1&1 Internet AG - Abzocke !

19. April 2006 Thema abonnieren
 Von 
Babaj
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)
1&1 Internet AG - Abzocke !

Liebe Leser,
ich habe eine Problem mit meinen Internetanbieter 1&1
und zwar folgendes:

Habe ein 12mtl. Vertrag abgeschlossen mit einer Zusatzleistung,
Norton Internet Security Softwarelizenz für 6 Monate kostenlose
nutzung, ab dem 6 Monat kostet es dann 4,99€/mtl.

Leider ist die im 1&1 Kundencenter vergebene Lizenz ab dem 6 Monat unbrauchbar, Program seitdem gesperrt.
Daraufhin hab ich es deinstaliert und nicht mehr genutzt.

Auf meine Bitten bei der 1&1 Kundenbetreuung, dies bitte aus den monatlichen Abrechnungen rauszunehmen wurde nicht reagiert,
die ignorieren mich einfach und ziehen witerhin diesen Betrag von meinen Konto ab.

Können die einfach eine Leistung berrechnen, die nicht erbracht wurde?
Wie kann ich mich jetzt wehren?
Ist das ein Kündigungsgrund?
Kann ich den Vertrag deswegen kündigen?
In den AGBs steht, das im Falle einer vorzeitigen Kündigung die sich das Recht behalten, die fälligen Beträge in höhe von 75% der abgeschlossenen Vertragdauer einzubeziehen.

Kannnt jemand hier die Rechtslage?

Vielen Dank im Vorraus.

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23 Antworten
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#1
 Von 
guest123-616
Status:
Lehrling
(1365 Beiträge, 973x hilfreich)

--- editiert vom Admin

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 647x hilfreich)

Das sehe ich genauso wie der Kater.

Was heißt "Bitten"?

Sie hätten natürlich darauf hinweisen müssen, dass kein Zugang möglich ist und eine Frist zur Behebung setzen müssen.

Sie haben das Programm deinstalliert, hießt, Sie wissen nicht, ob mittlerweile Zugang bestand.

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"Eigentlich bin ich ganz lieb, manchmal!"

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Babaj
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

doch ich weiss es, die alte seriennummer ist ja immer noch im kundencenter vorhanden,
also nix behoben.

Immerhin wurde jetzt auf eine meiner Mails reagiert und die Sache hoffentlich bald geklärt.

Allerdings kann ich mir einfach nicht vorstellen, das es rechtens ist.
Ich zahle hier meine mtl.-Beiträge für nix, die 3 Monate, kann man ja nicht rückgängig machen, schlieslich musste ich mich für ein anderes Internetschutzprogramm entscheiden.

-- Editiert von babaj am 21.04.2006 18:35:40

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
guest123-616
Status:
Lehrling
(1365 Beiträge, 973x hilfreich)

--- editiert vom Admin

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Popey
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 32x hilfreich)

Sei froh das es bei dir "nur" um 15 Euro geht, die haben mir über 3 Monate den Zugang verweigert ( oder waren einfach zu blöd mich nach einem Rufnummerwechsel wieder online zu bringen und haben mich trotzdem abkassiert ( ne ein Anwalt brachte nicht wirklich was ) Nachdem ich jetzt gekündigt hatte verlängerten sie mir meinen Vertrag um ein weiteres Jahr, nach wiederspruch um 4 Monate nach einem weiteren Wiederspruch bestätigten sie mir den wirklichen Termin.
Allein an den überhöten Telefonkosten wo wirklich nur kompetenzloses und schlecht-deutsch sprechendes Personal dahinter sizt sackten die Säcke über 100 Euronen von mir ein.
Seit meiner kündigung die im August wirkasm wird habe ich ständige probleme mit der Leitung ( Ein Schelm wer denkt die würden mich ärgern wollen )
Mein Fazit: wer mit 1und1 online geht dem kanns finanziell nicht wirklich schlecht gehen, erst später wenn er da schon ne weile Kunde ist :( =

