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Keine Info über Verfahren nach Anzeige???

23. September 2022 Thema abonnieren
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Keine Info über Verfahren nach Anzeige???

Am 12.07.22 wurde meine Bichon Frisee Hündin unvermittelt von einem Kangal (Beißkraft höher als die des Löwens!) AUS MEINEM ARM (!!!) gerissen und totgebissen. Der Halter wusste nicht einmal dass er einen Listenhund (in Hessen) besitzt!?! Nach etstattener Anzeige wurde mir vom Ordnungsamt Offenbach mitgeteilt, dass " aufgrund rechtlicher Bestimmungen" mir keinerlei Auskünfte über Verlauf und sogar Ausgang des Verfahrens erteilt werden können. Meine Frage ist: gebe es dennoch eine Möglichkeit diese zu erlangen?
P.S: obwohl anfangs angeboten, hat sich der Halter in keiner Weise beteiligt (da KEINE rechtliche Verpflichtung!?!) .Mit dem Trauma und dem enormen Verlustschmerz füllen wir uns einfach (rechtlich gesehen) im Stich gelassen.
Hart aber wahr: wir haben keinen Beweis dafür, dass dieser Verfahren überhaupt durchgeführt wird, der Mensch könnte einfach unbestrafft bleiben (ein Hund ist niemals schuld - immer derjenige am anderen Ende der Leine!).

-- Editiert von User am 23. September 2022 17:27

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Zuckerberg
Status:
Lehrling
(1387 Beiträge, 993x hilfreich)

Wegen welcher Vorschrift wird denn das Verfahren überhaupt geführt? Gegen welche Vorschrift soll der Halte verstoßen haben? Unerlaubtes Halten/Führen eines gefährlichen Hundes ohne Genehmigung? Verstoß gegen Leinenpflicht? Allgemein sind die dafür zu erwartenden Bußgelder auf 5000 Euro beschränkt. Und das ist schon der Maximalwert, der vermutlich nicht erreicht wird.

Die (fahrlässige) Tötung Ihres eigenen Hundes selbst dürfte meines Erachtens tatsächlich ungestraft bleiben.

Eine rechtliche Verpflichtung zum Schadenersatz besteht vielleicht durchaus. Das müssten Sie einen Rechtsanwalt prüfen lassen. Der Schadenersatz dürfte in erster Linie auf den Ersatz des "Wertes", den der Hund zur Zeit des Vorfalls hatte gerichtet sein. Sie könnten dann das Geld ersetzt verlangen, das Sie auch für den Verkauf des Hundes erhalten hätten. Sollten noch Tierarztkosten angefallen sein, dann vielleicht auch diese. Den emotionalen Schaden können Sie sich vermutlich nicht ersetzen lassen.

Ganz vielleicht können Sie ein Schmerzensgeld für den "Schock" verlangen, den Sie dadurch erlitten haben, dass der Hund vermutlich auch Sie selbst angesprungen hat. Das müsste aber der Rechtsanwalt für Sie prüfen.

Der Behörde, die die Ordnungswidrigkeit verfolgt, können Sie mitteilen, dass bisher keinerlei Kompensation erfolgt ist.

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Flo Ryan
Status:
Schlichter
(7485 Beiträge, 5033x hilfreich)

Um es deutlich zu sagen: Von einem eventuellen Strafverfahren hast du überhaupt nichts.

Wenn du einen ersatzfähigen Schaden hast, also z.B. den Hund, dann musst du ihn in Euro beziffern und selbst zivilrechtlich einklagen.

Signatur:

Wo lagert die Post eigentlich die ganzen Briefe, die angeblich nie zugestellt worden sind?

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Zuckerberg):
Die (fahrlässige) Tötung Ihres eigenen Hundes selbst dürfte meines Erachtens tatsächlich ungestraft bleiben.


Ein Listenhund (ohne Genehmigung gehalten und geführt) der zusätzlich durch einen tödlichen Beißvorfall auffällt (also "doppelt gefährlich ") dürfte doch dem unverantwortlichen Halter etwas mehr Ärger bringen als einfach eine Geldstrafe, oder? Wenn keine Sachkundeprüfung und auch kein Wesenstest abgelegt und bestanden (GESETZLICHE VORSCHRIFTEN!), evtl. Halteuntersagung des Hundes (inklusive Konsequenzen, so leid es mir tut?)

