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Entzug der Fahrerlaubnis 12 Monate?

3.5.2021 Thema abonnieren
 Von 
DummePerson
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Entzug der Fahrerlaubnis 12 Monate?

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund von fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr wird mir die Fahrerlaubnis entzogen.

Der Wortlaut:
„Die Fahrerlaubnis wird Ihnen entzogen. Ihr Führerschein wird eingezogen. Die Verwaltungsbehörde darf Ihnen für die Dauer von 12 Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilen. Anzuwendende Vorschriften: §§ 69, 69a StGB.

Ich hatte zudem Benzodiazepine sowie Amphetamin im Blut.

Ich bin nicht vorbestraft und ich weiß, dass das ein wahnsinniger Fehler war, den ich jedoch leider nicht rückgängig machen kann.

Ich könnte jetzt noch Einiges schreiben, aber sicherlich hört man das oft und hört sich an wie Ausreden.

Ich habe einen Fehler gemacht und werde bestraft - zu recht.

Nun habe ich jedoch eine Frage:
Ich verstehe nicht ganz, ob ich meine Fahrerlaubnis nach 12 Monaten erneut beantragen darf?
Wenn die Fahrerlaubnis für immer weg wäre, würde dort ja nichts von den 12 Monaten stehen, oder?

Und sollte ich sie nach 12 Monaten neu beantragen dürfen: Muss ich zur MPU oder welche Auflagen muss ich erfüllen bzw wie finde ich das raus? Leider finde ich dazu nichts.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine Antwort, ich bin sehr unsicher.

Mit freundlichen Grüßen,
eine Person die unglaublich dumm war.

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12 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29319 Beiträge, 15947x hilfreich)

Muss ich zur MPU Müssen Sie - bei Amphetamin am Steuer gibt es da keinerlei Zweifel.
Wenn die Fahrerlaubnis für immer weg wäre, würde dort ja nichts von den 12 Monaten stehen, oder? Sie verwechseln da was - die 12 Monate sind Ihre Strafe. Gleichzeitig wird die Führerscheinstelle informiert, die die Neuerteilung einer FE von einer MPU abhängig machen wird. Das ist KEINE Strafe, sondern dient dem Schutz der Bürger vor Fahrern, die nicht zum Fahren geeignet sind (wozu Amphetaminkonsumenten gehören).

Signatur:Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).
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#2
 Von 
spatenklopper
Status:
Richter
(8691 Beiträge, 3765x hilfreich)

Sie können die Fahrerlaubnis 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist neu beantragen.

Zitat (von DummePerson):
Muss ich zur MPU oder welche Auflagen muss ich erfüllen bzw wie finde ich das raus? Leider finde ich dazu nichts.

Das teilt Ihnen die Führerscheinstelle / Landratsamt mit, sobald Sie den Antrag auf Wiedererteilung stellen.

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#3
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(39802 Beiträge, 14296x hilfreich)

Zitat (von DummePerson):
Ich verstehe nicht ganz, ob ich meine Fahrerlaubnis nach 12 Monaten erneut beantragen darf?

Ja, darfst Du. Den Antrag kannst Du auch schon vorher stellen, so dass die Erteilung nach 12 Monaten möglich ist.

Zitat (von DummePerson):
Und sollte ich sie nach 12 Monaten neu beantragen dürfen: Muss ich zur MPU oder welche Auflagen muss ich erfüllen bzw wie finde ich das raus?

Der Antrag kann je nach Bundesland bereits 3-6 Monate vor Ablauf der Sperrfrist gestellt werden. Dann teilt man Dir auch mit, welche Voraussetzungen Du für die Neuerteilung erfüllen musst.

-- Editiert von hh am 04.05.2021 10:48

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#4
 Von 
DummePerson
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen lieben Dank für die Antworten!

Ich bin mir dessen bewusst, dass die 12 Monate Sperrfrist neben der Geldstrafe meine „Strafe" ist und dass die MPU dazu dient um zu schauen, ob ich zum Führen eines Fahrzeuges geeignet bin.
Dass ich das zum Zeitpunkt ein paar Stunden nach Konsum nicht war, dessen bin ich mir bewusst.

Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich meine Fahrerlaubnis wieder zurückbekommen kann oder sie für immer verloren habe.

Ich habe gelesen, dass die Behörde verlangen kann, dass man einen Abstinenznachweis erbringt - das wäre ja gut vorher zu wissen, damit ich mich dafür „anmelden" kann.
Oder sollte ich das vielleicht unaufgefordert einfach machen?

