Hilfe! Hund wurde gebissen!

18. September 2006 Thema abonnieren
 Von 
-Toffifee-
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Hilfe! Hund wurde gebissen!

Hallo an alle...
gestern haben meine Familie und ich, den Schock unserers Lebens bekommen - unser Hund wurde gebissen
Zugetragen hat es sich so:
Meine Schwester, ihr Freund und unser Hund sind in der Flur (Feldwege) spazieren gegangen (wie schon so oft)
Unser Hund war frei ohne Leine, da kein Hund in Sicht war.
Als sie an einer Wegbiegung/Kurve angekommen sind, wollte meine Schwester sich auf einer Bank ausruhen.
Sie vergewisserten sich ob ein Hund unterwegs war, sahen aber nur einen Mann auf dem Rad der ihnen entgegen kam dann aber eine Kurve fuhr und umdrehte...
Nach wenigen Minuten bog plötzlich unser Hund um die Kurve.
Meine Schwester ging ihm aber gleich nach um zu schauen, was er macht.
Da sah sie, dass der Mann auf dem Rad einen Hund dabei hatte (wahrscheinlich hat er sie vorher schon gesehen, sein Hund war aber noch weiter oben um zu schnüffeln und er holte ihn ab + leinte ihn an)
Jedenfalls blieb der Radfahrer stehen, unser Hund ging auf den anderen großen schwarzen Schäferhund zu - blieb aber mit Abstand vor ihm stehen und schnupperte in die Luft.
Der Schäferhund knurrte unseren Hund an und unser Hund bellte zurück.
Dann ließ der Besitzer die Leine von seinem Hund los!!! und der Hund rannte auf unseren zu, worauf er sich sofort auf dem Rücken legte und sich ergab.
Das störte den Schäferhund aber nicht, er biss nach ihm... !!
Meine Schwester kam angerannt, sprang auf den Boden (sie hatte danach eine ziemliche Abschürfung an ihrem Knie) und legte sich über ihn.
Der Schäferhund wollte aber nicht von ihm ablassen und suchte immer weiter nach neuen Zwischenräumen wo er ihn beißen konnte
Mittlerweile war dann der Freund von meiner Schwester da und zog den anderen Hund an der Leine weg.
Der schaute ihn dann aber auch total böse an worauf er die Leine wieder los ließ.
Nun hatte meine Schwester aber unseren Hund "Gott-sei-dank" auf dem Arm.
Nun fragt ihr sicher, was der Besitzer vom anderen Hund die ganze Zeit gemacht hat?!
Er saß auf seinem Fahrrad!!!!!!!! und schaute einfach zu!!!!!!!!!!!!!!
Er schrie seinen Hund nicht zurück, er packte ihn nicht an der Leine - NICHTS!!!!!
Als das Szenarium vorrüber war, nahm er die Leine wieder auf, fuhr mit seinem Hund fort und sagte im vorbei fahren: Hättet ihr euren Hund eben an der Leine geführt, normalerweise macht mein Hund nichts!
Dann war er weg!
Hallo
Unser Hund hat nichts gemacht!
Ihn nicht angebellte! (erst nachdem der andere geknurrt hat)
Ihn nicht beschnüffelt!
Ihn nicht angesprungen!
Ihn nicht gebissen!
Das einzige was er machte, war auf ihn zuzulaufen (mit Abstand)!!
Was wäre gewesen, wenn wir mit der Leine an ihnen vorbei gelaufen wären? (der Weg ist nicht sehr breit)
Hätte der Mann dann auch die Leine losgelassen?

Wenn der Mann 5 Sekunden gewartet und seinen Hund an der Leine festgehalten hätte, dann wär meine Schwester bereits dort gewesen um unseren Hund anzuleinen oder wegzutragen!!
Ist es fair einen großen Schäferhund auf einem kleinen (Rückenmass ca. 28 cm) loszulassen?
Ein kleiner Hund hat doch nie ne Chance und außerdem beißt unser Hund eh nie! (auch nicht zurück)
Zwei große Hund - ok (wenn es sein muss) nach dem Motto: Der stärkere gewinnt bzw. beide hätten Bisswunden ABER so ?
Wenn meine Schwester nicht dazwischen gegangen wäre, wäre unser Hund vielleicht nicht mehr hier oder hätte sehr schlimme Verletzungen!!! (das Maul von dem Hund konnte ja fast den ganzen Rücken von unserem umfassen!!)

Wir sind dann gleich zum Tierarzt gefahren, der ihn eine Beruhigunsspritze gab (er stand total unter Schock wie auch meine Schwester) die Wunde reinigte und uns ein Mittel mitgab.

