Urkundenfälschung durch Kopie

12. September 2011 Thema abonnieren
 Von 
dave.dun
Status:
Schüler
(169 Beiträge, 34x hilfreich)
Urkundenfälschung durch Kopie

Hallo zusammen,
mein Sohn hat nun ein Problem.

Er hatte mal am PC Herumgespielt und seinen kleinen Waffenschein Eingescannt und dort das wort klein durch einen abschnitt des hintergrundes überlagert und die die angaben zur Waffe genau so überlagert, damit war keine Waffe mehr eingetragen und auch der aufdruck durch Schreibmaschine "Kleiner-" vor dem Urkundentitel "Waffenschein" nicht mehr vorhanden! Er hat sich das ausgedruck und dann das exemplar zum altpapier getan!

Üblicher weise sammelt er Altpapier als Schmierblätter in einem Karton.

Nun sind wir ausgezogen und zu guter Letzt hat er das Altpapier im Letzen moment in die dafür vorhandene Papiertone eingeworfen und den Karton für was anderes benutz!

Nun erhält er eine Anzeige wegen Urkundenfälschung zum Waffenschein!

Der extrem Boshafte Vermieter hat wohl in der Papiertone gewühlt und diese Unechte Urkundenkopie gefunden und auch nachgeforscht und wohl die Auskunft erhalten das nur ein kleiner Waffenschein vorliegt und deshalb einen Strafanzeige wegen Urkundenfälschung gestellt!

Es ist zu betonen das der Original Kleiner-Waffenschein unverändert ist die Kopie nie dem Privaten Umfeld entwichen ist!

Ist das wirklich STrafbar?

Kann man in seinen eigenen 4 wänden nicht machen was man möchte und macht sich nicht der Vermieter Strafbar wenn er in Fremden Unterlagen Wühlt.
Soweit mir bekannt ist, wäre selbst Müll als eigentum des Erwerbers zu sehen!

Ich habe mal in einer Elektronik firma gearbeitet und habe meinen Chef damals gefragt ob ich mir aus dem Schrott geräte zum Ausschlachten entnehmen kann, da ich nicht nur auf der Arbeit mit Elektronik umgehe, sondern auch als Hobby in Forschung und Entwicklung arbeite und diese neuen aber defekten Geräte haben sehr gute und neue Bauteile die ich zugerne genutz hätte. Mein Chef sagte, auch der Schrott und Elektronik Müll ist eigentum der Firma und darf von niemanden anderen Gentutz werden!
Wer es trotzdem macht, begeht Diebstahl.

Hat der Vermieter das Papier rechtwiedrig aus der Papiertone entwendet um es dann als Vortäuschung einer Straftat auszulegen!

LG Dave

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18 Antworten
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#2
 Von 
pb-nds-007
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 2x hilfreich)

Hallo,

unter den Straftatbestand "Urkundenfälschung" fällt nicht nur das verändern einer bereits bestehenden Urkunde.

Der § 267 StGB stellt u.a. auch das Herstellen einer unechten Urkunde unter Strafe. Es ist davon auszugehen, dass Ihr Sohen eine solche unechte Urkunde hergestellt hat.

Es besteht das Problem, dass die Waffenscheine nicht überallgleich aussehen, und ein "normaler" Waffenschein halt auch genauso aussehen kann wie ein kleiner, nur ohne das Wort "kleiner".

Allerdings fordert der § 267 StGB , dass diese Urkunde zur Täuschung im rechtsverkehr hergestellt werden soll.

Worüber könnte man also mit einem Waffenschein täuschen? Der Waffenschein erlaubt dem Besitzer, eine dort eingetragene Waffe zu Führen(!), also mit sich herum zu tragen.
Er berechtigt NICHT zum Erwerb von weiteren Waffen oder Munition. Dafür wäre eine Waffenbesitzkarte erforderlich.

Da aber wohl im Waffenschein keine Waffe eingetragen ist, so kann dieser im Rechtsverkehr gar keine Verwendung finden.

Das ist allerdings eine private Einschätzung des Sachverhalts von mir und erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Bei Straftaten ist es eigentlich immer ratsam einen Anwalt zu kontaktieren. Ein aufklärendes Gespräch dürfte auch nicht die Welt kosten.

EDIT: Es könnte doch ein versuchter Diebstahl sein, und zwar könnte das Altpapier in den Herrschaftsbereich des Entsorgungsunternehmen gegangen sein. Mit Altpapier lässt sich Geld verdienen!

