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Wechsel von Telekom zu Vodafone, nichts geht

28. August 2014 Thema abonnieren
 Von 
Shazza
Status:
Beginner
(54 Beiträge, 12x hilfreich)
Wechsel von Telekom zu Vodafone, nichts geht

Hallo,

wir waren lange Kunden der Telekom, aufgrund diverser Schwierigleiten hatten wir allerdings unseren Vertrag zum 06.08.2014 gekündigt und ab 07.08.2014 einen Vertrag über Telefon, Internet und TV bei Vodafone abgeschlossen.

Die Kündigung bei der Telekom erfolgte Anfang Mai, mit dieser Kündigung sind wir dann in den Vodafone-Shop gegangen und der nette Herr bastelte uns ein Paket; unsere Telefonnummer haben wir NICHT übernommen, da der Herr meinte, dass es bei Rufnummerübernahme häufig zu Problemen komme und ein Wechsel nicht reibungslos funktioniere.

Pünktlich zum 06.08.2014 drehte die Telekom dann den Saft ab - und seitdem sitzen wir hier ohne Internet und Telefon. Da wir keine Satellitenschüssel besitzen und kein Kabelanschluss vorhanden ist, zudem auch ohne Fernsehen (war zuvor T-Entertain).

Anfangs hieß es bei Vodafone an der Hotline, dass Telekom die Leitung nicht zur Verfügung gestellt habe, und das diese "blockiert" sei.

Nach mehreren Telefonaten sagte man uns dann zu, dass wir uns auf eigene Kosten einen Surfstick kaufen müssten, Vodafone allerdings die Aufladungen dafür bis zur Freischaltung der Internetleitung übernehmen würde.

Auf Nachfrage wurde gesagt, die Anschaffungskosten für den Stick würden nicht übernommen werden, da wir diesen nach Ende der Nutzung ja behalten könten und somit auch davon profitieren würden.

Unsere Bitte, die in der Zeit gestiegenen Handykosten fürs Telefonieren zu übernehmen (3 Wochen ohne Telefon sind lang), wurde abgewiesen.

Ersatz für das Fernsehen wurde auch abgelehnt (wir fragten nach einer DVBT-Box).

Endlich erfolgte die Zusage, dass am 03.09.14 ein Techniker kommen würde um die Leitung umzustellen - früher sei kein Termin frei, da Vodafone auf Telekomtechniker zurückgreife.

Da aber bis heute immer noch keine Hardware von Vodafone geliefert wurde, riefen wir erneut die Hotline an.

Dort würde uns eröffnet, dass unsere Leitung immer noch nicht "frei" sei, bzw. die Telekom noch keine Rückantwort gegeben habe.

Das kann doch alles nicht sein... ich bin weiß Gott kein Medienjunkie, aber über 3 Wochen ohne Telefon, ohne Internet und ohne Fernsehen reichen langsam...

Was kann / soll ich nun machen?

Müssen wir ab dem 07.08.14 nun den monatlichen Betrag an Vodafone zahlen, obwohl wir faktisch nichts nutzen können?

Ist Vodafone nicht schadensersatzpflichtig, auch für die Anschaffung des Surfsticks und die Handykosten (haben keine Flat)?

Verzweifelte Grüße, Shazza

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16060x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Auf Nachfrage wurde gesagt, die Anschaffungskosten für den Stick würden nicht übernommen werden, da wir diesen nach Ende der Nutzung ja behalten könten und somit auch davon profitieren würden <hr size=1 noshade>

Was ja Blödsinn ist, ihr könntet den ja auch zurückschicken.

Man muss zunächst einmal klarstellen: Ihr hattet eine schriftliche Zusage der Vodafone, dass es zum 7.8. aufgeschaltet werden würde?

quote:<hr size=1 noshade>Müssen wir ab dem 07.08.14 nun den monatlichen Betrag an Vodafone zahlen, obwohl wir faktisch nichts nutzen können? <hr size=1 noshade>

Ne, ihr müsst zunächst einmal gar nichts.

Dieses Ping-Pong zwischen Telekom und Vodafone geschieht öfter.

Die Frage ist nun, ob ihr wie gesagt eine Zusage hattet von Vodafone. Wenn ja, setzt das rechtliche einige Kettenreaktionen in Gang. Wenn ihr keine Zusage hattet, wird es schwierig.

