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Aufhebungsvertrag vor Kündigunsfrist

 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Aufhebungsvertrag vor Kündigunsfrist

Hallo,
İch bin über 18 jahre als Angestellter tätig nun will ich aus gesundlichen Gründen ( mehrere monate schon krank) das Arbeitsverhältnis beenden und habe dem Arbeitgeber Aufhebungsvertrag vorgeschlagen noch ohne die Konditionen zu erwähnen, die wollten von mir den Austrittsdatum wissen und würden den Vertrag fertig machen.

Ich dachte an eine Abfindung , wollte in 3 monaten aus dem Betrieb austreten da die Arbeitsamt ja 3 monate vorher bescheid wissen will. Allerdings habe ich vetraglich 8 Monate künfigungsfrist.
Ich habe mal gehört wenn der Aufhebungsvertrag vorm kündigungsfrist ist, dann Zahlt die Arbeitsamt bis zum Frist kein ALG . Was ja für mich 5 Monate sperrzeit bedeuten würde.
Ist das wirklich so korrekt?

Und was meint ihr ist eine Abfindung gerechtfertig, ich hab den Regelformel genommen und komme so auf 20.000€.
Ich dachte auch an eine Freistellung . Wie würdet ihr vorgehen?

Gruss und danke




-- Editiert von haguen am 20.05.2020 22:52

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Aufhebungsvertrag Sperrzeit


19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hiphappy
Status:
Master
(4436 Beiträge, 2205x hilfreich)

Zitat (von haguen):
Und was meint ihr ist eine Abfindung gerechtfertig,

Nein.

Du bist krank und beziehst keinen Lohn mehr. Wieso sollte der AG dir eine Abfindung zahlen?

Wenn du den Job gesundheitlich nicht mehr ausüben kannst, kann der AG dich auch kündigen.

Zitat (von haguen):
Ich habe mal gehört wenn der Aufhebungsvertrag vorm kündigungsfrist ist, dann Zahlt die Arbeitsamt bis zum Frist kein ALG . Was ja für mich 5 Monate sperrzeit bedeuten würde.
Ist das wirklich so korrekt?

Klar, wieso sollte das Arbeitsamt zahlen, wenn du einfach eine sichere Arbeitsstelle kündigst?

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#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(78844 Beiträge, 33596x hilfreich)

Zitat (von haguen):
Und was meint ihr ist eine Abfindung gerechtfertig,

Man möchte seine vertraglichen Pflichten aufgrund von Problemen aus der eigenen Sphäre nicht mehr erfüllen und dafür auch noch Geld vom Arbeitgeber haben?
Durchsetzbarkeit: 0,0



Zitat (von haguen):
Ich habe mal gehört wenn der Aufhebungsvertrag vorm kündigungsfrist ist, dann Zahlt die Arbeitsamt bis zum Frist kein ALG .

Grundsätzlich ja.
Aber wenn hier z.B. ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegt und man vorher mit dem Amt kommuniziert dürfte ich die Sperrzeit vermeiden lassen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#3
 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für eure Antworten.

Zur der Frage "warum sollte der AG abfindung zahlen? "

Na weil der AG mitverantwortlich für mein Zustand ist wegen schlechte Arbeitsklima bis hinzu mobbing, und 18 J betrieb zugehörigkeit was bedeutet. Ebenfalls durch den Aufhebungsvertrag sparren die sich Einhaltung der Kündigungsfrist. Und desweiteren , da mein Gesundheitszustand unverändert ist, wird weitere Ausfallzeit vermieden.

Ein Ärtzliches attest legt nicht vor, wurde mir von der Arzt nicht empfohlen weil es dann in meine Akte kommen würde und auf der Arbeitsuche nicht so gut ankommen wird.

Warum sollte die AA zahlen?

Eine 2. frage bitte: es heiss wenn in der Aufhebungsvertrag ein wichtiger Grund genannt wird wie betriebsbedingt oder personenbezogen, dann könnte man die Sperrzeit umgehen .
İst das so korrekt?


