Ist das Urteil gerechtfertigt? Diebstahl 325 Euro Geldstrafe

30. September 2015 Thema abonnieren
 Von 
Matt421
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Ist das Urteil gerechtfertigt? Diebstahl 325 Euro Geldstrafe

Guten Tag,

heute ist mir ein Gerichtsbrief von einer echt dummen Aktion ins Haus geflattert.

Wir (Kollege und ich) waren eines schönen Sommertages auf einer Feier am See. Eingeladen wurden wir von 2 entfernten
Freundinnen von uns.

Gegen 23 Uhr Nachts - als dann auch schon der Alkohol ordentlich wirkte - versuchten uns einige männliche Personen zu
provozieren. Da wir zu dem Zeitpunkt eh los wollten, beschlossen wir kurzerhand ihre Rucksäcke 200 Meter weiter an den Straßenrand zu stellen. In diesem Zustand war es lediglich unser Ziel den Personen eins auszuwischen.

Wir machten die Rucksäcke auf und merkten, dass dort Frauendeo enthalten war. Was ich noch weiß ist - das wir uns damit eingesprüht haben. Weshalb auch immer. Ich stellte meinen Rucksack zur Seite. Mein Kollege meinte "Ja super - brauch eh mal nen Rucksack". Er schnallte ihn sich auf den Rücken und wir gingen los.

Einige Minuten später folgten uns zwei schreiende Mädels (unsere Bekannten). Schnell Begriffen wir das es ihre Rucksäcke waren.
Wir entschuldigten uns aufrichtig, jedoch riefen sie sofort die Polizei.

Rucksack 1 (den der Kollege auf dem Rücken hatte) übergaben wir sofort.
Rucksack 2 (den ich an die Straße gestellt hatte) Stand dort noch und wir holten ihn.

Was fehlte ist ein Schlüssel, der laut deren Aussage, in meinem Rucksack war, den ich hatte. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung ob wir den irgendwo hin getan haben - ob er raus gefallen ist - oder was auch immer. Ich hatte ihn jedenfalls zu 100% nicht einstecken. Wir suchten mit den Mädels den Schlüssel. Als wir ihn nicht fanden gingen wir dann. Später als die Polizei eintraf - erstatteten sie Anzeige.




Nun hatte ich eine Einladung auf eine Polizeidienststelle zum Fall bekommen. Habe mich jedoch ehrlich gesagt nicht getraut dort hin zu gehen und lies den Termin verfallen um mich nicht in Falsche Beschuldigungen zu verstricken.



Heute kam ein Brief - dass ich 325 Euro zu 25 Tagessätzen zu zahlen habe - da ich des Diebstahls beschuldigt werde.
Ist das gerechtfertigt? Ich mein: klar war diese "Aktion" total dumm, jedoch habe ich keinerlei Gegenstände gestohlen.

Sollte ich Einspruch einlegen?

Ich wäre wirklich sehr sehr dankbar für jeden Rat.
Matthias

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11 Antworten
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#1
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat:
jedoch habe ich keinerlei Gegenstände gestohlen.


Das sehen StA und Gericht ganz offensichtlich anders. Und wohl auch das Gesetz. Hier wird ein gemeinschaftlicher Diebstahl vorliegen, auch wenn Sie den Teil der Beute, den Sie getragen haben, dann irgendwann stehenliessen. ... nachdem nichts lohnenswertes drin war, könnte man denken.

Zitat:
In diesem Zustand war es lediglich unser Ziel den Personen eins auszuwischen.


Ja, dass sagen Sie. Glauben muß das Gericht das aber nicht.

Sie sind insb. mit derTagessatzhöhe von 13,00 € gut weggekommen. In manchen Gegenden wird selbst ALG II Beziehern ein Tagessatz von 20,00 € aufgedrückt. Auch die 25 TS sind nicht ex-orbitant hoch...

Wie sieht es denn mit Vorstrafen aus?

Zitat:

Sollte ich Einspruch einlegen?


Das müssen Sie selbst wissen, jedoch sollten Sie wissen, dass es vor Gericht auch noch teurer werden kann, als es schon ist. Selbst wenn das Gericht um 5 Tagessätze runtergehen sollte, auf 20, wären das 65,00 € weniger. Jedoch kommen zusätzliche Gerichtskosten von 70,00 € hinzu. Sie zahlen also selbst in dem Fall 5,00 € mehr als jetzt. Wenn man die Damen als Zeugen lädt, zahlen Sie auch noch deren Fahrtkosten und ggf. Verdienstausfall.

