Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
590.914
Registrierte
Nutzer

Nachweis Ampelschaltung möglich?

15.9.2021 Thema abonnieren
 Von 
Brit2
Status:
Beginner
(144 Beiträge, 6x hilfreich)
Nachweis Ampelschaltung möglich?

Wie lange werden zeitgenau Ampelschaltungen gespeichert? Gibt es dafür eine allgemeine Vorschrift (Datenspeicherung)?
Unfall war vor fast 3 Jahren. Unfallgegner leugnet die Existenz besagter Bedarfsampel (--> Beräumungspfeil). Somit keine konstante Phasenschaltung programmiert. Keine Rückmeldung hier aus dem Rathaus auf Nachfrage zu eventuell vorhandenem Speichermedium.
Es steht Wort gegen Wort ...

Verstoß melden



16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
FareakyThunder
Status:
Lehrling
(1144 Beiträge, 603x hilfreich)

Wohl kaum so lange, da es dazu keinen Bedarf gibt. Weder aus technischer noch verkehrsrechtlicher Sicht.

Zitat (von Brit2):
Unfallgegnr leugnet die Existenz besagter Bedarfsampel (--> Beräumungspfeil).

Um diese Behauptung zu wiederlegen, braucht es kein detailiertes Ampelprotokoll. Es genügt der Nachweis, dass es auch damals und nicht nur erst Heute eine Bedarfsampel war.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(91880 Beiträge, 35767x hilfreich)

Zitat (von Brit2):
Wie lange werden zeitgenau Ampelschaltungen gespeichert?

Irgendo zwischen "nichts" und "bis es gelöscht wird".



Zitat (von Brit2):
Gibt es dafür eine allgemeine Vorschrift (Datenspeicherung)?

Wäre mir neu.



Zitat (von Brit2):
Unfall war vor fast 3 Jahren.

Da fälltmeinem das mit der Beweissicherung aber etwas spät ein ...



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
Brit2
Status:
Beginner
(144 Beiträge, 6x hilfreich)

ÖÖÖÖHHH ... hätte auf solche Idee nicht eigentlich mein damaliger Anwalt kommen müssen? Tat er nicht.
Es hieß immer nur "Sie waren Linksabbieger, also schuldig". Ichwar jetzt erst nochmal dort am Unfallort und knipste Fotos und auf dem einen sieht man den leuchtenden grünen Pfeil nach Links. Zufall. Ich wollte eigentlich nur die Scheinwerfer der zur Kreuzung kommenden Autos knipsen. Blickt man Richtung Ampel kann man gar kein entgegen kommendes Auto übersehen.
Das war der Grund, dass ich die zuständige Firma der Stadt kontaktierte und nach der Datenspeicherung fragte. Mein Arbeitgeber sichert auch jede Nacht alle Daten auf Bänder und hebt die jahrelang auf. Es hätte ja sein können ... und irgendwie gibts ja in Deutschland halt für jeden Murks Vorschriften. In dem Fall also scheinbar doch nicht. Schade. Man hätte ja sonst sogar nachträglich abfragen können, ob und wann diese Ampel an diesem Tag was angezeigt hat - oder z.B. ausgefallen war.
Es bleibt also bei der A-Karte. Pech gehabt.
Der einzige tatsächlich angeblich neutrale Zeuge, der alles gesehen haben wollte - gibt selbst an, dass er sich in dem Moment weit entfernt und innerhalb einer Kurve befand (Name Brücke in seiner Aussage handschriftlich) - also kann er von dort aus gar nichts auf der linken Straßenseite bzw gegenüber gesehen haben. Er kann nur Vermutungen statt Tatsachen aussagen - wird aber als Hauptbelastungszeuge "Linksabbiger Schuld" präsentiert.
Unfallanalytiker widerspricht der Darstellung vom Unfallgegner komplett. Wenigstens er ...

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
Demonio
Status:
Student
(2135 Beiträge, 570x hilfreich)

Zitat (von Brit2):
Gibt es dafür eine allgemeine Vorschrift (Datenspeicherung)?
Mir ist keine bekannt, was aber nicht heißt, dass es so etwas nicht gibt.

Zitat (von Brit2):
ÖÖÖÖHHH ... hätte auf solche Idee nicht eigentlich mein damaliger Anwalt kommen müssen?
Nicht unbedingt. Dir selbst war die Ampel bis vor Kurzem unbekannt. Woher hätte der Anwalt jetzt von deren Existenz wissen sollen? Einen Ortstermin gab es ja wohl nicht. Gibt es in der Akte Fotos vom Unfallort am Unfalltag?