-----------------
"-Ein Vergleich ist keine Option- "

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Rudi Tatlos
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 17x hilfreich)

1+1?
ja, das ist mir ein Völkchen.habe mein passwort für mein Log in vergessen:
10 emails geschickt mit bitte um passwortzusendung. nix.keine antwort.
für die hotline wollen die auch noch 1 euro pro minute.schon bei der installation ihres paketes mußte ich da anrufen und mal kurz 15 minuten am telefon mit denen reden.(davon habe ich 6 minuten warten müssen weil der gesprächspartner angeblich irgendwo irgendwas nachfragen mußte).

dieser anbieter ist nicht zu empfehlen.

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest-12317.06.2011 15:13:44
Status:
Beginner
(75 Beiträge, 19x hilfreich)

Auch Bekannte von mir haben Probleme mit 1und1... Die haben dort einen Internetzugang... Vor 2 Wochen war aus heiterem Himmel kein Zugang ins Internet mehr möglich... DSL-Splitter getauscht, nichts... Router getauscht, ebenfalls nichts... 1und1 angerufen: das liegt an den Geräten, bei uns geht alles... Nach 4 Tagen und weiteren Anrufen bei 1und1 fiel denen auf, dass doch etwas bei ihnen nicht stimmt... Telefonkosten bis dato: 65 €... Vor allem aus dem Grund, weil die nette Dame an der SERVICE-HOTLINE sich geweigert hat, das Gespräch direkt an einen Techniker zu geben und stattdessen lieber alles an den Techniker weitergegeben hat... Was natürlich doch ein KLEIN wenig Zeit gekostet hat ;) Ein Schelm wer da böses denkt... Nun ja... Nach insgesamt über 1 Woche (nach dem Telefonat wurde gesagt, dass das Internet innerhalb von 48 (!) Stunden dann wieder gehen müsste, dem war nicht so, es dauerte abermals mehrere Tage bis es ging) ging der Internetzugang dann wieder, aber doch nicht mehr so schnell wie zuvor... Nun ja... Auch von dort wird 1und1 noch etwas hören ;) eine Frechheit ist sowas

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

Zuständig für Beschwerden über unseriöses kfm. Gebahren von 1&1 ist:
Gewerbeaufsichtsamt 56068 Koblenz,
Tel-0261-120-302+ Telefax:0261-120-2200+
[Man kennt dort die Fa. "sehr gut", obgleich ja dort ein paar 1000 Firmen verwaltet werden !!!] Des weiteren empfehle ich, Eure Fälle an die Medien zu geben, in Bayern z.B. die Sendung „Zündfunk“, in Hessen an: ctmagazin.de e-mail: vorsichtkunde@hr-onlinde.de, tel 01803-624686 (siehe in you tube am 7.Juni 2007 des hess.TV über 1&1! Ihr könnte mein Schreiben als Muster verwenden, wenn es zu Eurem Fall passt! Meine Antwort: Kündigen per Fax ist in dieser Kategorie rechtsverbindlich! Wenn das Gericht entschieden hat, erfolgt weiterer Bericht -falls 1&1 es so weit kommen lässt ,was ich kaum glaube;
FRAGE: INWIEWEIT IST KÜNDIGEN PER TELEFAX GÜLTIG ?
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An B I D AG
Bayer. Inkasso-Dienst [u.a. für 1&1 AG]Per Telefax an -09561- 8060-803
Postfach 1341 Weichengereuth 26
94403 Coburg 96450 Coburg

