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Startwechsel Geld selbst mitbringen

20.5.2020 Thema abonnieren Zum Thema: Vertrag Betrieb
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Startwechsel Geld selbst mitbringen

Guten Tag
Bitte um dringende Hilfe

Zur Info
Bundesland Niedersachsen
Bin seit 8 Jahren in der Gastronomie
Im März habe ich in einem neuen Betrieb begonnen.

Durch die Coronavirus Krise konnte ich nicht richtig eingearbeitet werden.

Nun ist es so das ich das Geld zum wechseln beim abkassieren selbst mitbringen soll.

Muss ich das machen wenn im Vertrag nix dazu steht?
In all den Jahren habe ich von so etwas noch nie was gehört bzw wurde verlangt.
Ich habe viel Erfahrung in unterschiedlichen Betrieben in ganz Deutschland gesammelt...

Sollte er das RECHT darauf haben das von mir zu verlangen werde ich nämlich nicht weiter in dem Betrieb bleiben
Finde es eine Unverschämtheit das ich von meinem Lohn 100 euro dafür geben soll
Lächerlich eigentlich

Ich bitte höflichst um Rat

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Vertrag Betrieb


27 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10423 Beiträge, 3786x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Finde es eine Unverschämtheit das ich von meinem Lohn 100 euro dafür geben soll
Du sollst das Geld ja wohl nicht geben, sondern nur kein Wechselgeld zur Verfügung gestellt bekommen. Am Ende wird das ja sicher ausgeglichen.

Ob der Arbeitgeber sowas verlangen darf und wer für die Kosten aufkommt weiß ich aber auch nicht.

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#2
 Von 
Sir Berry
Status:
Richter
(8495 Beiträge, 2792x hilfreich)

Zitat (von fb547078-22):
Finde es eine Unverschämtheit das ich von meinem Lohn 100 euro dafür geben soll
Lächerlich eigentlich

Ich denke, dass Du es nur falsch verstanden hast.
Die 100 € sind ja nicht weg, du hast nur anstelle von 100 € in Kleingeld am Ende des Tages einen großen Schein oder mehrere kleinere.

So was gibt es doch öfters.

Grade Geschäfte / Lokale, bei denen noch nicht so häufig mit Karte bezahlt wird, haben manchmal Probleme sich mit ausreichend Kleingeld einzudecken.
Mein Wirt war in der Vergangenheit z.B. immer dankbar, wenn ich ihm als Gast abgezähltes Kleingeld zum Wechseln anbot.

Berry

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#3
 Von 
ratlose mama
Status:
Praktikant
(803 Beiträge, 356x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
haben manchmal Probleme sich mit ausreichend Kleingeld einzudecken.

Dafür gibt es im allgemeinem Banken, die ganze Rollen von Kleingeld ausgeben, wenn man entsprechende Scheine dem freundlichen Menschen am Schalter übergibt. Und das bei der Hausbank sogar gebührenfrei

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#4
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Also die 100 euro waren ñur ein Beispiel...

Ich mit egal welchen Betrag täglich somit in vorzahlung
Das ist mein Geld...
Wenn ich es machen würde
Dann würde ich dafür sorgen das es immer auf Arbeit bleibt ja aber das ist mein Geld was ich investiere für einen nicht mir gehörenden Betrieb wo es keine Haftung für gibt

Es geht nicht darum wie ich es habe in Scheine oder Münzen...


Ich kenne es NUR so das ich zu Beginn der Schicht meinen Beutel bekomme
Nach zähle
Unterschreibe

So und nicht anders ist es korrekt und besteht eine betriebliche Haftung


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#5
 Von 
Frabato
Status:
Beginner
(50 Beiträge, 9x hilfreich)

logo ist es dein Geld. Und das bleibt es auch.

Nur: Am Morgen tust du 10 x 2.-, 8 x 5.- 3 x 10.- und 10.- in Kleingeld in die Kasse. Von Dir!
Und am Abend nimmst du 1x 100.- Schein aus der Kasse und steckst ihn ein.

