Abo - Vertrag noch kündbar?

7. Oktober 2008 Thema abonnieren
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Abo - Vertrag noch kündbar?

Hallo,

ich bin ein Opfer meiner selbst geworden und zwar habe ich mir ein Abo auf der Straße anschwätzen lassen, dennoch wollte ich auf Absicherungen achten, die mich vor eines ungewollten Abonements schützen sollten.

Zur Sache: Auf der Straße wurde ich angesprochen, ob ich nicht eine Zeitung für einen guten Zweck (Hat mir auch lang und breit erklärt wofür) abonieren möchte, machte mich natürlich ein wenig stutzig. Dann konnte ich mir eine von mehreren zur Auswahl stehenden Zeitungen aussuchen und er fragte nach Anschrift etc. und die Bankdaten. Diese habe ich ihm aber nicht gegeben, da er mir zugesichert hatte, das man 2 Monate kostenlos bekommt und nur dann, wenn man es will, weitere 12 Monate bekommt. Das ganze hatte er mit einem Handschlag bestätigt.

Außerdem sagte er mir, ich werde auf jedenfall nochmal von seinem Chef angerufen und bekomme die ganze Geschichte nochmal erklärt; zu dem Anruf kam es nie.

Nun zum Problem: Heute in der Post eine bestätigung für mein Abonement 12 Monate + 2 Monate kostenlos. Ich schaue nochmal auf den durchdruck, den ich auf der Straße bekommen habe und da steht groß drauf "JA, ich möchte 2 Monate kostenlos sowie weitere 12 Monate".

Ich frage mich, wie ich das nur übersehen haben kann..

Gibt es eine Möglichkeit den Vertrag zu kündigen? Und: Kann ich mich auf seine mündliche Zusage berufen, das ich definitiv 2 Monate kostenlos habe und dann nur wenn ICH es will, weitere 12 Monate dazu kommen?

Definitiv war dass das erste und letzte mal das mir jemand was auf der Straße angedreht hat...

-- Editiert von KaiR am 07.10.2008 13:09:25

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23 Antworten
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#1
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrter Herr Kai R.,

es bestünde die Möglichkeit des Widerrufs des Vertrages.

Bei einem Vertrag zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher, der eine entgeltliche Leistung zum Gegenstand hat und zu dessen Abschluss der Verbraucher im Anschluss an ein überraschendes Ansprechen in Verkehrsmitteln oder im Bereich öffentlich zugänglicher Verkehrsflächen bestimmt worden ist (Haustürgeschäft), steht dem Verbraucher ein Widerrufsrecht zu.

(1) Wird einem Verbraucher durch Gesetz ein Widerrufsrecht nach dieser Vorschrift eingeräumt, so ist er an seine auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden, wenn er sie fristgerecht widerrufen hat. Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist in Textform oder durch Rücksendung der Sache innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Unternehmer zu erklären; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.

(2) Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem dem Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht, die ihm entsprechend den Erfordernissen des eingesetzten Kommunikationsmittels seine Rechte deutlich macht, in Textform mitgeteilt worden ist, die auch Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist, und einen Hinweis auf den Fristbeginn und die Regelung des Absatzes 1 Satz 2 enthält. Wird die Belehrung nach Vertragsschluss mitgeteilt, beträgt die Frist abweichend von Absatz 1 Satz 2 einen Monat. Ist der Vertrag schriftlich abzuschließen, so beginnt die Frist nicht zu laufen, bevor dem Verbraucher auch eine Vertragsurkunde, der schriftliche Antrag des Verbrauchers oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrags zur Verfügung gestellt werden. Ist der Fristbeginn streitig, so trifft die Beweislast den Unternehmer.

(3) Das Widerrufsrecht erlischt spätestens sechs Monate nach Vertragsschluss. Bei der Lieferung von Waren beginnt die Frist nicht vor dem Tag ihres Eingangs beim Empfänger. Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist.

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

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#2
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Erst einmal danke für die Ausführliche Antwort.
Also scheint die Sachlage für mich eher schlecht wie ich das lese..

Dennoch: Der Verlag hat nicht meine Kontodaten und bis jetzt auch keine Regung gezeigt, diese noch zu bekommen. Bin ich verpflichtet der Firma die Daten zu schicken oder muss der Verlag mich auffordern?

Mit freundlichen Grüßen,
Kai R.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrter Herr Kai R.,

quote:
Also scheint die Sachlage für mich eher schlecht wie ich das lese..
Aus welchen Gründen denken Sie, dass Sie keine Möglichkeit auf einen Widerruf haben?

quote:
Dennoch: Der Verlag hat nicht meine Kontodaten und bis jetzt auch keine Regung gezeigt, diese noch zu bekommen. Bin ich verpflichtet der Firma die Daten zu schicken oder muss der Verlag mich auffordern?
Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet die Daten herauszugeben. Jedoch ist der relevante Punkt, ob eine Verpflichtung zur Zahlung besteht oder nicht.

