Kleptopanie!

17. Mai 2009 Thema abonnieren
 Von 
PatrickWolf
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Kleptopanie!

Nabend.

Ich habe da eine sehr wichtige Frage zum Thema: Kleptomanie.

Mein Freund ist zur Zeit bei der Bundeswehr als FWDL 23.
Er ist seit langem Kleptomane und ist wieder rückfällig geworden, was aber bis Dato keiner wusste.
Er hat bei sich in der Einheit mal hier, mal da etwas mitgehen lassen...insgesamt keine teuren sachen...hier ein paar Labellos, da eine Rolle Panzertape, also nur kleinigkeiten...aber im laufe der Zeit hat sich da Mächtig viel angesammelt. Kleinviech macht ja angeblich auch mist ;-)

Lezte Woche haben sie ihn Schließlich erwischt als er es wieder getan hat.
Er hat das ganze Zeug, was er im laufe der Zeit geklaut hat in seiner Wohnung gebunkert, also auch nicht weiter verkauft um einen Nutzen daraus zu erwirtschaften.

Nun zu meiner Frage:
Kann man so einen Menschen, der wenn man es genau nimmt nichts dafür kann, weil er "Krank" ist, in voller Härte bestrafen oder gibt es da so etwas wie Strafminderung?

Ich hoffe mir kann einer eine Antwort darauf geben :)

Mfg

Patrick Wolf

Notfall oder generelle Fragen?

Notfall oder generelle Fragen?

Ein erfahrener Anwalt gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Bewährungshelfer
Status:
Lehrling
(1938 Beiträge, 362x hilfreich)

Für die Diebstähle an sich dürfte dann ggf. verminderte Schuldfähigkeit oder sogar Schuldunfähigkeit in Frage kommen - also eine verringerte oder auch gar keine Strafe. Wenn er das Zeuch aber in seiner Wohnung gebunkert hat, dann wirds schwierig, weil das nämlich eine Unterschlagung (?) darstellt und keiner ernsthaft behaupten kann, er hätte sich dauerhaft im Zustand der geistigen Umnachtung befunden und hätte deshalb nicht gemerkt, daß er zwischen lauter geklautem Zeuchs sitzt.

-- Editiert am 17.05.2009 22:19

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
mega
Status:
Praktikant
(522 Beiträge, 135x hilfreich)

Es stellt sich die Frage der Schuldfähigkeit.
Eine Schuldunfähigkeit dürfte in jedem Falle ausgeschlossen sein. Da hierfür erforderlich wäre, dass der Betreffende das Unrecht der Tat aus krankhafter Ursache nicht einsehen kann oder nicht nach dieser Einsicht handeln kann. Auch ein "Kleptomane" kann natürlich einsehen, dass Diebstahl verboten ist. Und er kann grundsätzlich auch nach dieser Einsicht handeln.

Wenn die Fähigkeit, nach entsprechender Einsicht zu handeln erheblich herabgesetzt ist, wäre der Täter nur vermindert schuldfähig und die Strafe wäre zu mildern. Bestraft würde der Täter trotzdem.

Kleptomanie ist im engeren Sinne kein eigenständiges Krankheitsbild. Wer häufig stiehlt, ist nicht unbedingt krank. Anders zu sein, als seine Mitmenschen ist nicht immer gleich eine psychische Krankheit.

Eine Minderung der Schuldfähigkeit käme nur dann in Betracht, wenn der Täter an einer "krankhaften seelischen Störung" leiden würde (z.B. einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis) oder an einer "anderen schweren seelischen Abartigkeit" (z.B. einer erheblichen Persönlichkeitsstörung).

Ob dem geschilderten Verhalten eine solche schwerwiegende Erkrankung zugrunde liegt, wäre durch ein forensisch-psychiatrisches Gutachten ggf. zu klären.
Darauf gestützt würde das Gericht die Strafe ggf. mildern, wenn es zu der Ansicht käme, es läge eine verminderte Schuldfähigkeit vor.

Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit würde ich jedoch zunächst davon ausgehen, dass hier keine erhebliche Minderung der Fähigkeit vorliegt, nach der zutreffenden Einsicht nicht stehlen zu dürfen auch handeln zu können.