Wo ist dein Problem?

Du investierst nicht, du leihst aus!

-- Editiert von Frabato am 20.05.2020 21:39

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#6
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10423 Beiträge, 3786x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Wo ist dein Problem?
Na das er das Geld immer haben muss.
Und die Haftung ist auch nicht ohne Belang. Entweder lässt er es im Betrieb zurück (wer haftet dann?), oder er nimmt es mit nach Hause (dito, auch da kann es wegkommen - nicht umsonst nehmen viele nur ungerne Betriebsvermögen mit nach Hause).

Die Frage ist aber ob das jetzt so ein großer Nachteil ist das man den Job deshalb aufgibt. Was sind dann die Alternativen? In der Gastronomie sieht es ja aktuell und in nächster Zeit nicht besonders rosig aus.

Ein Kompromiss könnte sein das Wechselgeld auf das Nötigste zu reduzieren (halt Kleingeld), und wenn dann jemand mit 50 Euro zahlen will muss er halt warten.

Stefan


-- Editiert von reckoner am 20.05.2020 21:56

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#7
 Von 
hiphappy
Status:
Master
(4386 Beiträge, 2196x hilfreich)

Nein, das musst du nicht.

Ich weiß auch nicht, wie andere User hier auf die Idee kommen, es wäre Aufgabe des AN, Kleingeld bei der Bank zu organisieren und dem AG einen Kredit zu geben.

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#8
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10423 Beiträge, 3786x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Ich weiß auch nicht, wie andere User hier auf die Idee kommen, es wäre Aufgabe des AN, Kleingeld bei der Bank zu organisieren und dem AG einen Kredit zu geben.
Vielleicht weil Arbeitnehmer auch ein paar andere Dinge aus ihrem Privatbesitz mitbringen müssen?

Außerdem ist hier doch gar keiner auf die Idee gekommen er müsse das tun.

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#9
 Von 
Yogi1
Status:
Lehrling
(1874 Beiträge, 853x hilfreich)

Mir wär bei so einem Job absolut unwohl.
Wenn der TS grad selbst kein Kleingeld hat, muss er in seiner Freizeit zur Bank rennen.

Klar, die Gastronomie ist schwer getroffen von der Krise. Aber Kleingeld zu organisieren, sollte doch wohl das geringste Problem sein für den Gastronom.

Allerdings würd ich mir in der momentanen Situation trotzdem gut überlegen, den Job hinzuschmeißen. Ich bin auch nicht sicher, ob sowas Grund genug ist, selbst kündigen zu können und trotzdem ohne Konsequenzen ALGI (oder II) erhalten zu können.

Falls Du was anderes anfangen könntest, würd ich aber wechseln. Denn ok find ich das nicht, dass Du in Deiner Freizeit für Kleingeld sorgen sollst und Dein Geld vorstrecken. Ich versteh auch den Grund nicht. Der Chef wird doch eh regelmäßig die Einnahmen zur Bank bringen, dann kann er auch Wechselgeld besorgen.

@reckoner: ich find es einen gewaltigen Unterschied, ob ich Geld vorstrecke oder für die Arbeit meine private Kleidung oder meinen PKW nutze.

Mir kommt das Ansinnen des Chefs sehr komisch vor.

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#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(77815 Beiträge, 33423x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Vielleicht weil Arbeitnehmer auch ein paar andere Dinge aus ihrem Privatbesitz mitbringen müssen?

Sie müssen diese weder mitbringen noch nutzen.

Die Arbeitsmittel hat der Arbeitgeber zu stellen. Also nicht nur die Geldbörse, sondern auch ausreichend Wechselgeld.



Zitat (von fb547078-22):
Muss ich das machen wenn im Vertrag nix dazu steht?

Nicht mal wenn das im Vertrag stünde müsste man als Arbeitnehmer das machen.