Betrifft: Inkasso-Nr.: …………….. 1&1 Kd-Nr. …………….
Ihr Forderung im Betrage von 84,47 Euro im Auftrage der 1&1 AG
Hauptforderung: 29, 09 Euro
Gesamtforderung: 84,47 Euro W I D E R S P R U C H
Zu obiger Forderung teile ich Ihnen mit, dass ich dieser widerspreche- ebenso, wie Ihrem Auftraggeber, der 1&1 AG;
Das Delegieren der 1&1 AG an ein Inkassobüro ist völlig überflüssig; ich habe Ihrem Auftraggeber (1&1 AG) klipp und klar gesagt, dass solche Spielchen, “..für eine Kündigung muss primär ein Formblatt von 1&1..“ und “….ein Zusatzformular von 1&1 ausgefüllt werden“ bei mir nicht verfangen;
In der gesamten BRD sind formlose Kündigungen und dazu per Telefax rechtsverbindlich - in dieser Kategorie- nur bei 1&1 plötzlich nicht !
Eine Verhandlung dieses Streitfalles erfolgt von mir erst recht nicht über ein Inkassobüro! Ich führe den Streit nur mit 1&1 und zwar notfalls bei Gericht weiter und nicht mit Ihnen, dem BID !
Grund des Streites:
Die Forderung Ihres Auftraggebers, der 1& 1 AG, ist unberechtigt, denn:
Es wurde rechtzeitig, d.h. am
1) 24.Nov.2008 der Vertrag per Telefax gekündigt zum 5.2.2009. Die 2 Monatsfrist wurde eingehalten;
2) 16.12.08 wurde zusätzlich per Einschreiben gekündigt;
Der Vertrag wurde also zweimal gekündigt (Per Telefax und per Einschreiben) ;
3) Bezüglich des Nichtgeltenlassens einer Kündigung per Telefax wird auf die gängige Rechtssprechung der letzten 10 Jahre verwiesen, wonach Telefaxe genügend grafische Validität beinhalten für Kündigungen in dieser Kategorie; Die “Sorge“, ein Unbefugter könnte missbräuchlich – entgegen dem Sinne des Vertragspartners, hier also entgegen meinem Sinne- per Telefax kündigen, ist derart absurd, dass diese zu verwerfen ist.
Sie ist von der Fa. 1&1 an den sprichwörtlichen Haaren herbei gezogen.
Hier geht es offenbar ausschliesslich um den Versuch, eine Kündigung mit formalistischen Spitzfindigkeiten zu vereiteln, um Kunden noch länger abzuzocken;
Die gleiche Erfahrung nebst anderen unseriösen kfm. Praktiken, haben offenbar hunderte Kunden mit 1&1 gemacht, wie ich es inzwischen aus Beschwerden im Internet nachlesen konnte;
Diese (Bisher ca. 36 ähnliche Fälle gefunden) werde ich dem Gericht als Zeugen aufbieten!
Es wird Zeit, dass diesem Unternehmen gemäss dem Passus „Unzuverlässigkeit mit unseriösen kfm. Praktiken “ beim zuständigen Gewerbeamt die Zulassung widerrufen wird !
* Eine entsprechende Anzeige werde ich in den nächsten Tagen beim zuständigen Gewerbe-Aufsichtsamt,
56068 Koblenz, Telefax-0261-120-2200
machen.
Gezeichnet: Geprellter Mustermann


