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Vergewaltigung!Gericht ja oder nein

 Von 
Honigblume2005
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Vergewaltigung!Gericht ja oder nein

Hallo,
Ich hab da mal ne Frage!

Eine Frau wurd von ihrem Ex-Freund vergewaltigt.ie hat dann unter zwang von ihren Freunden eine Anzeige gemacht.Sie wollte aber eigentlich gar nicht.
Sie ist dann nochmal zum Gespräch eingeladen worden von einer Dame der Kripo.Dort hat sie dann ausgesagt das sie keinerlei intresse mehr habe dasdie ermittlungen weiter geführt werden und auch nicht interessiert ist an einer verurteilung des ex-Freundes.
Die Dame hat dann zu der Frau gesagt es dauerte noch einige Zeit bis der Staatsanwalt darüber bescheid wisse ob es weitere ermittlungen gibt oder nicht.

Meine Frage ist jetzt:

Was kann man in der Situation von der Frau machen damit das alles fallen gelassen wird?

Und kann man als Zeugin/Beschädigte die Aussage vor Gericht verweigern?

MFG

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Aussage Gericht Vernehmung verweigern


23 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29585 Beiträge, 16086x hilfreich)

Hi,

1. Das ist ein Offizialdelikt und wird unabhängig vom Willen der Geschädigten verfolgt. Insofern kann man gar nichts machen.

2. Als Zeuge ist man vor Gericht zur Aussage verpflichtet. Das gilt auch für Opfer von Straftaten.

Gruß vom mümmel

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#2
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

So ist es. Die Staatsanwaltschaft entscheidet darüber, ob die Informationen zu einer Anklage ausreichen- Und wenn dies so ist, dann wird das auch geschehen. Schließlich wird kein Vergewaltiger frei rumlaufen gelassen, nur weil es das Opfer - warum auch immer - so wünscht.

Das Opfer ist Zeugin, und ist verpflichtet, wahrheitsgemäß auszusagen. Tut sie dies nicht, macht sie sich selber strafbar.

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#3
 Von 
Honigblume2005
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Was wäre, wenn die Frau total fertig mit den nerven ist und kein ruhiges leben mehr führen könnte allein wegen den folgen das sie zum gericht müsste und dort auszusagen?

Ich meine gibt es keine möglichkeit für die Frau das der Täter z.B nicht im Gerichtssaal sitzt wärend sie die Aussage macht?
Oder das es "keine" Öffentliche Verhandlung ist?

Man kann doch keine Frau dort hinsetzen die den Täter noch sieht und womöglich keine Sätze zusammen bringt und hinten noch die halbe Stadt sitzt !!!!

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#4
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

Ja, diese Möglichkeut gibt es. Es kann beatragt werden, für die Dauer der Vernehmung den Täter aus dem Saal zu entfernen. Die Anforderungen hieran sind aber sehr hoch.

Es wäre vor diesem Hintergrund vielleicht sinnvoll, einen Rechtsanwalt in Form eines zeugenbeistands zu konsultieren.

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#5
 Von 
Honigblume2005
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für dein Kommentar!!!

Was sind denn das für Hohe Anforderungen?

Sagen wir mal eine junge Frau von 19 Jahren. Total verstört über die Situation vor Gericht zu stehen und allein schon die Situation vor Gericht die Ausssage zu machen , wenn der Täter in diesem Fall der Ex-Freund auf der Anklagebank sitzt. Mit sicherheit wird sie kein Sinnvollen Satz von sich geben allein aus der Angst.

Ich könnte das z.B auch nicht. Ich könnte wenn überhaupt nur, wenn der Täter nicht dabei sitzt...

Gibt es auch sonst noch andere Möglichkeiten in diesem Fall? Z.B diese Video-Aussage ?

