Verdacht auf Betrug/Urkundenfälschung

29. März 2004 Thema abonnieren
 Von 
Ralf307
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Verdacht auf Betrug/Urkundenfälschung

Hallo,
Ich habe vom Ermittlungsdienst des Bundesgrenzschutzes eine Strafanzeige wegen Verdacht auf Betrug,Urkundenfälschung bekommen.

Ich bin 19 Jahre und wurde im Oktober 2003 mit einer manipulierten Abo-Bahnfahrkarte erwischt. An der Fahrkarte habe ich die Gültigkeitsdauer unleserlich gemacht.(Mit einem Messer abgekratzt.)

Ich soll mich nun zu diesem Thema äußern. Kann mir jemand weiterhelfen was ich da zu schreiben habe und was ich lieber bleiben lassen sollte?

Danke im Voraus




1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30197 Beiträge, 9551x hilfreich)

Explizite Anweisungen darfst Du in einem Forum nicht erwarten, da das

a) gegen das RBerG verstößt und
b) versuchte Strafvereitelung sein könnte (bei "bestimmten" Ratschlägen)

Nur soviel: Daß Du erwischt wurdest, steht ja zweifelsfrei fest. In solch einem Fall kommen ein Geständnis und Einsicht immer gut an. Du mußt da nicht "hochverklausuliert" schreiben, einfach "frei von der Leber weg", wie man so schön sagt...

-----------------
"<small>falsa demonstratio non nocet
Gruß, Bob (Sozialarbeiter, Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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