Zitat (von Brit2):
Es hieß immer nur "Sie waren Linksabbieger, also schuldig".
Das entspricht zumindest dem Beweis des ersten Anscheins.

Zitat (von Brit2):
knipste Fotos und auf dem einen sieht man den leuchtenden grünen Pfeil nach Links.
Den Du aber am Unfalltag ganz offensichtlich nicht gesehen hattest. Da drängt sich der Gedanke auf, dass es ihn entweder nicht gegeben hat, oder er aber nicht leuchtete.

Zitat (von Brit2):
Mein Arbeitgeber sichert auch jede Nacht alle Daten auf Bänder und hebt die jahrelang auf.
Das hat aber ganz andere Gründe. Wenn einem ein Ehering etwas bedeutet, dann hebt man ihn auf. Bedeutet er einem nichts (mehr), dann wird man ihn, wie auch immer, entsorgen.

Zitat (von Brit2):
Man hätte ja sonst sogar nachträglich abfragen können, ob und wann diese Ampel an diesem Tag was angezeigt hat - oder z.B. ausgefallen war.
Und was würde es Dir diese Erkenntnis bringen? Selbst wenn man herausfinden würde, dass die Ampel am Unfalltag existierte und aktiv gewesen ist, müsste man den Unfallzeitpunkt annähernd sekundengenau kennen, um überprüfen zu können, ob der Räumpfeil zum Unfallzeitpunkt Grünlicht zeigte. Lediglich bei einem technischen Fehler, der für s.g. feindliches Grün gesorgt hätte, wenn also fälschlicherweise beiden Unfallbeteiligten Grünlicht angezeigt worden wäre, könntest Du vom Phasenprotokoll profitieren. In Anbetracht der Tatsache, dass solche Fehler extrem selten (nahezu ausgeschlosen) sind, und Du selbst keinen grünen Räumpfeil gesehen hast, der Dir freie Fahrt gegeben hätte, ist doch nicht wirklich anzunehemen, dass es eine solche Konstellation des feindlichen Grüns, gegeben hat.

Zitat (von Brit2):
Unfallanalytiker widerspricht der Darstellung vom Unfallgegner komplett.
Kannst Du das näher beschreiben?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
Brit2
Status:
Beginner
(144 Beiträge, 6x hilfreich)

Fotos gibts etliche - von der Polizei (nach Wechsel Zuständigkeit) ca 2 Std später gemacht. Man sieht alle dort befindlichen Ampeln. Anwalt kennt die Fotos - keine Rückfragen. Mir ist nur noch bewusst, dass ich auf Grün zu fuhr. Weder Rot noch Gelb noch sonstwas. Lt Stadt (Rathaus) leuchtet dort aber IMMER entweder Gelb oder Grün wenn die Zufahrt zur Kreuzung Grün hat.
Ich will ja gar nicht meckern. Ich wurde jetzt nur stutzig, wieso bisher niemand irgendwas hinterfragt hat.

Möglichen Ausfall oder Abschaltung besagter kleiner Ampel vermute ich nur darum, weil auf dem einen (einzigen der vielen) Fotos der Polizei ein Stück weit weg die Fußgängerampel Grün zeigt und somit die Pfeil-Ampel hätte den gelbeb Pfeil zeigen sollen ...
(gesamte Ampelanlage war viele Monate lang umgebaut worden - davor und danach). Ich kam nur auf die Idee zu Grübeln, obs hier ggf ein Protokoll gibt (für temporären Ausfall/Abschaltung/Umschaltung oder Anzeige). Klar ist die Zeit erfasst. Nicht sekundengenau aber auf die Minute. Und es war stockdunkel ansonsten.
Unfallanalytiker hat die Fotos der Polizei und vom Schadengutachter durchgespielt und kam so auf die Geschwindigkeiten.
Dass der Unterschied so krass war, hätte ich selbst nicht für möglich gehalten. Gegenseite (Haftpflicht) bestreitet.