-- Editiert pb-nds-007 am 12.09.2011 23:02

-- Editiert pb-nds-007 am 12.09.2011 23:03

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#3
 Von 
schnullrich
Status:
Beginner
(53 Beiträge, 43x hilfreich)

Eine Urkundenfälschung ist erst dann strafbar, wenn damit etwas vorgetäuscht werden soll. Dies ist in diesem Fall nicht gegeben. "Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr...". Das hat dein Sohn nicht getan. Er ist nicht mit einer scharfen Waffe herumgelaufen und hat bei evtl. Kontrolle durch die Polizei/ Ordnungsamt den gefälschten Waffenschein vorgezeigt, um die vermeintliche Rechtmäßigkeit des Führens einer Waffe vorzutäuschen.
Es ist nicht verboten, amtliche Dokumente beliebig zu verändern, solange man sie nicht dazu benutzt, etwas vorzutäuschen.
Ganz einfach.

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#4
 Von 
dem User forever known as Mortinghale
Status:
Student
(2350 Beiträge, 451x hilfreich)

Die wichtigste Frage ist doch eigentlich:
WARUM hat er das gemacht ?



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#5
 Von 
Lenina Huxley
Status:
Praktikant
(969 Beiträge, 434x hilfreich)

quote:
Es ist nicht verboten, amtliche Dokumente beliebig zu verändern, solange man sie nicht dazu benutzt, etwas vorzutäuschen.


Das ist so pauschal nicht richtig.
Genau deswegen ist ja nicht nur die Benutzung , sondern auch schon die "Herstellung zur Benutzung" strafbar.
Es bliebe also nur zu prüfen, ob die Herstellung hier zum Zwecke der Benutzung oder "nur" aus Spaß erfolgte. In dubio pro reo.

quote:
macht sich nicht der Vermieter Strafbar wenn er in Fremden Unterlagen Wühlt


Nein; unabhängig von der Eigentumsfrage ist das bloße "Wühlen" in offen zugänglichen Mülltonnen keine Straftat (allerdings wohl eine zivilrechtlich untersagbare Eigentumsbeeinträchtigung).

Diebstahl fällt auch weg, wie schon gesagt, Zueignungsabsicht fehlt.

Einem Verwendungsverbot unterliegt das Beweismittel auch nicht, selbst wenn es durch einen Diebstahl dem Eigentümer entwendet worden wäre.

In der Praxis wird aber, wie oben schon ausgeführt wurde, einer Verurteilung schon entgegen stehen, daß wohl nicht bewiesen werden kann, wer die Fälschung hergestellt hat.

quote:
um es dann als Vortäuschung einer Straftat auszulegen


Eine solche ist ja nun nirgends zu erkennen.

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"War mein Rat hilfreich? Freue mich immer über Bewertungen mit 3-5 Sternen. :) "

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#6
 Von 
schnullrich
Status:
Beginner
(53 Beiträge, 43x hilfreich)

"Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird..."
Zur Täuschung im Rechtsverkehr!
Der Sohn des TE hat eine Kopie des "Kleinen Waffenscheins" am Computer verändert und dann das Ergebnis ins Altpapier geworfen. Also wollte er niemanden täuschen. Hat er aus Jux gemacht, ohne bösen Hintergedanken. Er hat ja noch nicht mal eine echte Urkunde verfälscht, sondern deren Kopie. Und gebraucht hat er sie auch nicht. Soll doch der Vermieter damit zur Polizei latschen. Der Sohn bekommt evtl. eine Anhörung, sagt, er habe das aus Jux gemacht und die Anzeige wandert in die Rundablage.

Man kann aber auch aus jeder Mücke einen Elefanten machen.



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#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118817 Beiträge, 39632x hilfreich)

quote:
Kann man in seinen eigenen 4 wänden nicht machen was man möchte

Wie z.B. Frau erdrosseln, Tiere quälen, Bomben basteln, ... ?
Nein, Straftaten bleiben Straftaten auch wenn diese in den eigen 4 Wänden erfolgen.



quote:
Hat der Vermieter das Papier rechtwiedrig aus der Papiertone entwendet um es dann als Vortäuschung einer Straftat auszulegen!

Nein, der Vermieter hat ganz offensichtlich Beweissicherung zum Zwecke einer Anzeige wegen des Verdachtes einer Straftat betrieben.
Die Auslegung dürfte dann durch Staatsanwalt und Richter erfolgen.





