Stromanbieter - Ankündigung Preiseröhung nie bekommen!

13. Juni 2012 Thema abonnieren
 Von 
mauba
Status:
Schüler
(238 Beiträge, 55x hilfreich)
Stromanbieter - Ankündigung Preiseröhung nie bekommen!

Ende 2010 bin ich zu einem günstigeren Stromanbieter gewechselt.
Der Preis für die kWh war sehr günstig.
Der neue Anbieter buchte jeden Monat einen höheren Abschlag ab als lt.Verbrauch erforderlich war.
Auf Schreiben wurde nicht reagiert.
Ich habe dann zum Jahresende gekündigt, bin zum Grundversorger zurück gegangen.
Nun erhielt ich die Schlussrechnung, der mir schriftlich mitgeteilte kWh-Preis zählte nun plötzlich nicht mehr, es wären neue Abgaben hinzu gekommen die berücksichtigt werden müßten.
Man wies auch auf ein Schreiben von Anfang Januar 2011 hin, in dem angeblich ein höherer Preis aufgeführt wurde, welches ich aber nicht erhalten hatte.
Seltsam, Ende Januar wurde mir nochmals der Preis genannt auf den hin ich gewechselt hatte.
Nun wurde mit einem Inkassobüro gedroht.
Ich habe dies nicht akzeptiert, mich nun an den Geschäftsführer gewandt, ich habe darauf hingewiesen, dass ich den mir schriftlich avisierten Preis akzeptiere, der ist für mich maßgebend, habe auch darauf hingewiesen, die Schlichtungsstelle Energie anzurufen und gegfls.mich an den WDR bzw.an SAT1 zu wenden.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hamburger-1910
Status:
Bachelor
(3143 Beiträge, 3453x hilfreich)

War der "Preis" für einen bestimmten Zeitraum garantiert?

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0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
xxsirodxx
Status:
Student
(2282 Beiträge, 1331x hilfreich)

Wenn eine Preiserhöhung gefordert wird, genügt nicht einfach
ein "Schreiben". Es muß Ihnen zugegangen sein.
Also per Einschreiben mit Einverständnisklausel und den
Hinweis auf die außerordentliche Kündigungsmöglichkeit.
Ändern Sie die Rechnung entsprechend und überweisen Sie das
was denen zusteht. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, von wegen Inkassodienst u.s.w.
Der Stromanbieter muß erst einmal klagen, und beweisen dass
ein anderer Preis vereinbart wurde.
Auch der "Bund der Energieverbraucher" hilft weiter.

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