KFZ-Versicherung: Privat oder gewerblich?

25. Juli 2014 Thema abonnieren
 Von 
winSharp93
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 3x hilfreich)
KFZ-Versicherung: Privat oder gewerblich?

Guten Tag,

Angestellter A ist im Außendienst des Unternehmens U angestellt und nutzt sein Privat-KFZ regelmäßig, um zu Kundenterminen zu gelangen. U vergütet die Nutzung des KFZ mit einer Kilometerpauschale zwischen €0,24 und €0,31.

A möchte für sein KFZ eine Haftpflicht- und Kaskoversicherung abschließen.

Handelt es hierbei um eine gewerbliche Nutzung des KFZ aus Sicht der Versicherung? Oder gilt dies nur bei Selbstständigkeit?

Viele Grüße

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hamburger-1910
Status:
Bachelor
(3142 Beiträge, 3488x hilfreich)

http://www.check24.de/kfz-versicherung/lexikon/nutzung/

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5x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
winSharp93
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 3x hilfreich)

Hallo hamburger-1910,

danke für den Link - auf den bin ich auch schon gestoßen.

So ganz eindeutig ist das aber auch nicht formuliert: Einerseits zählen "dienstliche Seminare" als privat, aber "Lieferdienste" (das ist das ja nicht, was A macht) und "Handelsvertreterfahrten" nicht (lt. Wikipedia ist ein Handelsvertreter jemand selbstständiges - aber das ist A ja auch nicht).

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1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Lazyboy
Status:
Lehrling
(1024 Beiträge, 491x hilfreich)

I.d.R. Gibt es genauere Unterscheidungen.

Z.b. Privat mit gelegentlicher Dienstlichen Nutzung. Oder sogar Mischnutzung

Da das Fzg aber hier wohl privat zugelassen wird, ist es auch privat zu versichern.

Jede Versicherung sieht sieht das auch ein wenig anders, daher am besten dort nachfragen.

Wichtig ist sicher auch was das in der Konsequenz bedeutet, z.b. Gewerblich meist ohne kilometer begrenzung oder nutzerkreiseinsschränkung, dafür eben teurer.

Mfg

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1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122930 Beiträge, 40173x hilfreich)

Idealerweise teilt mand er Versicherung bei Antragstellung nachweislich mit, wie die Nutzung des Fahrzeuges erfolgt / bisher erfolgt ist.

Dann wäre die Versicherung in der Pflicht, die Einordnung zu übernehmen.





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

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