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#6
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Was sind denn das für Hohe Anforderungen? <hr size=1 noshade>


§ 247 StPO :

Das Gericht kann anordnen, daß sich der Angeklagte während einer Vernehmung aus dem Sitzungszimmer entfernt, wenn zu befürchten ist, ein Mitangeklagter oder ein Zeuge werde bei seiner Vernehmung in Gegenwart des Angeklagten die Wahrheit nicht sagen. Das gleiche gilt, wenn bei der Vernehmung einer Person unter sechzehn Jahren als Zeuge in Gegenwart des Angeklagten ein erheblicher Nachteil für das Wohl des Zeugen zu befürchten ist oder wenn bei einer Vernehmung einer anderen Person als Zeuge in Gegenwart des Angeklagten die dringende Gefahr eines schwerwiegenden Nachteils für ihre Gesundheit besteht. Die Entfernung des Angeklagten kann für die Dauer von Erörterungen über den Zustand des Angeklagten und die Behandlungsaussichten angeordnet werden, wenn ein erheblicher Nachteil für seine Gesundheit zu befürchten ist. Der Vorsitzende hat den Angeklagten, sobald dieser wieder anwesend ist, von dem wesentlichen Inhalt dessen zu unterrichten, was während seiner Abwesenheit ausgesagt oder sonst verhandelt worden ist.



Das bedeutet: es reicht nicht aus, dass die Zeugin mit den Nerven fertig ist oder ihr die ganze sache unangenhem ist.

Es ist vielmehr notwendig, dass aufgrund der Begegenung mit dem Angeklagten ein schwerer Gesundheitsnachteil zu erwarten ist. Das wird nicht so ohne weiteres angenommen.




-- Editiert von justice005 am 27.09.2008 16:02:54

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#7
 Von 
Honigblume2005
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Gesundheitlicher Nachteil?Was wäre das denn z.B?
Kann ich irgendwie leider nicht nachvollziehen =(

Und noch ne letzte Frage die mich brennend interessiert :

Die Frau hat unter zwang eine Anzeige gemacht.Wenn es zu einer Verhandlung kommen würde, könnte der Frau was passieren?

Man hört ja immer wieder das man dort auch als Zeugin oder Geschädigte ziemlich runter gemacht wird...
Also das sie vielleicht als Schuldige dahingstellt wird und sie vielleicht noch verurteilt wird wegen falschaussage obwohl sie aber die wahrheit sagt?

Hat die Frau irgendwas zu befürchten?

-- Editiert von Honigblume2005 am 27.09.2008 19:02:24

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#8
 Von 
Bewährungshelfer
Status:
Lehrling
(1938 Beiträge, 351x hilfreich)

Nein, wenn die Frau die Wahrheit sagt, hat sie ganz sicher nichts zu befürchten. Das Problem ist, daß Vergewaltigung ein sehr massiver Vorwurf ist. Wenn sich dann die Anklage AUSSCHLIEßLICH auf die Zeugenaussage einer Frau stützt und es sonst keine weiteren Beweise/Zeugen gibt, dann wird sehr genau nachgefragt, um zu verhindern, daß ein unschuldiger Mensch für viele, viele Jahre hinter Gittern sitzt, nur weil die Frau ihm eins auswischen wollte. Das passiert nämlich durchaus häufiger. Aber keine Angst: Richter sind schon in der Lage zu beurteilen, ob jemand Mist erzählt oder lediglich aufgrund der Umstände gehemmt ist und alles nicht so klar darstellen kann, wie man es könnte, wenn man eben nicht im Gerichtssaal sitzt.
Ergo: Immer im Hinterkopf haben, daß die einfach nur sicher gehen wollen, daß da nicht jemand Unschuldiges verurteilt wird. Dann werden auch unangenehme Fragen nur halb so schlimm.
Und noch Eines: Dieses Ding mit dem ...Selbst schuld, sie hat ihn ja provoziert... und so, das können Sie gaaanz getrost abhaken. So denkt bei der Justiz wirklich niemand.

-----------------
""

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#9
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29585 Beiträge, 16086x hilfreich)

Hi,

ich empfehle, Kontakt mit dem Weißen Ring aufzunehmen. Die kennen sich mit sowas aus...

Gruß vom mümmel

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#10
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

Das mit dem weißen Ring kann man machen, keine Frage !

Aber ich selbst bin kein Freund davon. Ich würde mir eher einen Rechtsanwalt oder (vielleicht noch besser) eine Rechtsanwältin suchen, die einen entweder als Zeugenbeistand begleitet oder - was immer sinnvoll ist - direkt als Nebenklägerin dem verfahren beitritt.