Zitat (von Frabato):
Wo ist dein Problem?

Das einem ständig die 100 fehlen.



Zitat (von Frabato):
Du investierst nicht, du leihst aus!

Der Arbeitnehmer ist aber keine Bank. Und Geld zum verleihen muss man erst mal zur Verfügung haben.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#11
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Tut mir leid aber ihr versteht das alle komplett falsch und Vermutungen helfen auch nicht

Ein Ratschlag von jemandem der sich da auskennt wäre am besten

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von reckoner):
Vielleicht weil Arbeitnehmer auch ein paar andere Dinge aus ihrem Privatbesitz mitbringen müssen?

Sie müssen diese weder mitbringen noch nutzen.

Die Arbeitsmittel hat der Arbeitgeber zu stellen. Also nicht nur die Geldbörse, sondern auch ausreichend Wechselgeld.



Zitat (von fb547078-22):
Muss ich das machen wenn im Vertrag nix dazu steht?

Nicht mal wenn das im Vertrag stünde müsste man als Arbeitnehmer das machen.



Zitat (von Frabato):
Wo ist dein Problem?

Das einem ständig die 100 fehlen.



Zitat (von Frabato):
Du investierst nicht, du leihst aus!

Der Arbeitnehmer ist aber keine Bank. Und Geld zum verleihen muss man erst mal zur Verfügung haben.



Das ist kein ausleihen das ist eine ständige Investition!!!!
Täglich den gleichen Betrag einzubringen!!!!!!!

Das ist Geld was immer da sein muss und fehlt!!
Investition somit!

Außerdem haftet keiner wenn auf der Fahrt zur Arbeit und nach Hause was passiert!

Und sowas ist einfach unglaublich etwas von einem Arbeitnehmer zu verlangen



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#13
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von reckoner):
Vielleicht weil Arbeitnehmer auch ein paar andere Dinge aus ihrem Privatbesitz mitbringen müssen?

Sie müssen diese weder mitbringen noch nutzen.

Die Arbeitsmittel hat der Arbeitgeber zu stellen. Also nicht nur die Geldbörse, sondern auch ausreichend Wechselgeld.



Zitat (von fb547078-22):
Muss ich das machen wenn im Vertrag nix dazu steht?

Nicht mal wenn das im Vertrag stünde müsste man als Arbeitnehmer das machen.



Zitat (von Frabato):
Wo ist dein Problem?

Das einem ständig die 100 fehlen.



Zitat (von Frabato):
Du investierst nicht, du leihst aus!

Der Arbeitnehmer ist aber keine Bank. Und Geld zum verleihen muss man erst mal zur Verfügung haben.



Harry von Sall

DANKESCHÖN
GENAU so sehe ich das auch

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#14
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hiphappy):
Nein, das musst du nicht.

Ich weiß auch nicht, wie andere User hier auf die Idee kommen, es wäre Aufgabe des AN, Kleingeld bei der Bank zu organisieren und dem AG einen Kredit zu geben.


Dankeschön genau so denke ich auch

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#15
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Frabato):
logo ist es dein Geld. Und das bleibt es auch.

Nur: Am Morgen tust du 10 x 2.-, 8 x 5.- 3 x 10.- und 10.- in Kleingeld in die Kasse. Von Dir!
Und am Abend nimmst du 1x 100.- Schein aus der Kasse und steckst ihn ein.

Wo ist dein Problem?

Du investierst nicht, du leihst aus!

-- Editiert von Frabato am 20.05.2020 21:39


Blödsinn

Darum geht es nicht

In welcher Form das Geld im Portmonee ist

Es geht darum das ich um seine Einnahmen ab abrechnen können soll ich mein Geld benutzen

Also bitte wo ist da die Logik

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#16
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17574 Beiträge, 7766x hilfreich)

Selbstverständlich dürfen Sie sich weigern, Ihr eigenes Geld morgens dem Betrieb zur Verfügung zu stellen.
In dem Fall könnte eine arbeitnehmerseitige Kündigung zu einer Sperre des Alg führen, während eine arbeitgeberseitige Kündigung nicht zu einer Sperre führen würde.