Und auf dem einen Foto der Polizei erkennt man MEINEN Bremsweg - ich war höchstens 7-8m ab Haltestrich der Zufahrtsampel (heißt die so? keine Ahnung) gefahren und befand mich noch nicht in der Spur der Gegenseite. Aufprall frontal. Unfallgegner hat wedergebremst noch versucht auszuweichen und behauptet "da kam plötzlich von links ein Auto in meins rein".
Mein PKW symmetrisch vorne ganze Front mittig zusammengefaltet wie Ikebana (weder seitlich noch hinten!) ... mit voller Wucht nach links weggeschleudert danach (= besagte meine Bremsspur). ---> ich frage nur, warum das als Gesamtheit niemand hinterfragte ... auch nicht die Polizei.
Unfallgegner diktierte den Beamten (in meiner Abwesenheit) "bin vorschriftsmäßig mit 50km/h gefahren und hatte Grün. Damit war für diese die Sache klar und entschieden.
Ich wollte jetzt aber gar nicht so ausführlich schreiben sondern nur wissen, ob jemand weiß, wo/wie/ob die Daten von Ampelschaltungen an einem bestimmten Tag und Uhrzeit für längere Zeit gesichert abrufbar sind ... dann tät ich gerne abrufen.
PS: falls ich es vergessen hatte zu erwähnen: Unfallgegner bestreitet die Existenz besagter Ampel, nicht deren Schaltung zum Zeitpunkt Unfall! Und er fährt seit Jahren dort täglich 2x vorbei, sein Beifahrer wohnt in der Seitenstraße ... Ich war an dem Tag nur zum zweiten Mal nach langer Zeit zufällig dort unterwegs (Stichwort besondere Aufmerksamkeit vs tägliche Routine).

-- Editiert von Brit2 am 17.09.2021 13:09

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(11744 Beiträge, 3971x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Und auf dem einen Foto der Polizei erkennt man MEINEN Bremsweg -
Wie kann man denn auf einem Foto den Bremsweg erkennen?
Was man sehe kann dürfte die Stelle sein, an der die Räder blockiert haben bzw. das ABS aktiv war (ja, auch das hinterlässt Spuren). Der Bremsweg ist das aber nicht unbedingt, zu Beginn wird sogar sehr häufig zu zaghaft (=ohne Spuren) gebremst.

Stefan

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
Demonio
Status:
Student
(2135 Beiträge, 570x hilfreich)

Zitat (von Brit2):
Mir ist nur noch bewusst, dass ich auf Grün zu fuhr.
Grüne Vollscheibe vor der Kreuzung, oder grüner Linkspfeil vor der Kreuzung, oder grüner Linkspfeil hinter der Kreuzung?

Zitat (von Brit2):
Lt Stadt (Rathaus) leuchtet dort aber IMMER entweder Gelb oder Grün wenn die Zufahrt zur Kreuzung Grün hat.
Damit dürfte der Linkspfeil (Räumpfeil) hinter der Kreuzung gemeint sein. Da gibt es drei mögliche Schaltungen:
1.) Aus
2.) Gelbes Blinklicht
3.) Grünes Dauerlicht
Gelbes Dauerlicht gibt es beim Räumpfeil nicht. Rotlicht gibt es beim Räumpfeil gar nicht. Weder blinkend, noch dauerhaft leuchtend.

Zitat (von Brit2):
Ich wurde jetzt nur stutzig, wieso bisher niemand irgendwas hinterfragt hat.
Das wird wohl daran liegen, dass Niemand einen grünen Räumpfeil gesehen hat. Du ja auch nicht. Sonst hättest Du das der Polizei und Deinem Anwalt gesagt.

Zitat (von Brit2):
Möglichen Ausfall oder Abschaltung besagter kleiner Ampel vermute ich nur darum, weil auf dem einen (einzigen der vielen) Fotos der Polizei ein Stück weit weg die Fußgängerampel Grün zeigt und somit die Pfeil-Ampel hätte den gelbeb Pfeil zeigen sollen ...
Nicht unbedingt. Der Gelbpfeil leuchtet nie dauerhaft. Er kann allenfalls blinken. Da kann es, wenn es blöd läuft, durchaus passieren, dass das Foto gerade in der Dunkelphase des Blinkens entstanden ist. Zudem stimmt es nur bedingt, dass er gelbe Pfeil blinkt, wenn die Fußgänger grün haben. Das ist auch abhängig von der Ampelphase für den Fahrze***erkehr. Aber grundsätzlich, das ist schon rchtig, wäre es recht typisch, dass der Gelbpfeil blinkt, während die Fußgänger (und auch der Fahrze***erkehr) Grünlicht haben.

Zitat (von Brit2):
Möglichen Ausfall oder Abschaltung besagter kleiner Ampel vermute ich nur darum, weil auf dem einen (einzigen der vielen) Fotos der Polizei ein Stück weit weg die Fußgängerampel Grün zeigt und somit die Pfeil-Ampel hätte den gelbeb Pfeil zeigen sollen ...
Es würde Dich doch aber nicht entlasten, wenn dem so gewesen wäre. Entlasten würde Dich nur, wenn der grüne Räumpfeil geleiuchtet hätte, während Du abgebogen bist. Aber diesen grünen Räumpfeil hast weder Du, noch der Zeuge gesehen.