-- Editiert von haguen am 21.05.2020 03:35

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#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(78844 Beiträge, 33596x hilfreich)

Zitat (von haguen):
wurde mir von dee Arzt aber nicht empfohlen weil es dann in meine Akte kommen würde und auf der Arbeitsuche nicht so gut ankommen würde.

Das ist schlicht falsch.



Zitat (von haguen):
Ebenfalls durch den Aufhebungsvertrag sparren die sich Einhaltung der Kündigungsfrist.

Die ist hier egal. Man ist ja eh nicht verfügbar.



Zitat (von haguen):
Und desweiteren , da mein Gesundheitszustand unverändert ist, wird ein Ausfallzeit von vermieden.

Wie meinen?

Dem AG ist das mit der Ausfallzeit egal, sie kostet ihn nichts mehr und er hat wohl schon entsprechenden Ersatz.

Und wenn der AG möchte, könnte er sogar deswegen
Zitat (von haguen):
mein Gesundheitszustand unverändert ist

kündigen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#5
 Von 
blaubär+
Status:
Gelehrter
(11338 Beiträge, 4754x hilfreich)

Ich rate von einer Eigenkündigung wie auch von einem Aufhebungsvertrag ab - welches Problem wird denn dadurch gelöst? Oder auch wessen Problem? Anders wäre es, wenn du eine neue Arbeitsstelle fix hättest.

Und die Sache mit Mobbing&Co: Sind die Vorfälle dokumentiert und aktenkundig. Das freilich wäre eine ganz andere Zielrichtung, Mobbing nachzuweisen und eine Entschädigung zu bekommen.

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#6
 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Also ist ein Aufhebungsvertrag keine gute Idee. Dann geht man lieber zum Arzt und hofft irgendwie Gesund bzw Einsatzfähig zu werden.
Falls nicht , wieder zum Artz, irgendwann könnte eventuell der AG sogar selber kündigen.


Gruß



-- Editiert von haguen am 21.05.2020 08:30

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#7
 Von 
guest-12328.05.2020 09:37:38
Status:
Student
(2499 Beiträge, 478x hilfreich)

Um eine realistische Chance auf eine Abfindung zu erhalten, müsstest Du wieder Deiner Beschäftigung nachgehen. Klüger wäre es im Übrigen gewesen, zuvor den Arbeitgeber noch nicht über Deinen Wunsch nach Abschluss eines Aufhebungsvertrages in Kenntnis zu setzen.

Der Arbeitgeber wird wohl nicht aus humanitären Überlegungen heraus jetzt eine Abfindung zahlen, nachdem er nach Deinen Worten mitverantwortlich für Mobbinghandlungen zu Deinen Lasten ist. Auch die Einhaltung einer Kündigungsfrist von acht(?) Monaten wäre für ihn derzeit kein Übel, da er ja keine Entgeltfortzahlung mehr leistet (wobei ein abzuschließender Aufhebungsvertrag ja sogar noch eine dreimonatige Freistellung vorsehen soll).

Die Vorgehensweise erinnert mich hier ein Stück weit an Vergleichsgesprächen in Kündigungsschutzprozessen vor dem Arbeitsgericht, wo der klagende Arbeitnehmer erklärt, unter keinen Umständen an den Arbeitsplatz zurückkehren zu wollen, andererseits jedoch eine (teilweise immens hohe) Abfindung begehrt.

Zusammengefasst kann also gesagt werden, dass Du, gegebenenfalls nach Rücksprache mit Deinem Arzt, überlegen solltest, noch einmal Deine Arbeit aufzunehmen, um Druck gegenüber dem Arbeitgeber aufzubauen. Wenn Dir das nicht möglich erscheint, ist das nun einmal so, jedoch verschlechtert das Deine Verhandlungsposition grundlegend.

In Jedem Falle würde ich vor dem Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung Kontakt zu der Agentur für Arbeit aufnehmen, um im Idealfalle eine Sperrzeit zu vermeiden.

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#8
 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich hatte eigentlich gehofft dass ich damit schneller da weg komme, und den Kapitel abschliessen kann.
Sowie ihr es ja schildert wäre für mich dieser Weg nicht vorteilhaft.
Da kein Aufsicht auf Abfindung gibt und mit eine Sperre rechnen muss.