Nun fragen wir uns, ob wir diesen Mann anzeigen sollen?
Nicht unbedingt weil der Hund unseren Hund gebissen hat SONDERN weil er einfach da stand und nichts machte!
Was wäre passiert, wenn er meine Schwester gebissen hätte?




17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Nephtys
Status:
Beginner
(55 Beiträge, 8x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
-Toffifee-
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

1. Hat sie ihn zurück geschrien, da hat der andere aber auch schon die Leine fallen gelassen
2. Ging das alles total schnell
3. Hat der andere Hund zuerst geknurrt
4. War meiner nicht direkt bei ihm und hat ihn auch nicht angesprungen
5. Hat er nicht zurück gebissen
6. Ist es sehr fahrlässig einen Schäferhund auf einen Chihuahua zugehen zulassen!!!
Der kann ihn zerfleischen wie sonst was!
7. Beißt unser Hund nicht und hat sich sogar ergeben
8. Der Mann hat fahrlässig gehandelt und seinen Hund (der beißt!!!) auf unseren gelassen

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#3
 Von 
-Toffifee-
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Entschuldigt hat er sich auch nicht.
Hat eben keinen Anstand (was ich mittlerweile auch schon rausgefunden habe!)

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#4
 Von 
suki
Status:
Beginner
(91 Beiträge, 18x hilfreich)

nen schäferhund gegen nen chihuahua?! also sorry aber ich würd nen chihuahua noch nichma als hund in dem sinn bezeichnen (is doch viel zu klein ;) )..
also wenns sich wirklich so zugetragen hat wie du sagst würd ich zum anwalt gehen und versuchen zumindest die tierarztkosten von dem kerl zu bekommen
(wir hatten so probleme auch mit unserem cocker spaniel einmal,wobei ich den immer an der leine hatte..der mann wird sich durch den minihund kaum bedroht gefühlt haben dass er seinen los lassen musste)

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#5
 Von 
-Toffifee-
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja, unserer ist zwar ein bisschen größer als ein normaler und wiegt 5,8 kg :-) aber trotzdem ist er noch klein.

Wir haben uns jetzt dazu entschlossen, den Vorfall einfach mal unserer Gemeinde zu melden.
Wenn mal wieder was gegen den Hund eingeht oder so, kann man vielleicht mehr machen.

Mir geht`s hier, wie gesagt, mehr um den Hundehalter.
Unser Hund hat sich nicht korrekt verhalten und ist hingelaufen.
Vielleicht hat es den anderen Hund wirklich nicht gepasst und unser Hund hat komisch geschaut - kann alles sein.
Aber muss ich wirklich einen großen Hund der knurrt und bei dem die Absichten keineswegs gut sind, auf einen kleinen Hund loslassen, der mit Abstand dort steht und mit bellt?

Bis jetzt ist es immer so gelaufen, dass unser Hund bei Hundebegegnungen immer angeleint war und wenn wir nen Hund ohne Leine gesehen haben, wir immer mit dem Herrchen kommuniziert haben ala: Macht ihr Hund was? Rüde oder Weibchen? Können sie den Hund zurück rufen? Leinen sie ihn bitte an! usw.
So hätten wir es uns in diesem Fall auch gewünscht. :-/
Bloß das Herrchen sagte gar nichts (auch nicht danach) und fuhr einfach davon.
Wenn unser Hund einen angefallen hätte, dann hätten wir auf jeden Fall was gesagt!!

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#6
 Von 
der gelackmeierte
Status:
Schüler
(208 Beiträge, 34x hilfreich)

Hallo Toffifee,

Du wirst leider gegen den Halter des Schäferhundes keine Chance haben, da er sich rechtlich korrekt verhalten hat. Die Antwort zu dieser Situation im Fragebogen zum Wesenstest lautet nämlich:
"ich lasse die Leine los und dem Schicksal seinen Lauf" (Zitat Ende).

Dummerweise gibt es viele Besitzer grosser Hunde, welche die Kleine als "Mottenfiffi" usw. bezeichnen - siehe auch Antwort von @Nepthis - un die einen kleinen Hund als minderwertig oder noch niedriger sehen.
An genau so einen bist Du wohl geraten.

Gottseidank sind nicht alle so!!!!!!!!!!