Zitat (von Brit2):
Ich kam nur auf die Idee zu Grübeln, obs hier ggf ein Protokoll gibt
Wenn die LZA (Ampelanlage) in Betrieb gewesen ist, dann gibt (oder gab) es auf jeden Fall ein Protokoll. Aber ob es das auch nach drei Jahren noch gibt, kann ich leider nicht sagen.

Zitat (von Brit2):
Klar ist die Zeit erfasst. Nicht sekundengenau aber auf die Minute.
Und bei dieser ungenauen Zeitangabe lässt sich auch mit Hilfe des Protkolls nicht klären, welche Ampel zum Unfallzeitpunkt welche Ampelphase angezeigt hat. Interessant wäre das Protokoll, wie oben bereits erwähnt, nur dann, wenn sich dadurch ein technischer Defekt nachweisen liese, der DIr und Deinem Unfallgegner feindliches Grün angezeigt hätte.

Zitat (von Brit2):
Unfallanalytiker hat die Fotos der Polizei und vom Schadengutachter durchgespielt und kam so auf die Geschwindigkeiten.
Dann bezieht sich der Widerspruch zwischen dem Gutachter und der Aussage des Unfallgegner also nur auf die Geschwindigkeit?

Zitat (von Brit2):
Gegenseite (Haftpflicht) bestreitet.
Was wird bestritten?

Zitat (von Brit2):
ich war höchstens 7-8m ab Haltestrich der Zufahrtsampel (heißt die so?
Fast. "Haltlinie" heißt das Ding. Im Verkehrszeichenkatalog wird es als Zeichen 294 geführt.

Zitat (von Brit2):
befand mich noch nicht in der Spur der Gegenseite.
Wenn ein unfallanalytisches Gutachten erstellt wurde, dann müsste der Gutachter doch auch die Stelle der Kollision festgestellt haben.

Zitat (von Brit2):
Unfallgegner hat wedergebremst noch versucht auszuweichen
Vielleicht hatte er keine Zeit dazu. Vielleicht hat er auch gebremst, aber es hat nicht mehr gereicht.

Zitat (von Brit2):
ich frage nur, warum das als Gesamtheit niemand hinterfragte
Das wird bei der Erstellung des Gutachtens und der Feststellung der gefahrenen Geschwindigkeit(en) eine ganz wesentliche Rolle gespielt haben.

Zitat (von Brit2):
Ich wollte jetzt aber gar nicht so ausführlich schreiben
Schön, dass Du es dennoch gemacht hast.

Zitat (von Brit2):
Unfallgegner diktierte den Beamten (in meiner Abwesenheit) "bin vorschriftsmäßig mit 50km/h gefahren und hatte Grün.
Das ist doch auch absolut in Ordnung. Der Unfallgegner schildert den Sachverhalt aus seiner Sicht und die Polizei protokolliert das. Ausgewertet werden die Aussagen dann ggf. später von Polizei, Gutachter, Bußgeldstelle, Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt, Versicherung(en), Gericht etc. Wenn der Unfallgegener ausgesagt hat, dass er nicht ausweichen konnte, weil er sonst ein grünes Marsmännchen überfahren hätte, dann steht das auch so im Protokoll drinnen. Das heißt ja nicht, dass dieser Sachvortrag auch den Tatsachen entsprechen muss.

Zitat (von Brit2):
Damit war für diese die Sache klar und entschieden.
Nein, entschieden ist damit noch nichts. Aber wie bereits erwähnt, spricht der Beweis des ersten Anscheins gegen Dich.

Zitat (von Brit2):
sondern nur wissen, ob jemand weiß, wo/wie/ob die Daten von Ampelschaltungen an einem bestimmten Tag und Uhrzeit für längere Zeit gesichert abrufbar sind ... dann tät ich gerne abrufen.
Das kannst Du beim zuständigen Straßenverkehrsamt erfragen. Welches Amt oder welcher Baulastträger dafür zuständig ist, sollte Dir auch die Polizei sagen können.

Zitat (von Brit2):
falls ich es vergessen hatte zu erwähnen: Unfallgegner bestreitet die Existenz besagter Ampel
Ich verstehe nur noch immer nicht so richtig, warum das wichtig sein sollte. Wichtig wäre es doch nur, wenn er ein Rotlicht missachtet hätte. Das nachzuweisen dürfte aber auch mit Phasenprotokoll unmöglich sein.

