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Verleumdung oder sexuell Belästigung

27.5.2019 Thema abonnieren Zum Thema: 14 Tochter
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Verleumdung oder sexuell Belästigung

Hallo,

Wir haben folgende Situation.

Meine Tochter 14 jahre wurde von einem Mitschüler ebenfalls 14 jahre 2 mal vergewaltigt. Angezeigt wurde dies,jedoch dauert das Prozedere noch ein weilchen an bis was entschieden wird.

Nun ist es so das deser Kerl nicht im Traum fatan denkt meine Tochter im ruhe zulassen. Er sucht szandig ihre Nähe am Schulhof im Bus beleidigt Sie macht Sexistische Bemerkungen wie "da kommt Sie ja" und stöhnt dabei. Der ober Hammer jedoch ist das er anderen Schülern erzählt das meine Tochter ihn vergewaltigt hätte umd daran mortz spass hatte.

Bitte helft mir was können wir gegen ihn unternehmen eine weitere Anzeige wegen sexueller Belästigung oder Verleumdung.

Wir sind so hilflos.

P. S Anwalt gerade im Urlaub

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14 Tochter


26 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(26532 Beiträge, 7585x hilfreich)

Gehen beide in die selbe Klasse?

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#2
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja waren in der selben Klasse sind aber nach Opferschutz Gesetz getrennt worden.

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#3
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

Bitte helft mir was können wir gegen ihn unternehmen eine weitere Anzeige wegen sexueller Belästigung oder Verleumdung. Und Sie glauben ernsthaft, jemand, der von einer Anzeige eines wiederholten schweren Verbrechens gänzlich unbeeindruckt bleibt, ließe sich von der Anzeige eines Bagatelldeliktes, welches Verleumdung nun einmal darstellt, irgendwie beeindrucken?

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#4
 Von 
guest-12303.07.2019 16:29:14
Status:
Lehrling
(1402 Beiträge, 405x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Und Sie glauben ernsthaft, jemand, der von einer Anzeige eines wiederholten schweren Verbrechens gänzlich unbeeindruckt bleibt, ließe sich von der Anzeige eines Bagatelldeliktes, welches Verleumdung nun einmal darstellt, irgendwie beeindrucken?

Sehe ich gänzlich anders. Am Ende wird das Strafmaß aus der Summe der Straftaten gebildet. Ich würde in einem solchen Fall jede Kleinigkeit zur Anzeige bringen. Spätestens, wenn der Junge mehr oder weniger unbescholten aus der Verhandlung zur Vergewaltigung herausgeht (mit dem Gedanken würde ich mich schon mal anfreunden, so blöde es ist) können einem solche Kleinigkeiten noch Genugtuung verschaffen.

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#5
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

Am Ende wird das Strafmaß aus der Summe der Straftaten gebildet. Nö - das bemißt sich im Jugendstrafrecht am "erzieherischen Bedarf", nicht an der Schuld. Wobei ein solches Verhalten nach der Tat natürlich für einen hohen "Bedarf" spricht...

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#6
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

By the way wäre das hier der klassische Anwendungsfall von § 154 StPO - das dürfte dem TE das Gegenteil von Genugtuung verschaffen...

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#7
 Von 
guest-12303.07.2019 16:29:14
Status:
Lehrling
(1402 Beiträge, 405x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Wobei ein solches Verhalten nach der Tat natürlich für einen hohen "Bedarf" spricht...
...ergo korreliert das Strafmaß tendenziell mit der Anzahl der Straftaten...
Oder anders gesagt: ein Richter könnte auf die Idee kommen, dass erheblicher Bedarf bei einem jugendlichen Jungen besteht, der nach der "Hauptanzeige" sich seines Verhaltens immer noch nicht bewusst geworden ist.

Zitat (von muemmel):
By the way wäre das hier der klassische Anwendungsfall von § 154 StPO - das dürfte dem TE das Gegenteil von Genugtuung verschaffen...
Da kann man jetzt philosophieren. Am Ende des Tages gibt es für den Täter (im Idealfall) eine Strafe. Dieses Strafmaß erzeugt beim GEschädigten mehr oder weniger Genugtuung. Ob man für sich jetzt die Gesamtumstände heranzieht, oder jede Straftat als einzelnes ist Ansichtssache. Ich jedenfalls hätte als Opfer lieber einen Täter, der für eine Straftat 2 Jahre einsitzt, wobei 2 Straftaten ungesühnt blieben, als einen Täter, der für 3 Straftaten jeweils ein halbes Jahr kassiert (Zahlen fiktiv ausgedacht zur Verdeutlichung).

