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Schweizer Bankkonto

 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)
Schweizer Bankkonto

Hallo,

ich habe ein Frage bezueglich eines Schweizer Bankkontos. Ich hoffe ich bin in dieser Sparte auch richtig.
Ich habe auf swissaccount.de gelesen das ich ein Konto in de Schweiz eroeffnen kann. Nun ist die Frage, darf ich es auch legal benutzen? War da nicht mal ein Verbot?
Folgende Antwort konnte ich auf der Seite lesen :
Grundsätzlich: Es sind wenn dann immer nur Handlungen von Personen und damit zusammenhängende Gelder illegal. Bankkonten an sich, egal in welchem Land sich diese befinden, sind immer und stets absolut jungfräulich.

Sorry, aber dieser Satz hilft mir kein Meter weiter... Darf man nun eins eroefnnen und dieses auch benutzen?

Vielen Dank fuer Eure antworten!

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Finanzamt Konto Schweiz Steuerhinterziehung


24 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Natürlich darfst Du ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen. Die Kontoeröffnung als solches ist nicht verboten.

Illegal wird das nur dann, wenn Du "vergisst", die Zinseinnahmen in Deiner Steuererklärung anzugeben. Das ist dann nämlich Steuerhinterziehung.

Man kann sich natürlich auch noch andere Straftaten im Zusammenhang mit Konten vorstellen, z.B. Geldwäsche.

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#2
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Erstmal Danke fuer Deine Antowrt!

Hmm also ich wollte das Konto einfach nur nutzen um in der Schweiz Geld zu sparen...
Muss denn der Staat wissen das ich dort ein Konto habe und zB 100 Euro im Monat dahon ueberweise?
Bisher habe ich noch keine Steuererklaerung gemacht, da ich noch Azubi bin. Aber naechstes Jahr bin ich Selbststaendig und das Konto soll trotzallem nur privat genutzt werden.
Da mir die gute Telekom einen Eintrag in doie Schufa gesstzt hat bekomme ich keine VISA. Die wuerde ich in der schweiz aber mit dazu bekommen. Das istz eigentlich so der Hauptpunkt...
Wenn der Staat nichts von dem Konto weiss, wie soll er dann jemanden belangen?

Vielen Dank.

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#3
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Wenn Du das Geld per Überweisung auf das Konto einzahlst, dann ist die Gefahr, dass das Finanzamt dahinter kommt, schon einmal sehr hoch.

Natürlich ist es grundsätzlich sehr schwer für den Staat, herauszufinden, ob Du ein Konto in der Schweiz hast. Die Schweizer geben keine Informationen dazu heraus.

Das ändert aber nichts daran, dass Du trotzdem keine Steuerhinterziehung begehen darfst. Die Wege, wie so etwas herauskommt, sind manchmal verschlungen.

Oder wie erklärst Du Dir, dass es tausende von Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen Leute gibt, die ein Konto in der Schweiz oder in Luxemburg haben.

Aber wie gesagt. Die Kontoeröffnung als solches ist nicht strafbar.

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#4
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Hmm, eine andere moeglichkeit gibt es ja sonst nicht fuer Die Einzahlung auf ein anderes Konto.

Ok, was muss den beachtet werden wenn Ueberweisungen ins Ausland getaetigt werden? Was muss man fuer "Erklaerung" beim Finanzamt machen um nicht der Steuerhinterziehung belangt zu werden?

Sind dann eigentlich diese Konten auch fuer den Staat nachdem er weiss das dort ein Konto liegt, pfändbar?

Naja, wegen den tausenden Verfahren hast Du wohl recht ;)

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#5
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Hmm, eine andere moeglichkeit gibt es ja sonst nicht fuer Die Einzahlung auf ein anderes Konto.

Bareinzahlung. Die ist kaum rückverfolgbar.

Ok, was muss den beachtet werden wenn Ueberweisungen ins Ausland getaetigt werden?
Nichts besonderes. Man sollte nur bedenken, dass dabei Unterlagen über die Geldbewegung bei der Bank vorhanden sind. Bei Verdacht muss die Bank diese Unterlagen offen legen.

Was muss man fuer "Erklaerung" beim Finanzamt machen um nicht der Steuerhinterziehung belangt zu werden?