-- Editiert am 12.05.2009 10:30

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
RoberMuc
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich hatte im November 2007 bei freenet.de einen DSL-Anschluß für meinen Vater in Niederbayern bestellt, daich viel dort war und auch ins Internet wollte, der Vertrag lief dann bis November 2009, im Juli 2009 habe ich den DSL-Vertrag bei freenet gekündigt, ich wurde mehrmals angeschrieben, doch zu bleiben.
Am 4.November erhielt ich dann von freenet die Bestätigung, das Vertrag zum Ende November endet und der Anschluß wegfällt - so weit so gut.
Der Anschluß war dann auch zum Vertragsende abgeschaltet und alle Gebühren bezahlt. Doch Ende Dezember 2009 flatterte bei meinem Vater eine Mahnung der 1und1 AG ins Haus mit 17,95 EUR DSL-Anschlußgebühren und zusätzlich 12,00 EUR Aufwandskosten.
Da mir nicht bekannt war, das die 1und1 AG sämtliche DSL-Verträge von freenet aufgekauft hatte, wollte ich von 1und1 per Email wissen worum es sich da handelt.
Leider konnte man nur Auskunft bekommen, wenn man sich in sein Kundencenter einloggt - ich hatte aber dazu keine Zugangsdaten, somit sollte ich die Hotline für 14 Cent/Minute anrufen -vergeblich, zuerst schon mal 5 Minuten Ansage und dann der Hinweis das derzeit alle Mitarbeiter im Gespräch seien und die Wartezeit ca. 20 Minuten betrage (2,80 EUR nur fürs Warten!)
Ich brach ab und schrieb erneut eine Email, diese kam zurück mit dem Hinweis, daß Sie mir per Email keine Auskunft geben dürfen, da ich nicht der Vertragsinhaber bin und ich solle ein Forumlar auf der Webseite ausfüllen (Link in der Email). Den Link in der Email klickte ich an und es kam auf der Webseite, daß dieser Service eingestellt ist und man die Hotline wiederum für 14 Cent/Minute anrufen soll.
Ich hörte lange Zeit nichts, bis mir am 3.Februar mein Vater mitteilte, daß eine Forderung von einem Inkassobüro von 1und1 angekommen sei und diese weit über 60 EUR fordern und das innerhalb 5 Tagen bezahlt sein müsse.
Heute den 4.Februar habe ich festgestellt, daß es jetzt auch eine ganz normale Festnetznummer bei 1und1 gibt (vorher nur die 01805-Nummer).
ich rief dort an und wurde sehr unfreundlich von einer Dame empfangen, auch durft ich keinen Satz ausreden, ohne das sie dazwischenquatsche - wohl um die Leute von Ihrem Anliegen und Ihrewr Beschwerde abzubringen.

Es gehen morgen die Briefe per Einschreiben an 1und1, das Inkasso-Büro, an den Verbraucherschutz und an das Gewerbaufsichtsamt in Koblenz(zuständig für 1und1)

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1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

Vorweg:Mein Fall oben: Faxkündigung gilt ! Fall GELÖST ! GEWONNEN ! 1&1 u. auch das Inkassobüro sagten, ein "O.K." des Faxgerätes sei kein Beweis, dass sie die Kündigung erhalten hätten! Sie wollten nämlich 2 weitere Jahre den Vetrag aufrecht erhalten; Ich drohte mit Strafanzeige u. schrieb: Ich werde dem Staatsanwalt anheim legen, sich ein Gutahcten bei der Telekom zu bestellen, warum ausgerechnet Kündigungen per Fax bei 1& 1 nicht ankommen! Als die Anwältin in der Oberpfalz, der das Inkassbüro den Fall gab, auch noch einmal schrieb, auf ihren Brief habe sie keine Reaktion von mir erhalten, nun sei die Frist abgealufen u. der Betrag fällig, schoss ich (wahrheitsgemäss) zurück:
"Ich habe Ihnen gefaxt u. wenn Sie nun dieselbe Methode anwenden, wie 1&1, nämlich Faxe abzustreiten, werde ich Sie, sollte noch eine einzige Forderung kommen, ebenfalls anzeigen, wegen Unterschlagung eines Faxdokumentes!
N I E MEHR WAS von 1&1 gehört u. von der Anwältin auch nichts mehr!
---------------- Wichtig: faxen am besten von fremdem Fax, copyshop mit Absendeabshcnitt! Denn du kannst schlecht für Dich selbst Zeuge sein- es gesendet zu haben! ! Also: einen Dritten einschalten!
----------------- Nun zu Deinem Fall, wo dei Zusatzöeistung Security bals nicht merh fkt.! Gleich eins weiter unten ! Gruße an euch! Lest mein Schreiben oben von "Geprellter Mustermann"; Da steckt einiges drin für Euch zur Verwendung!


