Autounfall nach Kaufvertrag, Käufert fordert Schad

28. Oktober 2014 Thema abonnieren
 Von 
fb400779-33
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 1x hilfreich)
Autounfall nach Kaufvertrag, Käufert fordert Schad

Hallo zusammen,
dies ist mein erster Beitrag und hoffe, dass mir jemand einen guten Tipp geben kann.
Mein Exfreund hat seinen Wagen verkauft. Es gibt einen Kaufvertrag, in dem aber die Übergabe nicht geregelt ist, dort steht nur "wird telefonisch vereinbart".
Der Verkauf hat sich etwas in die Länge gezogen, da der Wagen sich noch in der Finanzierung befindet und er somit den Brief nicht hat.
Ich bin also nach dem Kaufvertrag mit dem Wagen gefahren und in einen Unfall verwickelt worden (Schuldfrage steht noch aus).
Dies wurde dem Käufer des Fahrzeuges mitgeteilt und dieser verlang nun Schadenseratz und droht mit Anwalt(telefonisch).
Wie sollen wir nun vorgehen? Müssen wir ihm erstmal einen schriftlich Rücktritt zukommen lassen? Oder erstmal abwarten? Es ist noch kein Geld oder sonstiges geflossen.

Vielen lieben Dank im Voraus :)

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
-Laie-
Status:
Weiser
(16807 Beiträge, 5861x hilfreich)

Es existiert ein gültiger Vertrag. Der Verkäufer schuldet dem Käufer den Kaufgegenstand. Der Käufer hat durchaus ein Recht auf Schadenersatz.

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1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16156x hilfreich)

Natürlich nur angemessen dem Unfall entsprechend.

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"Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Sicherheit gibts nur beim Anwalt."

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
fb400779-33
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich habe eben den heiss ersehnten Rückruf der Rechtsschutzversicherung bekommen und derjenige sagte mir, dass er keinen Anspruch auf Schadensersatz hat, da die Übergabe des Fahrzeuges unverschuldet nicht stattfinden kann.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118521 Beiträge, 39583x hilfreich)

Da die Schuldfrage bezüglich des Unfalls noch aussteht, ist diese Aussage nicht wirklich nachvollziebar.



Aber wnen die RV davon überzuegt ist, wird sie euch ja wohl auch den eventuellen Prozess finanzieren, von daher kann man dem ja gelassen entgegen sehen ...





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

1x Hilfreiche Antwort

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