Gruß

-----------------
"Einer der die "fünfe" gerade sein läßt, kann auch ein "Krummer Hund" sein. "

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#7
 Von 
-Toffifee-
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja klar.
Das ist eben das Problem :-(
In der Hundeschule hat die Trainerin auch gesagt: Wenn zwei Hunde kämpfen oder beißen wollen, dann die Leine los lassen und nicht dazwischen gehen.
Dann hat sie uns angeschaut und gemeint: Äh, naja, das darf sich bei euch ein bisschen schwieriger gestalten :-/

Tja, nen richtige Rat haben wir nicht von ihr bekommen.

Aber in unserem Fall sind sie sich ja nicht näher gekommen und unserer wollte ja nicht beißen. :-/
Und ich denke, dass man normal immer seine Hunde auseinander reißt, oder?
Der andere Hundehalter hat ja weder was gesagt noch was getan.
Ihr Freund musste den Hund wegziehen :-(

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#8
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 657x hilfreich)

Wie?? Ihre Schwester legte sich über den Hund und der andere Hund suchte "Freiräume" zwischen Ihrer Schwester und dem Hund auf welchem sie lag? Wenn das nicht ein merkwürdiges Verhalten eines "bissigen" Hundes ist.

Wenn beide Hunde an der Leine gewesen wären, wäre es offensichtlich nicht dazu gekommen. Ich denke nicht, dass Sie Ansprüche gegen den Halter haben, da Ihr Hund nicht angeleint war

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#9
 Von 
-Toffifee-
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Er hat ihn gebissen und meine Schwester hat sich über ihn gelegt, ja- er wollt dann noch einmal zu schnappen, worauf der Freund meiner Schwester an der Leine zog.

Bei uns im Dorf und in der Flur ist keine Anleinpflicht.
Heute wird zufällig bei unserer Gemeinde besprochen, wie es damit in Zukunft ausschauen soll.

Der Besitzer des anderen Hundes hat ihn vorsetzlich OBWOHL er gemerkt hat, dass er knurrt losgelassen und unser Hund stand ca. 1,5 m von ihm entfernd und hat ihn NICHT angefallen und was entscheident ist NICHT (zurück) gebissen.

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#10
 Von 
mmotte
Status:
Beginner
(128 Beiträge, 34x hilfreich)

also ich kann den geschilderten fall so nicht nachvollziehen.

der böse schäferhund, wurde losgelassen und stürzte auf deinen unschuldig stehenden hund. (welcher idiotische hund macht sowas?)

verbiss sich in diesen und während er das tat stürzte sich ein menschlein über deinen hund und umschloss ihn. und der böse hund versuchte erneut zu beissen. wie geht sowas? die keilerei hat doch sicherlich nicht länger wie 1 minute genauert.

also wie soll das bitte funktionieren? welcher idiot greift dort ein gescheige denn legt sich über den eigenen hund?

was wäre denn passiert , wenn der böse hund dich zerfleischt hätte - ist das denn dein leben wert?

nicht immer können hunde bei einer keilerei die anzahl der beteiligten unterscheiden.

ich krieg es nicht hin. irgendetwas bei der schilderung ist falsch oder ungenau.

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#11
 Von 
guest-12317.01.2012 17:13:52
Status:
Schüler
(468 Beiträge, 189x hilfreich)

@toffifee: der SH-Halter hat sich richtig verhalten, offenbar kennt er sich mit Hunden deutlich besser aus als Ihr.

Natürlich lässt man den eigenen Hund von der Leine, wenn ein unangeleinter Hund auf einen zukommt, denn ein angeleinter Hund ist immer angriffslustiger als ein frei laufender, weil er glaubt, seinen Herrn beschützen zu müssen!

Du schreibst: 'Da sah sie, dass der Mann auf dem Rad einen Hund dabei hatte (wahrscheinlich hat er sie vorher schon gesehen, sein Hund war aber noch weiter oben um zu schnüffeln und er holte ihn ab + leinte ihn an)
Jedenfalls blieb der Radfahrer stehen, unser Hund ging auf den anderen großen schwarzen Schäferhund zu ' Zitat Ende.

Das zeigt klar, dass er sich richtig verhalten hat, er leint seinen Hund an als er Euren sieht, aber da Ihr nicht ebenfalls angeleint habt, hat er ihn wieder losgemacht...

Und dass Deine Schwester sich über Euren Fiffi geworfen hat, ist -sofern wahr- total bescheuert und fast schon lebensmüde!

Ich hatte selbst 12 Jahre lang einen Schäferhundmix und habe in der Zeit gelernt, dass gerade Halter von Kleinsthunden zu Hysterie neigen...dabei ist meist mangelnde Erziehung / Sozialverhalten bei den KLEINEN Hunden der Grund, warum sie gelegentlich eins auf die Mütze kriegen.

