Rechtsschutz Beitragsrückforderung

9. April 2008 Thema abonnieren
 Von 
Cavael
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Rechtsschutz Beitragsrückforderung

Wir hatten über den OVB eine Rechtschutzversicherung die uns ca. 2002 nach einer Rechtschutzleistung gekündigt hatte. Daraufhin haben wir bei unseren Vertreter der OVB nach einer neuen RSV gefragt, die hat er uns vermittelt, hat alles ausgefüllt (weil wir keine Ahnung davon habe:-)) uns zugesand und gesagt wir sollen nur unterschreiben. Das taten wir. Nun Stellte sich raus er hat nicht angegeben das uns der Vorversicherer gekündigt hat, obwohl er dies ja wußte. Nun hat die neue RSV
einen RSV-Schaden übernommen , hat uns noch viele Monate Beiträge zahlen lassen und meldete sich voriges Jahr das man ja jetzt gemerkt habe das die Angabe über den Vorversicherer fehlte und unterstellt uns jetzt arglistige Täuschung und will jetzt alle Kosten die Sie übernommen hatte zurückerstattet haben. Dann folgte Mahnbescheid, daraufhin sagte ich unseren OVB-Verträter er solle sich darum kümmern, weil er ja eine Mitschuld daran trägt. Das tat er angeblich. Heute kam dann der Vollstreckungsbescheid vom Gericht.
Meine Frage, was können wir tun, Inwieweit kann man den OVB-ler belangen? Die OVB ist ja dazu da sich um die Versicherungsangelegenheiten Ihrer Kunden zu kümmern. Und er Tat es ja auch wissendlich.

Danke im Vorraus, Thomas

Probleme mit der Versicherung?

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Guido47057
Status:
Schüler
(151 Beiträge, 19x hilfreich)

Erstmal, gibt es darüber eine schriftliche Notiz das er das alles ausgefüllt hat? Wurde dies unter Zeugen gemacht? Gibt er selbst an von dieser Kündigung gewusst zu haben? Würde er das schriftlich bestätigen? Wenn ja, dann damit an die Rechtschutzversicherung herantreten, den dies ist dann ein Fehler des Vermittlers und der muß mit seiner Haftpflicht dann für den Schaden aufkommen. Wenn nein, dann habt ihr nichts in der Hand, außer eurem eigenen Wort und das reicht leider heutzutage nicht um eine Arglist auszuschließen.

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#2
 Von 
Cavael
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für die Antwort erstmal
Zeugen oder eine Notiz gibt es nicht, weil er wohnt in Braunschweig und wir in Leipzig. Er hat es fertiggemacht und uns zugesand, wir unterschrieben und schickten es wieder zurück. Wenn er eine Versicherung für so einen Fehler seinerseits hat, kann es ja kein Problem sein. Muß er so eine Haftpflicht haben?

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#3
 Von 
Guido47057
Status:
Schüler
(151 Beiträge, 19x hilfreich)

Sagen wir es so, wie man sieht ist es in solchen Fällen nicht schlecht als Vermittler eine solche Versicherung zu haben. Wichtig ist nur das ihr ihn kontaktiert und er sich auf eine schriftliche Formulierung seines "Fehlverhaltens" einlässt.

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#4
 Von 
BigMikeOWL
Status:
Student
(2628 Beiträge, 677x hilfreich)

>>>Sagen wir es so, wie man sieht ist es in solchen Fällen nicht schlecht als Vermittler eine solche Versicherung zu haben.

sagen wir mal so, es gibt eine EU vermittlerrichtlinie ;)

aber kurz und schmerzlos:

die anfechtung wegen täuschung ist ok.

der vermittler hat vorsätzlich gehandelt, das muss bewiesen werden und zugeben wird er es nicht.

>>>und uns zugesand, wir unterschrieben und schickten es wieder

ohne die vor-vu kündigung einzutragen ...

zurück

also selbst schuld :(

gruß


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