-- Editiert von User am 23. September 2022 22:16

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Zuckerberg
Status:
Lehrling
(1387 Beiträge, 993x hilfreich)

Zitat:
Ein Listenhund (ohne Genehmigung gehalten und geführt) der zusätzlich durch einen tödlichen Beißvorfall auffällt (also "doppelt gefährlich ") dürfte doch dem unverantwortlichen Halter etwas mehr Ärger bringen als einfach eine Geldstrafe, oder?
Zusätzlichen Ärger könnte das insofern bringen, als nun eindeutig feststeht, dass der Hund gefährlich ist (das wird sonst bei Listenhunden nur vermutet). Die zuständige Behörde kann nun auch einen Maulkorbzwang anordnen oder sogar ganz die Haltung dieses Hundes untersagen. Solange die erforderliche Genehmigung nicht vorliegt, gilt das sowieso. Aufgrund der schon bewiesenen Gefährlichkeit könnte die Behörde aber selbst dann die Haltung dieses Hundes untersagen, wenn der Halter nun doch noch eine Genehmigung erhält. Aufgrund dieser Vorgeschichte ist aber auch zweifelhaft, ob der Halter diese Genehmigung überhaupt erhalten wird. Wenn nicht, dann muss, wie gesagt, der Hund sowieso weg.

In den Knast wird der Halter aber nicht gehen. Es wird nichtmals eine richtige Geldstrafe geben. Nur ein Bußgeld.

In anderen Bundesländern ist diese Hunderasse meines Erachtens nichtmals als Listenhund geführt. Dort wäre die Haltung dann unter Umständen sowieso legal gewesen (sofern nicht ganz allgemein für die Hundehaltung ein Sachkundenachweis notwendig ist, was glaube ich in manchen Bundesländern der Fall ist).


Also:

Der Halter muss sich nun um eine Genehmigung bemühen. Ob er diese bekommt, ist zweifelhaft. Die Genehmigung gibt es auch erst nach Wesensprüfung des Hundes. Bekommt er keine Genehmigung, muss der Hund weg.

Bekommt der Halter die Genehmigung, muss dieser spezielle Hund vielleicht trotzdem weg. Das kann man nicht genau vorhersagen, weil es dafür auf viele Details ankommt.

Darf der Halter den Hund behalten, dann nur mit Leinenzwang. Und vielleicht auch nur mit Maulkorb. Letzteres kann man wiederum nicht genau vorhersagen.

-- Editiert von User am 23. September 2022 22:57

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Zuckerberg):
In den Knast wird der Halter aber nicht gehen. Es wird nichtmals eine richtige Geldstrafe geben. Nur ein Bußgeld.


Erstens HERZLICHEN DANK für Ihre durchaus kompetenten Antworten! :)

Knast wäre auch übertrieben. Der Mensch darf aber nicht einmal einen Pudel halten, er hat keine Ahnung von Umgang mit Hunden ( nicht einmal EINEN Sprachbefehl von ihm gehört mindestens 5 Minuten lang, nur seine körperliche Anstrengung den Hund an der Leine zu halten wahrgenommenen und für gefährlich gehalten). Das ist doch ein Gefahr für sich, besonders bei einer Hunderasse die bereits für Menschentötung in Deutschland aufgefallen ist! Dazu auch noch die Behauptung, wenn es ein Weibchen ist darf ich gaaaaanz unbesorgt sein (als sich der Kangal uns näherte, ich meine Hündin auf dem Arm haltend).
Die Frage bleibt aber: könnte ich irgendwie doch zumindest eine Information bekommen über den Ausgang dieses Verfahrens?
Nochmals herzlichen Dank im voraus.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104014 Beiträge, 37584x hilfreich)

Zitat (von mayashu):
besonders bei einer Hunderasse die bereits für Menschentötung in Deutschland aufgefallen ist!