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#12
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 657x hilfreich)

Da schließe ich mich @löni voll und ganz an.
Dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Gewissen
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich mach um jeden Schäferhund einen Riesenbogen mit meinem Hund, weiß man doch, dass ein Großteil von denen degeneriert ist, will heißen beißwütig auch bei Demutsgeste des anderen Hundes.Meine Aversion gilt übrigens in gleichem Maße deren Besitzer. Ein Typus der mich irgendwie immer an die braune deutsche Vergangenheit erinnert. Insofern wundert mich nicht das Verhalten des Besitzers im vorliegenden Fall. Abstoßend
und ekelerregend.

-----------------
"Lebe den Tag!"

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#14
 Von 
Olliminator
Status:
Lehrling
(1353 Beiträge, 329x hilfreich)

Hach, das Leben wird so einfach durch Pauschalisierung. Alle kleinen Hunde sind von ihren Frauchens verzogen, alle Schaeferhunde degeneriert, deren Herrchen sind Nazis und die Juden sind unser Untergang - weiss man doch! Da fuehle ich mich auch an unsere Braune Vergangenheit erinnert. Aber denk weiter in Schubladen - ist bequem.

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#15
 Von 
Gewissen
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Nein, keine Schublade,sondern eigene Erfahrungen basierend auf vielen unangenehmen Begegnungen mit Schäferhunden und deren Besitzern.Erfahrungen, die ich mit vielen Hundebesitzern anderer Rassen teile.
Meine Assoziationen mit Nazideutschland und Volksgerichtshof Freisler und anderen irren -und/oder irregeleiteten deutschen Nazijuristen werden Sie mir in der Tat nicht nehmen können.

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#16
 Von 
Olliminator
Status:
Lehrling
(1353 Beiträge, 329x hilfreich)

Nee, sorry. Ich lass ja jedem seine Erfahrungen. Aber Pauschalisierung birgt immer genau das Denken in sich, dass faschistischen Systemen zu Grunde liegt: 'ALLE XXX sind ..., WIR sind besser als die XXX weil ...'.
Der gefaehrlichste Hund in meiner Wohngegend ist ein Golden Retriever. Platz 2 wuerde ich einem Spitz zuweisen, auf 3 folgt ein Westi (inzwischen verstorben). Alle drei Hunde haben aber eines gemein: Sie sind schlichtweg falsch erzogen worden. Der Golden war ein Kuschelhund, ihm wurde alles erlaubt und nun ist er der Rudelchef. Der Spitz... okay, der Besitzer hat noch 2 andere (sehr gut erzogene, sehr ruhige Hunde, einen Rotti und einen Schaeferhund), den Spitz hat er irgendwo ausgeloest, da wird wohl schon alles verdorben gewesen sein. Der Westi ist von Frauchen konsequent isoliert worden (nur auf seinem Grundstueck).
Alle drei Hunde greifen jeden anderen Vierbeiner an, wenn sie ihn sehen (oder versuchen es zumindest). Die Schaeferhunde in meiner Gegend sind durch die Bank weg friedlich. Die wehren sich zwar, wenn sie angegriffen werden, hoeren aber ausgesprochen gut auf ihre Menschen. Gut, Du hast schlechte Erfahrungen mit DSH-Besitzern und deren Hunden gemacht. Ich moechte doch hoffen, dass Du mindestens 1000 verschiedene Hunde mit Herrchen getroffen hast, um da eine Statistik draus machen zu koennen? Wenn jemand 3x von (mutmasslichen!) Tuerken ueberfallen wurde, ist es gerechtfertigt, dass er alle Tuerken als Kriminelle abstempelt? Was, wenn er 3x von (mutmasslichen) Juden ueberfallen wuerde?
Ich kann Dir nur ehrlich raten, Deine Meinungsfindung zu ueberdenken.

Schoenen Gruss, Olli

-- Editiert von olliminator am 09.10.2006 15:15:51

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#17
 Von 
PennyOne
Status:
Frischling
(48 Beiträge, 15x hilfreich)

Das Verhalten des Schäferhundes zeigt ganz klar und deutlich, dass er sehr schlecht erzogen wurde!!! Selbst wenn der Kleine Hund abgeleint ist, lasse ich meinen Hund doch nicht los, sondern gehe schnell weiter!! So ein Unsinn was hier manche von sich geben...Wer einen knurrenden Schäferhund auf einen kleinen Chihuahua loslässt, der hat meiner Meinung nach nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!!

0x Hilfreiche Antwort

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