Zitat (von reckoner):
Wie kann man denn auf einem Foto den Bremsweg erkennen?
Ist doch egal. Dann nennen wir das Ding eben Bremsspur. Und es kann durchaus interessant sein wo, und wie lange, diese Spur gewesen ist.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(11744 Beiträge, 3971x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Ist doch egal. Dann nennen wir das Ding eben Bremsspur. Und es kann durchaus interessant sein wo, und wie lange, diese Spur gewesen ist.
Natürlich war Bremsspur gemeint, hatte ich ja auch so verstanden.
Ich wollte darauf hinaus, dass diese Spur nicht unbedingt etwas aussagt. Erstens kann vorher bereits verzögert worden sein, und zweitens kommt es sogar vor, dass die Bremse wieder gelöst wird. Im Ergebnis kann man damit fast gar nichts beweisen, weder die Geschwindigkeit noch den Reaktionspunkt, und auch nicht den Ort an dem man zum Stehen gekommen ist.
Einzig das gebremst wurde könnte damit bewiesen werden.

Stefan

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
Brit2
Status:
Beginner
(144 Beiträge, 6x hilfreich)

#7 + #8: vielen Dank für beide Antworten.

Antworten dazu: ich hatte beim Straßenbauamt angefragt, bekam von dort diese ausführliche Karte als PDF geschickt, aber keine Antwort zur Frage, ob die "Schaltzeiten" in irgendeiner anrufbaren Datenbank (bzw wie lange) gespeichert sind ...

Und - ich hab nie gesagt, dass ich keinen grünen Linksabbiegerpfeil sah --- es wurde nie danach gefragt sondern pauschal geurteilt "du warst Linkabbieger, also sowieso Schuld". Und heute - kann ich mich zwar noch an vieles erinnern, aber nur noch an "ich sah vorne grün".
Ich las dieser Tage nur 2 weitere fast identische Unfälle dort an exakt dieser Stelle und erstmals kam überhaupt dieser grüne Pfeil ins Spiel. Aussagen gegen Aussagen. Unterschied aber: beide Unfälle geschahen bei hellem Tageslicht, meiner nachts.

Übrigens - blickt man auf jene kleine Ampel, schaut man direkt in Richtung Gegenverkehr. Von dort auf einen frontal zufahrende Scheinwerfer aus tiefster Dunkelheit kann man schlichtweg nicht übersehen. Wir streiten also auch über den Zustand der Scheinwerfer VOR dem Crash. Wort gegen Wort ...
Der von dort kommende Unfallgegner gab auch zu Protokoll, dass ich angeblich nicht von vorn kam sondern "ganz plötzlich von links rüber" und dass er "nur darum weder abbremsen noch ausweichen konnte, weil keine Zeit".
--> wäre ich von links gekommen - wären wir nicht beide derart frontal gerasht. Erfuhr mit seinem linken Scheinwerfer sozusagen mittig in meinen Motorraum rein. Aber wie gesagt --- das hat mit der Ampelschaltung Links-Pfeil nichts zu tun ...

Die Frage zu meiner Bremsspur: ich STAND auf den Klötzern mit beiden Händen das Lenkrad wie Klimmzüge haltend. Habe erst nach Stillstand (Spontane absolute Stille!) losgelassen. Nix zwischendurch kein/weniger Bremsen. (keine Ahnung, was jene Kreidezeichnung der Polizei inhaltlich sagen soll - denn mehr als ca 1m lang ist die nicht - tatsächlich machte ich 1,5 komplette Drehung im Kreis nach links "fliegend" bis Stillstand, das Hinterteil meines Autos flog regelrecht nach hinten weg --- in meiner Erinnerung). Knochenbrüche beide Arme - genau dadurch.
Unfallgegner war angeblichspäter wegen "Herzprellung und HWS" in der Klinik. Aber ein ganze halbe Stunde war er beschwerdefrei Fotos machend im gesamten Kreuzungsbereich unterwegs. Ich denke mal, sein Herz begann zu rasen, weil er begriff, dass er zu schnell war ... Komisch nur, dass man die Insassen des Unfallgegners ausführlich befragte, mich aber überhaupt nicht. Und noch am selben Tag wurde vom Pressesprecher der Polizei veröffentlicht, dass ich "wegen Vorfahrtsfehler Verursacher" gewesen sei. Kein Aufruf zur Suche nach neutralen Zeugen (wie in den beiden anderen Unfällen).
Beide Bordcumputer wurden nicht ausgelesen. Die Ermittlungsakte beschaffte mir erst ein anderer Anwalt fast 2 Jahre später.
Bis dahin sollte ich dumm sterben. Und eben in der gesamten Zeit fragte NIEMAND nach Details zur Ampelschaltung ...
Der Unfallgegner gab bei der Polizei zu Protokoll, dass seine Ampel Grün anzeigte - und das allein genügte. Mir nicht.
Aber - ich fahre, wenn ich vor mir eine grüne Ampel habe - ohne zu grübeln, in welcher Reihenfolge und für wieviele Sekunden sie leuchtet ... Mit dem ganzen Thema Technik im Detail habe ich mich halt nie zuvor befasst gehabt. Vorfahrtsregeln muss man trotzdem beachten. Würde ich das nicht tun - wäre das nicht mein erster Unfall gewesen ... Zum Glück ohne Rückstufung VK.