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#8
 Von 
schnullrich
Status:
Beginner
(53 Beiträge, 43x hilfreich)

Mensch Harry!
"Nein, der Vermieter hat ganz offensichtlich Beweissicherung zum Zwecke einer Anzeige wegen des Verdachtes einer Straftat betrieben."
Hier hat Egon Blockwart im Altpapier seiner Untergebenen herumgewühlt.
"Kucken sie mal, Herr Polizei, Herr X. wollte sich einen Waffenschein basteln!"
Was meinst du, was er für eine Antwort bekommt? Ich schätze, die geht allein schon wegen mangelnder Beweise auf die behauptete Täterschaft in Richtung Klopapierbenutzung.
"Die Auslegung dürfte dann durch Staatsanwalt und Richter erfolgen."
Nö. Die legt der Polizist schon auf der Wache aus.

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@dave.dun
"Hat der Vermieter das Papier rechtwiedrig aus der Papiertone entwendet um es dann als Vortäuschung einer Straftat auszulegen!"
Meiner Meinung nach hat der Vermieter rechtswidrig gehandelt, denn du hast mit dem Müllentsorger einen Vertrag (durch Zahlen der Gebühren) abgeschlossen. Du schmeißt den Müll in die Tonne und er entsorgt ihn. Du übergibst praktisch dein Eigentum (den Müll) gegen Bezahlung jemand Anderem.
Da dein Sohn de Fakto keine Straftat begangen hat (er wollte niemanden täuschen), KÖNNTE die Anzeige als Vortäuschen einer Straftat ausgelegt werden.


-- Editiert schnullrich am 13.09.2011 22:19

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#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118817 Beiträge, 39632x hilfreich)

quote:
Hier hat Egon Blockwart im Altpapier seiner Untergebenen herumgewühlt.

Quatsch, das Dokument lag selbstverständlich zuoberst udn er sah es als er sein Altpapier wegwerfen wollte.



quote:
Nö. Die legt der Polizist schon auf der Wache aus.

Dann müsste der Herr Polizist mal dringend zur Nachschulung...





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#10
 Von 
dave.dun
Status:
Schüler
(169 Beiträge, 34x hilfreich)

Herzlichen dank für die vielen Infos.

Mit den Sachen in den eigenen Wänden, meinte ich natürlich keine Straftaten, wenn auch so manche Notwehr oder Unfall sicher sehr Zweifelhaft sein mögen.

Ich dachte eben mehr an "Monopoly Geld" durch "Kopiertes Geld" ersetzen, das haben wir auch schon just for Fun gemacht, weil diese kleinen Monopoly Zahlungsmittel komischer weise immer weniger wurden! Auf den Geldscheinen steht ja drauf das Vervielfältigung verboten ist, ich hatte es auf 75% grüße Reduziert, das wär ja auch Strafbar!

Oder wenn man Geschickt mit Pinsel und Farbe ist und sich ein Berümtes Gemälde Mangels Masse einfach Nachmalt o.ä.

Unter keinen Umständen soll da irgend was in die Außenwelt gelangen!

Im übrigen bewohnten wir ein EFH, und wollten die Mülltone auch noch bei Zeten raus tun, die Papiertone sollte 2 Tage nach Auszug gelehrt werden.
Leider hat der Vermieter eine dicke Kette mit Massiven Vorhängeschloß ums Hoftor gemacht, somit konnten wir auch nicht mehr die Tonne Leeren lassen!

BTW bei dem Altpapier war auch ein Ablehnungsbescheid zu meiner Einbürgerung, weil ich meine alte Staatsbürgerschaft nicht Abgelegt hatte, wurde mir die hinnahme der Mehrstaatlichkeit verweigert, obwohl mein Heimat Staat nicht mehr Exitiert und nich nach desen erlöschen auch bei keinem andere Land als DE den Einbürgerungsantrag gestellt habe. Man verlangt von mir mich in einem der Nachfolegstaaten einzubürgern und mit der Entlassungurkunde daraus dann die Einbürgerungszusicehrung hier umzusetzen. Mein Bruder hat das Gemacht, 2500 für die einbürgerung und 1500 für die Ausbürgerung um den BRD Staat anzugehören. Ich habe kein interesse so das Geld zu Verteilen.
Aber der Vermieter hat das im Altpapier gefunden und mich wegen Verstoß gegen das Aufentahltsrecht Angezeigt.
Dabei habe ich seit 1980 eine Unbeschränkte und Unbefristete Aufenthaltserlaubins, bin ausser dem Länder in der BRD als deaen Kinder auf der Welt sind, z.Bsp. dessen Sohn Bj 83, Tochter 1 Bj 90 Tochter 2 Bj 96!
Der wil einfach nur Nachtretten so gut er kann!

