Nacktbilder

1. Oktober 2007 Thema abonnieren
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)
Nacktbilder

Ich habe meinem Ex-Freund in jugendlichem Leichtsinn vor ein paar Jahren Nacktbilder von mir geschenkt, die ich mit meiner Freundin gemacht hatte. Nun hat dieser Mensch es tatsächlich fertig gebracht, diese Fotos an einen meiner Professoren zu schicken nebst anzüglicher Nachricht. Jetzt würde ich ihn natürlich am liebsten anklagen, leider bin ich sicher, dass er seine Online-Spuren verwischt hat, darin ist er nämlich ziemlich fit. Die Fotos hatte er mir auf Verlagen wiedergeschickt, nachdem ich ihn dazu aufgefordert hatte. Wie soll ich ihm beweisen, dass er es war?
Vielen Dank für jede Hilfe.

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42 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Hyperion
Status:
Praktikant
(812 Beiträge, 211x hilfreich)

hi, frage doch einfach mal deinen professor von welcher emailanschrift die bilder versendet wurden. vielleicht kann er dir ja helfen.

ich würde trotzdem einfach mal zur polizei gehen und eine anzeige erstatten. alleine das du es tust, wird ihm evtl davon abhalten, sowas noch einmal abzuziehen.

mfg
paddy

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#2
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

Die E-Mail-Adresse ist eine gmx-Adresse, sehr ähnlich meiner richtigen Adresse. Wie gesagt, kann ich mir aber nicht vorstellen, dass man das zu ihm zurückverfolgen kann. Er kennt sich wirklich ziemlich gut aus mit Internet und so was.

Kann ich ihn direkt anzeigen. Oder macht man das gegen unbekannt?

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#3
 Von 
Thomas.Newton
Status:
Praktikant
(608 Beiträge, 62x hilfreich)

Fälle, in denen zu Anfang in großer Liebe Nackt- oder auch pornographische Aufnahmen gemacht werden, die dann später im Internet- oder im Emailverteiler auftauchen, häufen sich in der Praxis in den letzten Jahren. Erfahrungsgemäß sind die Versender in der Regel zu bewandert, um sich über Email- oder IP-anschriften erwischen zu lassen. Dies erst recht, seit die IP-anschriften nicht mehr oder allenfallls wenige Tage gespeichert werden. Also bei Ihrer Schilderung würde ich mir da beweismäßig wenig Hoffnung machen. Als Indizien wichtiger sind da Aussagen und Beweise dazu, ob der Beschuldigte als Einziger die Fotos besessen hat. Sie können einfach zur Polizei gehen und Anzeige gegen Ihren Exfreund erstatten. Ob das wirklich das Sinnvollste ist, um Ruhe zu bekommen, ist eine andere Frage. Das sollten Sie sich in Ruhe überlegen, je nachdem wie der EX gestrickt ist.

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#4
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

Naja, mein Ex hat die Fotos natürlich immer gehabt. Aber ich glaube nicht, dass ich das beweisen kann. Nur ich und er haben sie gesehen. Allerdings hat damals meine Freundin fotografiert und kann bezeugen, dass ich sie für ihn gemacht habe.

Fingerabdrücke sind da bestimmt auch drauf!

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#5
 Von 
Jotrocken
Status:
Junior-Partner
(5924 Beiträge, 1375x hilfreich)

Die Anklage und die Beweissicherung übernimmt die Staatsanwaltschaft, dafür sind Sie nicht zuständig.

Machen Sie sich Gedanken darüber, ob eine Anzeige etwas bringt oder eher schadet. Entscheiden Sie sich FÜR eine Anzeige, erledigt alles weitere wie StA.

-----------------
"Juristerei bedeutet, dem Gegner in Zahl und Güte seiner Argumente überlegen zu sein."

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#6
 Von 
guest123-2067
Status:
Lehrling
(1727 Beiträge, 302x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#7
 Von 
Uwe Mettmann
Status:
Praktikant
(579 Beiträge, 227x hilfreich)

quote:
Jetzt würde ich ihn natürlich am liebsten anklagen, leider bin ich sicher, dass er seine Online-Spuren verwischt hat, darin ist er nämlich ziemlich fit.

Hallo jagertee,

aber manchmal sind die Leute doch nicht so schlau, wie sie immer vorgeben. Viele E-Mail-Programme erlauben es, den Nachrichtenquelltext anzuzeigen. Dort sind dann zusätzliche sonst nicht sichtbare Informationen enthalten, wie der Server von dem die E-Mail abgeschickt wurde und manchmal sogar die tatsächliche E-Mailadresse.

Wenn auch die Chance recht gering ist, dass er so unachtsam war, so solltest Du Deinen Professor doch bitten, Dir den Nachrichtenquelltext zur Verfügung zu stellen.


