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Telefonica / o2 DSL Vertrags-Chaos und widerrechtliche Sperrungen – Sonderkündigung verweigert - Ver

29.9.2015 Thema abonnieren
 Von 
Verbraucherschutz
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Telefonica / o2 DSL Vertrags-Chaos und widerrechtliche Sperrungen – Sonderkündigung verweigert - Ver

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Januar 2015 beauftragte ich Check24 mit dem Wechsel meines DSL-Anschlusses zu o2.
Von meinem Voranbieter 1&1 erhielt ich im weiteren Verlauf des Wechseldramas eine Rechnung und Inkassoforderung wegen verzögertem Anbieterwechsel, wogegen ich mich in einem wahren Marathon erwehren musste (o2 gab die notwendigen Mitteilungen nicht an 1&1 weiter, wie mir 1&1 berichtete).
o2 erstellte mir seit April erst die falsche DSL-Auftragsbestätigung und nachfolgend monatelang falsche Rechnungen, sperrte mir wiederholt den Internetzugang nach meiner Weigerung die falschen Rechnungen in absurden Phantasiehöhen zu bezahlen und raubte mir den letzten Nerv durch unsäglichen Service-Terror, in dessen Folge ich völlig überstresst zu allem Übel auch noch mein Handy verlor.
Die Kommunikation mit dem o2-Service ist eine Katastrophe, telefonisch wird man unverschämt abgewürgt, der Online-Chat wird von o2 einfach abgebrochen, E-mail funktioniert überhaupt nicht und auf Fax erhält man endlos lange keine Antwort.
o2 verweigert nun eine Entschädigung und meine Sonderkündigung wegen o2s wiederholter Vertragsverletzungen.
Weder der Kontakt zur Bundesnetzagentur, noch zum Verbraucherschutz und zum Rechtsanwalt war hilfreich.
Ich will nur noch weg von Telefonica/o2, ich wurde noch von keinem Unternehmen so widerlich und ekelhaft behandelt.
Die vielen negativen Bewertungen von Leidensgenossen bestätigen mir, dass ich kein Einzelfall bin.
Wäre eine derart erbärmlich kundenunfreundliche Angelegenheit interessant für Sie?

Mit freundlichen Grüßen


-- Editiert von Moderator am 30.09.2015 10:55

-- Thema wurde verschoben am 30.09.2015 10:55

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Flo Ryan
Status:
Schlichter
(7370 Beiträge, 4963x hilfreich)

Zitat:
Wäre eine derart erbärmlich kundenunfreundliche Angelegenheit interessant für Sie?
Nö.

Signatur:

Wo lagert die Post eigentlich die ganzen Briefe, die angeblich nie zugestellt worden sind?

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#2
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Aus der allgemeinen Schilderung ist absolut nichts zu entnehmen, was rechtlch zu diskutieren wäre. Eine chronologische und präzisere Darstellung wäre hilfreich.

Zitat:
sperrte mir wiederholt den Internetzugang nach meiner Weigerung die falschen Rechnungen in absurden Phantasiehöhen zu bezahlen und raubte mir den letzten Nerv durch unsäglichen Service-Terror, in dessen Folge ich völlig überstresst zu allem Übel auch noch mein Handy verlor.
Aber dafür nichts bezahlt? Auch nicht die unstrittigen Grundgebühren? Das hat Dir doch damals auch schon Dein Anwalt gesagt, das das eigene Schuld war.
Was ein verlorenes Handy mit O2 zu tun hat entzieht sich auch meiner Kenntnis.

Signatur:

Vernunft ist wichtiger als Paragraphen

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#3
 Von 
123recht.de
Status:
Praktikant
(644 Beiträge, 241x hilfreich)

@Verbraucherschutz,

bitte stellen Sie konkrete Fragen. Das Forum ist nicht dazu da Firmen zu diskreditieren sondern über rechtliche Probleme zu diskutieren. Ansonsten wird der Thread entfernt.