1. Gemäß §46 TKG dürft ihr nur einen Tag abgeschnitten sein beim Anbieterwechsel.
2. Der Anbieter Vodafone hat die Leistung zu erbringen, sonst gibt es kein Geld. Ganz einfach.

Ich würde hier schriftlich per Einschreiben Vodafone anmahnen. Vodafone auffordern, innerhalb von 14 Tagen alles bereit zustellen. Ankündigen, dass man die Gebühren wegen Nicht-Erfüllung des Vertrages auf 0 € mindert, bis alles bereitgestellt wurde und ggf. sogar ankündigen, dass man wegen erhöhter Handykosten Schadensersatzansprüche prüfen lässt.

Parallel dazu bei der Bundesnetzagentur beschweren, dass Vodafone behauptet, dass sich die Telekom weigern würde, die Leitung freizuschalten bzw. dass die Telekom einfach nicht reagieren würde.

Das Problem ist folgendes: Die einzige Alternative, die du hast, ist es, bei Verstreichen deiner gesetzten Frist den Vertrag mit Vodafone fristlos zu kündigen wegen Leistungsverweigerung bzw. Nicht-Erfüllung. Damit stehst du dann ohne Anbieter da, also dann entweder zähneknirschend zur Telekom zurück oder einen dritten Anbieter auswählen und hoffen...

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"Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Sicherheit gibts nur beim Anwalt."

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

Natürlich muß nicht für nicht erbrachte Leistung bezahlt werden! Mir sind nur einige Dinge unklar.

quote:
Die Kündigung bei der Telekom erfolgte Anfang Mai,
Von wem? Bei Eigenkündigung können sehr wohl Lücken passieren.
Nur bei Anschlußübernahme durch einen anderen Provider und Kündigung über diesen gibt es die 1-Tagesfrist. Dann läuft auch der alte Anschluß noch bis sich die Anbieter auf einen Umschalttag geeinigt haben. Aber das wissen die Berater in V-Shops wohl nicht?
Alle Provider sind inzwischen so klamm, das es in solchen Fällen kaum noch Kulanz und kostenlose Übergangslösungen gibt.


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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

2x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16060x hilfreich)

quote:
Alle Provider sind inzwischen so klamm

Ich hoffe dass das ironisch gemeint war. Bei den Milliardengewinnen in der Branche ist niemand klamm. Das Problem ist, dass querfinanziert wird. O2/Telefonica zum Beispiel führt Milliarden an die extrem überschuldete spanische Mutter ab usw.
Die Telekom kämpft ja auch um Milliarden-Zuschüsse für den Ausbau des Glasfasernetzes.

Vodafone kauft sich für einige Milliarden einfach mal Kabel Deutschland.

Klamm sind die alle nicht, die tun nur so ;-)

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"Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Sicherheit gibts nur beim Anwalt."

-- Editiert mepeisen am 28.08.2014 23:18

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

Stimmt :cheers: Das trifft es besser!

Jedenfalls gab es vor 2-3 Jahren noch großzügig Gutschriften bei berechtigten Reklamationen und Flats via Handy bei Telefon- oder Internetproblemen. Nachträglich Aufwände bei Vodafone reinzuholen wird schwierig!
So wie O2 Geld nach Spanien schiebt, so geht der Geldfluß bei Vodafone nach UK bzw. umgekehrt auf dubiosen Wegen in die Provisionskassen.
Wenn das so weitergeht mit den Geschäftspraktiken im Telecom-Sektor, dann Gute Nacht Kunden!



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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Shazza
Status:
Beginner
(54 Beiträge, 12x hilfreich)

Hallo und danke für die Antworten,

in dem Vertrag mit Vodafone steht leider nur "Ihr unverbindlicher Wunschtermin: 07.08.2014".

Genau, wir mussten selbst kündigen, bzw. leider über einen Anwalt, da die Telekom zuvor aufgrund eines angeblichen Telefongesprächs (das aber so nie stattgefunden hatte) unseren Vertrag geändert und um 2 Jahre automatisiert verlängert hatte; eine Kündigung über einen Drittanbieter war somit leider nicht möglich.

LG Shazza

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1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16060x hilfreich)

quote:
in dem Vertrag mit Vodafone steht leider nur "Ihr unverbindlicher Wunschtermin: 07.08.2014".