Bin gespannt was als nächstes kommt?

LG Dave

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#11
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118817 Beiträge, 39632x hilfreich)

quote:
Bin gespannt was als nächstes kommt?

Das dürfte davon abhängen, was ihr noch so alles an sensiblen Daten ungeshreddert ins Altpapier geworfen habt...





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#12
 Von 
Lenina Huxley
Status:
Praktikant
(969 Beiträge, 434x hilfreich)

quote:
Da dein Sohn de Fakto keine Straftat begangen hat (er wollte niemanden täuschen), KÖNNTE die Anzeige als Vortäuschen einer Straftat ausgelegt werden.


Nein, denn erstens erfordert das Vorsatz (und der Vermieter wird kaum wissen, wann eine Urkundenfälschung vorliegt und wann nicht, das wissen ja nicht mal alle hier im Thread) und zweitens hat der VM ja nun überhaupt niemanden getäuscht, er hat, soweit das hier berichtet wurde, nur die Fakten dargestellt.
Oder ergibt sich irgendwo aus der Schilderung, daß der VM der Polizei gegenüber fälschlich behauptet hat, das Dokument sei im Rechtsverkehr benutzt worden?



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#13
 Von 
dave.dun
Status:
Schüler
(169 Beiträge, 34x hilfreich)

quote:
Oder ergibt sich irgendwo aus der Schilderung, daß der VM der Polizei gegenüber fälschlich behauptet hat, das Dokument sei im Rechtsverkehr benutzt worden?


Nein, sicher gibt es keine derartige Angabe.

Die Frage wäre aber zu stellen, woher wei der VM von der Veränderung, um diese Festzustellen muss man über entsprechende Quellen verfühgen, oder bekommt jeder bei der Waffenbehörde einfach Auskunft?

Anfang des Jahres habe ich z.Bsp. meinen Geschäftssitz verlegt und an dieser neuen Niederlassung der GmbH auch meinen PKW Umgemeldet. Am Morgen nach der Ummeldung ruft mich mein Gewerblicher Vermieter an und berichtet von der Üblen Nachrede meines Priv. VM.

Frage, wie kommt man über das Amtl. Knz. an die Anschrift des Halter, das kann doch nur die Polizei, und wie findet man den Eigentümer der Immobilie so schnell!
Was der priv. VM nicht wusste, der Gew. VM ist Geschäftspartner und Komanditist und über den Streit mit dem priv. VM voll informiert. Es kommt noch besser, was uns der Priv. VM das gleiche zieht dessen Nachbarin ab!

Darf man den Strafanzeigen als Mobbing bzw. Stalking missbrauchen? So manche Richter ticken auch anders herum und in der ersten Instanz beim Strafgericht gibt es selbts im Indizienprozess kein In dubio prohero glücklicher weise sind die Berufungsgerichte deutlich Geschulter!

Mein VM geht nach der Methode "Stehter Tropfem höhlt den Stein" vor das beweisen die über 30 Strafanzeigen von dem in den Letzen 24 Monaten gegen uns, eine hat wie gesagt schon gegriffen, wie berichtet, nur dank der Berufungsinstanz wurde der Fehler und Justiz Irrtum behoben! Wer weis ob das immer so gut geht?

LG Dave

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#14
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118817 Beiträge, 39632x hilfreich)

quote:
woher wei der VM von der Veränderung, um diese Festzustellen muss man über entsprechende Quellen verfühgen, oder bekommt jeder bei der Waffenbehörde einfach Auskunft?

Muss er doch gar nicht.
Es reicht, wenn er die Kopie vorlegt.
Bei einem Waffenschein ist die Polizie dann schon sehr an einer Überprüfung interessiert.



quote:
wie kommt man über das Amtl. Knz. an die Anschrift des Halter, das kann doch nur die Polizei,

Das kann jeder. Am einfachsten über die Versicherung.





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#15
 Von 
Lenina Huxley
Status:
Praktikant
(969 Beiträge, 434x hilfreich)

quote:
woher wei der VM von der Veränderung


Er hat ja offenbar nur einen Verdacht angezeigt, mehr nicht. Dazu muß er nicht "wissen", daß wirklich eine Straftat begangen wurde.

quote:
Darf man den Strafanzeigen als Mobbing bzw. Stalking missbrauchen?


