Ladendiebstahl- Konsequenzen

17. März 2013 Thema abonnieren
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)
Ladendiebstahl- Konsequenzen

Hallo,

ich wurde gestern beim Klau von 2 Büchern erwischt (Wert 31, 89). Ich weiß, es gab zu diesem Thema schon viele Artikel, aber ich bin gerade so verunsichert und weiß nicht genau, was ich machen soll. Deswegen würde ich gerne einfach euren Rat haben.
Ich bin 22, habe noch nie geklaut und bin nicht vorbestraft.
Es ist ja aber ein betrag über 25 Euro, wie genau verhält es sich da? Ist es noch innerhalb der Grenze mit geringem Wert? (Komme aus Berlin)

Was erwartet mich jetzt?
Wie lange dauert das ganze?
Möchte im Jul/August ein Praktikum in einer andern Stadt machen und will niemanden bitten, mir die Unterlagen nachzuschicken. das ist mir zu unangenehm. Habe ich eine Chance, dass es bis dahin durch ist?

Ich habe auch schon einen Reuebrief geschrieben, jedoch weiß ich nciht, ob ich die Formulierungen so behalten kann.
Wäre jemand bereit, dass einmal durchzulesen? Einfach damit ich ein besseres Gefühl dafür habe?

Oh Gott, ich hoffe so sehr, dass das nicht mein weiteres Leben ruiniert. Ich weiß, das hätte ich mir vorher überlegen sollen, aber ich kann auch nicht sagen, warum ich es gemacht habe...
Echt ich würde mich am liebsten selber verprügeln...

Ich bin über jede Hilfe dankbar

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8350 Beiträge, 1491x hilfreich)

Wenn Sie nicht vorbestraft sind, es auch keine sonstigen, gem. §§ 153 , 153a StPO eingestellten Verfahren gibt und Sie geständig sind, was ja anscheinend alles der Fall ist, dürfte das Verfahren mit einiger Wahrscheinlichkeit gem. § 153 StPO eingestellt werden. Die 25€-Grenze nicht sonderlich starr. Es macht eben einen Unterschied, ob jemand 32 Artikel zu je 1 € klaut, was ja auf eine gewisse kriminelle Energie schließen lässt, oder ob es nur 2 Artikel sind, die dafür etwas mehr kosten. Den Brief können Sie hier posten, aber nehmen Sie bitte alles, was Rückschlüsse auf Personen erlaubt, raus, also kein Aktenzeichen, keine Namen usw.

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)

Herzlichen Dank für die schnelle Beantwortung!!!
Das ist wirklich hilfreich! Und beruhigt mich ein wenig.

Hier einmal meine Formulierung:
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau (hier will ich den Namen der Filialleiterin eintragen),

ich möchte mich noch einmal ausdrücklich entschuldigen für mein Vergehen am .
Es tut mir aufrichtig Leid, dass ich Ihnen und Ihrem ...laden Schaden zufügen wollte.

Es wird nie wieder vorkommen!
Ich fühle mich dadurch wahnsinnig schlecht. Ich weiß nicht, was mich zu dazu gebracht hat.
Aber ich möchte mich auch gar nicht weiter rechtfertigen. Was ich getan habe, ist falsch!

Ich konnte mich leider noch nicht richtig bei Ihnen entschuldigen. Deswegen wollte ich Ihnen diesen Brief schreiben.
Am Montag muss ich noch einmal in Ihren Buchladen, um die restlichen 20 Euro zu bezahlen.
Ich hoffe, Sie dort anzutreffen, sodass ich mich auch noch einmal persönlich bei Ihnen entschuldigen kann.

Es tut mir wirklich sehr leid,


xxx


Für jede Hilfe bin ich dankbar!!!

Und die haben gesagt, ich werde so in 2 Wochen POst bekommen, wenn ich sofort antworte. Bis wann wird dann das Verfahren abgeschlossen sein? kann es sich um Monate oder auch um Jahre handeln?
vielen Dank

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3x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8350 Beiträge, 1491x hilfreich)

Es wurde eine Anzeige erstattet, ja? Dann wäre es sinnvoll, den Brief auch an die Polizei zu schicken, die Vorgangsnummer haben Sie ja.