In der einen Verhandlung (Ende 2019) erklärt mein Unfallgegner (als "Zeuge" ;) , dass er zuvor schonmal einen Totalschaden hatte und auch den als Haftpflichtschaden abgerechnet hatte. Jetzt in 2021 bestreitet er seine eigenen Worte vor anderem Richter (auch als "Zeuge" ;) lautstark. Wenn der erste Unfall mit einem nicht auf ihn sebst zugelassenen Auto war - dann findet man solche Details nie wieder. Mein Problem ...

-- Editiert von Brit2 am 18.09.2021 08:20

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(11744 Beiträge, 3971x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Und - ich hab nie gesagt, dass ich keinen grünen Linksabbiegerpfeil sah --- es wurde nie danach gefragt sondern pauschal geurteilt "du warst Linkabbieger, also sowieso Schuld".
Also mitdenken muss man schon.
Wenn mir jemand vorwirft, dass ich als Linksabbieger die Vorfahrt des Gegenverkehrs missachtet hätte, ja dann würde ich sofort einwenden, dass ich grün hatte (und zwar als Pfeil, nicht als Vollscheibe - wichtig).

Zitat:
Übrigens - blickt man auf jene kleine Ampel, schaut man direkt in Richtung Gegenverkehr. Von dort auf einen frontal zufahrende Scheinwerfer aus tiefster Dunkelheit kann man schlichtweg nicht übersehen. Wir streiten also auch über den Zustand der Scheinwerfer VOR dem Crash. Wort gegen Wort ...
Was interessieren die Scheinwerfer, oder ob du ihn sehen konntest? Du behauptest du hättest grün gehabt, da spielt das dann keine Rolle.
Entweder hatte er rot (dann ist er Schuld), oder die Ampel war defekt (dann haftet die Behörde, und ggf. das ausführende Unternehmen).
Mit dem Hinweis auf mangelhafte Scheinwerfer räumst du indirekt sogar ein, dass du dir nicht sicher bist ob du grün oder (nur) gelb blinkend hattest.

Aber selbst wenn die Scheinwerfer nicht OK waren, sehen kann man sie doch trotzdem (eine Fahrrad-Funzel musst du auch sehen und beachten). Und das jemand in einer angeblich stockdunklen Nacht komplett ohne Licht fährt ist schon ziemlich unglaubwürdig, dann sieht er ja selber nichts (ich musste mal nur mit Standlicht nach hause fahren, schon das geht fast gar nicht).

Zitat:
Der von dort kommende Unfallgegner gab auch zu Protokoll, dass ich angeblich nicht von vorn kam sondern "ganz plötzlich von links rüber" und dass er "nur darum weder abbremsen noch ausweichen konnte, weil keine Zeit".
Du kamst doch auch von links (deine Fahrspur war links von seiner). An der Aussage ist nichts widersprüchlich.

Zitat:
Die Frage zu meiner Bremsspur: ich STAND auf den Klötzern mit beiden Händen das Lenkrad wie Klimmzüge haltend. Habe erst nach Stillstand (Spontane absolute Stille!) losgelassen.
Wo endet denn die (lineare) Bremsspur? Noch auf deinen Spur, oder schon auf der des Unfallgegners?
Ich muss mich nämlich was die Bremsspur angeht etwas korrigieren, was sie noch zeigt ist der wahrscheinliche Kollisionspunkt (ab dort dreht sich die Spur ziemlich unkontrolliert, Räder heben von der Fahrbahn ab etc.).

Zitat:
Knochenbrüche beide Arme - genau dadurch.
Das ist ungewöhnlich. Vermutlich hattest du die Arme nicht angewinkelt.
Als gegnerische Versicherung würde ich die Brüche als nicht unfallabhängig einstufen.