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#8
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

...ergo korreliert das Strafmaß tendenziell mit der Anzahl der Straftaten... Das auch, aber ich meinte hier generell die Verhöhnung des Opfers - ob das strafrechtlich relevant ist oder nicht, es ist jedenfalls ein Nachtatverhalten, welches im Erwachsenenstrafrecht strafverschärfend wäre und hier halt "bedarfserhöhend". Aber darin sind wir uns ja einig - nur bedürfte das keiner Anzeige: Es genügt, wenn das Tatopfer dies in der Verhandlung berichtet.
Spätestens, wenn der Junge mehr oder weniger unbescholten aus der Verhandlung zur Vergewaltigung herausgeht (mit dem Gedanken würde ich mich schon mal anfreunden, so blöde es ist) Zur Jugendstrafe sollte es allemal reichen.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#9
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Es wird keine Verhandlung geben zumindest Standpunkt bis jetzt da es Aussage gegen Aussage steht

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#10
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Bitte helft mir was können wir gegen ihn unternehmen eine weitere Anzeige wegen sexueller Belästigung oder Verleumdung. Und Sie glauben ernsthaft, jemand, der von einer Anzeige eines wiederholten schweren Verbrechens gänzlich unbeeindruckt bleibt, ließe sich von der Anzeige eines Bagatelldeliktes, welches Verleumdung nun einmal darstellt, irgendwie beeindrucken?
noch ist ja für den Kerl nix passiert außer das er zur Aussage musste. Meinr idee war jedoch das die Staatsanwaltschaft anders entscheidet wenn er sich so verhält

-- Editiert von go516198-43 am 27.05.2019 17:23

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#11
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
By the way wäre das hier der klassische Anwendungsfall von § 154 StPO - das dürfte dem TE das Gegenteil von Genugtuung verschaffen...


Heisst???

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#12
 Von 
guest-12303.07.2019 16:29:14
Status:
Lehrling
(1402 Beiträge, 405x hilfreich)

Zitat (von go516198-43):
Es wird keine Verhandlung geben zumindest Standpunkt bis jetzt da es Aussage gegen Aussage steht
Es gibt kein Aussage gegen Aussage im Strafrecht. Und schon gar kein daraus resultierendes "es wird keine Verhandlung geben". Es gibt einen um Himmel lügenden Täter, sowie ein Opfer, welches sich bei Falschaussage selber einer strafbaren Handlung unterwirft. Darüber hinaus gibt es (idealerweise) noch Beweise, welche in vielfältiger Art und Weise auftreten können.

Zitat (von go516198-43):
Meinr idee war jedoch das die Staatsanwaltschaft anders entscheidet wenn er sich so verhält
Grundsätzlich würde ich das auch weiterhin bejahen. Sehen wir mal vom Genugtuungsgefühls-Problem (s.o.) ab, wird begründet nicht selten allein die bloße Anhäufung ähnlich gelagerter Straftaten einen hinreichenden Grund zur Eröffnung einer Verhandlung.

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#13
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

Einfach mal den § lesen - so schwer verständlich ist der nicht.
Meinr idee war jedoch das die Staatsanwaltschaft anders entscheidet wenn er sich so verhält Das wird nicht passieren - so unappetitlich das alles ist, aber es besteht weder Wiederholungs- noch Verdunkelungsgefahr, so dass kein Haftgrund in Sicht ist.
Nachtrag: Das bezieht sich ausschließlich auf die Verhängung von U-Haft. Was generell die Anklagerhebung betrifft, so gibt es doch noch gar keine Entscheidung darüber, die eine "andere" Entscheidung erforderlich machen würde.

