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Urkundenfälschung(Zeugnis 2007)

6.3.2019 Thema abonnieren
 Von 
BaWü
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Urkundenfälschung(Zeugnis 2007)

Hallo zusammen,

aus unerklärlichen Gründen plagt mich nach Jahren plötzlich das schlechte Gewissen und würde mir gerne eure Meinung einholen.
Ich habe 2008 meine erste Ausbildung ziemlich erfolgreich abgeschlossen und mich mit dem Jahreszeugnis aus 2007 noch im selben Jahr bei einer anderen Firma beworden um eine zweite Ausbildung in einem komplett anderen Bereich anzufangen. Dabei habe ich eine Note etwas frisiert und von befriedigend auf gut geändert. Ich habe die zweite Ausbildung ebenfalls erfolgreich nach drei Jahren abgeschlossen. 2011 habe ich dann erneut die Firma gewechselt und arbeite bis heute dort. Muss ich mir um das 2007 verlegete Zeugnis, welches schlicht manipuliert war, noch Sorgen machen?

Gruß

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(27963 Beiträge, 8296x hilfreich)

Wenn 2007 der letzte Gebrauch war, nein.

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#2
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Master
(4938 Beiträge, 1653x hilfreich)

Zitat (von !!Streetworker!! ):
Wenn 2007 der letzte Gebrauch war, nein.

Auch wenn der Taterfolg noch anhält? Man also noch in derselben Firma beschäftigt wäre?

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#3
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(27963 Beiträge, 8296x hilfreich)

Ja, der eigentliche Taterfolg ist ja durch die Anstellung eingetreten. Ansonsten würde z.b. eine Unterschlagung nie verjähren, solange man die unterschlagen Sache noch hat.

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