Eine Steuererklärung. Wenn Du mit Deinen gesamten Zinseinnahmen unter dem Sparerbreibetrag von 1.370€/Jahr bleibst, brauchst Du aus dieser Richtung nichts zu befürchten und auch keine Erklärung abgeben. Im Regelfall haben Deutsche mit einem Konto in der Schweiz aber höhere Zinseinnahmen, so dass so ein Konto erst einmal Verdacht beim Finanzamt erweckt.

Sind dann eigentlich diese Konten auch für den Staat nachdem er weiss das dort ein Konto liegt, pfändbar?
Das Konto ist nicht pfändbar. Wenn es sich um staatliche Forderungen handelt, musst Du aber mit anderen drastischen Mitteln rechnen. Je nach Art der Forderung kommt dabei sogar Erzwingungshaft in Frage.

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#6
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Ok, somit hast Du mir nun alle Fragen dies bezueglich beantwortet HH. Vielen Dank dafuer!!
Da ich eh unter der Grenze bleiben werde, werde ihc mir doch wohl dort ein Konto eroeffnen. Bei 100€ im Monat als Spareinlage kann ja nicht viel passieren... Viele Zinsen bekomme ich dafuer ja auch nicht. Muss mir nur noch ueberlegen wie ich das dann mit den Bareinzahlungen mach.
Naja Angst vor Pfaendungen habe ich eh net, war nur mal interessant zu wissen.

Also vielen Dank nocheinmal!

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#7
 Von 
smiley0512
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Schau mal meinen Beitrag zum Gesetz zur Erhöhung der Steuerehrlichkeit an. Alle deutschen Banken sind verpflichtet Deine Konten zu melden. Und auf Anfrage sogar Deine Kontenbewegungen!!! von wegen Vater Staat kriegt nichts mit!

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#8
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja, aber es handelt sich ja um ein Schweizer Konto. Wenn ich in der Schweiz ein Konto eroeffne und von dieser Bank eine VISA bekomme, so kann ich doch mein Geld per Bareinzahlung drauf packen und per VISA bezhalung in Restaurants, Shops, etc auf den Kopf hauen. So haben ja selbst die Geschaefte nur das Schweizer Konto und nicht mein Deutsches Konto. Hier werden dann ja keine Umsaetze getaetigt...
Oder mache ich hier gerade einen Denkfehler? Danke fuer Deine Antwort.

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#9
 Von 
smiley0512
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Aber bevor Du Dein Geld von einem Schweizer Konto abheben kannst hat es ja schon einen Weg in Deutschland hinter sich und der ist ab nächstem Jahr eindeutig nachvollziehbar. Irgendwo muss das Geld ja herkommen und irgendwohin muß es ja gehen.

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#10
 Von 
guest123-173
Status:
Schlichter
(7167 Beiträge, 1042x hilfreich)

--- Posting wurde vom Admin editiert

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#11
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Kanalmeister,

nein hab ich nicht... Warum, was ist da anders?

gruss
nickelo

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#12
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Für Dich gibt es keinen nennenswerten Unterschied, o Du das Konto in Österreich oder in der Schweiz eröffnest.

Aber ich habe da Mal eine andere dumme Frage:

Bekommst Du tatsächlich in der Schweiz ein Konto mit VISA-Karte, ohne dass Du irgendetwas über Dein Einkommen und Dein Vermögen offen legen musst? Das kann ich eigentlich nicht so richtig glauben.

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#13
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Da magst Du wohl recht haben.

Warum ich dort eins will ist, dass ich eine VISA Karte brauche und die in old Germany wegen einem alten Telekom Eintrag nicht bekomme...
Da bin ich auf die folgenden Seiten gestossen. www.swissaccount.de (Konto) und www.visapur.de (Karte).
Hoert sich alles recht nett an, bin aber noch am ueberpruefen ob das auch alles so korrekt ist. Aber es ist doch schon sehr interessant...

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#14
 Von 
guest-12325.10.2009 09:14:39
Status:
Schüler
(192 Beiträge, 20x hilfreich)

hallo,
was ist mit holland?wie sieht es da mit dem bankgeheimnis aus?