Die Tatsache, dass die gestohlenen Dinge in der Wohnung gebunkert wurden, ohne dass sie für den Täter nützlich wären, wird der Gutachter sicher im Gutachten diskutieren. Es kommt aber nicht darauf an, ob der Täter sich sinnvoll etwas zugeeignet hat, sondern alleine darauf, dass er durch Erkrankung in erheblicher Weise gehindert gewesen wäre, die geklauten Dinge dort zu belassen, wo sie richtiger Weise hingehörten.

Aus einem Diebstahl wird nebenbei auch dann keine Unterschlagung, wenn man die Sachen, die man gestohlen hat, in der Wohnung aufbewahrt. Entscheidend ist hier die Frage, ob sich die entsprechenden Sachen vor der Tat in der Gewahrsamssphäre eines Dritten befunden haben. Wenn ja, hat man sie diesem weggenommen. Das wäre Diebstahl.



-- Editiert am 17.05.2009 22:40

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Bewährungshelfer
Status:
Lehrling
(1938 Beiträge, 362x hilfreich)

Interessantes Thema.... Soweit ich mich erinnere, hab ich aber mal in einem Kommentar gelesen, daß Unterschlagung Auffangtatbestand ist. Und ich hab auch schon erlebt, daß bei jemandem bei einer Hausdurchsuchung eine geklaute Sache sichergestellt wurde und er dann wegen Unterschlagung verurteilt wurde. So einfach is das also wohl nicht.....

-----------------
"Gruß
Jens Wilke
Bewährungshelfer"

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
PatrickWolf
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Mit was für Strafen kann man denn da in etwa rechnen? Kennt ihr euch auch damit aus, wie er von Bundeswehrseite aus Bestraft wird? Gäbe es in diesem Fall Freiheitsentzug?

Mir ist selber auch aufgefallen, dass er, wenn er bei mir war immer krankhaft nach irgendwas gesucht hat, jetzt ist mir inzwischen auch klar was das für einen Hintergrund hat.

Danke für die bisherigen Antworten =)

Patrick

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
guest123-2345
Status:
Praktikant
(867 Beiträge, 476x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
PatrickWolf
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

nein, leider noch nicht...
habs am samstag erst erfahren und war dieses wochenende selber in der kaserne :(
hab ihm aber schon von vorn herein gesagt, dass er zum doc gehen soll und sich erst mal bescheinigen lassen soll dass er kleptomane ist. In der Hoffnung, dass das wenigstens hilft :/

MfG

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
DanielB
Status:
Bachelor
(3291 Beiträge, 409x hilfreich)

Ist denn überhaupt bekannt geworden, dass er schon mehr geklaut hat? Hat er das etwa zugegeben oder gab es eine Durchsuchung?

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
guest123-2223
Status:
Student
(2421 Beiträge, 1220x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
mega
Status:
Praktikant
(522 Beiträge, 135x hilfreich)

Sich so einfach von einem Arzt bescheinigen zu lassen, dass man Kleptomane sei, wird so kaum durchführbar sein. Darüber hinaus würde es wohl nur wenig nützen. Kleptomanie ist keine Krankheit. Auch wenn es dafür tatsächlich eine ICD-10 Diagnose gibt. Es handelt sich aber auch der Weltgesundheitsorganisation zufolge um eine abnorme Gewohnheit oder Störung der Impulskontrolle (vgl. die Kapitelüberschrift ICD10 F63).

Für eine Minderung der Schuldfähigkeit und einer Minderung der Strafe reicht aber auch eine einfache Störung der Impulskontrolle nicht aus; eine abnorme Gewohnheit schon gar nicht. (Eine ganze Menge der jugendlichen Gewalttäter weist entsprechende Merkmale abnormer Gewohnheiten und einer gestörten Impulskontrolle auf. Trotzdem liegt ja regelmäßig keine Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit vor.)

Vielmehr wäre eine erhebliche Störung der Impulskontrolle erforderlich, weil die Fähigkeit, entsprechend der Einsicht in das Unrecht der Tat zu handeln nach §21 StGB erheblich vermindert sein muss. Darüber hinaus muss diese erhebliche Minderung auch noch (in diesem Falle) Folge einer anderen schweren seelischen Abartigkeit sein oder (unwahrscheinlicher) Folge einer schweren seelischen Störung. Kleptomanie alleine wird diese Voraussetzung nicht erfüllen, wenn keine schwerwiegendere Ursache dem Verhalten zugrunde liegt.