Vielleicht sollten Sie Ihren Besuch im Laden erst für Dienstag oder Mittwoch ankündigen, damit die Filialleiterin den Brief auch schon gelesen hat, wenn Sie auf einmal vor ihr stehen.
Ansonsten ist er in Ordnung.

Bis wann wird dann das Verfahren abgeschlossen sein? kann es sich um Monate oder auch um Jahre handeln?
Üblicherweise ein paar Wochen bis Monate.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)

Also die haben mir am Samstag gesagt, dass sie eine Anzeige machen werden. Und ich denke nicht, dass die ihre Meinung ändern werden.

Gut, dann werde ich den Brief mal fertig machen und abschicken.

und noch eine Frage,
ich werde dann ja einen Anhörungsbogen bekommen,
dort werde ich natürlich die Tat zugeben, das habe ich ja bereits im Laden gemacht. Soll ich dann den Tathergang beschreiben oder lieber keine weiteren Informationen geben.
Ich mein ein Warum weiß ich nicht. Ich kann es auch nicht nachvollziehen. Ich könnte höchstens reinschreiben, dass ich es aus Dummheit gemacht habe. So ist es ja auch...

Und ich habe gelesen, dass man ankreuzen kann:
1. man ist einverstanden, mit einer Einstellung des Verfahrens mit AUflagen
2. man ist einverstanden, mit einer Einstellung des Verfahrens ohne Auflagen

Was soll ich da ankreuzen?
Fände es persölich natürlich besser, eine Einstellung des Verfahrens ohne Auflagen zu bekommen, aber ich würde sonst auch einverstanden sein, wenn ich Auflagen bekomme, hauptsache es steht nichts im Führungszeugnis.

Vielen Dank nochmal

(ich würde Sie gerne bewerten, aber ich habe leider nicht genug geschrieben bisher um dies machen zu dürfen. Also so einmal schon direkt an Sie ein herzliches Dankeschön!!!)


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1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32667 Beiträge, 17203x hilfreich)

Ich würde "ohne Auflagen" ankreuzen - wie wastl zutreffend schrieb, ist das ohnehin eine recht wahrscheinliche Variante. Im Führungszeugnis würde übrigens auch eine Verurteilung nicht stehen - dazu müßte sie 90 Tagessätze übertreffen, und das ist ausgeschlossen.
Irgendwelche Gründe der Tat sollten Sie nicht angeben. Es erwartet auch keiner einen Roman von Ihnen, sondern halt ein Geständnis, z. B. "Die mir vorgeworfene Tat gebe ich zu" - das genügt.

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" Lebenslänglich sind NICHT 25 Jahre!"

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)

Ok, dankeschön!!!

Ich werde mich bestimmt nochmal melden, sobald ich den Anhörungsbogen bekomme. Weiß ja nicht, was man noch so angeben muss.

Achso und wenn ich ohne Auflagen ankreuze und ich dann auch wirklich eine Einstellung ohne Auflagen bekomme, was passiert dann? Bekomme ich ein Schreiben auf dem steht, dass das Verfahren eingestellt wurde und muss ich dann nochmal dahin oder etwas unterschreiben?
Bin wie gesagt, dann ab Juli nicht mehr in der Stadt und sollte es so lange dauern, weiß ich nicht genau, was ich machen soll...
Kann ich mir im Notfall einen Anwalt besorgen (der wahrscheinlich eh zu teuer ist), der den Brief dann erhält und unterschreibt, dass ich damit einverstanden bin?
Und sollte es zu einer Einstellung ohne Auflagen kommen, wo wird das dann vermerkt? Im Bundeszentralregister? und wie lange bleibt es da und muss ich dafür sorgen, dass es wieder gelöscht wird?