LG

Admin

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
spatenklopper
Status:
Unparteiischer
(9195 Beiträge, 3895x hilfreich)

Wenn Sie Ihre Geschichte erzählen wollen, eventuell mal -> "hier klicken" und schauen, ob eine solche Geschichte nicht grade gesucht wird.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Vermutlich bröselt die Geschichte ohnehin bei näherer Betrachtung. Das ist dem TE wohl auch klar, da er sich nicht mehr meldet. Gerade diese Trickgeschäfte über Preisportale durchschauen manchmal die Kunden nicht. Die Cashback-Versprechen dienen gerade dazu die horrenden Forderungen (Router, Vorauszahlung, Anschlußgebühr) bei Vertragsbeginn auszugleichen. Das man das Cashback beim Portal in einer bestimmten Frist einfordern muss wird oft übersehen. Und wenn man die gesetzlichen Vorgaben für Providerwechsel (z.B. Weiterversorgungspflicht) nicht kennt, wird das schnell zum Drama.

Signatur:

Vernunft ist wichtiger als Paragraphen

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#6
 Von 
Verbraucherschutz
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Sorry, dass ich nicht früher antworten konnte, bin sehr mit Arbeit beschäftigt.

Im Januar 2015 beauftragte ich Check24 mit dem Wechsel meines DSL-Anschlusses zu o2.

Am 05.04.2015 erhielt ich von o2 eine falsche Auftragsbestätigung, mit falschen Einrichtungsgebühren und Option „Protect" und fehlendem Startguthaben.

Da weder per Telefon noch per Mail Kontakt zu o2 herzustellen war, beauftragte
ich wiederum Check24 mit der Vertragskorrektur (wo man mir mitteilte, dass eine Reklamation ohnedies über Check24 laufen müsse, da der Wechselauftrag über Check24 ging, demzufolge alles richtig).

Am 20.06.2015 erhielt ich auf langes Schweigen seitens o2 und vergeblicher Nachfragen bei Check24 dennoch eine falsche Rechnung von o2, nach der ich 172,- Euro bezahlen sollte anstatt mein Startguthaben in Höhe von 50,- Euro zu genießen.

Am 02.07.2015 erhielt ich endlich die korrekte Auftragsbestätigung.

Am 07.07.2015 erhielt ich nicht etwa die langersehnte korrigierte Rechnung von o2, sondern die Sperre meines Internetzugangs und einen Anruf der Inkassoabteilung wegen der nicht bezahlten (falschen!!!!!!) Rechnung. Selbstverständlich bezahle ich keine vollkommen inkorrekte Rechnung und laufe danach meinem Geld hinterher.

Am 15.07.2015 sendete o2 mir die korrigierte Rechnung mit 80,02 bzw. 16,81 Euro Guthaben (völlig unverständlich wie alles von o2).

Am 06.08.2015 sperrte o2 unser Internet erneut, obwohl ich laut letzter Rechnung ein Guthaben in Höhe von 80,02 bzw. 16,81 Euro habe.

Am 13.08.2015 entsperrte o2 nach langem Kampf den Anschluss wieder.

Am 17.08 erhielt ich eine weitere falsche Rechnung, nach der ich nun ein Guthaben in Höhe von 7,39 Euro haben soll, obwohl es tatsächlich 15,04 sein sollten:
Versand 9,99
+Juni 14,99
+Juli 14,99
+August 14,99
= 54,96 Euro
- 50,- Startguthaben
- 20,- Guthabenbuchung in Höhe von 20 EUR aus der untenstehenden Mail vom 09.07.2015

= -15,04 Guthaben
Am 19.08.2015 erhielt ich wieder eine falsche Rechnung mit der von mir nicht bestellten Option Protect, nach der ich kein Guthaben in Höhe von -4,19 habe sondern nur -0,02 Euro.


Wiederholt sperrte mir o2 widerrechtlich den Anschluss um mich gefügig zu machen und weigert sich Entschädigung zu bezahlen.
Zuletzt wurde mein Anschluss von 06.08.-13.08.2015 gesperrt, ein defintiv inakzeptabler Vorgang.
Kontakt herzustellen ist unfassbar schwierig und auf mein Kündigungsfax reagierte o2 überhaupt nicht.
Im Anhang sende ich Ihnen die Bestätigungsmail von Check24 und die falsche Rechnungen von o2 sowie mein Kündigungsfax an o2, gerne sende ich Ihnen sämtliche Unterlagen dieser DSL-Katastrophe.