-- Editiert am 18.05.2009 10:33

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9554 Beiträge, 2352x hilfreich)

Zitat:
Mit was für Strafen kann man denn da in etwa rechnen? Kennt ihr euch auch damit aus, wie er von Bundeswehrseite aus Bestraft wird?


Ja, allerdings. Als FWDL 23 wird es vermutlich zu einer fristlosen Entlassung kommen. Dies ist gem. § 29 Abs. 1, Satz 2 Nr. 5 WPflG möglich, wenn aufgrund des bisherigen Verhaltens des Soldaten der Verbleib im Dienst die militärische Ordnung oder die Sicherheit der Truppe ernsthaft gefährden würde.

Bei jemanden, der wiederholt geklaut hat, wird eine Entlassung nach dieser Vorschrift zu 99% erfolgen. Ein entsprechender Antrag auf Entlassung wird durch den unmittelbaren Disziplinarvorgesetzten gestellt werden. Entschieden wird die Entlassung dann auf Kommandoebene. In seiner Begründung wird der Befehlhaber der entsprechenden Kommandobehörde ausführen, dass bei wiederholtem Diebstahl die militärische Ordnung ernsthaft gefährdet ist und auch aus dem Gesichtspunkt der Abschreckung heraus die Maßnahme geboten ist. Bei der Bundeswehr wird leider regelmäßig Material geklaut, deshalb ist es geboten, entsprechendes Verhalten auch mit dem Mittel der Entlassung zu ahnden.

Gegen die Entlassung kann der Soldat das Rechtsmittel der Beschwerde einlegen, aber ich prophezeie schon jetzt, dass das nicht erfolgreich sein wird.

Übrigens kostet eine Rolle Panzertape ca. 50,- Euro, es handelt sich also mitnichten um eine "Kleinigkeit". Ich würde mir derartige Äußerungen in der Vernehmung daher ersparen.


Wenn der Soldat unglaubliches Glück hat, und sein Kompaniechef den Entlassungsantrag nicht stellt, dann wird es aber mindestens zu einer Disziplinarmaßnahme kommen. Diese reicht von einer Geldbuße bis zu einem Disziplinararrest von bis zu 7 Tagen.

Neben den dienstrechtlichen Folgen wird der Vorgang auch an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Dort hat der Soldat (sofern er zur Tatzeit noch keine 21 Jahre alt war) mit einer Strafe nach Jugendstrafrecht zu rechnen. Diese wird aber nicht so wild. In vielen Fällen stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren auch ein, weil die dienstrechtlichen Konsequenzen schwer genug wiegen.


Gruß, Justice

PS.: Sollte der Soldat Mitglied des Bundeswehrverbandes sein, ist er bzgl einer Entlassung unter Umständen rechtschutzversichert. Es wäre daher zu empfehlen, die Sache einem Anwalt zu übergeben. Allerdings sind auch dann die Chancen nicht sehr groß.








-- Editiert am 18.05.2009 13:17

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Ilsa1939
Status:
Bachelor
(3728 Beiträge, 1170x hilfreich)

Aus meiner Sicht weisen die Ausführungen von mega und justice in die richtige Richtung. Eine verminderte Schuldfähigkeit / Schuldunfähigkeit ist nur möglich, wenn diese ärztlich festgestellt wird.

Kleptomanie ist jedenfalls keine Ausrede für Straftäter, die oft und viele Diebstähle begehen. Gelegenheit macht zwar Diebe“ aber noch keine Kleptomanen.
Ich bin keine Psychologin, aber soweit mir bekannt, kann das Stehlen von Gegenständen, die für den Täter eigentlich gar keinen Wert haben, ein Anzeichen von Kleptomanie sein. Ob dies bei Kleindiebstählen (z.B. typische Bürodiebstähle von Stiften, Papier etc. oder wie hier Klebeband und Lippenpflegestift) stets der Fall ist, wage ich zu bezweifeln.

Auch ist mir der Sachverhalt nicht klar. Wenn Ihr Freund bisher bei nur einem einzigen Kleindiebstahl erwischt worden ist, dann ist fraglich, ob mit dem Hinweis auf „Kleptomanie“ überhaupt etwas gewonnen werden kann. Möglicherweise werden dadurch zahlreiche andere Diebstähle erst bekannt, welche die Sache insgesamt (sehr) viel schlimmer machen.
Kleptomanie als „Trick“, um aus der strafrechtlichen Sache herauszukommen, könnte sich für das berufliche und persönliche Vorankommen bei diesem oder auch bei einem anderen Arbeitgeber als schwere Bürde erweisen. Wer stellt schon einen Arbeitnehmer ein, der nachgewiesenermaßen Kleptomane ist?