Ein „Problem" gibt es:
Ich bin kurze Zeit nach dem Delikt beruflich bedingt ins Ausland gezogen. Nicht permanent, aber doch noch mindestens zwei Jahre. Somit habe ich keinen Wohnsitz mehr in Deutschland. Kann ich mich trotzdem bei der Behörde melden, bei der ich damals die Fahrerlaubnis erhalten habe? Ich werde nach den zwei Jahren vermutlich wieder in diese Gegend ziehen.
Das in einem fremden Land zu beantragen scheint mir doch unmöglich, zumal mein schwedisch definitiv nicht ausreichen wird um hier eine MPU erfolgreich zu absolvieren.

Mit freundlichen Grüßen :)

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#5
 Von 
Demonio
Status:
Student
(2000 Beiträge, 547x hilfreich)

Zitat (von DummePerson):
Ich verstehe nicht ganz, ob ich meine Fahrerlaubnis nach 12 Monaten erneut beantragen darf?
Du dürftest sie sogar schon 6 Monate vorher beantragen. Aber dafür wäre ein deutscher Wohnsitz, und auch der Lebensmittelpunkt in Deutschland erforderlich. Da Beides in Schweden liegt, müsstest Du in Schweden und nach schwdischem Recht, das mir aber nicht bekannt ist, eine neue Fahrerlaubnis beantragen.

Zitat (von DummePerson):
Und sollte ich sie nach 12 Monaten neu beantragen dürfen: Muss ich zur MPU
Zumndest in Deutschland definitiv. Keine Ahnung wie das in Schweden ist. In jedem Fall wäre in Deutschland eine Drogenfragestellung fällig. Möglicherweise kommt aber auch noch eine Alkoholfragestellung hinzu. Das ist auf jeden Fall ab 1,6 Promille der Fall. Je nach Gesamtumständen evtl. auch schon darunter.

Zitat (von spatenklopper):
Sie können die Fahrerlaubnis 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist neu beantragen.
Nein, es sind 6 Monate.

Zitat (von hh):
Der Antrag kann je nach Bundesland bereits 3-6 Monate vor Ablauf der Sperrfrist gestellt werden.
Nein. Hier gilt Bundesrecht, und der Antrag kann bundesweit bereits 6 Monate vor Sperrfristende gestellt werden. Es geht ja nicht um Coronamaßnahmen, bei denen jedes Land seine eigenen Regeln hat und nahezu täglich ändert.

Zitat (von DummePerson):
Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich meine Fahrerlaubnis wieder zurückbekommen kann oder sie für immer verloren habe.
Auf Antrag kann Dir, nach bestandener MPU, oder nach 15 Jahren auch ohne MPU, eine neue Fahrerlaubnis erteilt werden.

Zitat (von DummePerson):
Ich habe gelesen, dass die Behörde verlangen kann, dass man einen Abstinenznachweis erbringt - das wäre ja gut vorher zu wissen, damit ich mich dafür „anmelden" kann.
Nein, das wird die Behörde nicht verlangen. Aber bei der MPU wird man nachhaltige Drogenabstinenz (evtl. auch Alkoholabstinenz) erwarten, die in Form von Urin- oder Haarscreenings nachzuweisen ist.

Zitat (von DummePerson):
Oder sollte ich das vielleicht unaufgefordert einfach machen?
Wenn Du die MPU bestehen möchtest, dann musst Du Dich schon frühzeitig gründlich darauf vorbereiten. Mit den Abstinenznachweisen ist es noch lanhge nicht getan. Und ja, da musst Du Dich selbst und unaufgefordert drum kümmern.

Zitat (von DummePerson):
Kann ich mich trotzdem bei der Behörde melden, bei der ich damals die Fahrerlaubnis erhalten habe?
Du kannst DIch bei der Behörde melden, aber sie wird nichts für Dich tun können.

Zitat (von DummePerson):
Das in einem fremden Land zu beantragen scheint mir doch unmöglich, zumal mein schwedisch definitiv nicht ausreichen wird um hier eine MPU erfolgreich zu absolvieren.
Wenn Du eine schwedische Fahrerlaubnis beantragen möchtest, dann musst Du Dich über die Regeln in Schweden erkundigen. Dort gibt es bestimmt auch Internetforen. Die schwedische Fahrerlaubnis sollte aber nicht vor dem Ende der Sperrfrist in Deutschland erteilt werden. Wann Du sie in Schweden beantragen kannst entzieht sich meiner Kenntnis. In Deutschland wären es, wie bereits erwähnt, 6 Monate. Es waren mal die erwähnten 3 Monate, aber die Gesetzeslage hat sich vor einigen Jahren diesbezüglich geändert.