Dass dort nur unverbindlich steht und Wunschtermin ist erst mal blöd. Insofern wurde keine Aufschaltung zugesagt. Dem gegenüber steht aber wohl die erste Rechnung, die behauptet, dass ihr seit 7.8.2014 geschaltet seid. Die wird aber auch erst im September eintrudeln nehme ich an.
Mit dem Anbieterwechsel wird es dann wohl nichts, denn ihr habt selbst gekündigt und nicht direkt gewechselt...

Ja, dumme Situation. Ihr habt den Termin am 3.9. schriftlich? Dann wäre es vielleicht klug, diesen noch abzuwarten. Passiert an dem Tag nichts und es taucht niemand auf, dann Folgemaßnahmen ergreifen. Bis dahin ist auch die erste Rechnung da. So oder so: Die erste Rechnung wird gemindert um diejenigen Tage, wo ihr keinen Zugang hattet. Wenn Vodafone auf der Rechnung behauptet, dass ihr seid 7.8. geschaltet seid, dann werden sie später im Fall der Fälle, dass man sich vor Gericht streiten würde, auch begründen müssen, warum ihr dennoch keinen Zugang hattet. Wenn sie die Probleme auf die Telekom schieben, ist das egal, denn das haben Telekom und Vodafone untereinander zu klären...

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1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

Wann wurde denn die Easybox zugesendet?
Daraus ergibt sich evtl. eine Widerrufsmöglichkeit, sofern Ferngeschäft.
Aus pragmatischer Sich ist nächste Woche immer noch besser als bei einem anderen Anbieter noch mal 3 Wochen warten.

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Shazza
Status:
Beginner
(54 Beiträge, 12x hilfreich)

Hallo,

wir haben außer der Vertragsdurchschrift aus dem Vodafone Shop, auf der auch der Wunschtermin eingetragen ist, nichts schriftliches bekommen, das läuft alles über die Hotline.

Somit wurde auch der Termin am 03.09.2014 nur mündlich zugesichert.

Wir haben noch keine Easybox, Vodafone hat uns noch überhaupt keine Hardware zugesandt, mit der Hotlinebegründung, dass die Telekom die Leitung noch nicht freigegeben hat.

Naja, und eigentlich möchten wir nicht vom Vertrag zurücktreten.

Einen Kabelanschluss im Wohngebiet haben wir nicht, eine Satellitenschüssel auch nicht und die Auswahl an Anbietern, die TV übers Internet anbieten ist recht begrenzt.

LG Shazza

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1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

Shop = kein Widerrufsrecht, es sei denn man hat das falsche Formular verwendet und es ist doch eine Widerrufsklausel drin. Einfach mal nachlesen.

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Shazza
Status:
Beginner
(54 Beiträge, 12x hilfreich)

Hallo,

nachdem der Termin gestern nicht zustande gekommen ist, haben wir heute noch einmal bei Vodafone nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

Die Telekom stellt Vodafone nur eine DSL 6000er Leitung zur Verfügung.

Damit ist es allerdings nicht möglich, auch das Fernsehen übers Internet laufen zu lassen.

Somit nützt uns der Vertrag mit Vodafone leider nichts, da wir darauf angewiesen sind, auch das Fernsehen über das Internet zu beziehen (im Vertrag war DSL 16.000 vereinbart).

Vodafone sagt nun, dass sie da nichts machen können und wir wieder zur Telekom wechseln sollten.

Ist das so richtig? Darf die Telekom eine 16.000er Leitung verweigern und nur eine 6.000er bereitstellen?

Wenn wir jetzt zwangsweise zurück zur Telekom wechseln und somit den Vertrag mit Vodafone aufheben, müssen wir dann komplett selbst für den Surfstick und dessen Aufladungen aufkommen?

Ich weiß gerade nicht, was wir machen sollen...

LG Shazza

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1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Shazza
Status:
Beginner
(54 Beiträge, 12x hilfreich)

So, laut Information der Telekom liegt es nicht an ihnen, da Vodafone für unser Gebiet nur 6.000er Leitungen angemietet habe.

Das kann doch alles nicht sein.

Vodafone kann mir doch keinen Vertrag anbieten, in dem eine 16.000er Leitung zugesichert wird, das dann doch nicht anbieten können, und ich habe den Schaden zu tragen?

