Hallo zusammen,
Folgende Ausgangssituation.
Habe für meine KFZ Versicherung ein Sepa Lastschrift Mandat erteilt.
Unglücklicherweise konnte diese in drei Monaten hintereinander nicht abgebucht werden bzw. wurde diese sofort wieder zurückgenommen.
Habe sie allerdings innerhalb von zwei Tagen wieder beglichen.
Nun wurde seitens der Versicherung, dass Lastschrift Mandat zurück genommen und ich wurde automatisch in einen teureren Tarif gepackt.
Auch automatisch wurde die Zahlungsweise von monatlich auf vierteljährlich umgestellt.
Am Telefon wurde mir nur vermittelt, dass eine Tarifänderung erst zum nächsten Jahr möglich ist.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der bisherige Ablauf in Ordnung ist?
Zudem bin ich sehr interessiert daran, meinen Tarif beizubehalten.
Habe auch telefonisch meine Bereitschaft zur sofortigen und kompletten Zahlung meines bisherigen Tarifs angeboten. Dies wurde allerdings mit obiger Erklärung zur Änderung des Tarifs erläutert.
Ich hoffe mir kann dabei jemand weiterhelfen.
Automatische Einstufung in höhere KFZ Versicherung
Hallo,
Auf welcher Grundlage denn? Imho ist das nicht rechtens.Zitat:Nun wurde seitens der Versicherung, dass Lastschrift Mandat zurück genommen und ich wurde automatisch in einen teureren Tarif gepackt.
Aber warum kündigst du die Versicherung nicht einfach?
Stefan
Ich denke auch das es nicht rechtens ist.
Die Kündigung habe ich schon parat.
Aber bis die Frist abgelaufen ist, bin ich auch nicht bereit den teureren Tarif zu bezahlen.
Bin mir allerdings auch unsicher wie ich nun schriftlich darauf reagieren kann.
Auf Frag-einen-Anwalt.de antwortet Ihnen ein Rechtsanwalt innerhalb von 2 Stunden. Sie bestimmen den Preis.
Handelt es sich wirklich um einen anderen Tarif oder nur um eine Änderung der Tarifmerkmale (hier: Umstellung der Zahlungsweise), welche einen höheren Beitragssatz zur Folge haben? Ich tippe mal auf letzteres. Dann gibt es auch keinen Grund für eine vorzeitige Kündigung.
Das Problem ist ja erst dadurch entstanden, dass dreimal hintereinander die Lastschriftabbuchung nicht durchgeführt werden konnte. Dem hätte man durch ausreichende Deckung des eigenen Bankkontos entgegenwirken können.
Ich sehe hier wenig Chancen, um die höheren Beiträge herumzukommen. Außer das Verschulden liegt auf Seiten der Versicherung, was sich aus den bisherigen Schilderungen jedoch nicht entnehmen lässt.
Richtig erkannt, es handelt sich dabei um letzteren Fall.
Tarifmerkmale wurden "aufgebessert" und kosten nun mehr.
Telefonisch wurde mir mitgeteilt, dass die Lastschriftabbuchung dreimal hintereinander nicht abgebucht werden konnte.
Per Post und auch auf dem Konto waren es tatsächlich nur zweimal.
Selbstverständlich liegt das Verschulden auf meiner Seite.
Aber die Frage bleibt, ist es rechtens, dass oben erwähnte Tarifmerkmale plötzlich ändern kann?
Das Ändern der Zahlungsweise würde ich ja noch nachvollziehen können.
Allerdings wird bei Umstellung des Tarifs, ein Widerrufsrecht von 14 Tagen erwähnt.
Bin mir allerdings wirklich sehr unsicher wie ich nun vorgehen soll?
-- Editiert von HenryChilliChally am 11.09.2016 11:11
-- Editiert von HenryChilliChally am 11.09.2016 11:11
Zitat:Aber die Frage bleibt, ist es rechtens, dass oben erwähnte Tarifmerkmale plötzlich ändern kann?
Oben wurden keine geänderten Tarifmerkmale erwähnt.
Was wurde denn geändert?
Zahlungsweise ist kein Tarifmerkmal...
Die Tarifdetails wurden "aufgebessert" zu einem "Plus Tarif". Der beinhaltet sämtliche höhere Deckungssummen und dergleichen.
Zitat :Allerdings wird bei Umstellung des Tarifs, ein Widerrufsrecht von 14 Tagen erwähnt.
Bin mir allerdings wirklich sehr unsicher wie ich nun vorgehen soll?
Widerrufen wenn man es nicht möchte und auf alten Tarif bestehen.
Und jetzt?
- Keine Terminabsprache
- Antwort vom Anwalt
- Rückfragen möglich
- Serviceorientierter Support
- Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
- mit Empfehlung
- Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
-
4 Antworten
-
5 Antworten
-
2 Antworten
-
2 Antworten
-
1 Antworten
-
1 Antworten