Gern geschehen.

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

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#4
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich bin der Meinung das die Sachlage für mich nicht gut ist, da der Verlag das raffiniert gemacht hat.

Nach annahme des Vertrags in Form eines durchdrucks und meiner Unterschrift auf dem Original/Kopie hat der Verlag erst einmal einen Monat gewartet und mir dann Post geschickt das ich das Abo ab sofort bekommen würde.

Belehrt wurde ich aber auf dem "Vertrag" in dem in der Ecke das Wiederrufsrecht von 2 Wochen erklärt wurde.

Eventuell sehe ich ja doch etwas falsch?

Mit freundlichen Grüßen,
Kai R.

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#5
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Könnte mir jemand noch meine letzte Frage beantworten? Wäre wichtig und die Zeit rennt leider auch, danke.

Mit freundlichen Grüßen,
Kai R.

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#6
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich möchte nicht aufdringlich wirken, wenn ich das tue, entschuldige ich mich schon einmal im Vorfeld. Leider ist das hier meine einzige Bezugsquelle für eine Rechtsberatung...

Es sind ein paar neue Dinge passiert, die den Fall für mich schon fast zu einem Fall für Akte 08 machen würde.

Meine momentane Lage in kurzfassung
--------------------------------------------------------
Auf der Straße spricht mich jemand und verkauft mir ein Abo bzw. sagt mir mündlich zu, dass ich 2 Monate umsonst bekomme und dann, wenn ich es will, weitere 12 Monate kaufe.
Auf dem Vertrag steht, ich kaufe direkt schon weitere 12 Monate, das heißt, ich habe mündlich etwas anderes erzählt bekommen wie schriftlich.

Außerdem wurde mir zugesagt, dass mich ein Mitarbeiter anruft um eine Bestätigung einzuholen und weitere Fragen zu klären, nie passiert.

Lage eins freundes, der dabei war
-------------------------------------------------
Ebenfalls das gleiche wie bei mir nur mit dem Unterschied: er wurde angerufen und dort hat ein Mitarbeiter bestätigt das es nur 2 Monate kostenlos gibt und wenn er (mein Freund) es möchte, weitere 12 Monate bekommt.

Er ruft dort noch einmal an (Natürlich kostenpflichtige Nummer) und sagt einem weiteren Mitarbeiter, wie das ganze abgelaufen ist, daraufhin: "Sie wurden falsch von unserem Mitarbeiter informiert aber dennoch können Sie nicht zurücktreten".

----------------------

Zusammenfassend: Man wurde von jeder möglichen Quelle mündlich hereingelegt und soll sich trozdem auf das Schriftliche berufen können? Das kann ich fast nicht glauben...

Wie ist der Fall denn nun auszulegen?

Danke im voraus!

Mit freundlichen Grüßen,
Kai R.


-- Editiert von KaiR am 15.10.2008 15:42

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#7
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrter Herr Kai R.,

bitte entschuldigen Sie, aber es wurde anscheinend übersehen, dass Sie bereits schon wieder geantwortet hatten.

Bitte prüfen Sie anhand meines Beitrages vom 08.10.2008 14:50 (siehe oben), ob Sie wirksam über Ihr Widerrufsrecht belehrt worden sind.

Desweiteren ist zu beachten: Bei der Lieferung von Waren beginnt die Frist nicht vor dem Tag ihres Eingangs beim Empfänger.

Haben Sie in dann wirksam dem Vertrag widersprochen?

Da, entsprechend Ihrer Sachverhaltsschilderung die mündlichen Vertragsvereinbarungen mit den schriftlichen divergieren, stellt sich die Frage der Beweisführungsmöglichkeit. Denn der Verlag würde sich idR auf die schriftliche Ausfertigung berufen. Dann wären Sie in der Beweispflicht. Können Sie diesen Beweis antreten?

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

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#8
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat: "Bitte prüfen Sie anhand meines Beitrages vom 08.10.2008 14:50 (siehe oben), ob Sie wirksam über Ihr Widerrufsrecht belehrt worden sind."

Ich wurde in so fern belehrt, dass in der Ecke meines durchdrucks vom Vertrag folgendes steht: "WIDERRUFSBELEHRUNG
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an: VSR-VERLAGSSERVICE Ranke & Co., Kistlerhofstraße 170, 81379 München." Quelle: http://www.vsr.cc/7,1.html - Online am 15.10.2008

Zitat: "Haben Sie in dann wirksam dem Vertrag widersprochen?"