Zwei Mal sperrte mir o2 widerrechtlich meinen Anschluss, auf den ich beruflich dringend angewiesen bin.
Mobiles Internet als Ersatz funktioniert in St.Peter-Ording derzeit nur extrem eingeschränkt und entsetzlich langsam, da die Kapazitäten der Mobilfunkanbieter nicht auf derartige Urlaubermassen ausgelegt sind.

o2 verpfuschte auch den Wechselvorgang mit 1&1, wodurch mir erheblicher Zeitaufwand und drohende Inkassokosten seitens 1&1 entstanden.

Zu allem Übel habe ich am 11.08.2015, völlig überstresst und entnervt von diesem unsäglichen o2-Terror, mein Handy (Samsung Galaxy S4 Zoom) verloren - mitten im Hochsaisontrubel musste ich mich in einem halbstündigen Telefonat mit Händen und Füßen gegen die Forderung von 1&1 wehren, weil o2 den Wechselprozeß verzögerte.
o2 kostet mich nicht nur den letzten Nerv, sondern inzwischen auch erheblich Geld (12,99 Alditalk, 400,- Handy und meine Handyversicherung ersetzt mir den Schaden nicht bei einfachem Verlegen oder Verlieren!)


Meine Entschädigungsforderung wird von o2 einfach übergangen, sowohl das Schmerzensgeld in Höhe von 300,- Euro als auch die Übernahme der Kosten für eine Alditalk-SIM in Höhe von 12,99 Euro und die Übernahme der 1&1-Rechnung wegen verzögertem Anbieterwechsel in Höhe von 29,90 Euro.

Der Voranbieter 1&1 verlangt von mir nun die Begleichung des offenen Betrags in Höhe von 32,50 Euro incl. Mahnkosten wegen verzögertem Anbieterwechsel und droht mit Inkasso.



Ich will einfach nur noch weg von o2 und nie wieder im Leben mit diesem unseriösen gar verbrecherischen Unternehmen zu tun haben.
Die terrorisieren mich nun seit Monaten mit falschen Rechnungen, die aktuelle vom September ist nun immer noch falsch (1 x Option o2 Protect Complete Flex (brutto 4,99 Euro monatl. vom 01.09.2015 bis 30.09.2015 ist nach wie vor falsch - habe ich bereits zigfach über Check24 und o2 reklamiert - leider erfolglos)

Was tun?

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#7
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4639 Beiträge, 1866x hilfreich)

Zitat:
sowohl das Schmerzensgeld in Höhe von 300,- Euro


Ich lache mich schlapp!

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Ok, fangen wir mal an, wobei rückwärts am einfachsten scheint.

1. Wenn schriftlich und nachweisbar eine falsche, nicht bestellte Option reklamiert wurde, dann wird das auch korrigiert. Leider dauert das bei so großen Unternehmen einfach zuuuu lange.
2. Voranbieter 1&1 war vermutlich in Weiterversorgungspflicht. Wenn die Leistung erbracht wurde, dann ist diese zu bezahlen!
3. wie eine Entschädigung über 300€ zu begründen ist???
4. ein verlegtes Handy hat sicher kaum was mit einem DSL-Rechnungs-Problem zu tun
5. Das Abschaltungstheater lässt befürchten das es hier trouble gab:

Zitat:
Selbstverständlich bezahle ich keine vollkommen inkorrekte Rechnung und laufe danach meinem Geld hinterher.
Aber die unstrittigen Gebühren hätte man zahlen müssen. Klar ist O2 ein Chaosladen, aber formal könnten die im Recht sein, wenn man NICHTS zahlt. Ich kenne niemand, der die komischen Rechnungen wirklich versteht, aber das ändert wenig an der Zahlungsverpflichtung.
Ich sehe noch keinerlei Ansatzpunkte um erfolgreich auf dem Rechtsweg gegen O2 vorzugehen, wenn anfangs keinerlei Zahlung erfolgte (= Vertragsverletzung durch Kunden), was ich vermute.
Tipp: konzentrier Dich auf objektive Fakten wie diese unerwünschte Protect Option (keine Stellungnahme erhalten?) und die Abschaltungen zu vermeiden. Wenn aktuell keine Vertragsverletzung durch O2 erfolgt, dann gibt es auch keine Kündigungsmöglichkeit.
PS: die aktuelle Schilderung fand ich besser als das erste, völlig unklare posting.

