Mahngebühren + Kosten Rücklastschrift

26. Februar 2013 Thema abonnieren
 Von 
Tobitj
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 1x hilfreich)
Mahngebühren + Kosten Rücklastschrift

Guten Tag,

ich habe meine Bankverbindung gewechselt und versäumt der Universität an der ich studiere meine neue Bankverbindung zwecks Abbuchung der Studienbeiträge mitzuteilen.

Nun habe ich gestern einen Brief bekommen, der mich darüber informiert, dass die Lastschrift nicht erfolgen konnte und ich nun zusätzlich zu den Semesterbeiträgen 20€ an Mahngebühren und Kosten für die fehlgeschlagene Lastschrift überweisen soll. Das ist die erste und einzige schriftliche Benachrichtung darüber die ich erhalten habe.

Jetzt ist meine Frage :
-Ist eine Mahngebühr rechtens? Tritt der Verzug automatisch ohne vorherige Benachrichtigung ein? (Datum bis zu dem die Gebühren überwiesen werden müssen lässt sich im Internet rausfinden)
-Ist die Höhe der Mahngebühren bzw. der Kosten aus der fehlgeschlagenen Lastschrift i.O.?

Danke und viele Grüße

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Voraussichtlich ist das zu hoch. Mahngebühren sind in der Regel nur als Ersatz für Briefporto und dergleichen zu werten. Je nach Richter beispielsweise 3€ je Schreiben.
Bankrücklastschrift in Rechnung zu stellen ist natürlich OK, denn der Fehler liegt bei dir. Die Uni kann nichts dafür, dass du es vergessen hast. Aber Banken berechnen untereinander nur 3€. Wenn die Rücklastschriftgebühr 5€ übersteigt, würde ich an deiner Stelle mal höflich nach einem Beleg (eine rechnungsstellung durch die Bank) bitten.

quote:
Tritt der Verzug automatisch ohne vorherige Benachrichtigung ein?

Höchstwahrscheinlich ja, da du gewiss eine Zahlung gemäß Kalender akzeptiert hast. Aber sowieso spätestens nach 30 Tage.

Sich dagegen zu wehren, bringt nichts. Bei der Höhe jedoch etwas deutlicher Nachfragen, könnte durchaus zum Erfolg führen. Meine Meinung.

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