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1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

Hallo Du 1&1 User! Ab dem 6. Monat, wo es dann was gekostet hätte, hat es also nicht mehr fkt.- dieses „Security- tool“ sie aber verlangen ab da Geld (4,99/Mon.);???
Das musst Du auf keinen Fall zahlen; Nun, was tun?
1. Sofort per Einschreiben und + Fax kündigen- damit der Vertrag nicht sich selbst verlängert! Dann, bei Fristüberschreitung kannst nämlich nix machen! Darin sofortige explizite Entziehung der Abbuchungserlaubnis verfügen! Sie werden trotzdem wieder abbuchen, wie bei mir; Dann sofort nochmals Drohung per Fax, mit Strafanzeige, denn wer unerlaubt abbucht, ist des Betruges fällig! Betrag sofoert retournieren lassen von der Bank; geht innerhalb 6 Wochen ! Kto. beobachten!
Sofort- wieder per Fremd-Fax (vom copyshop mit Sendeabschnitt) drohen, bei nochmaligem Abbuchen würdest du Strafanzeige erwirken! Nun nutzt Du das DSL weiter, solange, bis incl. dem 12. Monat u. überweist aber nur soviel, wie übrig bleibt, nach Abzug der Monate der bereits bezahlten Zusatzleistung, die nicht funktionierte.
Da können die Dir nicht an den Kragen!
Merke: Geld zurückklagen - für die paar Monate- fast unmöglich! Allein die Gerichtskosten u. die Arbeit! Also ihnen keine weiteres Geld zukommen lassen! Niemals musst Du eine nicht erhaltene Leistung bezahlen !(BGB) Du hast es doch einfach - weil es nicht, wie üblich, ein 2 J. Vertrag ist! Niemand sollte länger, als 1 Jahr abschliessen! Bin nach 1&1 zu M-Net u. die sind O.K.!
Schon die Hotline bei M-Net ist kostenlos u wie ich erlebte, keine langen Warteschleifen- die aber nichts kosten würden! Und: die rufen selber zurück, wenn du angerufen hast auf den AB ! Das ist eine Tochter der Stadt München; d.h. eine Kommune (ähnlich einer öffentl. Körperschaft) wird niemals Leute abzocken, wie private a`la 1&1 ! Was glaubt ihr , was da unsere SPD+ Grüne im Stadtrat täten? Sofort dieser Tochter die Hölle heiss machen- aber wie!
Dr. No


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1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8432 Beiträge, 3444x hilfreich)

@Nickus: Die Beweiskraft eines Sendeberichtes ist gering, da techn. Schwierigkeiten beim Empfänger den Empfang tatsächlich verhindern können. Daher kann man es gerne per Fax probieren und auf eine Bestätigung hoffen. Wenn keine kommt, würde ich immer ein Einschreiben verwenden.

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

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#13
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

1) Nicht auf Bestätigung warten bei 1&1 auf deine Faxkündigung; sondern: Sofort per Einschreiben nachlegen u. darin eine Bestätigung verlangen- (auf die kannst Du zwar ewig warten). Mir haben Sie nach 6 Wochen, weil ich weitere böse Brieef schreib, geantwortet: Das Einschreiben sei erst am ....auf den Tisch gekommen; Sofort zurück geschrieben: "Es liegt in Ihrer Verantwortung, ab wann nach Posteingang bei Ihnen etwas auf den Tsich kommt...-das ist nicht meine Schuld.."; Auf diese Tour wollten sie Fristüberschreitung geltend machen -sodass der Vertrag weitere 2 Jahre gelaufen wäre. Sie probieren alles! Schreib rein, "Bestät. per e-mail genügt"; Nach 5 Tagen sofrot per e-mail nochmals auffordern u. dann alle 3 Tage! Spitzfindigkeiten des anderen Users da oben brauch ich nicht! Ein Telefax vom copyshop mit dem Sendeabschnitt ist ein genügender Beweis! Der Abschnitt wird nur ausgespuckt, wenn das elektron. Rücksignal vom Empfänger kommt; ich brauche keine Gescheitschwätzer hier, die keine Ahnung vom Geschäftsverkehr haben u .was die richterlichen Urteile hierzu besagen! ! Im gesamten tägl. Geschäftsverkehr genügt Telefax ! Du hast keine Ahnung u. musst eben Senf dazugegeben. Wieso hast denn dem
Betroffenen hier nicht geich eine Lösung geschrieben? Weil Du keine Ahnung hast!