Nun habe ich denen gegen über den Aufhebungsvertrag erwähnt.
Soll ich denen vielleicht doch meine Konditionen erwähnen die sie sowieso ablehnen werden damit ich nicht so schlecht da stehe? Oder den vertrag anpasse wie Austrittstermin zum Kündigungsfrist und statt Abfindung eine Freistellung bis dahin verlange ?



-- Editiert von haguen am 21.05.2020 08:38

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#9
 Von 
guest-12328.05.2020 09:37:38
Status:
Student
(2499 Beiträge, 478x hilfreich)

Du kannst ja jetzt erst einmal auf die Übersendung des Aufhebungsvertrages warten und hiernach eine Abfindung mit realistischen Konditionen fordern. Weiterhin kannst Du zumindest "androhen", sofern man sich nicht einig wird, die Arbeit wieder aufzunehmen. Vielleicht hat der Arbeitgeber ja bereits Deinen Arbeitsplatz neu besetzt und eine Wiederaufnahme der Arbeit käme für ihn höchst ungelegen.

Richtig ist, dass eine Sperrzeit nicht bei Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung ausgesprochen wird, wenn hierfür ein wichtiger Grund vorliegt. Mobbinghandlungen, sexuelle Belästigungen und eine ansonsten auszusprechende Kündigung sind beispielsweise wichtige Gründe.

Es stellt sich aber auch hier die Frage, weshalb genau das Arbeitsverhältnis aus Deiner Sicht gelöst werden soll vor dem Hintergrund, dass das Krankengeld höher als das Arbeitslosengeld I ist. Um eine neue Arbeitsstelle kannst Du Dich auch bereits jetzt bemühen.

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#10
 Von 
drkabo
Status:
Gelehrter
(11310 Beiträge, 7728x hilfreich)

Zitat:
Also ist ein Aufhebungsvertrag keine gute Idee.

So allgemein kann man das nichts sagen.
Aber die derzeitige Situation ist doch für den Arbeitgeber optimal:
Sie sind nicht im Betrieb und Sie kosten den Arbeitgeber derzeit nichts, weil Sie aus der Lohnfortzahlung raus sind. Aus Sicht des Arbeitgebers wäre es das beste, wenn der derzeitige Zustand bis zu Ihrer Rente anhält. Wenn ein Mitarbeiter, den der Arbeitgeber sowieso nicht mehr haben will, langzeit-krank wird, ist das für den Arbeitgeber doch wie ein 6er im Lotto. Der ungeliebte Mitarbeiter ist erstmal weg und verursacht keine Kosten für den Betrieb (weil die Krankenkasse Krankengeld zahlt). Es gibt derzeit überhaupt keinen Anreiz für den Arbeitgeber, Ihnen eine Abfindung zu zahlen oder Sie freizustellen. (Was nutzt denn eine Freistellung bei jemandem, der sowieso krank ist?) Der Arbeitgeber wäre schön blöd, wenn er einen Aufhebungsvertrag mit Ihnen schließt, so lange Sie noch krank sind.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.
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#11
 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat:

Aber die derzeitige Situation ist doch für den Arbeitgeber optimal:
Sie sind nicht im Betrieb und Sie kosten den Arbeitgeber derzeit nichts, weil Sie aus der Lohnfortzahlung raus sind. ..

Das ist nicht so korrekt,
Ich wollte die Geschichte kurz halten und nicht alles erwähnt.
Es gab ein Vorfall danach war ich 4 wochen krank und dann wieder auf der Arbeit gewesen danach erneut wieder 4 wochen krank, ich bekomme noch Gehalt, bis jetzt noch kein Krankengeld da die ja erst ab 6. Woche in der Regel kommt.



-- Editiert von Bearbeiter123 am 21.05.2020 09:15

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#12
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(30389 Beiträge, 12241x hilfreich)

Genau meine Einschätzung. Ich schreibs ja immer wieder: je länger jemand wegen Arbeitsunfähigkeit im Betrieb nicht (mehr) anwesend ist, desto preiswerter wird er bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Anders kann es nur dann aussehen, wenn er zurück kommt.

