Vortäuschen einer Straftat/Unfallflucht

19. April 2010 Thema abonnieren
 Von 
assistent
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Vortäuschen einer Straftat/Unfallflucht

hallo
hätte gerne ein paar Infos/Erfahrungen/Meinungen zu folgendem Problem.

Hatte ein Dienstfhzg geparkt, als ich wieder kam war eine relat. ordentliche beschädigung am Kotflügel/Felge hinten links(4.500€ Schaden)
Habe nach Rücksprache mit einem Vorgesetzten bei der POL eine Anzeige gegen Unbekannt gemacht.
Tage später teilt mir mein Arbeitgeber mit, der Gutachter der Versicherung sagt das Auto war nicht gestanden, also müsse ich der Verurascher sein. Habe an diesem Tag nichts bemerkt, (laute Musik). Ich also sofort zur POL die Anzeige zurüchziehen.
Jetzt bin ich Beschuldigter wegen Unfallflucht und Vortäuschen einer Straftat.
Habe bei der Pol ausgesagt dass ich nichts bemerkt habe oder es vll für nen Randstein gehalten haben könnte, ausserdem hab ich mich bei Arbeitgeber und POL entschuldigt.
Was kommt auf mich zu (20J, keine Probezeit mehr)

danke für euere Bemühungen

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7 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
TimeTrial
Status:
Praktikant
(900 Beiträge, 297x hilfreich)

quote:
Vortäuschen einer Straftat


Vorsatz wird ja vermutlich nicht "jenseits begründeten Zweifels" beweisbar sein.

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#2
 Von 
assistent
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

vorsatz nicht aber §145 sagt ja wieder besseres wissen, mal angenommen die machen ein gutachten und der schreibt ich hätte das "bemerken müssen"??

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0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12320.04.2010 09:51:58
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 4x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
guest-12301.05.2010 20:09:01
Status:
Schüler
(260 Beiträge, 109x hilfreich)

Mach Dich mal nicht verrückt ,nichts wrd so heiss gegessen wie es gekocht wird und das die Pol. Dir mal schnell das Wort ,zu ihren Gunsten, im Munde umdreht, ist doch bekannt genug

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"noli desperare"

-- Editiert am 20.04.2010 10:54

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
TimeTrial
Status:
Praktikant
(900 Beiträge, 297x hilfreich)

quote:
vorsatz nicht aber §145 sagt ja wieder besseres wissen


Genau, und dafür bedarf es doch des Vorsatzes, d.h. des nachweislich anderweitigen "besseren Wissens".

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0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Bewährungshelfer
Status:
Lehrling
(1938 Beiträge, 362x hilfreich)

Ich halte es allerdings für ziemlich abwegig, daß man bei einem Schaden von 4500,- noch einen Verkehrsunfall mit einem Bordstein verwechseln kann. Das muß bei der Schadenshöhe schon ganz schön gerummst haben.

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"Gruß
Jens Wilke
Bewährungshelfer"

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Don Carlo123
Status:
Schüler
(446 Beiträge, 82x hilfreich)

Unfallflucht und Vortäuschen einer Straftat:

Gesamtgeldstrafe von 80 Tagessätzen, mit ein wenig Glück keine Entziehung der Fahrerlaubnis.

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