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1x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8432 Beiträge, 3444x hilfreich)

Siehe auch
http://www.123recht.net/Zur-Beweiskraft-eines-OK-Vermerkes-im-Fax-Sendebericht-__a34145.html

Klar reicht meist ein Fax. Doch wenn ein Zugang oder der Inhalt abgestritten wird ist ein manipulierbarer Faxreport ein schwächerer Beweis als ein Einschreibbeleg! Es gibt in der Tat Dummköpfe die faxen die falsche Seite und es kommen beim Empfänger weiße Blätter raus ...
Entscheidend ist die Würdigung der vorgetragenen Argumente durch einen Richter. Daran sollte man denken (worst case).

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

Das ist generell richtig, nämlich stets so zu schreiben, als würde es sowieso in einiger Zeit dem Richter auf den Tisch kommen; D.h., kurz den Verlauf -auf einfachste Weise wiederholen, dann erst schreiben, worin man widerspricht- damit im worst case der Richter sofort sieht, wie das abgelaufen ist!
yes- for the worst case write in any case for it ! Es geht manchmal um 1 Tag Frist - also sofort - ein unterschriebenes Fax- loslassen- von 3. Stelle; und dann, klar Einschreiben; Hier ging es aber um die kluge Vorgehensweise für den User. ciao!

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0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
patricia.m.
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 1x hilfreich)

Hierzu kann ich nur sagen: Gemeinsam statt Einsam.
Wenn man etwas bewirken will, dann nur im Zusammenschluss.
Wer interesse hierfür hat, bitte melden.

cuk.p@arcor.de

lasst euch nicht unterkriegen

gruß

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1x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

Allgemeiner Wert so eines Forums: 1.Die Abzocke von 1&1 hat System; dieses wird erst sichtbar, wenn viele ihre Erfahrungen hier schreiben. 2. Ich habe auf 19 geprellte User verwiesen in meinen Schreiben - die die 1&1 AG einen Verbrecherverein genannt haben; Dies habe ich in den Schreiben angeführt! Vorsicht!; zitieren kann man, aber nicht selbst jene so titulieren! Du kannst z.B.schreiben (Damit der Richter einen Eindruck kriegt): "Es dürfte nicht von ungefähr kommen, dass in den Foren 1&1 nur noch als Verbecherverein tituliert wird, d.h. notorisch mit angeblichen nicht erhaltenen Faxkündigungen arbeitet"; Ferner hatte ich geschrieben: "Ich werde, falls Sie nun nicht einlenken, sie bald ins Strafrecht setzen, ich werde sie nämlich anzeigen, wegen unterschlagener Faxdokumente u. dem werde dem Staatswanwlat vorschlagen, bei der Telekom ein techn. Gutachten erstellen zu lassen, warum ausgerechnet Faxkündigungen bei 1&1 nicht ankommen!"
Nun - Leute so muss man das machen u. nicht spitzfindig bei sich suchen, es könnte ja das Fax umgekehrt eingelegt sein- bla-bla!
Und- es hat gewirkt! Die 2 Jahre, die sich mein Vertrag laut 1+1 selbst verlängert hätte ,wegen angeblicher Fristüberschreitung- war damit nach wochenlangem Streit zu Ende; vom Inkassobüro war auch nichts mehr zu hören u. von der Anwältin, die nach dem Inkassobüro schrieb- auch nichts mehr!
Auch diese wollte ein Fax nicht erhalten haben! Ich faxte an sie: "Sie machen es offenbar, wie Ihre Mandantin, die 1&1 AG, sie wollen Faxe nicht erhalten haben! Sollte ich noch einmal eine Forderung auf den Tisch kriegen von Ihnen- erstatte ich noch am selben Tag Anzeige, wegen des Verdachtes einer Faxunterschagung; Denn: an ständiges techn. Versagen der Telekom kann ich nicht mehr gauben!" Resultat: Nie mehr was von 1&1 u. ebenso nichts mehr von der Anwältin gehört! Also: Es ist durchaus nützlich, auf die vielen Fälle aus dem Internet zu verweisen- dem Richter auf den Tiisch zu legen bzw. vorher in deinen Schreiben darauf zu verweisen! Hierzu notfalls mit den usern hier privat kontakten u. bitten, als Zeuge ihren Fall zur Verfügung zu stellen!
Leute- daraus könnt wohl ihr lernen!
Fax stets von dritter Seite absenden- einem Geschäft, wo dauernd gefaxt wird!
Also -techn. non fkt. ausgeschlossen ist ! + Abschnitt aufheben!
Viel Erfolg! 12.2.2010