Irrelevant.
Das gilt auch für Spitz-Dackel-Mischling, Rauhhaardackel, Labrador, ... alle sind in DE schon mal durch Tötung von Menschen aufgefallen ...

Kangals sind nur in Hamburg und Hessen melderechtlich relevant und selbst da wird nur "Gefährlichkeit vermutet".



Zitat (von mayashu):
ein Hund ist niemals schuld - immer derjenige am anderen Ende der Leine!

Das ist das Hauptproblem. Der Kangal hier wird wohl nicht mal ansatzweis artgerecht gehalten ...



Zitat (von mayashu):
Die Frage bleibt aber: könnte ich irgendwie doch zumindest eine Information bekommen über den Ausgang dieses Verfahrens?

Man müsste prüfen, ob hier nicht Akteneinsicht gewährt werden müsste.
Eventuell über den Umweg, dass man den Halter auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen will.

Das sollte man dann aber am besten über einen Anwalt machen, denn gegenüber juristischen Laien blocken die Ämter gerne ab.

Das geht z.B. gleich hier https://www.frag-einen-anwalt.de/
oder hier: https://www.123recht.de/forum_forum.asp?forum_id=79


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Eventuell über den Umweg, dass man den Halter auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen will.


Das geht leider nicht . Unsere Maya war aus rechtlicher Sicht "nichts mehr wert " (15 1/2 Jahre alt, nicht mehr ganz gesund, dafür aber noch lebensfroh - sie wäre mit Sicherheit noch eine gute Weile bei uns bleiben können). Desto wertvoller war unsere seelische Bindung. Dafür bekommt man aber kein Schmerzensgeld .
Also keine Chance Auskunft zu bekommen???
P.S.: Was ich auch für äußerst UNFAIR halte: hätte meine Kleine noch bis zum Tierarzt geschafft, hätte der Schuldige Mensch / die Versicherung all die Kosten getragen (das Einschläfern wird gemeint - wahrscheinlich die einzige Lösung nach Kangal Biß). Da sie aber am Ort und Stelle über den Regenbogen ging, ist derjenige zu keinerlei Kompensation verpflichtet. Und von selbst, wie gesagt, obwohl anfangs allerlei angeboten , kam nichts. Nicht falsch verstehen, es geht uns nicht ums Geld. Sondern um Gerechtigkeit.

Allerdings HERZLICHEN DANK für Ihre Antwort!

-- Editiert von User am 24. September 2022 22:09

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104014 Beiträge, 37584x hilfreich)

Zitat (von mayashu):
es geht uns nicht ums Geld. Sondern um Gerechtigkeit.

Manchmal muss man den Umweg über den schnöden Mammon gehen.

Nun, wenn es nicht ums Geld geht, würde ich bei einem Fachanwalt eine Erstberatung in Anspruch nehmen.


Was man von der Juristerei nicht erwarten darf: Gerechtigkeit.
Das ist nicht ihre Aufgabe, das war nie ihre Aufgabe, denn das kann sie gar nicht leisten.
Man bekommt vom Gericht "Recht" - das dies oftmals dann auch "Gerechtigkeit" bedeutet, ist eher Zufall.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(13835 Beiträge, 8495x hilfreich)

Zitat (von mayashu):
Also keine Chance Auskunft zu bekommen???

Nein - denn weder im Bußgeldverfahren noch im Verwaltungsverfahren (wegen eventuellen Verbots, zukünftig Hunde zu halten usw.) gibt es einen Anspruch auf Mitteilung des Verfahrensausgangs an den Anzeigeerstatter.
Hätte der Kangal auch Sie gebissen, dann wären Sie Geschädigter im Strafverfahren wegen Körperverletzung. Da hätte es dann evtl. Möglichkeiten gegen zu erfahren, ob der Kangal-Halter bestraft wurde. Aber über weitere Maßnahmen (Hundehaltungsverbot) hätten Sie auch da nichts erfahren.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Manchmal muss man den Umweg über den schnöden Mammon gehen.

Nun, wenn es nicht ums Geld geht, würde ich bei einem Fachanwalt eine Erstberatung in Anspruch nehmen.