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#2
 Von 
Matt421
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank schon mal für die Antwort.

Also vorstrafen existieren bei mir keine. Außer im Jugendalter mal ein kleiner BtmG Delikt (am joint gezogen). Das Verfahren wurde aber eingestellt und sollte eigentlich keine Rolle spielen oder? Bei meinem Kumpel sieht das anders aus. Könnte er eine andere Bestrafung erwarten? Er hat schon mal eine gerichtliche Bestrafung hinter sich. Er hat den Brief noch nicht.

Werden eigentlich die Tagessaetze geteilt? Also ich mein diese festgelegte Summe von 325 Euro. Ist das auf den Fall bezogen, oder auf unsere eigene Person? Falls das auf den Fall bezogen ist würden wir ja beide die Hälfte zahlen - oder?

Wie hoch sind eigentlich Gerichtskosten - die noch dazu kommen? Zirka.


Also eine Möglichkeit da raus zu kommen gibt es nicht? Da ich mich ehrlich gesagt nicht als Dieb sehe, da ich nichts gestohlen habe und da die Rucksäcke ja wieder bei den Besitzern sind?


0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat:
Das Verfahren wurde aber eingestellt und sollte eigentlich keine Rolle spielen oder?


Kommt drauf an, wie alt sie heute sind.

Zitat:

Könnte er eine andere Bestrafung erwarten?


Ja, jeder wird für sich individuell bestraft.

Zitat:
Werden eigentlich die Tagessaetze geteilt?


Nein, die Strafe die Sie bekommen haben, "gehört" Ihnen ganz alleine ;)

Zitat:

Wie hoch sind eigentlich Gerichtskosten - die noch dazu kommen? Zirka.


Bis jetzt 73,50 €. Genau.

"Bis jetzt" heißt, wenn Sie den Strafbefehl so akzeptieren. Dann bleibt es bei 73,50 €

Zitat:
Also eine Möglichkeit da raus zu kommen gibt es nicht?


Das läßt sich aus der Ferne nie sicher beurteilen, aber mit den Argumenten die Ihnen da so vorschweben, wird es garantiert nichts, nein.

Zitat:

Da ich mich ehrlich gesagt nicht als Dieb sehe, da ich nichts gestohlen habe


Hatte ich schon erklärt: Wenn 2 Täter sich gemeinsam entschiessen etwas "mitzunehmen" um es zu behalten (wie das Gericht halt annimmt) ist es rechtlich egal, ob einer von beiden den Teil der Beute, der ihn nicht mehr interessiert, stehen läßt. Es ist trotzdem gemeinschaftlicher Diebstahl, mindestens versuchter, aber auch der ist strafbar.

Zitat:
und da die Rucksäcke ja wieder bei den Besitzern sind?


Also denken Sie dass Sie auch keinen Banküberfall begangen hätten, wenn die Polizei Sie direkt nach dem Überfall erwischt und das erbeutete Geld wieder in die Bank trägt?! :)

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Matt421
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja stimmt schon.

Ich werde mir zur Sicherheit noch mal eine Anwaltssprechstunde geben lassen und dann sehe ich weiter.

Gut dann wird mein Kumpel anscheinend was anderes erwarten.. Hm.


Aber danke vorab schon mal :)

Achja damals war ich 17, jetzt bin ich 22.
Steht da jetzt eigentlich etwas in meinem Führungszeugnis?

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat:
Achja damals war ich 17, jetzt bin ich 22.


Dann ist die BTM Sache für Staatsanwaltschaft und Gericht noch ersichtlich gewesen (im Erziehungsregister). Der Eintrag dort verschwindet erst am 24. Geburtstag. Von daher ist die jetzige Strafe sogar eher milde.

Zitat:

Steht da jetzt eigentlich etwas in meinem Führungszeugnis?


Nein, durch diese Verurteilung noch nicht. Kommt aber in den nächsten 6 Jahren noch eine dazu, kommt mindestens die Neue ins Führungszeugnis.