Zitat:
Unfallgegner war angeblichspäter wegen "Herzprellung und HWS" in der Klinik. Aber ein ganze halbe Stunde war er beschwerdefrei Fotos machend im gesamten Kreuzungsbereich unterwegs.
Spekulation (oder woher weist du, dass er beschwerdefrei war?). Und manche Beschwerden kommen auch erst verzögert, am nächsten Tag oder so.
Außerdem kann man auch vorsorglich in eine Klink gehen, wird dann nichts festgestellt, um so besser.

Zitat:
Beide Bordcumputer wurden nicht ausgelesen.
Waren die Fahrzeuge denn mit sowas ausgerüstet? Und wenn ja, warum hast du die Auswertung nicht verlangt?

Zitat:
Zum Glück ohne Rückstufung VK.
Du hast also deinen materiellen Schaden weitestgehend ersetzt bekommen. Worum geht es dann jetzt eigentlich noch? Schmerzensgeld? Schadensfreiheitsrabatt in der Haftpflicht?

Zitat:
dass er zuvor schonmal einen Totalschaden hatte und auch den als Haftpflichtschaden abgerechnet hatte.
Und wo ist da die Relevanz?
Erst wenn jemand fast regelmäßig in Unfälle verwickelt ist könnte man damit an seinen Fahreigenschaften zweifeln, oder Vorsatz unterstellen. Bei einem einzigen weiteren Unfall ist das aber nahezu ausgeschlossen.

Stefan

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#11
 Von 
Brit2
Status:
Beginner
(144 Beiträge, 6x hilfreich)

Ich hatte mein ganzes Leben lang noch nie einen Verkehrsunfall. Naivität erlaubt? Bitte! Ich lag im Krankenhaus und rief um Hilfe.
Ab dem Moment hab ich darauf vertraut, dass Anwalt un Gutachter (wel berufserfahren) das schon alls regeln. Irrtum.
Mein Hinweis auf "Unsichtbarkeit" Unfallgegner: selbst wenn manVorfahrt hat, muss man trotzdem für Deppen (die welche weder blinken noch sich an Vorschriften halten weil ..) jederzeit anhalten können. In dem Moment ist es egal, ob der Gegner rot hatte - ich würde MEIN Auto auch dann nicht von jemandem beschädigen lassen - wenn ich die Möglichkeit zur Vermeidung habe.
Und wenn jemand angeschnallt im RTW weggeschafft wird und hinter sich Polizisten mit Zetteblock sehen, dann darf er doch bitte auch davon ausgehen, dass die ihren Job machen und nicht nach Art Beamtenmikado jeden Schritt zugerufen bekommenn müssen. Zudem !!! die mich lt eigenem Protokoll nicht befragen "konnten", weil ich "da bereits abtransport war". Die Namen der beiden Polizisten sind angeblich auch nicht ermittelbar. Man hängt hilflos in den Seilen --- OHNE Erfahrungen. Solle sowas nochmal passieren, dann schlage ich kaut brüllend um mich. Wass allerdings auch sofort gegen mich verwendet werdenn würde.
Gut, das bringt nichts.
Meine Intuition war, der seit paar Monaten neu beauftragten Kanzlei zuzuarbeiten. Die kann ja auch nur das nutzen, was bishr zusammengetragen wurde. Es fehlt mMn "nur noch" im Wesentlichen der Nachweis der Ampelschaltung in der einen alles entscheidenden Sekunde/Minute. Regressansprüche gegen die damals beauftragte Kanzlei? Lachnummer! Trotz deutlicher Minderleistung büßen die höchstens ihre Gebühren ein, keinen Cent mehr. Und selbst hier kam prompt die Antwort "sobald ein Anwalt die Akte anlegt, hat er bereits Anspruch auf die volle Gebühr".

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
Brit2
Status:
Beginner
(144 Beiträge, 6x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Du hast also deinen materiellen Schaden weitestgehend ersetzt bekommen. Worum geht es dann jetzt eigentlich noch? Schmerzensgeld? Schadensfreiheitsrabatt in der Haftpflicht?

Vergessen zu beantworten: nein, es fehlen weiterhin ca €15.000,00 die vom neuen Anwalt von der Haftpflicht für mich eingefordert werden (plus die eigenen Gebühren). Sonst hätte ich die Sache längst als "Lebenserfahrung" abgehakt.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#13
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(40791 Beiträge, 14631x hilfreich)

Zitat (von Brit2):
selbst wenn manVorfahrt hat, muss man trotzdem für Deppen (die welche weder blinken noch sich an Vorschriften halten weil ..) jederzeit anhalten können.


