Laufendes Gnadenverfahren

24. September 2023 Thema abonnieren
 Von 
stefanie2102
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
Laufendes Gnadenverfahren

Hallo, da ich diese Woche einen Beitrag verfasst habe aber auch diesen nicht mehr reagieren eröffne ich noch einmal einen.

Wie schon viele gelesen haben geht es um meinen sehr verzwickten Fall und ich fühle mich gerade der Justitz schamlos ausgeliefert.

Ich versuche so verständlich wie möglich alles zu schildern.

Im April 2022 wurde ich und mein Mann angeklagt wegen Betrug. Summe des Betrugsvorwurf war ca 1600€. Zu diesem Verfahren wurden wir zwar geladen aber wir waren nicht Anwesen, da keiner von uns von dieser Anklage wussten. Die Verhandlung wurde ohne uns beide geführt und wir wurden verurteilt zu 9 Monaten mein Mann und 11 Monaten ich. Ausgesetzt zur Bewährung. Bewährungszeit 3 Jahre. Allerdings gab es wirklich nie einen vorsätzlichen Betrug.

Nun zu den Problemen. Erstmals erfahren habe ich das wir verurteilt wurden bzw. ich im Oktober 2022 als ich eine Einladung vom Bewährungshelfer bekam. Ich schilderte ihm meinen Fall aber er meinte das wäre jetzt alles rum und ich müsse jetzt schauen das ich das beste daraus mache. Allerdings haben wir eine sehr schwierige Zeit gehabt, das Geld hat vorne und hinten nicht gereicht weshalb ich der Zahlung der Auflage nicht ordentlich nachkam. Ich hatte eine Anhörung, da bat ich um Reduzierung der Raten, ich hab gezahlt aber die Bewährung wurde widerrufen. Ich hab da widersprochen, aber da wir zu dem Zeitpunkt umgezogen sind habe ich den Brief erst nach drei Tagen im Briefkasten gesehen und die Frist war rum.

Zur gleichen Zeit erfuhr ich das mein Mann auch mit angeklagt ist bzw. war. Bis zu dem Zeitpunkt wussten wir davon nichts.

Das Problem was wir haben, seit 2020 verschwindet immer wieder Post, was sich aber in den Letzen Jahren verschlimmert hatte. Es mischt jemand in unserem Leben mit aber wir wissen nicht was wir tun können. Ein von mir eingerichteter Nachsendeauftrag wurde gekündigt in meinem Namen aber ich war das nicht.

Ununterbrochen werden uns gefälschte Emails zugestellt von Anwälten, die meinem Mann helfen wollten was sich im nachhinein aber als Falsch entpuppt. Mein Anwalt reichte im Juli den Gnadenantrag ein, aber erwähnte nichts von dem eigentlichen Problem sondern bat einfach um Gnade um um aufrecht Erhaltung der Bewährung.

Mein Mann bekam mehre Mails von einer eigentlich guten Anwaltskanzlei hier in Bayern in der Mail im Mitgeteilt wurde das sein Haftbefehl, welcher im Juli ausgesprochen wurde aufgehoben wurde. Die Mails waren auch echt gut nachgemacht. Am 11.09. kam mein Mann in eine Polizeikontrolle und wurde logischerweise verhaftet. Ich bekam nun auch meine Ladung zur Haftstrafe.

Nachdem mein Mann am 11.09. verhaftet wurde bekam ich einen Brief von einer Person, in dem die ganzen Dinge zugegeben wurden. Aber ich weiss leider nicht von wem der Brief sein kann da dieser wohl persönlich in den Briefkasten geworfen wurde.

Ich weiss es klingt absurd, aber es ist die Wahrheit, ich komme mir langsam vor wie in einem Alptraum und ich weiss nicht was ich tun kann noch. Ist es wirklich so das wir, mein Mann und ich nun unschuldig ins Gefängnis müssen, wobei mein Mann ja schon drin ist.

Wenn jemand weiss was ich noch tun kann so sagt es mir bitte. Unsere ganze Familie zerbricht gerade daran, ich weiss nicht wie es weiter gehen kann und soll.