Bei der Telekom werde ich jetzt als Neukunde gehandelt, was bedeutet, dass ich die 69 Euro Neukundenanschlussgebühr bezahlen muss.

D.h. durch den tollen Vertrag bei Vodafone bin ich wochenlang ohne Internet, Telefon und Fernsehen, lade einen Surfstick für ca. 100 Euro auf um trotzdem geringfügig das Internet nutzen zu können (nach Kostenzusage von Vodafone) und muss das nun auch selbst bezahlen und muss jetzt bei der Telekom weitere Wochen auf den Neuanschluss warten und dafür nochmal 70 Euro Gebühr zahlen...

Das ist ziemlich viel dafür, dass ich danach eh wieder im gleichen Vertrag bei der Telekom lande, da hätte ich auch nicht kündigen müssen.

Ist hier vielleicht Vodafone schadensersatzpflichtig?

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1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104284 Beiträge, 37623x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Ist das so richtig? Darf die Telekom eine 16.000er Leitung verweigern und nur eine 6.000er bereitstellen? <hr size=1 noshade>

Klar, wenn es keine 16.000er Leitung mehr gibt, dann kann man sie auch nicht anbieten.



quote:<hr size=1 noshade>Damit ist es allerdings nicht möglich, auch das Fernsehen übers Internet laufen zu lassen. <hr size=1 noshade>

War dies denn auch ausdrücklich Vertragsbestandteil mit Vodafone?



quote:<hr size=1 noshade>Bei der Telekom werde ich jetzt als Neukunde gehandelt, was bedeutet, dass ich die 69 Euro Neukundenanschlussgebühr bezahlen muss. <hr size=1 noshade>

Ich kenne das nur umgekehrt, das die Provider den Neukunden alles "hinten reinschieben" und die treuen Bestandkunden den vollen Preis zahlen.



quote:<hr size=1 noshade>Vodafone kann mir doch keinen Vertrag anbieten, in dem eine 16.000er Leitung zugesichert wird,
<hr size=1 noshade>

Wirklich?
Das wäre das erste manl das mir so ein Vertrag unterkommen würde.
Bitte mal nachprüfen, dort steht mit Sicherheit eine Einschränkung vor der Zahl ...





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

Die Telekom gibt bei Euch vor-Ort scheinbar nur alte ADSL1 (nicht ADSL2+) an Provider ab. Bessere Anschlüße gibt es nur an eigene Kunden - vielleicht wegen Knappheit o.a. Ausreden.
Wenn Anbieter wie Vodafone nicht selbst ausbauen und auf Telekom-Infrastruktur zurückgreifen, dann passieren solche Sachen. Gerade in Shops macht man Grimms Märchen starke Konkurrenz. Das Problem ist aber über den Fernanschaltzuschlag vorherzusehen.

Das Vodafone sowieso selten hält was die versprechen, sollte inzwischen bekannt sein. Die Fehler haben sich so gehäuft, das man keine Surf-sofort-Pakete mehr anbietet.

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

1x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Shazza
Status:
Beginner
(54 Beiträge, 12x hilfreich)

Laut Vertrag war dies gebucht:

Vodafone DSL plus TV Paket

DSL Flat & Festnetz Flat & TV Basic

Vodafone-Anschluss

DSL 16000

Down-/Upload bis zu 16128 / 800 Kbps.

ABER Vodafone hat uns gestern ausdrücklich gesagt, dass sie bei DSL 6000 das TV Paket nicht anbieten können, weil die Geschwindigkeit dafür nicht ausreiche und wir deshab vom Vertrag wegen Nichterfüllung zurücktreten sollen.

Denn auch wenn da steht "bis zu", wäre es bei bis zu 16000 immerhin möglich das TV Paket zu bekommen, laut deren Aussage bei bis zu 6000 jedoch nicht.

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" "

1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

quote:
Ist hier vielleicht Vodafone schadensersatzpflichtig?
Im Prinzip schon. Nur wird a)die Beweisführung schwierig das es Vf-Verschulden ist und b) das hier
quote:
Genau, wir mussten selbst kündigen, bzw. leider über einen Anwalt,
kompliziert die Sache auch, denn diese Kündigungsart hat VF nicht zu vertreten.

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

1x Hilfreiche Antwort

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