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#15
 Von 
Max Müller
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

FÜR ALLE!!!!!
Jeder der eine Schweizer Konto eröfnen möchte kann dies kOSTENLOS machen bei der Postfinance. www.postfinance.ch mann kann dort online den Antrag ausfüllen und alle Unterlagen werden einem dann zugeschickt. Es soll endlich schluss gemacht werden mit der ganzen Abzocke bezüglich Schweizer Konten. Viel spass

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#16
 Von 
Wanderer
Status:
Beginner
(123 Beiträge, 4x hilfreich)

Wenn Du auch nur ein einziges Mal aus Deutschland Geld auf Dein Schweizer Konto überweist, wird dem Staat bekannt, dass Du dort eines hast. Wenn Du dann Dein Geld mit Deiner Kreditkarte - ich bezweifele, dass sie Dir eine geben - hier ausgibst, legst Du eine eine elektronische Spur, so breit wie der Mississipi. Wenn die Telekom dich dann noch zur Eidesstattlichen Versicherung zwingt und Du Dein Schweizer Konto nicht angibst, machst Du Dich strafbar. Wenn Du es angibst, kann es die Telekom auch pfänden, denn Schweizer Banken sehen sich - meine ich - verpflichtet, den Beschlüssen deutscher Gerichte zu folgen.

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#17
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Wenn Du auch nur ein einziges Mal aus Deutschland Geld auf Dein Schweizer Konto überweist, wird dem Staat bekannt, dass Du dort eines hast.

Automatisch geschieht das nicht. Wenn der Staat aber einen Grund hat, danach zu suchen, dann findet er es auch.

Für die Ausstellung einer Kreditkarte muss man auch in der Schweiz, wie in jedem anderen Land der Erde, kreditwürdig sein. Ohne eine Bonitätsprüfung wird man auch in der Schweiz keine Kreditkarte bekommen. Dass darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird, ist eine andere Sache.

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#18
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Wenn Du auch nur ein einziges Mal aus Deutschland Geld auf Dein Schweizer Konto überweist, wird dem Staat bekannt, dass Du dort eines hast.

Automatisch geschieht das nicht. Wenn der Staat aber einen Grund hat, danach zu suchen, dann findet er es auch.

Für die Ausstellung einer Kreditkarte muss man auch in der Schweiz, wie in jedem anderen Land der Erde, kreditwürdig sein. Ohne eine Bonitätsprüfung wird man auch in der Schweiz keine Kreditkarte bekommen. Dass darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird, ist eine andere Sache.

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#19
 Von 
fix
Status:
Praktikant
(978 Beiträge, 296x hilfreich)

quote:
Für die Ausstellung einer Kreditkarte muss man auch in der Schweiz, wie in jedem anderen Land der Erde, kreditwürdig sein. Ohne eine Bonitätsprüfung wird man auch in der Schweiz keine Kreditkarte bekommen. Dass darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird, ist eine andere Sache.

Nicht unbedingt. Es gibt "Kreditkarten", die wie solche aussehen und auch von den bekannten Emittenten stammen, aber "gesicherte" Karten sind (kenne den genauen deutschen Begriff nicht).

Ein Kredit im herkömmlichen Sinne wird hierbei nicht gewährt. Der Inhaber hinterlegt vielmehr bei der Bank einen bestimmten Betrag auf einem Sperrkonto und kann im Rahmen dieses Guthabens Verfügungen vornehmen. Da hier kein Kreditrisiko besteht, kann die Bank auch auf eine Bonitätsprüfung verzichten.

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#20
 Von 
nickelo
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
vielen Dank fuer Eure rege beteiligung!
Also das mit der Kreditkarte ist wie folgt:
Es gibt eine normale Kreditkarte wie sie auch bei uns gibt. Da muss aber eine Pruefung auf Bonität gemacht werden.
Dann gibt es eine Karte, bei der man einen "Kaution" Betrag hinterlegen muss. Das heisst, wenn ich 500€ zur Sicherheit hinterlege, kann ich jeder Zeit ueber diesen Spielraum verfuegen. Sollte einmal die REchnung nicht bezahlt werden koennen, wird die Kaution Eingesetzt.
Die 3. Moeglichkeit ist eine Visa Electron, die man auch ohne Bonitäts Prüfung bekommt. Das ist wie bei einer PrePaid KArte. Die KArte wird mit einem freiwaehlbarem Guthaben uafgeladen und ueber diesen Betrag kann verfuegt werden bis die KArte leer ist. Ein neues Aufladen ist natuerlich jederzeit moeglich.