Zitat:
Ich werde mir zur Sicherheit noch mal eine Anwaltssprechstunde geben lassen und dann sehe ich weiter.


Das müssen Sie wissen. Wird zw. 150,00 und 200,00 € kosten. Eine Rechtschutzversicherung zahlt in solch einem Fall nicht (wg. Vorsatztat) und auch Beratungshilfe gibt es in dem Fall nicht mehr, da die Sache schon bei Gericht liegt.

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16314 Beiträge, 9237x hilfreich)

Zitat:
Werden eigentlich die Tagessaetze geteilt?

Nein.

Zitat:
Falls das auf den Fall bezogen ist würden wir ja beide die Hälfte zahlen - oder?

Nein. Die 325€ sind für dich. Der andere Beteiligte bekommt noch eine separate Strafe.

Zitat:
Wie hoch sind eigentlich Gerichtskosten - die noch dazu kommen? Zirka.

Der Strafbefehl an sich löst schon Gerichtskosten von 70€ aus, dazu kommen noch ein paar Euro für die Zustellung (der Strafbefehl wird ja nicht mit normaler Post verschickt).
Aus den bisherigen Beiträgen wird nicht ganz klar, ob in den 325€ die Gerichtskosten schon enthalten sind, oder ob die noch dazukommen. Das sollte sich aber durch genaues Lesen des Strafbefehls aufklären lassen.
Sollte man Einspruch einlegen, kommt es zu einer Gerichtsverhandlung. Die kostet 140€ Gerichtskosten, dafür fallen die 70€ Gerichtskosten des Strafbefehls weg. Es wird also 70€ teurer. Dazu kommen noch Auslagen für Zeugen, die zur Hauptverhandlung geladen werden (Reisekosten, Verdienstausfall).

Zitat:
Also eine Möglichkeit da raus zu kommen gibt es nicht?

Möglich ist alles.
Staatsanwaltschaft und Gericht halten Sie nach Aktenlage derzeit für schuldig, sonst hätte es den Strafbefehl nicht gegeben.
Ihre Sicht der Dinge war nun in der Akte ja nicht vorhanden - weil Sie keine Aussage gemacht haben.
Aus dem gleichen Grund waren in der Akte wohl auch keine Worte des Bedauens von Ihnen.
Im nachhinein betrachtet, war die Aussageverweigerung taktisch wohl nicht so rasend geschickt.
Möglicherweise lässt sich das Gericht von Ihrer Aussage und Ihren bedauernden Worten beeindrucken.
Allerdings ändert (wie Streetworker schon schrieb) die Tatsache, dass der Rucksack nach dem Diebstahl wieder abgestellt wurde, nichts daran, dass es sich um einen Diebstahl handelt.
Und die Strafe aus dem Strafbefehl ist (wie Streetworker ebenfalls schon schrieb) bereits am unteren Ende der Skala - viel Luft nach unten ist da nicht mehr.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Matt421
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank auch an Sie.


Okay ich habe mich jetzt belesen und herausgefunden, das man mit einem Anwalt, aufgrund des Eintrags ins BRZ, in Einspruch gehen sollte. Habe mich jetzt mit der Geldstrafe abgefunden.
Jedoch bereitet mir der Eintrag Bauchschmerzen.

Ich möchte, es wenigstens versuchen, meine Weiße Weste behalten.

Meinen Sie das ich eine Chance habe den Eintrag im BRZ zu vermeiden?

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16314 Beiträge, 9237x hilfreich)

Zitat:
Meinen Sie das ich eine Chance habe den Eintrag im BRZ zu vermeiden?

Dann müsste man (bzw. der Anwalt) auf eine Einstellung nach §153a StPO hinarbeiten.
Das ist nicht aussichtslos, aber auch kein Selbstläufer
Denn der §153a StPO ist halt eine Ermessensentscheidung, die im Allgemeinen voraussetzt, dass der Täter ein überzeugendes Geständnis hinlegt, Bedauern zeigt und nicht vorbelastet ist.
Geständnis und Bedauern haben Sie bislang nicht für nötig befunden - könnte man aber zur Not noch in der Gerichtsverhandlung nachholen. Vorbelastung besteht (und ist für das Gericht sichtbar), ist aber schon relativ lange her.
Wie gesagt: Kann klappen - muss aber nicht.

