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Zahnzusatzversicherung zahlt HKP nicht

 Von 
super.akinom
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 1x hilfreich)
Zahnzusatzversicherung zahlt HKP nicht

Hallo an alle,

ich habe eine private Zahnzusatzversicherung. Für eine geplante Behandlung wurde auf Anfrage der Versicherung ein Heil- und Kostenplan erstellt. Die Versicherung lehnte die Übernahme der Behandlung ab, wohl auch zu Recht, wie ich inzwischen leider einsehen muss. Allerdings hat sie bisher auch die Kosten für die Erstellung des HKP nicht übernommen. Müsste die Versicherung nicht dafür aufkommen, unabhängig von der Entscheidung?

Ich hoffe, es kann mir jemand helfen!
Viele Grüße
Monika

-- Editiert am 10.01.2011 15:22

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Kosten Versicherung Behandlung


4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Poicephalus
Status:
Schüler
(227 Beiträge, 67x hilfreich)

Ich wundere mich, dass der Heil- und Kostenplant Geld kosten soll.

Mein Zahnarzt, und so ist es meiner Kenntnis nach auch üblich, erstellt diesen kostenfrei, da er ja auch das "Geschäft" machen möchte.

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"Wer nicht fragt bleibt dumm..."

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#2
 Von 
RHW
Status:
Schüler
(236 Beiträge, 91x hilfreich)

Hallo,

der (rosafarbene) HKP für gesetzlich Krankenversicherte ist immer ohne Honorar auszustellen. Ein zusätzlicher HKP ist m.E. nicht erforderlich.

Die Zusatzversicherung wird sich vermutlich auf "das Maß des Notwendigen" berufen.

Ggf. kann diese Stelle weiterhelfen:
PKV-Ombudsmann

Ich bin sehr skeptisch bezüglich einer Kostenübernahme!

Gruß

RHW

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#3
 Von 
super.akinom
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 1x hilfreich)

Danke für die Antwort. Ich habe mich ungenau ausgedrückt. Es geht nicht um den eigentlichen HKP, sondern die Diagnostik, die die Grundlage für den HKP gebildet hat. Die wird von der GKV für Erwachsene gar nicht bezahlt, weil es sich um Kiefernorthopädie handelt. Die private Zusatzversicherung hat die Kosten für die Diagnostik auch nicht übernommen.

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#4
 Von 
RHW
Status:
Schüler
(236 Beiträge, 91x hilfreich)

Hallo,

es gibt nur sehr wenige Zusatzversicherungen für den Bereich Kieferorthopädie. Am besten den Vertrag genau durchgehen, was dort im Kleingedruckten vereinbart ist. Die Versicherung wird nicht mehr zahlen, als vertraglich geregelt ist.

Ggf. können die Verbraucherzentrale und/odr der PKV-Ombudsmann helfen.

Gruß

RHW

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