Priv. Insolvenz und selbstständigkeit?

24. Juli 2007 Thema abonnieren
 Von 
guest-12311.01.2016 19:07:31
Status:
Beginner
(92 Beiträge, 23x hilfreich)
Priv. Insolvenz und selbstständigkeit?

Hallo.

Ich habe mal eine Frage zu dem o.g. Thema.
Das heisst ich habe 2003 priv. Insolvenz angemeldet und befinde mich nun bis 2009 noch in dieser..
Nun wollte ich mich aber gern selbstständig machen wie verhält sich das dort in Verbindung selbstständig und pivate Insolvenz?
Laut Pfändungsgrenze beträgt die bei mir 1500€.

Wer kann mir näheres dazu sagen.Wäre dankbar über jede antwort.

Liebe Grüße Nicole

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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Eidechse
Status:
Schlichter
(7003 Beiträge, 3924x hilfreich)

Läuft das Insolvenzverfahren noch oder wurde es schon aufgehoben und Du befindest Dich jetzt nur noch in sog. Wohlverhaltensphase?

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#2
 Von 
guest-12311.01.2016 19:07:31
Status:
Beginner
(92 Beiträge, 23x hilfreich)

Hallo.
Ich befinde mich in der Wohlverhaltensphase noch bis 2009.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Commodore
Status:
Lehrling
(1521 Beiträge, 463x hilfreich)

Hallo,

in welcher Form und in welcher Branche die Selbständigkeit? Das KANN von grundlegender Bedeutung sein.

MfG

-----------------
"Der Beitrag ist keine Rechtsberatung, lediglich ein hoffentlich hilfreicher Beitrag im Laien-Forum!"

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#4
 Von 
guest-12311.01.2016 19:07:31
Status:
Beginner
(92 Beiträge, 23x hilfreich)

Hallo.
Die Branche ist Transport.Ich wollte Subunternehmer bei einer Firma werden.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Eidechse
Status:
Schlichter
(7003 Beiträge, 3924x hilfreich)

Aus insolvenzrechtlicher Sicht ist es ohne jedwede Zustimmung des Treuhänders möglich, sich in der Wohlverhaltensphase selbstänig zu machen. Das einzige worauf geachtet werden muss ist, dass die Obligenheiten aus § 295 InsO weiterhin eingehalten werden. Zum einen wäre da die Verpflichtung zur einer angemessenen Erwerbstätigkeit nach § 295 Abs. 1 Nr. 1 InsO . Die angestrebte Selbständigkeit muss also eine solche angemessene Tätigkeit sein. Zudem muss aus der Selbständigkeit ein Betrag an den Treuhänder fließen, der gezahlt werden würde, wenn der Schuldner ein angemessenes Dienstverhältnis eingegangen wäre. Erfüllt man die Obliegenheiten nicht, kann dies zur Versagung der Restschuldbefreiung führen.

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#6
 Von 
Commodore
Status:
Lehrling
(1521 Beiträge, 463x hilfreich)

Hallo,

meines Wissens ist das nach dem aktuellen Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) nicht möglich. Kann Ihnen aber die IHK ganz konkret auf Nachfrage erklären.
:wipp:

MfG

-----------------
"Der Beitrag ist keine Rechtsberatung, lediglich ein hoffentlich hilfreicher Beitrag im Laien-Forum!"

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