Signatur:Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.
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#17
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17574 Beiträge, 7766x hilfreich)

Selbstverständlich dürfen Sie sich weigern, Ihr eigenes Geld morgens dem Betrieb zur Verfügung zu stellen.
In dem Fall könnte eine arbeitnehmerseitige Kündigung zu einer Sperre des Alg führen, während eine arbeitgeberseitige Kündigung nicht zu einer Sperre führen würde.

Signatur:Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#18
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10423 Beiträge, 3786x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
ich find es einen gewaltigen Unterschied, ob ich Geld vorstrecke oder für die Arbeit meine private Kleidung oder meinen PKW nutze.
Sehe ich ja auch so. Insbesondere wenn grundsätzlich eigenes Geld eingesetzt werden soll.
Wenn dich dein Chef morgens anruft und bittet, auf dem Weg zur Arbeit noch etwas zu kaufen, ja dann macht man das auch mal mit privatem Geld. Aber immer - nee, gefällt mir auch nicht.

Zitat:
Sie müssen diese weder mitbringen noch nutzen.
Die Arbeitsmittel hat der Arbeitgeber zu stellen. Also nicht nur die Geldbörse, sondern auch ausreichend Wechselgeld.
Aha, man darf also nackt kommen? :)
Und wenn ich an Restaurants denke dann kenne ich Köche die ihre eigenen Messer benutzen, warum sollte es da nicht Betriebe geben die das voraussetzen? Bei Handwerkern kenne ich ähnliches, da hat man in bestimmten Branchen einfach sein eigenes Werkzeug (etwa der Zimmermann).
Aber egal, ich hab' ja nicht behauptet, dass sowas zwingend verlangt werden kann.

Zitat:
Tut mir leid aber ihr versteht das alle komplett falsch und Vermutungen helfen auch nicht
Dann wäre es mal an der Zeit es richtig zu stellen.
Sag' doch einfach mal deutlich was dich nun stört:
- das du einen bestimmten Betrag vorhalten musst und damit praktisch nicht ausgeben kannst
- oder das du für einen eventuellen Verlust gerade stehen müsstest
- oder das du auch mal Kleingeld besorgen musst (ich gehe mal davon aus, dass es immer weniger wird - kann aber auch anders sein, etwa in einer Eisdiele)

Zitat:
Ein Ratschlag von jemandem der sich da auskennt wäre am besten
Dazu gehst du einfach zu einem auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt.

Zitat:
Dankeschön genau so denke ich auch
Ich dachte du suchst jemand der sich damit auskennt, nicht aber jemanden der es einfach nur so sieht wie du. :???:

Grundsätzlich und 100%ig sicher kann ich dir sagen, dass du es nicht akzeptieren musst - in Deutschland ist niemand verpflichtet zu arbeiten.

Zitat:
Also bitte wo ist da die Logik
Beispielsweise müsste nicht jeden Tag das ganze Kleingeld gezählt werden. Und die Mitarbeiter würden auch selbst darauf achten, möglichst viel Kleingeld zu behalten (da fragt man dann auch mal, ob der Gast es nicht kleiner hat).

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#19
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(12319 Beiträge, 1917x hilfreich)

Zitat (von fb547078-22):
Sollte er das RECHT darauf haben das von mir zu verlangen werde ich nämlich nicht weiter in dem Betrieb bleiben
Ich meine, das Recht hat der AG nicht. Es sollte zumindest eine Vereinbarung darüber geben.
Zitat (von fb547078-22):
Im März habe ich in einem neuen Betrieb begonnen.
Hast du seit März trotzdem immer Wechselgeld zum Dienst mitgebracht?