Danke für alles

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1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32667 Beiträge, 17203x hilfreich)

Eine Einstellung ohne Auflagen muß von Ihnen nicht bestätigt werden - die könnte es theoretisch auch gegen Ihren Willen geben. Folglich müssen Sie nichts unterschreiben. Vermerkt wird sie nicht im BZR, sondern im staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregister. Da steht sie zwei Jahre und wird dann gelöscht. Allerdings könnte Ihnen das durchaus egal sein - Sie planen jetzt keine weiteren Diebstähle, hoffe ich, und ansonsten hat ein solcher Eintrag keinerlei Auswirkungen.

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" Lebenslänglich sind NICHT 25 Jahre!"

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)

Ok,

nein ich werde weder einen Diebstahl planen noch einen Durchführen!!!

Es ging mir nur darum, ob ich innerhalb einer Frist etwas unterschreiben muss. Sollte ich nicht dasein, wäre das ja etwas schwierig. Dann heißt es aber jetzt für mich erstmal abwarten und darauf hoffen, das alles gut ausgeht.

Und danke nochmal an alle die mir hier so schnell geholfen haben!!
Und das ihr mich auch nicht gleich als einen Unmenschen verurteilt habt!

Dankeschön!!!

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1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8350 Beiträge, 1491x hilfreich)

Bekomme ich ein Schreiben auf dem steht, dass das Verfahren eingestellt wurde
Wenn das Verfahren eingestellt wird bekommen Sie eine Einstellungsnachricht. Das ist ein Brief, in dem steht, dass das Verfahren eingestellt worden ist.

Sie müssen auf dem Anhörungsbogen überhaupt nichts ankreuzen. Sie können auch einen Brief schreiben, in dem Sie darlegen, wie leid Ihnen alles tut, und um eine Einstellung bitten.
Ich würde nicht ankreuzen, mit einer Einstellung gegen Auflage einverstanden zu sein, weil das den Amtsanwalt dazu verleiten könnte, genau diese variante zu wählen, statt das Verfahren - ohne Auflage - gem. § 153 StPO einzustellen.

Das mit dem Anwalt vergessen Sie mal lieber wieder. Das wird deutlich zu teuer.

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Einen Anhörungsbogen, wo man ankreuzen kann, dass man mit einer Einstellung "ohne Auflagen" einverstanden ist, habe ich noch nie gesehen. Es wäre auch zieml. unnütz, da die Zustimmung (im Vorverfahren) dafür nicht erforderlich ist (im Gegensatz zu "mit Auflagen" - hier muß der Beschuldigte zustimmen, wenn so verfahren werden soll)

quote:<hr size=1 noshade>Ich würde nicht ankreuzen, mit einer Einstellung gegen Auflage einverstanden zu sein, weil das den Amtsanwalt dazu verleiten könnte, genau diese variante zu wählen, statt das Verfahren - ohne Auflage - gem. § 153 StPO einzustellen. <hr size=1 noshade>


Das ist eine schlüssige Argumentation.

Ich verfahre jedoch immer etwas anders. Ich rate schon zum ankreuzen und zum Beifügen eines Satzes:

"Ich bitte das Verfahren nach § 153(1) StPO einzustellen. Sollte dies nicht möglich sein, wäre ich auch mit einer Einstellung nach § 153a(1) StPO einverstanden"

Denn wie einerseits das Kreuz dazu verleiten könnte, nicht nach § 153(1) einzustellen, könnte andererseits auch das "fehlende Kreuz" dazu verleiten, überhaupt nicht einzustellen (sondern einen Strafbefehl zu beantragen). Ist vielleicht in diesem Fall nicht sonderlich wahrscheinlich, aber...