-- Editiert von muemmel am 27.05.2019 17:57

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#14
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

Es wird keine Verhandlung geben zumindest Standpunkt bis jetzt da es Aussage gegen Aussage steht Das sehe ich genauso wie Guruhu - die Aussage eines Tatopfers kann völlig ausreichen für die Eröffnung eines Hauptverfahrens völlig ausreichen. Wenn jeder, der alles abstreitet, einfach so davonkäme, wären die Gefängnisse ziemlich leer...
wird begründet nicht selten allein die bloße Anhäufung ähnlich gelagerter Straftaten einen hinreichenden Grund zur Eröffnung einer Verhandlung. Sicher - nur hat der TE nicht von weiteren Vergewaltigungen, sondern von respektlosem Verhalten berichtet. Insofern wird es, Sie schrieben es selbst, auf die Qualität der Beweise inklusive der Aussagen ankommen.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#15
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Guruhu):
Zitat (von go516198-43):
Es wird keine Verhandlung geben zumindest Standpunkt bis jetzt da es Aussage gegen Aussage steht
Es gibt kein Aussage gegen Aussage im Strafrecht. Und schon gar kein daraus resultierendes "es wird keine Verhandlung geben". Es gibt einen um Himmel lügenden Täter, sowie ein Opfer, welches sich bei Falschaussage selber einer strafbaren Handlung unterwirft. Darüber hinaus gibt es (idealerweise) noch Beweise, welche in vielfältiger Art und Weise auftreten können.

Zitat (von go516198-43):
Meinr idee war jedoch das die Staatsanwaltschaft anders entscheidet wenn er sich so verhält
Grundsätzlich würde ich das auch weiterhin bejahen. Sehen wir mal vom Genugtuungsgefühls-Problem (s.o.) ab, wird begründet nicht selten allein die bloße Anhäufung ähnlich gelagerter Straftaten einen hinreichenden Grund zur Eröffnung einer Verhandlung.

Der Täter is ebenfalls 14 jahre bzw zur tatzeit 13 Jahre beweise gibt es keine rein die Aussagen der beiden. Die vin der Kripo meinte das wir ims drauf einstellen können das die Anklage fallen gelassen wird auf grund der mangelnden beweislage und eben Aussage gegen Aussage

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#16
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

Der Täter is ebenfalls 14 jahre bzw zur tatzeit 13 Jahre Schön, dass wir das auch schon erfahren... Dann ist er zum Tatzeitpunkt nicht strafmündig gewesen und es wird genau deswegen keine Anklage geben.
auf grund der mangelnden beweislage und eben Aussage gegen Aussage Das ist bei einem 13jährigen völlig schnuppe - gegen den KANN gar keine Anklage erhoben werden, egal wie schuldig er ist.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#17
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Der Täter is ebenfalls 14 jahre bzw zur tatzeit 13 Jahre Schön, dass wir das auch schon erfahren... Dann ist er zum Tatzeitpunkt nicht strafmündig gewesen und es wird genau deswegen keine Anklage geben.
auf grund der mangelnden beweislage und eben Aussage gegen Aussage Das ist bei einem 13jährigen völlig schnuppe - gegen den KANN gar keine Anklage erhoben werden, egal wie schuldig er ist.

Steht oben gehen in die selbe Klasse!

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#18
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

Steht oben gehen in die selbe Klasse! Ja und? Dass der Herr erst 13 war, als er seine Tat beging, erfahren wir trotzdem erst in Beitrag Nr. 15.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#19
 Von 
Anami
Status:
Schlichter
(7917 Beiträge, 1395x hilfreich)

Zitat (von go516198-43):
Steht oben gehen in die selbe Klasse!
Zitat (von go516198-43):
Ja waren in der selben Klasse sind aber nach Opferschutz Gesetz getrennt worden.

Leider auch egal---- es wird leider keine Anklage geben.

ob nun andere Klassen einen Typen wie diesen von irgendwas abhalten, darf doch bezweifelt werden.

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#20
 Von 
die wölfin
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 74x hilfreich)

Hallo!

Schon Mal mit dem Schulleiter gesprochen und ihm gesagt, wie sehr der Mitschüler Deine Tochter trotz der Opferschutzmaßnahme psychisch angreift? Er könnte mit dem Mitschüler im Beisein seiner Eltern vielleicht noch Mal sprechen, ihm ein Annäherungsverbot (zumindest auf dem Schulgelände) erteilen und ihm mitteilen, dass wenn diese massiven verbalen, psychisch ernsthaften Angriffe nicht sofort eingestellt werden, er zuerst fiese Strafarbeiten, im Wiederholungsfall einen zeitweisen Ausschluss vom Unterricht bekommen würde und wenn auch das nichts nützt, dann halt einen dauerhaften Verweis von dieser Schule. Deine Tochter sollte daher ab jetzt unbedingt jedes Mal Datum, Uhrzeit, eine kurze Beschreibung, was geschah und möglichst viele Namen notieren, wer diese dämlichen Kommentare mitbekommen hat und es somit bezeugen kann! Damit könnte der Schulleiter dann auch den Täter beim o.g. Gespräch konfrontieren. Vielleicht begreift er dann ja endlich, was er da fieses anstellt!