Gruß

Uwe


-- Editiert von uwe mettmann am 01.10.2007 23:25:27

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#8
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

An Jotrocken:

Mir ist schon klar, dass die Staatsanwaltschaft das übernimmt, aber ich würde mich viel leichter für eine Anzeige entscheiden können, wenn ich wüsste, dass sie erfolgreich ist. Ich habe keine Lust, zum Gericht fahren zu müssen - womöglich mehrmals! - wenn ich von Anfang an ziemlich sicher bin, dass es nichts bringt.

An Schrumpfgerman:

Ja, mein Professor hat es mich wissen lassen. Das war mir natürlich extrem peinlich, aber er hat sehr cool reagiert.

An Uwe:

Den Quelltext hat sich mein Bruder bereits angesehen, der ist Programmierer. Er meinte, das wäre wahrscheinlich von nem Internetcafé abgeschickt worden und auch der E-Mail-Account wurde da erstellt. Sogar in den Fotos hat er keine Daten über den Ersteller gefunden. Wie gesagt, mein Ex-Freund kennt sich mit so etwas aus.

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#9
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9575 Beiträge, 2359x hilfreich)

quote:
Jetzt würde ich ihn natürlich am liebsten anklagen, leider bin ich sicher, dass er seine Online-Spuren verwischt hat, darin ist er nämlich ziemlich fit.


Das ist wesentlich schwieriger, als man denkt. Ich habe grade selbst einen Fall mitbekommen (Stalking) wo die Kriminaltechniker sich mal einen PC vorgeknöpft haben. Was da so alles an gelöschten Dateien, Mails usw.. wieder lesbar gemacht wurde, war schon faszinierend.

Klar gibt es wirklich perfekte Verschlüsselungsprogramme, aber deren Anwendung ist schon sehr sehr selten.

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#10
 Von 
brainpower
Status:
Schüler
(213 Beiträge, 41x hilfreich)

Wenn man Bilder aus einem i-net-Cafe versendet mit einem email-Account, den man dort mit falschen Adressdaten erst erstellt hat, dann braucht man kein Verschlüsselungsprogramm um seine Spuren zu verwischen.

Eine Durchsuchung seines PC's bringt in diesem Fall dann auch nichts.


b

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#11
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9575 Beiträge, 2359x hilfreich)

Das ist richtig. Deratrtige kriminelle Energie ist aber ziemlich selten, da viele zuerst den Mist bauen und sich erst hinterher Gedanken um die Spuren machen.

Auf jeden Fall ist eine Anzeige einen Versuch wert. Entweder es bringt was oder es bringt evben nichts. Man sollte es aber versuchen.

Zivilrechtlich läßt sich sicher auch einiges machen.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
guest123-1178
Status:
Schüler
(230 Beiträge, 28x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9575 Beiträge, 2359x hilfreich)

quote:
in max fünf jahre werden keine pcs mehr sichergestellt.


Die Wette würde ich locker halten !

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
brainpower
Status:
Schüler
(213 Beiträge, 41x hilfreich)

____________________________________________
in max fünf jahre werden keine pcs mehr sichergestellt.
____________________________________________

ist dann auch nicht mehr notwendig, da dann der "Bundestrojaner" seine Arbeit aufgenommen hat....;-)

b

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Hyperion
Status:
Praktikant
(812 Beiträge, 211x hilfreich)

zeig ma die pics...evtl kann ich dir dann raten zivilrechtliche schritte einzuleiten...(-;

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#16
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 467x hilfreich)

Ich glaube, die Bilder stellen hier weniger das Problem dar als der Kontext.

(Die Bilder gehörten dem Ex schließlich; wurden sogar extra für ihn angefertigt).

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#17
 Von 
avalon2006
Status:
Praktikant
(801 Beiträge, 100x hilfreich)

Eine Anzeige würde schon Sinn machen. Die Bilder muß er ja irgendwie ins Internet bekommen haben. Geht man davon aus, daß er die nicht im Internetcafe eingescannt hat, dürfte es ein leichtes sein, herauszubekommen, von wo die Bilder hochgeladen wurden. Ich denke schon, daß man das alles nachweisen kann.

gruß
avalon 2006

-----------------
"Das Leben ist eines der Härtesten."

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#18
 Von 
DanielB
Status:
Bachelor
(3291 Beiträge, 410x hilfreich)

Ich würde mich Thomas.Newton anschließen: Letztlich kommt es gar nicht so sehr darauf an, ob man ihm nachweisen kann, wie er die Bilder ins Internet bekommen hat. Damit eine andere Person das tun kann, muss sie erst einmal in den Besitz der solcher Bilder gelangt sein. Das geht nur, wenn jemand mit Zugang zum Aufbewahrungsort oder dem Fotolabor sie verbreitet hat, was nach §33 Kunsturheberrechtsgesetz gegen den Willen der abgebildeten Person strafbar ist. Das die Bilder jetzt und in einem persönlichen Umfeld der Threadstarterin auftauchen, spricht allerdings für ihn als Absender der Email. Ich denke, aus der Geschichte kann ihm auch eine guter Anwalt kaum noch heraushelfen.