Dr weiße Ring kann im Grunde nichts anderes machen, als verständnisvoll die hand zu halten und zu erläutern, wie eine Gerichtsverhandlung abläuft. Wirklich weiterhelfen (im rechtlichen Sinne) können die nicht.

Da macht ein Anwalt bzw Anwältin als nebenklägerin deutlich mehr Sinn.

Bei einer Nebenklage müssen die Anwaltskosten übrigens auch von dem Angeklagten gezahlt werden, sofern er verurteilt wird.

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#11
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29469 Beiträge, 9039x hilfreich)

Ich würde hier auch den Weg der Nebenklage beschreiten...

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#12
 Von 
guest123-2083
Status:
Praktikant
(805 Beiträge, 129x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#13
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

Eigentlich wolte ich mich grade über hanibals taktlose Berkung aufregen, aber er hat im grunde genommen völig recht.

Die Leute, die jetzt fragen, wie man es erreichen kann, dass eine Anklage schnell fallengelassen wird, sind in einem anderen Fall die ersten, die laut aufschreien, weil ein Vergewaltiger frei rumläuft.

Schuld daran ist natürlich dann die Justiz...

Genau solche Leute der TE sind schuld daran, dass Vergewaltiger, Kinderschänder etc frei rumlaufen und nicht für ihre Taten bestraft werden!



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#14
 Von 
azrael
Status:
Master
(4936 Beiträge, 767x hilfreich)

quote:
Dort hat sie dann ausgesagt das sie keinerlei intresse mehr habe dasdie ermittlungen weiter geführt werden und auch nicht interessiert ist an einer verurteilung des ex-Freundes.


Eben, justice.

Man sollte dem Mädel mal klar machen, dass sie vielleicht nicht die erste und wahrscheinlich auch nicht die letzte sein wird, die vergewaltigt wurde.
Warum haben diese Frauen immer noch Mitleid mit dem Täter anstatt mal mit sich selber??? :bang:

-----------------
"gruß azrael


"

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#15
 Von 
Miad
Status:
Lehrling
(1195 Beiträge, 174x hilfreich)

nochmal wegen der nebenklage:

ich könnte mir vorstellen, dass ein Angeklagter im Falle einer Verurteilung mehr oder weniger sofort zahlungsunfähig wird (er wird ja arbeitslos und muss auch noch die verfahrenskosten und evtl. schadensersatz leisten).

Muss dann der Nebenkläger für die Anwaltskosten seines Anwalts erstmal in Vorleistung gehen? Wenn nicht, wird es wohl schwerfallen einen Anwalt für sowas zu finden ...

Wäre nett wenn das mal jemand ein wenig erläutern könnte ...

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#16
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

Das ist schnell erläutert.

Ja, der Nebenkläger muss gegenüber seinem Anwalt in Vorkasse treten. Schließlich ist er der Auftraggeber und somit auch der erste Ansprechpartner für die Bezahlung.

Allerdings gibt es für die Nebenklage auch die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe (§ 397a StPO )

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#17
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29585 Beiträge, 16086x hilfreich)

@ justice005,

der Weiße Ring und eine Nebenklage schließen sich ja nicht gegenseitig aus. Der Weiße Ring dürfte auch wissen, welcher Anwalt da geeignet ist - da muß man ja einigermaßen sensibel sein,was ich auch nicht jedem Anwalt zutraue...

Gruß vom mümmel

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#18
 Von 
Honigblume2005
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

@ azrael : Warum sie das gesagt hat, dass sie keinerlei Intresse mehr habe ist die Sache: Veilleicht möchte sie einfach diesen Weg gar nicht gehen. Es ist ein stressiger und nervlich ziemlich belastend. Kann ich gut verstehen. Man hört immer wieder das Frauen wegen diesem zeitraum von Anzeige bis Gerichtsverfahren Depris bekommen und total fertig sind.Zudem ist es eine ziemliche belastung im Gerichtssaal eine Aussage zu machen während der Täter paar Meter weiter weg sitzt. Und so eine Verhandlung ist bestimmt öffentlich, weil es ist ja keiner unter 18.

Und nochmal eine Frage: Nebenklage/Nebenkläger?

Hat es denn keine Vorteile?

Was wären die Nachteile?

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#19
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

quote:
Es ist ein stressiger und nervlich ziemlich belastend.