Signatur:

Vernunft ist wichtiger als Paragraphen

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#9
 Von 
Verbraucherschutz
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

1&1 konnte keine Leistung mehr erbringen, ein Telekom-Techniker hatte im Auftrag von o2 den Anschluss neu verdrahtet, sodass nur noch der o2-Router funktionierte.
o2 gab 1&1 lediglich die erforderlichen Mitteilungen über den erfolgten Anschlusswechsel nicht weiter.

Also ist man als Verbraucher schutzlos einem Unternehmen ausgeliefert und muss völlig falsche Rechnungen bezahlen?
Verbraucherschutz habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.
Für mich riecht die Sache deutlich nach versuchtem gewerbsmäßigem Betrug.

Zu schade, dass das Widerrufsrecht schon 3 Monate abgelaufen war, als ich die völlig falsche Auftragsbestätigung und später die ebenso falsche Rechnung erhielt.
Das scheint wohl eine Masche von o2 zu sein, monatelang keine Kommunikation und dann völlig falsch.
Sollte hier die Gesetzgebung nicht nachbessern und das Widerrufsrecht von einer Frist nach Vertragsabschluss auf eine Frist nach Vertragsbestätigung ändern?

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Zitat (von Verbraucherschutz):
1&1 konnte keine Leistung mehr erbringen, ein Telekom-Techniker hatte im Auftrag von o2 den Anschluss neu verdrahtet, sodass nur noch der o2-Router funktionierte.
o2 gab 1&1 lediglich die erforderlichen Mitteilungen über den erfolgten Anschlusswechsel nicht weiter.
Ohje, da war also noch mehr nicht normal. Aber gerade in dem Punkt ist der mündige Verbraucher gefragt zu kontrollieren was passiert. Entweder ich habe selber gekündigt - dann gilt der Kündigungstermin. Oder ich überlasse es einem Gehilfen (hier O2) und prüfe dann was läuft. Wäre hier auch alles ganz normal gelaufen, wenn die Leitung einfach von einem Anbieter zu anderem Anbieter umgeklemmt worden wäre. Wer die "unnormale" Abfolge beauftragt hat, hat sich vermutlich auch die Folgen zuzuschreiben. Damit ist man dann leicht im unregulierten Bereich(ohne Verbraucherschutzregeln) und da hilft auch die BNetzA nicht mehr.

Signatur:

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#11
 Von 
Verbraucherschutz
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich hatte Check24 mit dem Wechsel beauftragt.
Auf die einzelnen Abläufe hatte ich keinerlei Einfluss.
Prüfmöglichkeiten der Abläufe hatte ich ebensowenig.

Mein RA berichtet mir nun, dass ich kein Einzelfall bin, erhabe derzeit vermehrt Anfragen betroffener o2-Kunden.

Schade, dass es hierzulande keine Sammelklagen gibt - alleine ist man irgendwie machtlos - nur zusammen mit anderen Leidtragenden wäre man vielleicht erfolgreicher.

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#12
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Zitat (von Verbraucherschutz):
Ich hatte Check24 mit dem Wechsel beauftragt.
Und genau das bezweifle ich. Check24 ist nur ein Vermittler, der eigentlich gar nichts macht außer Provisionen zu kassieren und teilweise weiterleitet an den Kunden. Bei solchen Geschäften wird es sehr schwierig nachzuvollziehen wer an welcher Stelle Mist gebaut hat. Ich hatte selbst in der Familie einen Fall in dem Check24 den Auftrag falsch weitergeleitet hat. Ist uns nur durch Zufall aufgefallen.
Hier im Fall hört es sich nach einem Neuanschluß an, der zum Umklemmen führte und nicht nach einer Anschlußübernahme mit ordentlicher Kündigung.
Das ist ein Puzzle, das man vermutlich nur durch Prüfung aller Unterlagen lösen kann. Jedenfalls drängt sich mir der Verdacht auf, das hier zu viele Beteiligte rumgemengt haben und das dadurch wirklich alles schiefging.