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13 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
bekam ich einen Brief von einer Person, in dem die ganzen Dinge zugegeben wurden

Und was konkret sagten die Anwälte, Polizei, Staatsanwaltschaft etc. zu dem Brief?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
guest-12326.09.2023 15:11:01
Status:
Frischling
(13 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
Im April 2022 wurde ich und mein Mann angeklagt wegen Betrug. Summe des Betrugsvorwurf war ca 1600€. Zu diesem Verfahren wurden wir zwar geladen aber wir waren nicht Anwesen, da keiner von uns von dieser Anklage wussten. Die Verhandlung wurde ohne uns beide geführt und wir wurden verurteilt zu 9 Monaten mein Mann und 11 Monaten ich. Ausgesetzt zur Bewährung.


§ 230
Ausbleiben des Angeklagten
(1) Gegen einen ausgebliebenen Angeklagten findet eine Hauptverhandlung nicht statt.

§ 232
Durchführung der Hauptverhandlung trotz Ausbleibens des Angeklagten
(1) 1Die Hauptverhandlung kann ohne den Angeklagten durchgeführt werden, wenn er ordnungsgemäß geladen und in der Ladung darauf hingewiesen worden ist, daß in seiner Abwesenheit verhandelt werden kann, und wenn nur Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Fahrverbot, Einziehung, Vernichtung oder Unbrauchbarmachung, allein oder nebeneinander, zu erwarten ist.

Bei allem Respekt das ist nicht möglich und wäre Rechtsbeugung des Gerichts.

Entweder du hast den größten Pech deines Lebens oder ihr seid in einer Psychose gefangen und verdreht die komplette Wahrheit.

-- Editiert von User am 24. September 2023 21:15

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
Unsere ganze Familie zerbricht gerade daran

Ich finde es im übrigen schon recht euphemistisch, die Hölle die man seien Kindern bereitet als "Familie" zu bezeichnen.



Zitat (von stefanie2102):
Ist es wirklich so das wir, mein Mann und ich nun unschuldig ins Gefängnis müssen

Auch wenn keiner von euch einen Betrug begangen haben sollte, unschuldig sei ihr alle beide nicht.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#4
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1343 Beiträge, 267x hilfreich)

Zunächst schreibe ich jetzt einmal ein paar sehr direkte Zeilen, denn es ist m.E. erforderlich.

1. Sie eröffnen nicht nur einen neuen Beitrag in derselben Sache, nachdem Sie auf die Kommentare im alten Beitrag nicht mehr reagierten. Auch ignorieren Sie nicht nur die gegebenen Antworten - geschweige denn dass Sie im neuen Beitrag auf eben diese Bezug nehmen würden, sondern nutzen das neue Thema zur identischen Sache, um uns Ihre Verschwörungstheorie zu schildern.

2. Zwar mache ich es nicht häufig, aber ich habe Ihre bisherigen Beiträge überflogen. Sie schreiben:

Zitat (von stefanie2102):
ich komme mir langsam vor wie in einem Alptraum und ich weiss nicht was ich tun kann noch
So geht es Ihren Kindern übrigens von Geburt an (mit dem Unterschied, dass diese tatsächlich einen Albtraum durchleben) aufgrund der täglichen, körperlichen und seelischen Misshandlungen durch den - nach eigener Aussage - cholerischen, narzisstischen Stiefvater, die von Ihnen nicht nur geduldet werden, sondern ein Einschreiten durch das JA zum Schutz der Kinder durch Ihre Falschaussage verhindert wurde. Ich bitte um Korrektur, falls ich hier etwas missverstanden haben sollte. In ihrem letzten Beitrag ließen Sie durchblicken, dass Sie in Erwägung ziehen würden, während Ihrer Haftzeit die Kinder in die alleinige Obhut ihres Misshandlers zu geben - dazu fehlen mir tatsächlich die Worte.

3. Die Post, die Sie über die Zeit nie erhalten haben wollen, wurde per Zustellungsurkunde zugestellt, d.h. ist angekommen. Wenn Sie - wie Sie schreiben - mehrfach umgezogen sind (ohne Meldebehörde oder Gericht diesen Umstand anzuzeigen) und ggf. noch das Namensschild am alten Briefkasten beließen oder meinetwegen Ihr (wie Sie selbst schreiben) psychisch erkrankter Ehemann Ihnen die Post vorenthält, so ist das - mit Verlaub - Ihr höchstpersönliches Problem.

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

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#5
 Von 
stefanie2102
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Ringeler):
Durchführung der Hauptverhandlung trotz Ausbleibens des Angeklagten
(1) 1Die Hauptverhandlung kann ohne den Angeklagten durchgeführt werden, wenn er ordnungsgemäß geladen und in der Ladung darauf hingewiesen worden ist, daß in seiner Abwesenheit verhandelt werden kann, und wenn nur Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Fahrverbot, Einziehung, Vernichtung oder Unbrauchbarmachung, allein oder nebeneinander, zu erwarten ist.