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1x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Hakkilon
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 2x hilfreich)

Ich habe ständige Verbindungsabbrüche, habe diese auch dokumentiert um Nachweise in der Hand zu haben. Diejenigen, bei denen alles funktioniert haben Glück. Hat man bei 1&1 aber Probleme, hat man auch wirklich Pesch. Unten auf dem Link könnt ihr den ganzen eMail Verkehr SEHR detailiert nachlesen. Bestandskunden können ohne Anwalt vermutlich nicht raus aus dem Laden. Siehe Link:
www.galaxy-tech.de/1und1_fehlschlag/Gesamt.htm

Sobald sich Neuigkeiten ergeben werde ich die Seite aktualisieren. Im Moment habe ich ein Termin bei einem Rechtsvertreter am 6.Mai 2010. Mal sehen wie sich alles entwickeln wird.

-- Editiert am 27.04.2010 10:19

1x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Hakkilon
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 2x hilfreich)

Es gibt Neuigkeiten. Gestern (27.04.10) hatte ich Herrn Marcell D’Avis (er ist der Leiter bei 1&1 für Kundenzufriedenheit ) per eMail persönlich angeschrieben und ihn auf meine Homepage aufmerksam gemacht, damit er sich ein Bild vom Zustand seines Support-Teams machen kann und ich habe noch erwähnt, dass ich einen Termin beim Rechtsanwalt habe. Wie es aussieht bemüht sich Herr D’Avis tatsächlich um die Zufriedenheit seiner Kunden. Denn einige Stunden danach habe ich mehrere eMails erhalten, indem erklärt wird, dass die Kündigung nun mit sofortiger Wirkung erfolgt. Und siehe da, mein Internetzugang war heute Morgen schon gesperrt. Ich kann Herrn D’Avis nur die Daumen drücken, dass er seinem Team mit Erfolg zeigt was guter Service bedeutet.
Meine Homepage www.galaxy-tech.de/1und1_fehlschlag/Gesamt.htm habe ich mit den neuesten Mails bereits aktualisiert.


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1x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
mareks7
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo Webgemeinde,

das Thema 1&1 Abzocke bleibt immer noch hoch aktuell. Ich befürchte die Firma betreibt eine aktive Image Pflege da die aktuelle Beiträge zu diesem Thema ziemlich selten vorkommen. Ich habe über einen neuen Fall zu berichten welcher mich bis heute viel Zeit und Mühe gekostet hat.
Die Einzelheiten vor einer, seit Jahren fast unveränderten, und beinahe perfekten Masche sind zu finden:
Site 1 oder Site 2
Viel Spaß beim Lesen

Marek


-- Editiert am 12.10.2010 18:40

-- Editiert am 12.10.2010 18:43

-- Editiert am 12.10.2010 18:45

1x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8432 Beiträge, 3444x hilfreich)

Ich glaube kaum das das hier noch jemand interessiert bei dem unsinnigen Wirrwarr von Fällen, Themenkaperung und Start des Themas in 2006. :augenroll:

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"