Etwas anderes war damit gemeint: kein Geld der Welt könnte uns den Verlust von Maya ersetzen (an dem schnöden Mammon liegt es nicht es ist einfach nicht unsere Art)!

Nun ja, erwischt - leider steckt uns das Geld nicht so locker in der Tasche, dass wir uns eine kostenpflichtige Beratung gleich leisten können. Sonst hätte ich nicht die Frage in dem Forum gestellt. Daher auch den besten Dank für jede kompetente Antwort PRO BONO.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Was man von der Juristerei nicht erwarten darf: Gerechtigkeit.
Das ist nicht ihre Aufgabe, das war nie ihre Aufgabe, denn das kann sie gar nicht leisten.
Man bekommt vom Gericht "Recht" - das dies oftmals dann auch "Gerechtigkeit" bedeutet, ist eher Zufall.


Eine ernüchternde Erkenntnis, besonders da sie seitens eines Insiders kommt... :/

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von drkabo):
Nein - denn weder im Bußgeldverfahren noch im Verwaltungsverfahren (wegen eventuellen Verbots, zukünftig Hunde zu halten usw.) gibt es einen Anspruch auf Mitteilung des Verfahrensausgangs an den Anzeigeerstatter.
Hätte der Kangal auch Sie gebissen, dann wären Sie Geschädigter im Strafverfahren wegen Körperverletzung. Da hätte es dann evtl. Möglichkeiten gegen zu erfahren, ob der Kangal-Halter bestraft wurde. Aber über weitere Maßnahmen (Hundehaltungsverbot) hätten Sie auch da nichts erfahren


Einen GANZ BESONDEREN DANK für Ihre Antwort- genau auf den Punkt, kurz, klar und aufschlussreich. Wenn auch ernüchternd :( ...

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104014 Beiträge, 37584x hilfreich)

Zitat (von mayashu):
Nun ja, erwischt - leider steckt uns das Geld nicht so locker in der Tasche, dass wir uns eine kostenpflichtige Beratung gleich leisten können.

Man kann Beratungshilfe beantragen, sofern man die Kriterien erfüllt.



Zitat (von mayashu):
Eine ernüchternde Erkenntnis

Nun, zum einen ist "Gerechtigkeit" im Gegensatz zum "Recht" - nur ein individuelles Gefühl. Zum anderen ist nicht alles was "gerecht" wäre, auch mit dem deutschen Recht vereinbar.

Noch dazu kommt dann, dass das Gericht ja nicht dabei war, sondern nur die Aussagen von Täter und Opfer hat und eventuell noch von den Zeugen hat, dazu dann noch Beweise und Indizien.
Daraus muss dann das Gericht versuchen zu rekonstruieren, was tatsächlich passiert ist. Das gelingt durchaus, manchmal aber auch nicht so gut.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
mayashu
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Nun, zum einen ist "Gerechtigkeit" im Gegensatz zum "Recht" - nur ein individuelles Gefühl. Zum anderen ist nicht alles was "gerecht" wäre, auch mit dem deutschen Recht vereinbar.

Noch dazu kommt dann, dass das Gericht ja nicht dabei war, sondern nur die Aussagen von Täter und Opfer hat und eventuell noch von den Zeugen hat, dazu dann noch Beweise und Indizien.
Daraus muss dann das Gericht versuchen zu rekonstruieren, was tatsächlich passiert ist. Das gelingt durchaus, manchmal aber auch nicht so gut.


Nun... das kann ich nachvollziehen - nicht immer einfach. Nur sagt mir das "individuelle Gefühl ", dass es für uns als Beschädigte sehr hilfreich wäre zu wissen, dass die grausame Tötung meines Mädchens NICHT UNBESTRAFFT BLEIBT. Nicht einmal das steht mir (per Gesetz) zu????? Wenn die Akte (aus welchem Grund auch immer) in die unterste Schublade landet, bleiben die Täter (Mensch wie Hund) einfach unbestrafft????????????????????
DAS ist für mich ÜBERHAUPT NACHVOLLZIEHBAR!

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