Signatur:

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#13
 Von 
Verbraucherschutz
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Check24 wurde mit einem Anbieterwechsel beauftragt, es war kein Neuanschluss (dadurch wurde auch keine Neuanschlussgebühr fällig).
Bislang klappte bei Check24 immer alles reibungslos, Gas-, Strom-Anbieterwechsel etc. eine endlose Liste an Aufträgen.
Mist gebaut hat beim DSL-Anbieterwechsel nur o2 mit der nicht weitergeleiteten Anschlusswechselmitteilung an den Voranbieter und mit der vollkommen falschen Auftragsbestätigung und den monatelang völlig falschen Rechnungen - wie stur kann man eigentlich an Fehlern festhalten, obwohl ich als Kunde die korrekten Daten nachweisen konnte: E-mail-Bestätigung von Check24 sowie eigene Screenshots vom Wechselauftrag (nachdem ich diese Beweise präsentierte, räumte man bei o2 Fehler ein und erstellte die korrekte Auftragsbestätigung - zuvor wurde von o2 behauptet, es sei alles korrekt bei o2 hinterlegt, mitsamt den völlig falschen Einrichtungsgebühren und der Option Protect, die nachweislich ebensowenig bestellt wurde - für mich eindeutig kriminelle Energie)
Nur o2 hat gepfuscht und mich vom Januar (Wechselauftrag) über den April (falsche Auftragsbestätigung) und bis in den September hinein mit nach wie vor falschen Rechnungen terrorisiert.
Kündigungswunsch ignoriert.
Entschädigungsforderung für meinen monatelangen Aufwand und Kampf abgelehnt.
Dies sind die Fakten.

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#14
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Mag ja alles sein. Aber das hier

Zitat:
Weder der Kontakt zur Bundesnetzagentur, noch zum Verbraucherschutz und zum Rechtsanwalt war hilfreich.
lässt vermuten, das der Fall nicht ganz so einfach scheint und mit hohem Risiko verbunden ist. Jedenfalls wird es schwierig gerichtsfest nachzuweisen welcher der 5 Beteiligten Mist gebaut hat.

Signatur:

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#15
 Von 
Verbraucherschutz
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Genau, das Risiko, auf den Kosten eines Rechtsstreits sitzenzubleiben, ist groß - ich zitiere meinen RA:
"Eine Erfolgsgarantie kann ich Ihnen nicht geben"
"Problematisch dürfte auch die Übernahme meiner Kosten durch Telefonica (O2) werden. Regelmäßig wird eine entsprechende Zahlung verweigert."

Tja, Rechtsstaat... o2 darf sich offensichtlich ungestraft im rechtsfreien Raum bewegen.
Mein Fall ist wohl wirklich kein Einzelfall:(



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#16
 Von 
nixda00
Status:
Beginner
(140 Beiträge, 21x hilfreich)

Also wir haben jetzt 2019 und an den Rechtsgebahren von o2 hat sich nichts geändert.
Bei meinem Anbieterwechsel, durch einen PC Shop, nicht Vodafone, genau das Selbe.
Falsche Rechnungen, wiederholtes umrechnen, die Daten ständig durcheinander, dann ständig mit der Mehrwertsteuer rauf und runter, sodass das Nachrechnen richtig erschwert wird, falsche Kosten(z.B.für Routeranschluss und ähnl.) und ständige Mahnbebühren, trotz Widerspruch, auf Rechnungen, die von vorne bis hinten nicht stimmen.
Ich habe alles schriftlich gemach, Einschreiben mit Rückschein. Jeder Brief 6,50 Euro.
Und der Service ist unter aller Sau. Der Router kam erst 10 Tage nach der Freischaltung und jeden Abend bin ich im Funkloch. Dann fällt immer wieder das Internet aus.
Von der Erreichbarkeit des Kundendienst ganz zu schweigen.


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#17
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3435x hilfreich)

Was willst Du mit einem Beitrag in einem angeschimmelten Fall von 2015 bewirken?

Signatur:

Vernunft ist wichtiger als Paragraphen

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Und jetzt?

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