Noch nicht, denn ich habe erst einmal auf eine Antwort hier gewartet. Aber die Frist ist denke ich mal schon abgelaufen, denn der Zettel (Vertrag) geriet in Vergessenheit und eine Bestätigung meines Abonements wurde mir erst ca. einen Monat nach meinem Vertragsabschluss zugesendet.


Zitat: "Da, entsprechend Ihrer Sachverhaltsschilderung die mündlichen Vertragsvereinbarungen mit den schriftlichen divergieren, stellt sich die Frage der Beweisführungsmöglichkeit. Denn der Verlag würde sich idR auf die schriftliche Ausfertigung berufen. Dann wären Sie in der Beweispflicht. Können Sie diesen Beweis antreten?"

Ich denke nicht. Wobei ich aber auf dem Vertrag den Namen der Person stehen habe, die mir das Abo verkauft hat. Aber ob mir das etwas bringt?

Ps: Ich habe gerade ein wenig im Internet nachgeschaut: Ich bin nicht der erste Fall genau bei diesem Verlag, bei dem das so abgelaufen ist. Hilft es eventuell, sich mit anderen Personen zusammen zu schließen?

Die ersten 10 Treffer in Google handeln alle von Beschwerden über diese Firma, schon eigenartig. Und das schon seit Jahren !


-- Editiert von KaiR am 15.10.2008 18:46

-- Editiert von KaiR am 15.10.2008 18:47

-- Editiert von KaiR am 15.10.2008 18:55

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
georg2000
Status:
Schüler
(259 Beiträge, 57x hilfreich)

Schon mal beim Verbraucherschutz angerufen. Vielleicht kennen die diese Firma ja und können was dazu sagen.

Ein Versuch wärs ja wert.

Muß man nicht auch bestätigen den Widerruf bzw. einen Durchschlag erhalten zu haben???

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
guest123-2107
Status:
Praktikant
(527 Beiträge, 242x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#11
 Von 
Schnebi
Status:
Lehrling
(1061 Beiträge, 602x hilfreich)

Meiner Freundin ist genau das gleiche passiert... Und deiner Beschreibung des "AboBestellscheins" nach zu urteilen handelt es sich um die selbe Firma. Bei ihr ist es nach genau dem gleichen Schema abgelaufen. Und ihr wurde das selbe vorgelogen.

Nur hat Sie heute den Widerruf abgeschickt und ist noch innerhlab der 14 Tage....

Vielleicht sollte man sich echt mal mit dem Verbraucherschutz in Verbindung setzen. Die Masche scheint bei denen ja System zu haben!!!

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#12
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrte(r) nadi22,

Ihr Zitat:

"Das ist so dargestellt falsch.
Dieser Fristbeginn bezieht sich ausdrücklich auf den Fall, dass keine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung erfolgte."
(von nadi22 am 16.10.2008 08:41)

Antwort:

Das ist nicht korrekt.

Die Widerrufsfrist beginnt bei der Lieferung von Waren frühestens mit dem Erhalt der Ware zu laufen. Anders würde das Widerrufsrecht auch in diesen Fällen keinen Sinn machen, da der Käufer bei einer Lieferung, die erst zwei Wochen oder länger nach Vertragsschluss erfolgt, keine Möglichkeit mehr hätte, die Ware zu prüfen und bei „Nichtgefallen" zurückzugeben.

Bitte lesen Sie diesbezüglich die entsprechenden Gesetze und entsprechende Rechtsprechung.

Leider stellen Sie Antworten anderer sehr häufig vorschnell als falsch dar, obwohl die jeweiligen Beiträge juristisch korrekt sind.

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

-- Editiert von Hr. J. Rönner am 17.10.2008 01:17

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#13
 Von 
guest123-2107
Status:
Praktikant
(527 Beiträge, 242x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrte(r) nadi22, Antifaschistischer Schutzwall, Roter Drache

es ist schon sehr verwunderlich, dass Sie sich hier anscheinend mit 10 verschiedenen Identitäten und Accounts angemeldet haben oder sich umbenennen und Sie immer den nächsten nutzen, wenn entweder wieder einmal einer Ihrer Accounts gelöscht wurde, aufgrund von permanenten Verstößen gegen die Forumsregeln, oder wenn Sie den Lesern den Eindruck vermitteln wollen, dass es sich dabei um verschiedene Identitäten handeln würde.

Es ist niemals meine Absicht, noch mein Vorsatz mich hier zu profilieren, wie Sie versuchen mir böswillig zu unterstellen. Denn ich wende meine Zeit, Arbeit und Mühe dafür auf, den Fragestellern hier die bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen, damit diese ihre Anliegen bestmöglich, plausibel und umfänglich beantwortet bekommen.