Wie kommt man denn auf so einen Unsinn?

Zitat (von Brit2):
In dem Moment ist es egal, ob der Gegner rot hatte - ich würde MEIN Auto auch dann nicht von jemandem beschädigen lassen - wenn ich die Möglichkeit zur Vermeidung habe.


Und deswegen überquerst Du eine Kreuzung auch bei grün max. mit Schrittgeschwindigkeit oder wie darf man das verstehen?

Zitat (von Brit2):
und hinter sich Polizisten mit Zetteblock sehen, dann darf er doch bitte auch davon ausgehen, dass die ihren Job machen und nicht nach Art Beamtenmikado jeden Schritt zugerufen bekommenn müssen.


Ich kann keinen Fehler der Beamten erkennen.

Zitat (von Brit2):
Es fehlt mMn "nur noch" im Wesentlichen der Nachweis der Ampelschaltung in der einen alles entscheidenden Sekunde/Minute.


Und die genaue Sekunde, an der es zum Unfall kam ist bekannt? Wer hat die denn wie ermittelt?

Zitat (von Brit2):
Regressansprüche gegen die damals beauftragte Kanzlei? Lachnummer! Trotz deutlicher Minderleistung büßen die höchstens ihre Gebühren ein, keinen Cent mehr.


Nicht einmal einen Anspruch auf Erstattung der Gebühren kann ich bislang erkennen.

Zitat (von Brit2):
Vergessen zu beantworten: nein, es fehlen weiterhin ca €15.000,00 die vom neuen Anwalt von der Haftpflicht für mich eingefordert werden (plus die eigenen Gebühren). Sonst hätte ich die Sache längst als "Lebenserfahrung" abgehakt.


Achso, Du bist in der VK nicht zurückgestuft worden, weil Du sie gar nicht in Anspruch genommen hast. Dann könnte Dir noch eine weitere Lebenserfahrung blühen.

Um das zusammenzufassen:
Alleine auf Basis Deiner eigenen Aussagen zum Unfallverlauf sehe ich die Alleinschuld am Unfall bei Dir.

Daran würde die Existenz einer archivierten Ampelphasenschaltung nichts ändern.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#14
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(91880 Beiträge, 35767x hilfreich)

Zitat (von hh):
Wie kommt man denn auf so einen Unsinn?

Ich rate mal: man hat die StVO gelesen ...



Zitat (von Brit2):
Regressansprüche gegen die damals beauftragte Kanzlei?

Warum auch? Aus der ganzen Schilderung sehe ich keinen einzigen Grund für Regress.



Zitat (von Brit2):
Trotz deutlicher Minderleistung

Eine Minderleistung löst keine Regress aus.



Zitat (von Brit2):
Solle sowas nochmal passieren, dann schlage ich kaut brüllend um mich.

Nicht die beste Idee.
Dafür gibt es dann Fixierungshilfen und eine passende Spritz vom Notarzt.
Plus eventuell Einweisung und Post von der Führerscheinstelle.



Zitat (von Brit2):
dann darf er doch bitte auch davon ausgehen, dass die ihren Job machen

Haben sie doch.
Das der eine oder andere Bürger unrealistischen Vorstellungen davon hat, was als "Job machen" gilt, ist dabei irrelevant.



Zitat (von hh):
Du bist in der VK nicht zurückgestuft worden, weil Du sie gar nicht in Anspruch genommen hast.

Oh ... ich hoffe doch das diese Vermutung nicht zutrifft ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#15
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(40791 Beiträge, 14631x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Ich rate mal: man hat die StVO gelesen ...


Da steht zwar was von gegenseitiger Rücksicht drin, aber nichts davon, dass man so fahren muss, dass man noch rechtzeitig anhalten können muss, wenn einem die Vorfahrt genommen wird.

Außerdem verstehe ich den Einwand von @Brit2 nicht, denn schließlich hätte sie selbst den Unfall zweifellos vermeiden können, wenn sie so gefahren wäre, wie sie es vom Unfallgegner fordert.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(91880 Beiträge, 35767x hilfreich)

Zitat (von hh):
Da steht zwar was von gegenseitiger Rücksicht drin, aber nichts davon, dass man so fahren muss, dass man noch rechtzeitig anhalten können muss, wenn einem die Vorfahrt genommen wird

Das wird mitunter ja etwas überinterpretiert.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 217.656 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 25
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
90.264 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen