Hilfe bei KFZ-Diebstahl

4. Dezember 2003 Thema abonnieren
 Von 
Thomas24103
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Hilfe bei KFZ-Diebstahl

Hallo,

ich brauche mal eure Hilfe. Mir wurde in der Nachr vom 29.10. auf den 30. Oktober mein Krad von der Haustür gstohlen. Ich bin morgens auch gleich zur Polizei gegangen und habe den Diebstahl der Polizei gemeldet. Der Versicherung habe ich den Schaden ebenfalls gemeldet.

Bei der Versicherung mußte ich dann ein Schreiben ausfüllen, wieviele Schlüssel ich habe, wer ausserdem noch in Besitz von Schlüssel ist usw.

Ich habe angegeben, dass ich nur zwei Schlüssel habe und ausser mir und meiner Freundin niemand an die Schlüssel kommen kann.

Nun hat der Gutachter festgestellt, dass bei einem der Schlüssel "Nachmachspuren" waren. Und der Schlüssel nach dem nachmachen nur noch einmal oder zweimal benutzt worde...

Jetzt bin ich von der Kripo angeschrieben worden, dass ich noch einmal als Zeuge aussagen muss...

Ich bin dann spontan hingefahren und der Beamte war nicht da...

Sein Kollege erklärte mir kurz den Fall...

Da mußte ich erstmal schlucken...

Ich möchte hier noch einmal bzum Ausdruck bringen, dass mir das Motorrad wirklich gestohlen worden ist...

Mir ist dann bei der Polizei eingefallen, dass mein Vater noch einen Schlüssel hat, den wir mal nachgemacht haben. Dies taten wir, weil ich mein Motorrad ab und an mit in seine Garage gestellt habe. Wenn er jetzt mit seinem Motorrad fahren möchte und mein Motorrad davor steht, dann brauchte er nun einmal einen Zweitschlüssel...

Nun muss ich den Schlüssel auf jeden Fall noch bei der Kripo abgeben, aber ich habe kein Bock, dass sie mir einen Versicherungsbetrug anhängen wollen. Dies ist einfach nicht der FAll....

Sollte ich mir schon einen Anwalt nehmen und wie sollte ich mich bei der Polizei verhalten bzw. aussagen...

Es wäre super nett von euh,wenn cih mir helfen könntet....

Danke&Gruss
Thomas

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5 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1430x hilfreich)

Guten Tag Thomas,

das kann man Ihnen nicht so pauschal beantworten. Das hängt von dem jeweiligen Stand der Ermittlungen ab. Warten Sie diese einfach ab. Sofern Sie sich nichts vorzuwerfen haben, brauchen Sie sich auch keine Gedanken machen. Denn der Betrug müsste Ihnen nachgewiesen werden. Sie müssen jedoch verstehen, dass aufgrund der Kriminalität bezüglich des Versicherungsbetruges, die Ermittlungen auch in diese Richtung gehen müssen.


Mit freundlichen Grüßen,

- J. Roenner -

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#2
 Von 
Thomas24103
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja das stimmt schon, dass ich erst einmal abwarten sollte, aber erst der Schock mit dem Diebstahl und dann noch so etwas...

Was könnte mir den im schlimmsten Fall passieren...

Gruss
Timo

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Thomas24103
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja das stimmt schon, dass ich erst einmal abwarten sollte, aber erst der Schock mit dem Diebstahl und dann noch so etwas...

Was könnte mir den im schlimmsten Fall passieren...

Gruss
Timo

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#4
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1430x hilfreich)

Guten Tag Thomas,

nun, was könnte Ihnen im schlimmsten Fall passieren. Das wäre wohl die Aberkennung Ihres Versicherungsanspruchs und ein Ermittlungsverfahren wegen Versicherungsbetruges. Aber Sie sollten mE davon nicht ausgehen, da Sie sich ja nichts vorzuwerfen haben, laut Ihrer Schilderungen. Wie bereits erwähnt ist es normal, dass Ermittlungen bei gewissen Zweifeln auch in diese Richtung gehen.


Mit freundlichen Grüßen,

- J. Roenner -

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#5
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9515x hilfreich)

Ja geanu. Gib den Schlüssel Deines Vaters bei der Polizei ab, und warte deren Ermittlungen ab. Ein Anwalt ist beim jetzigen Stand des Verfahrens nicht notwendig, sondern erst wenn die Versicherung die Leistung verweigert, und/oder Du bei der Polizei in den Status eines Beschuldigten (statt Zeuge) übergehst.

-----------------
"Gruß, Bob
(Sozialarbeiter in der Straffälligen- und Drogenhilfe)"

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