Keine Frage, das bestreitet auch niemand. Es ist aber sicher wesentlich belastender, wenn der Täter ungestraft frei rumläuft. Wenn der Täter im Knast sitzt, dann kann das Opfer auch wesentlich besser einen Schlusstrich unter die Angelegenheit ziehen. Die Qual der Gerichtsverhandlung lohnt sich für das Opfer auf lange Sicht sicherlich.

quote:
Und nochmal eine Frage: Nebenklage/Nebenkläger?

Hat es denn keine Vorteile?

Was wären die Nachteile?


Vorteile:

1. Man kann aktiv an der Verurteilung und dem Nachweis der Straftaten mitwirken. Man kann eigene Beweisanträge stellen, erhält Akteneinsicht usw.

2. Man kann auch beispielsweise direkt im Strafverfahren Schadensersatzansprüche geltend machen wie z.B. Schmerzensgeld etc. Dadurch spart man sich weitere zivilrechtliche Prozesse.

3. Man ist nicht alleine, sondern hat einen Rechtsanwalt bei sich, der einem alles ganz genau erklärt und hat daher das sichere Gefühl, die Sache nicht alleine durchstehen zu müssen, sondern jemand kompetentes auf seiner Seite zu haben.

Nachteile:

Man trägt im Hinblick auf die eigenen Anwaltskosten das Risiko. Zwar muss im Falle einer Verurteilung der Täter die Kosten übernehmen, aber dazu muss eben auch was bei diesem zu holen sein.

weitere Nachteile gibt es meines Erachtens nicht. Die Nebenklage hat - abgesehen vom Kostenrisiko - nur Vorteile. Und im übrigen gibt es diesbezüglich - wie schon erwähnt - auch die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe.







-- Editiert von justice005 am 30.09.2008 10:53:20

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#20
 Von 
Honigblume2005
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja, schon klar das es sich lohnt.Aber so wie ich es sehe wird da keine Verurteilung stattfinden. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.Da das Opfer sehr eingeschüchtert ist und sich selbst Schuld gibt u.s.w
Die ganze Geschichte ist ziemlich verwirrend meines erachtens. Sie weiß auch vieles nicht mehr, weil es ziemlich schnell abgelaufen ist.

Ihr Wunsch ist es eigentlich NUR das sie ihre Aussage nicht vor der öffentlichkeit machen will und der Täter zu der zeit nicht im Saal sitzt. Aber leider haben schon viele Personen gesagt das es nicht geht.

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#21
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8311 Beiträge, 1453x hilfreich)

Es geht, sowohl Öffentlichkeit als auch der Angekl. können ausgeschlossen werden. Das wurde ja schon dargelegt. Es kann auch eingerichtet werden, dass der Angekl. der Zeugin nicht begegnet. Die Anforderungen sind recht hoch, aber bei einer 19jährigen, die darlegen kann, wie belastend das ist, ist es allgemein kein Problem. Dringend ist allerdings zu empfehlen, dass sich die Zeugin nicht alleine da hin setzt, sondern einen Anwalt, besser eine auf Nebenklage spezialisierte Anwältin besorgt. Leider gibt es da auch Totalausfälle, die den Blick für die Realität verloren haben. Durch die Anwältin können Anträge so vorbereitet werden, dass sie eine Chance auf Erfolg haben.
Wird der Angekl. ausgeschlossen, wird ihm die Aussage der Zeugin nach deren Beendigung vom Vorsitzenden vorgtragen, das muss sie wissen.
Und sie muss wissen, dass sie zur Aussage verpflichtet ist, es sei denn, es gäbe ein Zeugnisverweigerungsrecht (Verlöbnis, Ehe oder dergleichen).

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#22
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2309x hilfreich)

quote:
besser eine auf Nebenklage spezialisierte Anwältin


In manchen Städten soll es ja spezielle Rechtsanwältinnen-Büros geben, die sich auf diese Dinge spezialisiert haben.. ;)

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#23
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8311 Beiträge, 1453x hilfreich)

In manchen Städten soll es ja spezielle Rechtsanwältinnen-Büros geben, die sich auf diese Dinge spezialisiert haben
Soll es geben ;) Gegenden gibt es...

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Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
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