-- Editiert am 13.10.2010 10:45

1x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
egalaq
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

hallo,
ich habe jetzt ein Problem mit der 1&1 Vertragskündigung, und zwar ich war ein auslandischer Student in Deutschland und in August habe ich mich entschieden mein Heimatland zurückzukehren. Ich habe mich von auslander Behörde in Ordnungsamt abgemeldet, deswegen habe kein mehr Aufenthalterlaubnis seit dem Zeitpunkt, dass ich Deuschland verlassen habe. In diesem Fall habe ich das Recht mein Vertrag zu kündigen. İch hatte alle Unterlagen per Post geschickt und ich habe mitbekommen dass die Bearbeitungszeit für die Kündigung ca. 3 Wochen ist. Deswegen habe ich auch den Beitrag für September bezahlt.
Nach 6 Wochen bekomme ich eine Antwort von 1&1 Ag, dass ich nicht kündigen konnte, weil es da die Unterlage für die Abmeldebestadigung von dem Wohnort fehlt. Ich habe in einem Studentenwohnheim gewohnt, wenn ich kein mehr Student bin, darf ich sowieso da nicht mehr wohnen und aus diesem Grund habe gar keine Unterlage für meine Abmeldung von dem Wohnort bekommen sondern nur die Nachweise dass ich kein mehr Student bin.
Ich habe eine Mahnung für den Beitrag von Oktober bekommen und wahrscheinlich werde noch von November bekommen. Was noch zusatzliches kommt ist Auflösegebühr von 70 euro von dem ich gar keine Ahnung hatte und als ich 1&1 Kundenservice angerufen und für die Kündigung gefragt hatte, haben die Mitarbeiter mir nie von diesem Gebühr erzahlt. Fall ich meine Unterlagen noch mal schicke, würde die Bearbeitung wieder 6 Wochen dauern und ich bekomme dann die Mahnung für 3 Monate (also dann auch für Dezember). Die Mitarbeiter möchten eine zusatliche Unterlage und dafür bekommt der Verein 3mal monatliche Beitrag von mir als Zusatz.
Das ist ja mein Fall.
Vielen Dank im voraus.


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1x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
Nickus
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 6x hilfreich)

1. Bin Deutscher, studiert, u. ich hatte per Fax a n1&1 gekündigt. Zur Sicherheit 8 Tage später mit Einchreiben. Deshalb wollten sie sofort daraus zwe i weitere Jahre den Vertrag als geltend nennen! Sie schrieben mir, das Eisnchr. sei erst am.. auf den Tisch gekommen. /// Du brauchst Dir keine Bearbeitungszeit gefallen lassen. Einen Tag nach Absenden Deines Einschreibens muss es bei denen eingegangen sein! Es ist wohl klar, dass Du solchen Abzock-Firmen ein Einschreiben geschickt hast! Oder? Fax gilt auch, falls du einen Abschnitt hast, und zwar am besten von einem Copyshop oder Geschäfts-Telefax! Das Fax haben sie bei mir versucht, als nicht eingegangen zu behaupten; denn Abschnitt, was das Faxgerät ausspuckt sie kein Beweis- schrieb mir auch die Anwältin aus Coburg! Ich drohte mit Strafanzeige und zwar auch der Anwältin in Coburg (!). Ich schrieb ich werde dem Staatsanwalt empfehlen, eine Gutachten von der Telekom anzufordern, warum Telefaxe ausgerechnet bei 1&1 AG nicht ankommen, wenn es eine Kündigung ist. Nie mehr was von der Anwält
in gehört u. von 1&1 auch nichts mehr! Falls noch von meinem Fall mehr wissen willst; just mail ! Gib Deine Tel.Nr- oder, wie ich dich erreichen kann! 1.Nov.2010, Gruß!
Nickus
Nur das Eingangs-Datum zählt! D.h. 1-2 Tage nach Absenden des Einschreibens!Deienr Abmedlebetsätigung verschiebt nicht
Wenn Deien Kündigungsfrist Du eingehalte nhast, gilt das. Eine ANchreichung

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