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#6
 Von 
DummePerson
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
Vielen lieben Dank für die ausführliche und informative Antwort!

Ich war mir tatsächlich nicht sicher, denn hier auf der Seite der Verkehrsbehörden in Schweden steht, dass ich einen permanenten Wohnsitz hier haben muss um das zu beantragen. Allerdings bin ich ja nur temporär in Schweden.

Ja, dass man sich auf eine MPU gut vorbereiten muss, habe ich schon gehört und auch, dass viele sie zumindest im ersten Anlauf nicht.

Ich bin erstmal jedoch dankbar, dass ich überhaupt die Chance bekomme eine MPU zu machen und ich die Fahrerlaubnis wohl wiedererlangen kann eventuell. Anders sieht das wohl für melnen Job aus :(

Ich werde "einfach" versuchen hier in Schweden diese Abstinenznachweise zu machen bzw Screenings und dann versuchen das neu zu beantragen.

Danke für Alles!

Bezüglich meines Jobs werde ich einen neuen Thread eröffnen.

Mit freundlichen Grüßen :)

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#7
 Von 
Demonio
Status:
Student
(2000 Beiträge, 547x hilfreich)

Zitat (von DummePerson):
Ich war mir tatsächlich nicht sicher, denn hier auf der Seite der Verkehrsbehörden in Schweden steht, dass ich einen permanenten Wohnsitz hier haben muss um das zu beantragen.
Das ist richtig. Wäre umgekehrt für Ausländer in Deutschland nicht anders. "Permanent" heißt aber nicht, dass Du bis an Dein Lebensende in Schweden wohnhaft sein musst. Du musst halt auch Deinen Lebensmittelpunkt in Schweden haben. Es geht halt darum den Führerscheintourismus zu unterbinden.

An Deiner Stelle würde ich mich mal erkundigen, unter welchen Bedingungen Du nach Ablauf der Sperrfrist in Schweden eine neue Fahrerlaubnis erhalten, und wann Du sie dann beantragen kannst. Für die Anerkennung der Fahrerlaubnis in Deutschland ist wichtig, dass sie erst nach Sperrfristende erteilt wurde.

Zitat (von DummePerson):
Ja, dass man sich auf eine MPU gut vorbereiten muss, habe ich schon gehört und auch, dass viele sie zumindest im ersten Anlauf nicht.
Mit der richtigen Vorbereitung kann man die MPU durchaus beim ersten Mal bestehen. Viele Probanten unterschätzen die MPU oder überschätzen sich selbst. Viele informieren sich noch nicht einmal um, was es bei der MPU geht. Die Vorbereitung auf die MPU ist eine sehr einschneidende und zeitintensive Angelegenheit, die man nicht unterschätzen darf.

Ob, und wenn ja welche, Möglichkeiten es gibt in Schweden Abstinenznachweise für eine deutsche MPU zu erbringen entzieht sich meiner Kenntnis. Normalerweise muss das ein akkreditiertes Labor machen, und die befinden sich dann halt im Inland. Solltest Du, z.B. für Familienbesuche, gelegentlich nach Deutschland kommen, dann könntest Du eine Haaranalyse, die bis zu 6 Monate rückwirkend Deine Abstinenz belegen kann, machen lassen.

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#8
 Von 
DummePerson
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo erneut,
das macht definitiv Sinn. Ich werde mich auf jeden Fall erkundigen in der Hoffnung, dass die Behörde das Problem versteht und vorallem mein schwedisch ausreicht.

Bezüglich der MPU:
Ich habe ein bisschen geforscht und gesehen, dass die Art der Fragen wohl immer ähnlich ist. Ich werde mich jedenfalls intensiv damit auseinander setzen. Ob ein kostspieliges Vorbereitungstraining sinnvoll ist kann ich nicht abschätzen aber notfalls werde ich an so etwas teilnehmen.

Herzlichen Dank für den Tipp mit der Haaranalyse - habe bis jetzt nur über kurzfristig angekündigte Urinabgaben nachgedacht.
Das ist eine gute Idee.

