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Antrag auf Grundbuchberichtigung bei fehlender Unterschrift?

5. Februar 2020 Thema abonnieren
 Von 
mofarocker
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Antrag auf Grundbuchberichtigung bei fehlender Unterschrift?

Liebe Forenexperts,

falls jemand von Euch zum nachfolgenden Sachverhalt konstruktive Ideen hat, freue ich mich über Eure Antwort und bedanke mich schon im voraus. :)

Ausgangslage:
Anteilseigner (33%) A einer Immobilien-GbR verkauft seinen Anteil an den Anteilseigner B mit privatschriftlichem Vertrag zum 31.12.2019.

Im Vertrag heißt es u.a.:
"Der Verkäufer weist den beauftragten Notar hiermit unwiderruflich an, unmittelbar nach Zugang der Zahlungsbestätigung die Grundbuchberichtigung vorzunehmen".

Zahlungsbestätigung an den Notar durch A ist erfolgt. Der vom Notar erstellte Antrag zur Grundbuchberichtigung wurde von B unterschrieben und durch den Notar dem A mit der Aufforderung zu einer beglaubigten Unterschriftsleistung zugestellt.

A hat bisher keine Unterschrift geleistet und scheint dies noch weiter verzögern zu wollen.

Es stellen sich somit die Fragen:
a) ist die Unterschrift für den Antrag zur Grundbuchberichtigung tatsächlich erforderlich, da A in dem privatschriftlichen Vertrag den Notar hierzu schon beauftragt hat?
b) welche Möglichkeiten gibt es, den A zur Abgabe der Unterschrift zu zwingen?

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