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rücktritt von dsl-vertrag

11.12.2006 Thema abonnieren
 Von 
marlene1
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
rücktritt von dsl-vertrag

hallo,


kann 1+1 nutzungsgeld verlangen obwohl man sich nie eingewählt hat?

ich hatte mit 1+1 einen 3dsl vertrag abgeschlossen. nachdem der provider keine netzverbindung herstellen konnte habe ich sofort gekündigt und den monatsbeitrag zurückgerufen.
daraufhin kam eine mahnungs-email, gefordert wurde geld für 'leistungen' und sofort mit einem inkassobüro 'gedroht'.

einen tag später aber auch eine email:

'Nach Rücksprache mit unserem Netzbetreiber wurde uns mitgeteilt, dass
eine Realisierung des gewünschten 1&1 DSL Netzanschlusses aufgrund des
bestehenden Anschlusstyp nicht möglich ist.

Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihren Auftrag somit in
unserer Datenbank storniert haben.'

hat eine 'leistung' stattgefunden wenn ich mit 1+1 nicht ins internet kann?

muss man bei inanspruchnahme des rücktrittsrechts pauschal den ersten monatsbeitrag zahlen?



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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Tinnitus
Status:
Lehrling
(1415 Beiträge, 644x hilfreich)

Bitte bedenke, das nach Auftrag das ganze Rechnungswesen automatisch inkl. Mahnverfahren abgespult wird. Es ist auch guter Stil als Verbraucher den Provider anzumahnen und um Rücküberweisung zu bitten (binnen 10 Tagen) und dann erst nach 3 Wochen zurückzubuchen. Das spart meist die eigene Nerven und den Kasperladen Inkasso.

Natürlich haben die keine Chance, da offenbar keine Leistung erbracht wurde. Sollte HW(VoIP-Router?) geliefert worden sein, muß diese meist zurück.

Das der Anschluß nicht läuft merken die auch erst nach 3-6 Monaten. Es kommt auch vor, das eine falsche Wortwahl (Kündigung statt STornierung) ein Chaos auslöst.

1+1 und Freenet sind manchmal einfach nur zum :kotz:

-----------------
"Es geht nicht darum Rechtsfälle zu gewinnen sondern Rechtsprobleme zu vermeiden!"

-- Editiert von abgezockt am 11.12.2006 17:34:33

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