Nein, aber bisher hast du ja erst von einer Anzeige berichtet, die objektiv sogar berechtigt war (ob die falsche Urkunde wirklich nicht zur Täuschung im Rechtsverkehr hergestellt wurde, können ja erst die Ermittlungen ergeben).

quote:
In dubio prohero


"Pro reo ". Helden werden selten angeklagt. ;)

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#16
 Von 
dave.dun
Status:
Schüler
(169 Beiträge, 34x hilfreich)

quote:
Nein, aber bisher hast du ja erst von einer Anzeige berichtet


Ja richtig, in wahrheit sind es 3 duzend mittlerweile, alles nur weil wir die Mängelbeseitung begehrten und VM dazu nicht bereit, besser gesagt mangels Masse nicht fähig war und letztendlich Mitezinskürzungen erhalten hatte.

Als Rache dafür haben wir diese unendliceh Anzeigen erhalten.
Sachbeschädigung weil eine Überwachungskamera an der Dachrinne mit einer Schelle (also ohne Beschädigung der Dachrinne) angebracht wurde, Misshandlung des HUndes, Missbrauch der Tochter, Insolvenzbertug, Falsche eidestattliche Verischerung (zu Inso), Gefährundung des Öffentlichen Trinkwassers durch das Hauswasserwerk im Garten (wurde u.a. auch für WC, und Waschmaschine genutz) Verstoß gegen die Bauordnung durch den 9m Amateurfunkmast im Garten, Umweltverschmutzung (Weil der Komposthaufen ohne Komposter im Garten war) uvvm. da sind dem die Unterlagen nun nur ein Gefundenes Fressen!

LG Dave

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#17
 Von 
Lenina Huxley
Status:
Praktikant
(969 Beiträge, 434x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Missbrauch der Tochter <hr size=1 noshade>


Oh, da würde mich mal interessieren, wie man das anzeigen kann, ohne sich hinterher wegen §164 StGB verantworten zu müssen. Das ist ja nichts, was man mal so eben "irrtümlich" annimmt.

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#18
 Von 
dave.dun
Status:
Schüler
(169 Beiträge, 34x hilfreich)

Die STA hatte das Jugendamt um Gutachten gebeten und man hat durch den Schulsozialdienst dann in der Schule und ohne unser wissen unser Tochter (15J) befragt.
Auf eine Medizinische Untersuchung wurde verzichtet, da es keine Anhaltspunkte für eine weitere Anfangsverdächtigung gab! Gut ein Jahr Später gab es das gleich Spiel eine Meldung beim Jugendamt, wir würden der Tochter Nahrung, Kleidung, vorenthalten und sie Einsperren! Das Jugendamt hatte zu einem gespräch geladen. Ich habe auf anraten unseres RA auf den vorangegangen Sachverhalt verwiesen und erklärt das diese erneute und Zusätzliche Belastung unserer Tochter nur Schadet. Wenn die Beweise haben, dann sollen die einen Gerichtsbeschluss zur Befragung einholen und für alles weitere rund um den Streit zum Mietobjekt auf unseren RA verwiesen! Seit dem gibt das Jugendamt erst mal ruhe, nur der Schulsozialdienst Nervt sie immer wieder! Die Lehrer stecken ihr Termin bei den Sozialarbeitern zu, die sie Regelmäßig vergisst.
Ich habe das zwar der Sozialarbeiterin schriftlich untersagt und erklärt das ein Vernehmung nur im bei sein eines Elternteiles oder unserer Anwaltes zugestimmt werden kann! Das interessiert die aber nicht, die passen sie auf dem Hof einfach ab und tarnen es als Smal Talke.

Back to the roots, der KHK bei dem wir heute zur Vernehmung i.d.S. §267 waren, sagt aus das die Anzeige ein Blindgänger ist, denn da die Kopie nie öffentlich wurde und nur vom VM im Nachlass gefunden wurde, gab es auch keine Täuschung im Rechteverkehr oder die Absicht dazu!
Er meinte das auch die STA das sicher so sehen würde.

Normal würde mein Sohn da alleine hingehen, aber weil ich auch eine Anzeige wegen Eingehungsbetrug gegen den VM gestellt hatte, und die STA noch details haben wollte, wurde das von einem KHK bearbeitet und auf einem Termin gelegt. Sehr Umweltfreundlich und Praktisch gedacht!

Ich möchte an dieser Stelle ein ernstgemeintes ganz dickes Lob an die Kripo aussprechen, die Abhandlungen dort sind wesentlich angenehmer als bei der SCHUPOL! Der KHK hat weder Spekuliert noch sich auf die Sache eingelassen, er hat erst Ordentlich zugehört, und dann eine Kurzfassung die es auf den Punkt brachte verfasst. Weiter so!!!

LG Dave



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