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#21
 Von 
Die_Marie
Status:
Frischling
(31 Beiträge, 6x hilfreich)

Hallo Nickelo,
Wozu brauchst Du als Azubi eine Visa-Karte?
Bist Du interkontinental viel unterwegs? Ich glaube nicht....

1.Du bekommst als Angestellter von deiner Bank eine EC-Karte, da Du ein regelmäßiges Einkommen nachweisen kannst. Ggfs. wird dir von der Bank auch ein Dispokredit eingeräumt -bis dein Konto nicht mehr über genügend liquide Mittel verfügt, mit anderen Worten "überzogen" ist.

"Dann gibt es eine Karte, bei der man einen "Kaution" Betrag hinterlegen muss. Das heisst, wenn ich 500€ zur Sicherheit hinterlege, kann ich jeder Zeit ueber diesen Spielraum verfuegen."

Glückwunsch! Wenn Du über genügend Geld verfügst, brauchst Du ja nicht in die Schweiz zu reisen! Hinterlege das Geld einfach bei deiner Hausbank....

"Die 3. Moeglichkeit ist eine Visa Electron, die man auch ohne Bonitäts Prüfung bekommt. Das ist wie bei einer PrePaid KArte"

Ja, und in Deutschland nennen wir dies eine
Geldkarte, die nach Bedarf aufgeladen werden kann! Bei welcher Bank bist Du eigentlich?! Da scheint es ja keine besonders gute Beratung zu geben....lass dir einen persönlichen Termin bei deiner Hausbank geben, oder wechsle zur
Sparkasse....


2. Zum Thema Geld in der Schweiz.

2.1 NIEMAND kann in der Scheiz anonym oder nur schriftlich (über das Internet) ein Bankkonto eröffnen oder führen.

2.2 In der Schweiz gibt es eine Verrechnungs, bzw. Zinsabschlagsteuer von 35% für nicht inländische Steuerzahler!

2.3 Die Zinsen sind für Eurokonten in der Schweiz deutlich niedriger als in Deutschland.

2.4 Für Sparkonten mit besseren Zinskonditionen gibt es zumeist nicht nur
eine Mindestanlage, sondern auch einen Höchstbetrag.

Ergo: Bei einer Sparanlage von 100,- Euro im Monat, rechnet sich dort ein Sparkonto wohl kaum - mal abgesehen von den Fahrtkosten für den "Bartransfer"....

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#22
 Von 
xenchen
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

hi,

ich habe jetzt hier viel gelesen über schweizer bankkonten bin aber trotzdem nicht wirklich schlauer als vorher.

meine frage wäre:

ich habe hier in deutschland mit meinen geschwistern ein haus geerbt das wollen wir jetzt verkaufen wir brauchen keine erbschaftssteuer bezahlen wegen dem geringen wert.
da aber mein bruder harz 4 bekommt will er sein geld nicht auf ein deutsches bankkonto tun.er dachte er macht ein schweizer bankkonto auf und lässt es darüber überweissen fährt dann in die schweiz hebt das geld ab macht ein neues konto auf und zahlt es wieder ein damit man es nicht zurück verfolgen kann .

nun meine frage geht sowas überhaupt???

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#23
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(37243 Beiträge, 13370x hilfreich)

Und wie will er den Kaufvertrag für das Haus verheimlichen?

Daran scheitert der Plan doch schon.

Und wenn er das nicht feiwillig angibt, dann macht er sich des Betruges schuldig.

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#24
 Von 
guest-12331.03.2009 07:57:18
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Eine ähnliche Frage habe ich auch. Mein Bruder und ich haben Geld geerbt und ich möchte dieses natürlich gewinnbringend anlegen. Die nette Dame bei der Bank meinte, es gibt einen Steuerfreibetrag, der etwa bei 800 € liegt. Alles was ich mehr bekomme an Zinsen wird versteuert. Ist da ein Schweizer Bankkonto nicht ein ideales Schlupfloch?

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