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"Bitte um Verständnis,dass ich keine Rechtsfragen per PM beantworte.Das ist nicht Sinn des Forums"

1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8350 Beiträge, 1491x hilfreich)

Da ich kein Amtsanwalt bin schaue ich mir diese Kreuzchen nie so richtig an ;)

Natürlich kann man sagen, dass man hilfsweise auch mit einer Einstellung gem. § 153a einverstanden wäre, aber im Grunde kann keiner vorhersagen, wann was passiert, weil es keinen Anspruch auf die eine oder andere Verfahrensweise gibt.
Nur: § 153a, also gegen Geld, ist im Ermittlungsverfahren unwahrscheinlich, besonders bei der Amtsanwaltschaft. Die haben keine Lust, die Akte öfter zu sehen als nötig, also entweder § 153 oder Strafbefehl.

1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

quote:
Nur: § 153a, also gegen Geld, ist im Ermittlungsverfahren unwahrscheinlich, besonders bei der Amtsanwaltschaft.


Echt, Ist das bei Euch so? Bei uns ca. 50:50 (lt. Auskunft der StA/AA - gerade bei LADI).

Aber kann ich mir schon vortstellen: Eure Groß-Großstadt ist ja auch was anderes als unsere Klein-Großstadt. ;)

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"Bitte um Verständnis,dass ich keine Rechtsfragen per PM beantworte.Das ist nicht Sinn des Forums"

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8350 Beiträge, 1491x hilfreich)

Klein-Großstadt ist schön ;)
Da hat der Amtsanwalt noch Muße ;) ;)

1x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)

Hallo,

ich muss jetzt leider nochmal nachfragen.
habe heute endlich Post bekommen, waren doch ein paar anstrengende Wochen.

Jetzt habe ich aber keinen Anhörungsbogen bekommen, sondern einen Vernehmungsbogen. Was ist da anders? Muss ich da noch mehr beachten?

Und sie haben geschrieben, dass ich die Tat am 21. März begangen habe, das war aber schon de 16. März.
Soll ich das da auch reinschreiben. im Grunde würde ich ja lügen, wenn ich die Tat gestehe, aber auch zu dem Datum sage, dass es richtig ist.

Und ich wollte ja auch meinen Entschuldigungsbrief dazu legen, der ist aber auch schon vo 17.3. und die Quittung für die 50 EUro auch vom 16.3...

Ankreuzen zwecks Einstellung des Verfahrens kann ich auch nichts..

Über hifle freue ich mich

danke schön

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1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8350 Beiträge, 1491x hilfreich)

Jetzt habe ich aber keinen Anhörungsbogen bekommen, sondern einen Vernehmungsbogen. Was ist da anders? Muss ich da noch mehr beachten?
Nein, da ist nichts anders.

Und sie haben geschrieben, dass ich die Tat am 21. März begangen habe, das war aber schon de 16. März.
Dann ist es entweder ein anderer Diebstahl - das können nur Sie wissen, oder ein Tippfehler, der unbeachtlich ist.

Soll ich das da auch reinschreiben. im Grunde würde ich ja lügen, wenn ich die Tat gestehe, aber auch zu dem Datum sage, dass es richtig ist.
Sie können doch schreiben, dass Sie die Tat zugeben, aber darauf hinweisen möchten, dass es sich um den 16. und nicht um den 21. handelt.

Und ich wollte ja auch meinen Entschuldigungsbrief dazu legen, der ist aber auch schon vo 17.3. und die Quittung für die 50 EUro auch vom 16.3...
Das macht doch nichts.

Ankreuzen zwecks Einstellung des Verfahrens kann ich auch nichts..
Ist das überhaupt so ein Formular, auf dem Sie etwas eintragen können oder ist es eine Ladung zu einer Vernehmung? Letztlich spielt das aber keine Rolle, weil Sie auch auf eine Ladung mit einem Schreiben reagieren können.

1x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
uztrew123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 8x hilfreich)

Ich weiß, dass ich nur den einen Diebstahl begangen habe, deswegen war ich etwas verwundert, ein anderes Datum zu sehen.

Und ja ich habe das Anschreiben bekommen und auf der Rückseite ist der Vernehmungsbogen, auf dem ich Angaben zur Sache machen kann.
Da werde ich dann einfach das Datumsproblem reinschreiben.


Vielen Dank für die schnelle Antowrt


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1x Hilfreiche Antwort

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