1x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 467x hilfreich)

was nach §33 Kunsturheberrechtsgesetz gegen den Willen der abgebildeten Person strafbar ist.

Wie umfassend muß die abgebildete Person ihren Willen denn kundtun ?

Die Bilder wurden doch sogar extra für den EX angefertigt.

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#20
 Von 
DanielB
Status:
Bachelor
(3291 Beiträge, 410x hilfreich)

Dazu §22 Kunsturheberrechtsgesetz:

quote:<hr size=1 noshade>
Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. 2Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. 3Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. 4Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten. <hr size=1 noshade>

Hier kann man wohl kaum davon ausgehen, dass die Abgebildete in die Verbreitung eingewilligt hat, nach §33 Kunsturheberrechtsgesetz ist das ganze auch strafbar, allerdings muß innerhalb von drei Monaten ab Kenntnis von Tat und Täter Strafantrag gestellt werden.

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#21
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 467x hilfreich)

Da bin ich mir aber garnicht sicher, ob das hier zieht.

Die Abgebildete 'ließ sich nicht abbilden', sondern die Abbildungen wurden von ihr (bzw. auf ihre Anweisung von einem Erfüllungsgehilfen) angefertigt.

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Thomas.Newton
Status:
Praktikant
(608 Beiträge, 62x hilfreich)

Einschlägig dürfte § 201 a sein:
(3) Wer eine befugt hergestellte Bildaufnahme von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, wissentlich unbefugt einem Dritten zugänglich macht und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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#23
 Von 
DanielB
Status:
Bachelor
(3291 Beiträge, 410x hilfreich)

@Mortinghale:
Das sogenannte Recht am eigenen Bild umfasst auch Fotografien. Die Schranken, aus denen sich ergibt, dass etwa Prominente die Zurschaustellung von Fotos über sich ergehen lassen müssen, finden sich im §23 KUG .

@Thomas.Newton:
Da haben Sie wohl Recht, der §201a StGB ist gegenüber dem §33 KUG als Spezialvorschrift vorzuziehen. Von der Strafandrohung her macht das allerdings keinen Unterschied, vom §201a StGB sind allerdings auch solche Fälle umfasst, wo die Fotos angefertigt oder in einem privaten Rahmen gezeigt werden.

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#24
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 467x hilfreich)

Sag mal, Thomy,

die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet

bezieht sich das eigentlich auf die Bildaufnahme oder die andere Person ?

0x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo, ich habe inzwischen mit ihm gesprochen. Er sagt, er habe das nicht getan, ich weiß aber, dass er lügt. Er meinte zu mir, dass ich die Fotos ja habe, was ich damit machen würde, wäre meine Sache. So würde er dann auch vor Gericht argumentieren, glaube ich. Behaupten, dass ich das selber getan hätte, um ihn zu diffamieren.

Wie kann ich ihm das Gegenteil beweisen?

0x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 467x hilfreich)

@Daniel

Das sogenannte Recht am eigenen Bild umfasst auch Fotografien.

Das ist schon klar, aber dieses Recht kann doch auch übertragen werden.

@Jagertee

Was ist eigentlich mit der Freundin, die die Bilder gemacht hat ?

Hatte die eine Möglichkeit, auf die Bilder zuzugreifen ?

0x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

Meine Freundin hatte die Fotos nicht. Wo die Negative sind, weiß ich allerdings ehrlich gesagt gar nicht. Habe gerade mal nach ihnen gesucht, sie aber nicht gefunden.

Im Prinzip hätte bei meinem Freund jeder an die Fotos gekonnt, hätte er nur kurz gestöbert. Mein Freund hat auch andauern Besuch, Freund, die er öfter allein lässt. Aber trotzdem ist klar, dass er es war!

0x Hilfreiche Antwort

#28
 Von 
jagertee
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

Sonst noch Meinungen zu der Situation?
Ich bin halt wirklich unschlüssig, ob ich Anzeige erstatten soll oder nicht.

0x Hilfreiche Antwort

#29
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 467x hilfreich)

Hängt natürlich auch davon ab, welche weitere Verbreitung Du in Kauf nehmen willst.

Du mußt die Aufnahmen nicht nur für die Anzeige vorlegen, diese werden auch Bestandteil der Gerichtsakten werden.

Und wer weiß, wer da noch alles Akteneinsicht nehmen kann.

1x Hilfreiche Antwort

#30
 Von 
DanielB
Status:
Bachelor
(3291 Beiträge, 410x hilfreich)

1. Das Recht am eigenen Bild ist Ausfluß der Persönlichkeitsrechte und somit nicht übertragbar. Die für eine Verbreitung nötige Einwilligung darf gemäß Gesetzestext nur die abgebildete Person selbst erteilen. Auch die Befugnis im Sinne des §201a StGB bezieht sich ausschließlich auf eine Einwilligung der abgebildeten Person.
2. Akteneinsicht bekommen nur die Verteidigung und Personen, die ein berechtigtes Interesse daran vorweisen können; Zeugen, auch Geschädigte bekommen in der Regel keine Akteneinsicht.

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