Hallo habe heute eine Ladung zur Zeugenaussage erhalten. Amtsgericht Hamburg-St. Georg - Strafabteilung. Es geht um Diebstahl. Die beiden männlichen Beklagten kenne ich nicht, noch nie gehört. Auch war ich noch nie in meinem Leben in Hamburg. Die einfache Fahrt sind knapp 800 km, für eine Sache wozu ich keinen Bezug habe. Weder Polizei
noch Jemand anderes hat den angeblichen Zeugen Jemals angesprochen.
Kontaktaufnahme nur telefonisch möglich oder per Fax (wer hat heute noch Fax) oder teures Postporto.
Unfassbar was hier bei den Gerichten so abläuft.
der angebliche Zeuge hat auch einen Job wo er nicht mal grad so nicht auf Arbeit erscheinen kann, LKW Fahrer.
Vielen Dank für die schlauen Antworten, aber bitte nur ernstgemeinte.
-- Editiert von go518451-90 am 27.06.2019 17:35
Vorladung zur Zeugenaussage, 2 Beklagte unbekannt, Fall in Hamburg, noch nie da gewesen
27. Juni 2019
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Frage vom 27. Juni 2019 | 17:35
Von
Status: Frischling (1 Beiträge, 0x hilfreich)
Vorladung zur Zeugenaussage, 2 Beklagte unbekannt, Fall in Hamburg, noch nie da gewesen
#1
Antwort vom 27. Juni 2019 | 17:48
Von
Status: Unbeschreiblich (34483 Beiträge, 17813x hilfreich)
Vielen Dank für die schlauen Antworten, aber bitte nur ernstgemeinte. Sie haben keinerlei Frage gestellt.
#2
Antwort vom 27. Juni 2019 | 23:10
Von
Status: Beginner (109 Beiträge, 20x hilfreich)
Zitat :Kontaktaufnahme nur telefonisch möglich oder per Fax (wer hat heute noch Fax) oder teures Postporto.
Unfassbar was hier bei den Gerichten so abläuft.
Ja das sind wirklich unüberwindbare Hürden, die einem da in den Weg geräumt werden, krass.
Ist Ihnen eigentlich klar, wie viel Zeugenentschädigung es dafür gibt? Finanziell lohnt sich das durchaus.Zitat :Die einfache Fahrt sind knapp 800 km, für eine Sache wozu ich keinen Bezug habe.
Noch unsicher oder nicht ganz Ihr Thema?
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#3
Antwort vom 28. Juni 2019 | 10:11
Von
Status: Unbeschreiblich (30197 Beiträge, 9556x hilfreich)
Zitat:Kontaktaufnahme nur telefonisch möglich oder per Fax (wer hat heute noch Fax) oder teures Postporto.
Unfassbar was hier bei den Gerichten so abläuft.
Ja, echt irre. 70 Cent Briefporto. Oder Telefon. Wer hat heutzutage keine Flatrate? Faxe kann man übrigens via freemailer kostenlos per Internet verschicken.
Im übrigen ist keine Frage erkennbar. Wer ordnungsgemäß als Zeuge geladen ist, muss zur Verhandlung erscheinen, wenn er nicht ein Ordnungsgeld zahlen und polizeiliche Vorführung oder schlimmstenfalls Verhaftung riskieren will.
Irgendwie muss das Gericht ja auf die Idee gekommen sein, dass der Zeuge zu der in Rede stehenden Tat irgendwelche Angaben machen kann. Dass er die Angeklagten kennt oder schon mal in Hamburg war ist dafür nicht zwingend notwendig.
#4
Antwort vom 28. Juni 2019 | 10:43
Von
Status: Unbeschreiblich (42863 Beiträge, 14794x hilfreich)
Der Tatort muss ja nicht Hamburg sein.
wirdwerden
#5
Antwort vom 28. Juni 2019 | 11:12
Von
Status: Wissender (14953 Beiträge, 4574x hilfreich)
Hallo,
wer ist denn "der angebliche Zeuge"?
Stefan
#6
Antwort vom 29. Juni 2019 | 15:08
Von
Status: Schlichter (7419 Beiträge, 3103x hilfreich)
Zitat :teures Postporto
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