Ich werde mich nun mal auf beiden Seiten erkundigen und schauen, wer zuständig ist und was dann gilt. In Schweden wird das meiner Erkenntnis nach strenger handgehabt alles.
Nun heißt es wohl die Hoffnung nicht verlieren.

Vielen herzlichen Dank, die Antworten haben mir doch etwas Zuversicht gegeben.

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#9
 Von 
Demonio
Status:
Student
(2000 Beiträge, 547x hilfreich)

Zitat (von DummePerson):
Ich habe ein bisschen geforscht und gesehen, dass die Art der Fragen wohl immer ähnlich ist.
Wie ich schon sagte: Viele Leute unterschätzen die MPU. Auch wenn sich die Gründe für die MPU häufig ähnlich sind, so ist es Deine MPU. Es geht um Deine Motive, die zum Konsum geführt haben. Es geht um Deine Aufarbeitung, und Deine Vermeidungsstrategien. Die MPU ist kein Standardfragenquiz, deren Fragen man auswendig lernen kann. Es ist auch kein Intelligenztest. Es kann durchaus vorkommen, dass dumme Leute die MPU auf Anhieb bestehen und intelligente Leute durchfallen. Umgekehrt aber natürlich auch.

Es gibt Internetforen, die sehr wertvolle Hilfestellungen bei der MPU-Vorbereitung anbieten. Das Verkehrsportal hat ein, mMn, sehr gutes MPU-Board. Lies Dich dort mal ein und melde DIch danach dort an um Dich mit der Hilfe der User dort auf Deine MPU vorzubereiten. Das ist imho die beste Möglichkeit, die Du momentan vom Ausland aus hast um DIch vorzubereiten. Wenn es erforderlich sein sollte, dann kannst Du, wenn Du die Notwendigkeit sehen solltest, nach Deiner Rückkehr nach Deutschland immernoch kostenpflichtige Bewratungsangebote in Anspruch nehmen.

Es gibt auch recht gute Bücher, wie z. B. "Der Testknacker" von Thomas Wagenpfeil. Das wird im Ausland aber wohl kaum zu erwerben sein. Eine eBook.Ausgabe gibt es nach meinem Kenntnisstand nicht. Wenn Du Angehörige oder Freunde in Deutschland hast, dann können die das ja evtl. für DIch besorgen und zusenden.

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#10
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(39802 Beiträge, 14296x hilfreich)

Zitat:
Ich war mir tatsächlich nicht sicher, denn hier auf der Seite der Verkehrsbehörden in Schweden steht, dass ich einen permanenten Wohnsitz hier haben muss um das zu beantragen. Allerdings bin ich ja nur temporär in Schweden.

Ein Aufenthalt von mehr als einem Jahr gilt nicht mehr als temporär.

Zitat:
An Deiner Stelle würde ich mich mal erkundigen, unter welchen Bedingungen Du nach Ablauf der Sperrfrist in Schweden eine neue Fahrerlaubnis erhalten, und wann Du sie dann beantragen kannst.

Allerdings könnte man wohl auch sofort einen Führerschein in Schweden machen. Der wäre nur nicht in Deutschland gültig.

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#11
 Von 
Demonio
Status:
Student
(2000 Beiträge, 547x hilfreich)

Zitat (von hh):
Allerdings könnte man wohl auch sofort einen Führerschein in Schweden machen. Der wäre nur nicht in Deutschland gültig.
Das ist richtig. Aber auf diesen Umstand hatte ich eigentlich hingewiesen. Wobei allerding auch fraglich ist, ob die schwedischen Behörden überhaupt eine Fahrerlaubnis erteilen würden, wenn sie Kenntnis von der Sperrfrist in einem anderen EU-Land haben sollten.

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#12
 Von 
palino
Status:
Schüler
(493 Beiträge, 86x hilfreich)

Eine weitere Frage ist, ob nach den 12 Monaten die Fahrerlaubnis in Deutschland automatisch wieder hergestellt wird, wenn man in Schweden den Führerschein hat.

Soweit ich es, Kraft meiner Wassersuppe (und ohne Garantie) weiß, darf muss eine entzogene Fahrerlaubnis in Deutschland explizit wieder erteilt werden. Oder anders gesagt, man darf in jedem anderen EU Land fahren, aber in Deutschland nicht. Deshalb nützen auch die "Polen-Führerscheine" meist nicht viel, wenn man in Dtl. die Erlaubnis entzogen hat. Die nützen nur etwas, wenn man nie einen deutschen Führerschein hatte.

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