Ich würde mir jetzt einen anderen Gastro-Job suchen. Dort auf die wichtigen Bedingungen achten, diese auch vertraglich fixieren und erst dann bei dem jetzigen AG kündigen.

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#20
 Von 
fb547078-22
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Sehr gut :grins:
Stimmt ich möchte wissen was rechtens ist

^^ doch wenn das was rechtens ist genau das gleiche ist wie ich denke passt es doch :grins:

Aber die letzten Beiträge waren durchaus hilfreich und ich gehe davon aus das sie sich auch auf das rechtliche bezogen haben
Ich habe im März nur zwei Tage arbeiten können dann Kurzarbeit

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#21
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(12319 Beiträge, 1917x hilfreich)

Zitat (von fb547078-22):
Ich habe im März nur zwei Tage arbeiten können dann Kurzarbeit
Aha.

Ob etwas rechtens ist, entscheidet letztlich ein Gericht.

Warum fragst du erst jetzt? etwa 6-8 Wochen später?

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#22
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(77815 Beiträge, 33423x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Aha, man darf also nackt kommen?

Ja, darf man. Wenn der Arbeitgeber bestimmte Berufskleidung vorschreibt, muss er diese auch stellen.



Zitat (von reckoner):
Und wenn ich an Restaurants denke dann kenne ich Köche die ihre eigenen Messer benutzen,

Köche sind da in der Tat etwas eigen - die machen das aber freiwillig.



Zitat (von reckoner):
warum sollte es da nicht Betriebe geben die das voraussetzen?

Gibt es ja wie man lesen kann. Mancht nur zu genau 0,0 legaler.



Zitat (von reckoner):
Bei Handwerkern kenne ich ähnliches,

Ja, bei uns hat jeder sein persönliches Werkzeug. Aber vom Arbeitgeber gestellt.



Zitat (von reckoner):
Beispielsweise müsste nicht jeden Tag das ganze Kleingeld gezählt werden.

Da dort vermutlich keine Hellseher arbeiten, würde mich mal die Begründung dafür interessieren ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#23
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10423 Beiträge, 3786x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Da dort vermutlich keine Hellseher arbeiten, würde mich mal die Begründung dafür interessieren ...
Na wenn das Wechselgeld dem Arbeitgeber gehört muss er doch jeden Abend zählen um es ins Kassenbuch einzutragen.
Wenn es hingegen den Mitarbeitern gehört ist das ihre Sache, abgerechnet werden nur die Bons.

Wobei, was soll denn eigentlich mit dem Trinkgeld passieren? :)

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#24
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(12319 Beiträge, 1917x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Wobei, was soll denn eigentlich mit dem Trinkgeld passieren?
Total nebensächlich.

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#25
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(77815 Beiträge, 33423x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Na wenn das Wechselgeld dem Arbeitgeber gehört muss er doch jeden Abend zählen um es ins Kassenbuch einzutragen.

Das zählen kann er auf den Angestellten abwälzen.



Zitat (von reckoner):
Wobei, was soll denn eigentlich mit dem Trinkgeld passieren?

Eben ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#26
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10423 Beiträge, 3786x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Total nebensächlich.
Für dich vielleicht, für den TS aber sicherlich nicht.

Zitat:
Das zählen kann er auf den Angestellten abwälzen.
Dann ist es aber Arbeitszeit.

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#27
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(12319 Beiträge, 1917x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Für dich vielleicht, für den TS aber sicherlich nicht.
Für den TE ging es um das täglich mitzubringende Wechselgeld.
Zitat (von fb547078-22):
Sollte er das RECHT darauf haben das von mir zu verlangen werde ich nämlich nicht weiter in dem Betrieb bleiben
Zitat (von fb547078-22):
Ich habe im März nur zwei Tage arbeiten können dann Kurzarbeit
Der TE wird sich nicht viele Gedanken um Trinkgeld gemacht haben können. Auch nicht ums Zählen des Wechselgeldes.---Deswegen: total nebensächlich für den TE.

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