Wir waren nicht auf der Verhandlung, ich schwöre es bei meinen Kindern. Keiner von uns beiden war auf einer Verhandlung. Ich habe beim Anwalt erst morgen einen Termin

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#6
 Von 
stefanie2102
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Ringeler):
Durchführung der Hauptverhandlung trotz Ausbleibens des Angeklagten
(1) 1Die Hauptverhandlung kann ohne den Angeklagten durchgeführt werden, wenn er ordnungsgemäß geladen und in der Ladung darauf hingewiesen worden ist, daß in seiner Abwesenheit verhandelt werden kann, und wenn nur Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Fahrverbot, Einziehung, Vernichtung oder Unbrauchbarmachung, allein oder nebeneinander, zu erwarten ist.


Es wurde aber ein Urteil gefällt über 9 und 11 Monaten. Ich weiss es hört sich absurd an aber es ist die Wahrheit. Mein Mann mag sein wie er will und hat seine Macken aber wir sind seit Monaten in Behandlung und haben uns Hilfe geholt. Aber es muss doch möglich sein das Urteil anzufechten wo es belegbar ist das wir das nicht waren. Vor allem mein Mann der als Berufskraftfahrer sehr oft unterwegs ist

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#7
 Von 
stefanie2102
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Ich finde es im übrigen schon recht euphemistisch, die Hölle die man seien Kindern bereitet als "Familie" zu bezeichnen.


Es ist falsch über uns zu urteilen wenn man nicht die Wahrheit kennt. Nicht umsonst ist meine grosse Tochter wieder zu uns zurück gezogen, auch zu meinem Mann.

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#8
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1343 Beiträge, 267x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
Es ist falsch über uns zu urteilen wenn man nicht die Wahrheit kennt.
Dank Ihrem eigenen Beitrag"Hilfe Bewährungswiderruf" ist uns "die Wahrheit" ja glücklicherweise bekannt:

Zitat (von stefanie2102):
Ich bin seit 8 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir hatten immer schon eine sehr spezielle Beziehung. Er ist wie ich es mittlerweile sage ein Narzisst. [..] Ich habe drei Kinder mitgebracht in die Beziehung. Auch bei ihnen war gewalt, sie anschreien und niedermachen an der Tagesordnung. Andauernd wurde ihnen das Handy weg genommen wenn sie nicht das gemacht haben was er wollte. Als die beiden Volljährig waren sind sie ausgezogen. Kontakt darf ich zu ihnen keinen haben sonst nimmt er mir meine beiden kleinen Kinder weg( ich habe zwei Kinder mit ihm). Wenn ich mich gegen ihn wehre, es zumindest versuche schubst er mich und tritt nach mir und droht mir an mich zu verprügeln. Solche Drohungen habe ich auch zu genüge per Sprachnachricht am Handy.
Mittlerweile ist es so das er mich tagtäglich niedermacht, ich bin hier zu blöd, da zu blöd. Ich werde von ihm nur angebrüllt. Das Jugendamt war bereits schon da weil es einen anonymen Hinweis gab das er mich und die Kinder schlägt. Aus Angst vor den Konsequenzen habe ich jedoch es abgestritten. Meine kleinsten sind 3+1 und er droht mir ihmmer sollte er sich trennen wird das Betrugsverfahren der Grund sein warum ich meine zwei kleinen nie wieder sehe. Das darf nicht passieren. Er ist so cholerisch, schlägt auch den 3 jährigen wenn er nicht sitzen bleibt oder das macht was der Herr will.

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

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#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
Es ist falsch über uns zu urteilen wenn man nicht die Wahrheit kennt.

Aus den bisherigen Äußerungen der eigenen Beiträgen entnehme ich folgendes:
Der narzisstische, cholerische Ehemann (im übrigen nicht der Kindesvater) misshandelt seine Frau und selbst das jüngste, 3-jährige Kleinkind willkürlich, mitunter täglich körperlich und seelisch schwer.
Das ganze nicht nur mit dem Wissen der Kindsmutter, sie hat die Taten des Ehemannes gegenüber den ermittelnden Behörden auch noch aktiv gedeckt, wodurch es zu keinen weiteren Maßnahmen zum Schutz der weiterhin misshandelten Kinder kam.