Bei einer Einstallung nach §153a StPO zahlt man eine "Geldbuße" als Gegenleistung dafür, dass das Verfahren eingestellt wird. Es ist also keine Strafe, man ist nicht vorbestraft, es gibt keinen BZR-Eintrag.
Bei der Höhe der Geldbuße wird sich das Gericht sehr wahrscheinlich an dem orientieren, was der Strafbefehl hergegeben hätte - wesentlich billiger wird es also nicht.
Bei einer Einstallung nach §153a StPO werden die Gerichtskosten von der Staatskasse getragen - auf den eigenen Anwaltskosten bleibt man aber sitzen.
Da letztere mit ca. 700€ zu Buche schlagen, will das gut überlegt sein.

Wenn es einem "nur" um den BZR-Eintrag geht, sollte man sich fragen, ob man mit dem BZR-Eintrag nicht leben kann.
Streben Sie einen von den folgenden Punkten an?
- Berufssoldat
- Beamter auf Lebenszeit
- Pilot
- Tätigkeit im Sicherheitsbereich eines Flughafens
- Waffenschein

Wenn die Antwort 5x nein ist, kann einem der BZR-Eintrag eigentlich egal sein.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Machts.Sinn
Status:
Beginner
(141 Beiträge, 155x hilfreich)

Wo bleibt der Kern der Sache?

Matt421 hat geschrieben:

Zitat:

Da wir zu dem Zeitpunkt eh los wollten, beschlossen wir kurzerhand ihre Rucksäcke 200 Meter weiter an den Straßenrand zu stellen. In diesem Zustand war es lediglich unser Ziel den Personen eins auszuwischen.

Was hat diese Beschreibung damit zu tun, das er

Zitat:

die Absicht hatte, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen
http://dejure.org/gesetze/StGB/242.html

Was ist daran Diebstahl? Und wo ist der Beweis für Diebstahl? Es reicht nicht hier zu schreiben: "Staatsanwaltschaft und Gericht halten Sie nach Aktenlage derzeit für schuldig".

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Matt421
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Nein. Diese Posten strebe ich nicht an.

Aber wie schnell kommt man wieder vor Gericht. Nicht das ich das noch mal vor hätte aber wie schnell kann man auch im Straßenverkehr in Schwierigkeiten kommen. Mit BRZ Eintrag fallen die Strafen das nächste mal recht "gut" aus.

Außerdem ist mein Führungszeugnis dann auch hin. Man weiß nie wofür man es beruflich noch benötigt.

Bin gerade hin und her gerissen..

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16314 Beiträge, 9237x hilfreich)

Zitat:
Was ist daran Diebstahl?

Das hier: Wir machten die Rucksäcke auf und merkten, dass dort Frauendeo enthalten war. Was ich noch weiß ist - das wir uns damit eingesprüht haben. Weshalb auch immer. Ich stellte meinen Rucksack zur Seite. Mein Kollege meinte "Ja super - brauch eh mal nen Rucksack". Er schnallte ihn sich auf den Rücken und wir gingen los.
Die Zueignung hat spätestens mit dem Aufmachen und durchsuchen der Rucksäcke stattgefunden. Dass einer der Beteiligten das Eigentum am Rucksack schnell wieder aufgibt und den Rucksack wegstellt, ändert nichts am Diebstahl.
Oder um Streetworkers Worte zu nehmen: "Also denken Sie dass Sie auch keinen Banküberfall begangen hätten, wenn die Polizei Sie direkt nach dem Überfall erwischt und das erbeutete Geld wieder in die Bank trägt?!"

Zitat:
Aber wie schnell kommt man wieder vor Gericht. Nicht das ich das noch mal vor hätte aber wie schnell kann man auch im Straßenverkehr in Schwierigkeiten kommen. Mit BRZ Eintrag fallen die Strafen das nächste mal recht "gut" aus.

Sie überschätzen die Wahrscheinlichkeit "schnell wieder vor Gericht zu kommen" und Sie überschätzen die Auswirkungen eines BZR-Eintrags.

Zitat:
Außerdem ist mein Führungszeugnis dann auch hin.

Aber erst, wenn noch eine zweite Verurteilung hinzukommt.
So lange die 25 Tagessätze die einzigen bleiben, stehen sie auch nicht im Führungszeugnis.

Signatur:

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