Grundsätzlich begrüsse ich jedwede juristische Diskussion und auch Auseinandersetzung mit meinen juristischen Stellungnahmen und juristischen Beiträgen, sowie auch konstruktiver Kritik und auch Verbesserungen und ich setze mich dann auch gerne damit auseinander, solange sich dies im sachlichen, argumentativen und respektvollen Rahmen geschieht.

Da Sie leider, trotz vieler früherer Hinweise meinerseits und anderer Personen, immer noch nicht dazu in der Lage sind eine juristische Diskussion sachlich, argumentativ und respektvoll zu führen, ohne Beleidigungen und böswilliger Unterstellungen Ihrerseits, ist die Konversation mit Ihnen beendet.
In Zukunft werde ich daher meine Zeit nicht mehr weiter auf Sie verschwenden. Ich sehe mithin keinerlei Notwendigkeit mich mit Ihrem Beitrag juristisch zu befassen.

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

-- Editiert von Hr. J. Rönner am 17.10.2008 19:11

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#15
 Von 
guest123-2107
Status:
Praktikant
(527 Beiträge, 242x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
guest123-2107
Status:
Praktikant
(527 Beiträge, 242x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
KaiR
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich (Threadersteller) wollte mich bei allen produktiven Beiträgen bedanken.

Dennoch werde ich mich nicht weiter an diesem Thema beteiligen, da mein Problem zwischen die Fronten geraten ist und zusätzlich noch Dinge besprochen werden, die man einfacher und rein für die Übersicht des Themas auch mittels privater Nachricht klären könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Kai R.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
guest123-2107
Status:
Praktikant
(527 Beiträge, 242x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrter Herr Kai R.,

bitte schauen Sie in Ihr Postfach hier bei 123recht. Ich habe Ihnen dort eine E-Mail hinterlassen.

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1432x hilfreich)

Sehr geehrter Herr Kai R.,

ich hoffe meine letzte Mail hat Ihnen weiterhelfen können.

Mit freundlichen Grüßen,
- Rönner -

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
tomt2006
Status:
Frischling
(13 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

ich bin leider auch seit gestern in der Situation, dass ich in diese Abo Falle gatppt bin. könnten Sie mir hierfür Tips geben? Einen Wiederruf habe ich gerade erstellt und werde diesen gleich per einschreiben mit rückschein verschicken.

Grüße

tomt

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Saryna
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Anscheinend gehen diese Leute wohl überall herum...

Mir ist das am 2.2.10 passiert. Angeblich sollte es eine Liefergemeinschaft geben, die sich für sozial schwächere Jugendliche einsetzt. Man würde 2 Monate kostenlos diese Zeitung ausgeliefert bekommen von diesen Jugendlichen, würde sie dann bewerten können und später noch sagen können, ob man die Zeitung weiter haben möchte oder nicht.

Da wäre miene erste Frage hierzu:

quote:

(3) Das Widerrufsrecht erlischt spätestens sechs Monate nach Vertragsschluss. Bei der Lieferung von Waren beginnt die Frist nicht vor dem Tag ihres Eingangs beim Empfänger. Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist.


Kann ich das so verstehen, dass man auch nach Erhalt der Ware noch ein Widerrufsrecht hat? Und wenn ja, wie lange gilt das? Denn heute habe ich meine erste Zeitung bekommen (früher konnte ich mich damit nicht auseinandersetzen, weil ich viel Stress und auch Urlaub hatte). Könnte ich also noch meinen Vertrag mit denen kündigen?

Dann noch eine andere Frage, falls ich aus dem Abo nicht mehr herauskommen sollte.

Leider war ich so blöd und habe denen schon meine Kontodaten gegeben. Allerdings hat der, der mir das Abo angedreht hat, meine Kontonummer falsch aufgeschrieben.
Er hatte mir vorher erklärt, dass er derjenige ist, der für meine Angaben haftet (ich sollte aber nicht nochmal über meine Daten gucken).
Nun können die ja kein Geld von mir abbuchen...kann ich das dann auf ihn schieben? Weil er ja meinte, er sei dafür dann haftbar zu machen, weil seine Unterschrift und seine Mitarbeiternummer und so drauf steht.
Wie verhält es sich damit?

Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar!

Freundliche Grüße

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-- Editiert am 05.04.2010 16:13

-- Editiert am 05.04.2010 16:15

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
Saryna
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Tut mir leid für den Doppelpost, aber ich bräuchte dringend eine Antwort bevor ich noch in Teufels Küche gerate...wenn ich da nicht schon längst bin....

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