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Ärger mit Versicherung wegen Medikamentenübernahme

10. Oktober 2007 Thema abonnieren
 Von 
Kai Glatz
Status:
Beginner
(89 Beiträge, 13x hilfreich)
Ärger mit Versicherung wegen Medikamentenübernahme

Hallo,
vor 10 Jahren hatte meine Frau einen unverschuldeten Autounfall. Seit diesem Unfall hat Sie ständig Kopfschmerzen, die auf diesen Autounfall zurückzuführen sind. Dies wurde dann auch von verschiedenen Gutachtern festgestellt, und von der Versicherung nach 3 Jahren anerkannt. Daraufhin wurde ein Vergleich mit der Versicherung geschlossen (Scherzensgeld + Lebenslange Übernahme der Behandlungskosten (alles was die Krankenkasse nicht mehr zahlt)). Das funktionierte die ersten Jahre auch gut. Wir haben die Rezeptbelege zur Versicherung geschickt, und die Versicherung hat die Kosten übernommen. Die letzten Rechnungen wurden jetzt allerdings nicht mehr bezahlt. Es kam nur ein Brief, in dem wir aufgefordert werden, nachzuweisen das die Medikamente wirklich für die Linderung der Beschwerden benötigt werden, die durch den Unfall entstanden sind. Es wären ja schon immerhin 10 Jahre her. Muss meine Frau jetzt wieder zu Anwalt und Gutachter? Wer zahlt diese Kosten denn? Ich habe echt langsam die Faxen dicke mit der Versicherung. Danke im Voraus. Bei der Versicherung hat einigen Mitarbeitern die Sun Direkt etwas lange (jetzt DA Direkt) auf den Kopf geschienen. Danke im voraus.

Probleme mit der Versicherung?

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 647x hilfreich)

Ad hoc würde ich sagen, nach 10 Jahren haben sie das Recht dazu, einen aktuellen Nachweis zu verlangen, dass dies tatsächlich noch notwendig ist.



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