Viel Erfolg!!!

wölfin

Signatur:"Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl." (Benjamin Franklin)
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#21
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(26658 Beiträge, 14613x hilfreich)

@ die wölfin: Volle Zustimmung - die strafrechtliche Seite ist hier leider unergiebig, aber das ist doch mal ein echter Vorschlag zur Verbesserung der Situation der Tochter.

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#22
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(26532 Beiträge, 7585x hilfreich)

Wenn er zur Tatzeit tatsächlich erst 13 war, kann gar keine Anklage erhoben werden, selbst wenn die Taten hieb- und Stich fest und mit 100 Augenzeugen beweisbar wären. Mit 13 ist er schlichtweg nicht strafmündig. Mich wundert, dass ihr Anwalt Ihnen das noch nicht mitgeteilt hat.

Zitat:
Ja waren in der selben Klasse sind aber nach Opferschutz Gesetz getrennt worden.

Ich vermute mal, dass damit eher das Gewaltschutzgesetz gemeint ist. Wenn es bereits einen diesbezüglichen Beschluss gibt, wird der ja auch ein Annäherungs und Kontaktaufnahmeverbot beinhalten, oder nicht? Insofern könnte man schlichtweg eine Straftat nach Paragraph 4 Gewaltschutzgesetz anzeigen. Da der junge Herr mittlerweile ja offensichtlich 14 ist, könnte er nunmehr auch dafür belangt werden. Wohlgemerkt, nur wegen des Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz, nicht wegen der Vergewaltigung.

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#23
 Von 
go516198-43
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von go516198-43):
Steht oben gehen in die selbe Klasse!
Zitat (von go516198-43):
Ja waren in der selben Klasse sind aber nach Opferschutz Gesetz getrennt worden.

Leider auch egal---- es wird leider keine Anklage geben.

ob nun andere Klassen einen Typen wie diesen von irgendwas abhalten, darf doch bezweifelt werden.

Jaaa der is in meinem augen krank jetz noch gegenteiliges zu behaupten... Der Klassenwechsel is rein damit der Opferschutz gewährt ist.. Ja für die Akten eben

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#24
 Von 
Anami
Status:
Schlichter
(7917 Beiträge, 1395x hilfreich)

Zitat (von go516198-43):
Jaaa der is in meinem augen krank
Na ja, krank--- das wäre dann ein anderes Feld.
Da müssten Ärzte ran.

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#25
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(26532 Beiträge, 7585x hilfreich)

Zitat:
Der Klassenwechsel is rein damit der Opferschutz gewährt ist.. Ja für die Akten eben


Dann sollte man mal einen Antrag nach § 1 GewSchG stellen, wenn das nun anscheinend doch noch nicht geschehen ist.

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#26
 Von 
guest-12303.07.2019 16:29:14
Status:
Lehrling
(1402 Beiträge, 405x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Sicher - nur hat der TE nicht von weiteren Vergewaltigungen, sondern von respektlosem Verhalten berichtet. Insofern wird es, Sie schrieben es selbst, auf die Qualität der Beweise inklusive der Aussagen ankommen.
Mal davon abgesehen, dass sich der Fall hier ja ohnehin um 180° gewendet hat ... Bitte nicht versuchen meinen Text irgendwie umzudrehen. Danke!
Am besten nochmal meine Antwort lesen. Ich schrieb "ähnlich gelagerte Straftaten". Und da zählt nebst der direkten Vergewaltigung auch bspw. die sexuelle Nötigung und/oder die Beleidigung auf sexueller Grundlage hinzu. Und da wiederum scheinen wir nicht sehr weit von weg zu sein. Man sollte es also in Betracht ziehen.

Ob das ganze dann so zutrifft, obliegt nicht uns. Das darf dann die StA/der Richter entscheiden.

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