Zitat (von stefanie2102):
Aber es muss doch möglich sein das Urteil anzufechten wo es belegbar ist das wir das nicht waren

Die Zauberworte lauten "Wiederaufnahme des Verfahrens zugunsten des Verurteilten (§ 359 StPO)". Aber das wird dem Anwalt bekannt sein - und offensichtlich fand er keinen der genannten Gründe?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#10
 Von 
stefanie2102
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von DeusExMachina):
Ich bin seit 8 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir hatten immer schon eine sehr spezielle Beziehung. Er ist wie ich es mittlerweile sage ein Narzisst. [..] Ich habe drei Kinder mitgebracht in die Beziehung. Auch bei ihnen war gewalt, sie anschreien und niedermachen an der Tagesordnung. Andauernd wurde ihnen das Handy weg genommen wenn sie nicht das gemacht haben was er wollte. Als die beiden Volljährig waren sind sie ausgezogen. Kontakt darf ich zu ihnen keinen haben sonst nimmt er mir meine beiden kleinen Kinder weg( ich habe zwei Kinder mit ihm). Wenn ich mich gegen ihn wehre, es zumindest versuche schubst er mich und tritt nach mir und droht mir an mich zu verprügeln. Solche Drohungen habe ich auch zu genüge per Sprachnachricht am Handy.
Mittlerweile ist es so das er mich tagtäglich niedermacht, ich bin hier zu blöd, da zu blöd. Ich werde von ihm nur angebrüllt. Das Jugendamt war bereits schon da weil es einen anonymen Hinweis gab das er mich und die Kinder schlägt. Aus Angst vor den Konsequenzen habe ich jedoch es abgestritten. Meine kleinsten sind 3+1 und er droht mir ihmmer sollte er sich trennen wird das Betrugsverfahren der Grund sein warum ich meine zwei kleinen nie wieder sehe. Das darf nicht passieren. Er ist so cholerisch, schlägt auch den 3 jährigen wenn er nicht sitzen bleibt oder das macht was der Herr will.


Nein das ist alles so nicht wahr, ich bin nicht umsonst noch mit meinem Mann zusammen

DAs hat aber jetzt auch nichts mit meinem Problem zu tun. Ich erhoffte mir einfach hilfe und einen Rat, aber das bekommt man hier wohl nicht. Was ich echt traurig finde

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#11
 Von 
guest-12326.09.2023 15:11:01
Status:
Frischling
(13 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Die Zauberworte lauten "Wiederaufnahme des Verfahrens zugunsten des Verurteilten (§ 359 StPO)". Aber das wird dem Anwalt bekannt sein - und offensichtlich fand er keinen der genannten Gründe?


Die Wiederaufnahme eines durch rechtskräftiges Urteil abgeschlossenen Verfahrens zugunsten des Verurteilten ist zulässig,

wenn bei dem Urteil ein Richter oder Schöffe mitgewirkt hat, der sich in Beziehung auf die Sache einer strafbaren Verletzung seiner Amtspflichten schuldig gemacht hat, sofern die Verletzung nicht vom Verurteilten selbst veranlaßt ist;


Zitat (von stefanie2102):
Ich erhoffte mir einfach hilfe und einen Rat, aber das bekommt man hier wohl nicht. Was ich echt traurig finde

Sollte ja dann kein Problem sein und du hast die Lösung

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118366 Beiträge, 39557x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
Ich erhoffte mir einfach hilfe und einen Rat, aber das bekommt man hier wohl nicht.

Nun, hier ist keine gute Fee die den Zauberstab schwingt.
Man hat in den vielen zuvor geöffneten Beiträgen durchaus Hilfestellungen, Ratschläge, Vorschläge bekommen. Was ist daraus geworden?

Leider bleiben auch diverse Rückfragen unbeantwortet...





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Meine persönliche Meinung/Interpretation!
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#13
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1343 Beiträge, 267x hilfreich)

Zitat (von stefanie2102):
Nein das ist alles so nicht wahr, ich bin nicht umsonst noch mit meinem Mann zusammen
Das sind Ihre eigenen Zeilen von vor gerade einmal 5 Monaten, die ich zitiert habe!
Zitat (von stefanie2102):
Was ich echt traurig finde
Ich würde an dieser Stelle gerne ausführen, was wiederum ich als zutiefst traurig empfinde, bin allerdings an die geltenden Forenregeln gebunden.

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

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