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Grundstücksverkauf...nur Kosten!

 Von 
M.J.
Status:
Lehrling
(1261 Beiträge, 180x hilfreich)
Grundstücksverkauf...nur Kosten!

Hallo allerseits,

hab mal ne Frage: also folgendes....

WEnn man ein Grundstück verkaufen will, wer hat folgende Kosten zu tragen ?

1. GRundstücksbemessungskosten
2. Formulare zum ein und austragen im Grundbuch (Eingetragen waren die Gläubiger des Darlehns)

Folgendes:

ich wollte mein Grundst. verkaufen. WAr auch alles soweit i.o. Das Grundstück wurde vermessen etc. Der KV wurde fertiggestellt. In das Feld *Grundstückvermessung* wurde nicht eingetragen, wer die 2500 Euro zu zahlen hat. Uns wurde gesagt, dass das der K zahlne wird. Von wegen, wir dürfen dies jetzt auf einmal zahlen. Dann kommt hinzu, dass die Gläuber aus dem Grundbuch ausgetragen werden mussten. DAzu wurde von der Bank ein Schreiben aufgesetzt, in dem best. wurde, dass sie ausgetragen werden können. DAs hat meine Hausbank verschlammt und hat ein Formular erstellt, das mich 140Euro kostet, dem Notar zum austragen des Gläubigers aber nix bringt. Jetzt hat sich erhausgestellt, dass meine Bank einfach einen anderen RA beautragt hat ohne mein Wissen der sich darum kümmern sollte. Den ersten RA den meine Bank für mcih hatte, hatte das besagte Schreiben, für das ich 140 Euro zahlen sollte.

Ist etwas kompliziert. Das Problem an sich sind folgekosten, die mir nciht genannt worden sind. Daraus folgt, dass ich mein Grundst. ich sag jetzt mal für 40T Euro verkauft habe, der Gläuberiger die 40 T Euro erhalten hat und ich auf einmal wieder 6000 Euro Schulden habe, durch Ksoten, die mir im Nachhinein aufgedrückt wurden.
Ist die Bank nciht verpflichtet mir vorher mitzuteilen, welche Folgekosten nach dem GS verkauf auf mich zu kommen?! Genaugenommen hätt ich das GS auch behalten können und hätte wie jetzt auch 300 Euro monatl. weiter gezahlt. Denn die 6 T Euro wurden mir im nachhinein ja aufgedrückt....

Es ist genauso wie vorher...nein schlimmer...ich darf weiter 300 Euro monatl. zahlen, habe aber kein Grundstück mehr....
Achso, was ich vergessen habe.... ich habe auch gleichzeitig einen Bauspvert. gekündigt. Dieses Geld sollte mir ausgezahlt werden. Es war alles besprochen, bzw. auch schriftl. festgehalten. Meine Hausbank hat aber das GEld aus dem Bausvertr. genommen und in den neuen Kredit (haben den Kredit von der anderen Bank übernommen, da die billiger sind) für das Grundst. gesteckt. also fehlt mir das Geld auch wieder.....

Kann mir einer sagen, ob das alles so rechtens ist? Wäre echt dankbar für ne Antwort...

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"Wer weiss, das er nichts weiss, weiss mehr, als der der nicht weiss, das er nichts weiss!"

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Bank Euro Kosten Zahl


3 Antworten
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#1
 Von 
guest123-1062
Status:
Student
(2846 Beiträge, 804x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
M.J.
Status:
Lehrling
(1261 Beiträge, 180x hilfreich)

Ja mach ich :) bin etwas durcheinander....

Also:

-Habe vor Jahren ein Haus mit 600m² Gründstück gekauft. Finanzierung über Bank X. Bank X ist im Grundbuch miteingetragen.
-Die finanzierung bei Bank X ist zu teuer und will deshalb die Bank wechseln. Meine Hausbank übernimmt den Kredit. Habe noch einen Bausparvertrag bei einer anderen Bank Y. Würde dort 10 T Euro ausgezahlt bekommen.

Jetzt gehts los:
Grundstücksvermessungkosten:

-Will/muss mein Grundstück verkaufen- 450m²
-K wird gefunden. Bezahlt dafür 40 T Euro
-Vertrag wird soweit fertig gemacht.
-Grundstück muss erst vermessen werden. Firma kommt und vermisst das Grundstück.
-im Vertrag wurde nciht festgehalten, wer diese Kosten für die Vermessung übernimmt. uns wurde aber zugesichert, dass der K diese Kosten zahlen wird.
******* was,wir bekommen das aufgebrummt (2500 Euro)

Notar:

- Bank X ist im Grundbuch mit eingetragen. diese müsen *ausgetragen* werden, damit K im Grundbuch eingtragen werden kann.
-Bescheinung von Bank X wird zu meiner Hausbank geschickt, in dem Bestätigt wird, dass das austragen i.o. geht , sprich das sie keine Forderungen mehr gegenüber uns haben
-Meine Hausbank verschlammt diese Bescheinung und füllt ein Formular aus, in der die Hausbank bestätigt das Bank X keine Forderungen mehr hat.
-Dieses Formular kostet mich 140 Euro.
-Der Notar, der so eine Bescheinung braucht, kann mit diesem Formluar jedoch nix anfangen, er braucht die Besch. von Bank X.
-Nach langem hin und her finden wir heraus, dass diese besagte Besch. doch nciht weg ist, sondern das sie bei einem anderen RA liegt, der sich vorher um diesen ganzen Hick-Hack gekümmert hat. Meine Hausbank hat einfach noch einen RA ohne mein Wissen angagiert, der von dieser Besch. gar keine Ahnung haben konnte.

Bausparvertrag:

-wie o.g. habe ich meinen BSV gekündigt. Das Geld sollte NICHT in die neue Finanzierung für das Haus hinein laufen, sondern mir ausgezahlt werden. Das ist schriftlich festgehaltn worden.
-Trotzdessen wurde das Geld einfach in die Finanzierung gesteckt. Und keiner fühlt sich dafür verantwortlich sich darum zu kümmern.

Problem:

-Haus gekauft, Bank wegen finanzierung gewechselt.
-Grundstück verkauft
-Kosten, Kosten und noch mehr Kosten, aber kein Grundstück mehr

Ich zahle jetzt rund 300 Euro weiter und zwar für den neuen Kredit den ich für die Kosten aufnehmen musste, von denen ich gar nix wusste. Das beläuft sich mittlerweile auf rund 6 TEuro. Nur hab ich jetzt kein Grundstück mehr. Ich zahl fast genaus das selbe wie vorher.

Mich stört, dass auf einmal Kosten auf mcih zu gekommen sind, die enfach verschwiegen wurden. Bei dem Dilemma hät ich mein Grundstück mit sicherheit nciht verkauft...

Meine Frage ist, ob dass alles so richtig ist, oder ob die kasse verpflichtet ist, mich über solche Kosten aufzuklären...

Ich hoffe dass ich es jetzt etwas besser erklärt habe.....Danke für Tipps!

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"Wer weiss, das er nichts weiss, weiss mehr, als der der nicht weiss, das er nichts weiss!"

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#3
 Von 
guest123-616
Status:
Lehrling
(1365 Beiträge, 915x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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