Auch das rechnet sich aber nur, wenn man einen neuen Job in Aussicht hat, bzw. der neue Arbeitsvertrag unterschrieben ist.

wirdwerden

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#13
 Von 
guest-12328.05.2020 09:37:38
Status:
Student
(2499 Beiträge, 478x hilfreich)

Das ändert denn Sachverhalt nicht wesentlich. Der 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit ist arbeitgeberseits in Sichtweite.

-- Editiert von Ratsuchender@123net am 21.05.2020 09:17

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#14
 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke an alle Beteiligten, ich bin auf jedenfall schlauer als vorher . Ihr habt dazu beigetragen ein zuvor eiligen Aufhebungsvertrag nicht abzuschließen.

Was ich genau machen werde weiß ich zwar nicht , obwohl ich an Aufhebunsvertrag dachte die AG sowieso ablehnen würde um besser da zustehen.

Ich denke , ich versuch erstmal gesund zu werden und hoffe dass ich die Arbeit erneut aufnehmen kann.


-- Editiert von Bearbeiter123 am 21.05.2020 09:26

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#15
 Von 
drkabo
Status:
Gelehrter
(11310 Beiträge, 7728x hilfreich)

Sie brauchen halt das Drohpotenzial "ich komme wieder zur Arbeit und koste dann den Arbeitgeber Geld" als Verhandlungsmasse.

Wenn Sie dem Arbeitgeber mitgeteilt haben, dass Sie eigentlich gar nicht wieder zur Arbeit kommen wollen, dann haben Sie Ihre Verhandlungsposition damit nicht gerade verbessert.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.
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#16
 Von 
Bearbeiter123
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von drkabo):

Wenn Sie dem Arbeitgeber mitgeteilt haben, dass Sie eigentlich gar nicht wieder zur Arbeit kommen wollen, dann haben Sie Ihre Verhandlungsposition damit nicht gerade verbessert.

So direkt habe ich es nicht getan, habe einige Vorwürfe gemacht warum ich krank wurde und dass der Zustand im Betrieb nicht ertrag bar ist und es keine Aussicht auf verbesserung bezüglich Arbeitsklima gibt daher dass wir eine gemeinsame Lösung finden sollten, wie zum beispiel durch ein Aufhebungsvertag.

Die haben sich zu Vorwürfen garnicht geäussert wollten nur dem Austrittstermin wissen.


-- Editiert von Bearbeiter123 am 21.05.2020 10:48

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#17
 Von 
guest-12328.05.2020 09:37:38
Status:
Student
(2499 Beiträge, 478x hilfreich)

Zitat (von Bearbeiter123):
So direkt habe ich es nicht getan, habe einige Vorwürfe gemacht warum ich krank wurde und dass der Zustand im Betrieb nicht ertrag bar ist und es keine Aussicht auf verbesserung bezüglich Arbeitsklima gibt daher dass wir eine gemeinsame Lösung finden sollten, wie zum beispiel durch ein Aufhebungsvertag.

Dann hast Du hiermit dem Arbeitgeber mitgeteilt, dass Du empfänglich bist für etwaige Schikanen am Arbeitsplatz.

Zitat (von Bearbeiter123):
Die haben sich zu Vorwürfen garnicht geäussert wollten nur dem Austrittstermin wissen.

Das wundert mich jetzt nicht.

-- Editiert von Ratsuchender@123net am 21.05.2020 10:57

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#18
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(30389 Beiträge, 12241x hilfreich)

Nochmals ganz klar: gegenüber dem Arbeitgeber gibt es keinen Anspruch auf irgendwas.

wirdwerden

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#19
 Von 
guest-12328.05.2020 09:37:38
Status:
Student
(2499 Beiträge, 478x hilfreich)

Der fragestellende Arbeitnehmer mag zwar keinen Anspruch auf einen Aufhebungsvertrag nebst Abfindung haben, allerdings ist es auch so, dass mitunter Arbeitgeber es sich etwas kosten lassen, sich von vermeintlich teuren und unbequemen Arbeitnehmern trennen zu können.

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