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
mega
Status:
Praktikant
(522 Beiträge, 135x hilfreich)

Ich bin keine Psychologin, aber soweit mir bekannt, kann das Stehlen von Gegenständen, die für den Täter eigentlich gar keinen Wert haben, ein Anzeichen von Kleptomanie sein.

Stimmt. Aber wie schon beschrieben reicht die Kleptomanie für sich genommen nicht zwingend für eine verminderte Schuldfähigkeit aus.

Eine verminderte Schuldfähigkeit / Schuldunfähigkeit ist nur möglich, wenn diese ärztlich festgestellt wird.

Das ist definitiv falsch, auch wenn sich tatsächlich auch Richter tatsächlich noch immer gelegentlich entblöden, sowas zu denken oder gar zu schreiben.
Die Schuldunfähigkeit / verminderte Schuldfähigkeit ist keine Diagnose. Sie kann nicht ärztlich festgestellt werden. Auch wenn sich Ärzte immerwieder endblöden, etwas derartiges zu diagnostizieren.
Die Feststellung der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit eines Angeklagten ist eine rein juristische Angelegenheit und obliegt dem Gericht!
Durch ärztliches Gutachten ist lediglich festzustellen, ob eine krankhafte seelischen Störung, eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung oder Schwachsinn oder eine schwere andere seelischen Abartigkeit beim Täter vorliegt oder zum Tatzeitpunkt vorgelegen hat und dieser aufgrund dieser Störung nicht in der Lage war, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln. Erstere Feststellung durch den Gutachter ist eine medizinische Diagnose. Die zweite Feststellung des Gutachters ist schon wieder etwas subjektiv und unterliegt der Beweiswürdigung durch das Gericht. Denn auch ein Gutachter ist letztlich nur ein Beweismittel. Über die Frage der Schuldfähigkeit entscheidet immer das Gericht.

-- Editiert am 18.05.2009 21:24

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Ilsa1939
Status:
Bachelor
(3728 Beiträge, 1170x hilfreich)

Ich gebe zu, dass ich die Sache verkürzt dargestellt habe. Mir ging es vor allem um den Hinweis, dass ein schuldfähiger Straftäter nicht so einfach auf Kleptomane machen kann, falls er erwischt wird.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9554 Beiträge, 2352x hilfreich)

Vor allem ist das hier kein wissenschaftliches Diskussionsforum, sondern eine Stelle, wo sich ein Fragesteller eine erste Einschätzung zu seinem konkreten Problem erhofft.

Und das ist hier ganz einfach zu beantworten:

1. Die Ausrede Kleptomanie wird hier nicht klappen.
2. Strafrechtlich kommt eh nicht viel bei raus.
3. Beim Bund wird er wahrscheinlich gefeuert.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
PatrickWolf
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Guten Abend :)
Danke für die vielen Antworten =)

@Mausi1939
hmm ich glaube nicht, dass er es nur vorgibt Kleptomane zu sein.
Er hat wirklich total sinnlose Sachen mitgehen lassen, die wirklich kein Mensch braucht...unter anderem warns auch mit Aufkleber (keine die man z.B. für technische prüfung braucht, wirklich sinnlose aufkleber für eine person), Übungsinjektoren für ABC Spritzen usw....also sachen, die man einmal sieht, einmal in die Hand nimmt und dann kein interresse mehr daran hat weils wirklich unzweckmäßig/unbrauchbar ist ...

@ all: Kann man denn in diesem Fall von einer Haftstrafe ausgehen?

LG

Wolfi

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9554 Beiträge, 2352x hilfreich)

Strafrechtlich wird es nicht viel werden:

Wenn der Täter jünger als 21 ist, wird es eine kleine Sanktion nach Jugendstrafrecht geben, vielleicht bleibt es aber auch bei einer Ermahnung.
Wenn der Täter älter als 21 ist, gibt es entwedr auch eine Einstellung oder eine kleine Geldstrafe. Eine Haftstrafe gibt es auf keinen Fall.

Allerdings könnte es im rahmen des Disziplinarverfahrens zu einem Arrest kommen. Aber im Hinblick auf eine Entlassung sieht man üblicherweise von einem zusätzlichen Diszi ab.

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 264.665 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
107.047 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen