Anhörunfgsbogen Strafrecht

22. Januar 2023 Thema abonnieren
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)
Anhörunfgsbogen Strafrecht

Hallo und folgender Sachverhalt.
Ich bin letztes Jahr mit meinem Firmenwagen gefahren. Vor mir ein Transporter der mehrfach über beide Spuren gefahren ist. Eine Frau mit einem Nissan Micra ist gegen die Bügersteigkannte gekommen und total verängstigt gewesen. Diese ist dann rechts in eine Seitenstraße gefahren und war weg. Nun war dieser Transporter vor mir und dieser machte genau das gleiche Spiel mit mir. Spurwchsel und über beide Spuren gefahren. Wollte ich linkls vorbei, wurde nach links gezogen usw. Dann kam eine Ampel und er stand mittig. Ich passte aber, mit 2 Reifewn auf dem Bürgersteig daran vorbei und fragte den Beifahrer was denn das Problem sei? Der Beifahrer spielte am Handy und zeigte auf den Fahrer. Als wenn, der da fährt ja und nicht ich und zuckte immer mit den Schultern.
Darauf fuhr ich vorbe und an der nächsten Ampel wurde rot und ich stand vor ihm. Also raus und den fahrer gefragt, ob er evtl. Hilfe bräuchte. Dier verschloss die Tür und fuhr das Fenster hoch. Guckte Sturr in die andere Richtung. Ich „klopfte" kurz gegen das Fenster und ging. Als ich im Auto sahs, kam der Beifahrer angerannt und meinte der Spiegel sei jetzt kaputt und hielt das Handy au mich. Ich stieg aus und dieser rannte dann weg.

Jetzt. Kam eine Strafanzeige wegen Schaden an einem KFZ. Mit Halterauskunft. Da ich bei einem großen Arbeitgeber arbeite, hat dieser meine Dten vom Fahrtenbuch ausgelesen und natürlich meine Daten übergeben, mit der Bitte direkt den Fahreranzuschreiben da es ja der Firmenwagen war.
Nun kam der Anhörungsbogen und dort steht nur Beschädigung eines KFZ und Strafrecht blas bal. Ich fülle natürlich nichts aus und werde einen Anwalt aufsuchen. Gibt es vielleicht etwas, was ich beachten solle?
Ich würde ja irgendwie gerne die beiden typen nochmal sehen undvon denen die Story hören.
Ich habe eine Rechtsschutz mit Privat Arbeit und Verkehr. Nur steht im Breif Strafrecht. Meiner Meinung nach, ist das aber vorher eine Nötigung im Straßenverkehr gewesen oder täusche ich mich da:

Danke fürs lesen

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18 Antworten
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#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(108088 Beiträge, 38118x hilfreich)

Da man sich im Straßenverkehr offenbar genau so verhält, wie man hier schreibt, kann ich nur dazu raten das man sich per Anwalt gegenüber den Ermittlern äußert - egal ob die Versicherung das nun zahlt oder nicht.

Es sei denn man braucht die Fahrerlaubnis nicht unbedingt ...



Zitat (von Slevin030):
Meiner Meinung nach, ist das aber vorher eine Nötigung im Straßenverkehr gewesen oder täusche ich mich da:

Da auch Nötigung dem Strafrecht unterfällt ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für deine Antwort. Ich verstehe den Satz , „ Da man sich im Straßenverkehr offenbar genau so verhält, wie man hier schreibt," nicht ganz.
Der Autofahrer hat sich komplett daneben benommen. Mehrfach über beide Spuren gefahren, wie gesagt die Micra Fahrerin ist gegen den Bordstein gefahren um nicht mit dem Auto in berührung zu kommen und dann abgebogen. Nachdem er das gleiche bei mir gemacht hat, bin ich halt daneben angehalten, um zu fragen, was denn das Problem sei?
Sicher hätte man an der Reaktion erkennen können, dass es nicht die hellsten Kerzen sind und auch abbiegen sollen? Ich fahre über 20 Jahre Auto und Motorrad und habe nocch nie einen Punkt oder sonstiges erhalten.

Kurz nach der Aktion kam ja ein Polizeiauto aus der Straße und ich habe noch kurz überlegt, ob ich das nicht melde. Haben aber beide Seiten nicht getan sondern die erst später und ich bekomm Wochen später Post von der Polizei.
Heute weiß ich, dass aussteigen und nachhaken nicht sinnvoll ist. Aber es war nunmal so und ich will da ja auch nichts schön reden.

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#3
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich glaube du meinst meinen letzten Absatz im ersten Text? Das liest sich schlimmer, als es gemeint ist aber ich gebe dir Recht und so ist das ja auch gar nicht gemeint. Ich weiß auch gar nicht, warum ich da ausgestiegen bin, denn am Verhalten im Straßenverkehr, hat man ja eigentlich das Niveau erkannt und durch mein aussteigen, habe ich mich ja praktisch auf das selbige gestellt.

Also lieber einen Anwalt geben und schauen was eigentlich der genaue Vorwurf ist. Denn im Anhörungsbogen steht natürlich nichts genaues und auch nichts von derem Verhalten.














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#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(108088 Beiträge, 38118x hilfreich)

Zitat (von Slevin030):
Das liest sich schlimmer, als es gemeint ist

Genau das ist das Problem, man redet sich als Laie schnell um Kopf und Kragen.

Macht man das gegenüber der Polizei, ist das Kind in den Brunnen gefallen.
Der Rechtsanwalt sortiert das und formulier das passend um.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#5
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich war heute beim Anwalt. Ist das normal, dass man ohne genauen Verlauf oder Akte knapp 2000 in Vorkasse gehen muss, damit der Anwalt das übernimmt? Klar da entstehen kosten aber so winer Summe, könnte man ja fast bei der Polizei eine Aussage dazu machen und gucken zu was die einen verdonner?

Oder habe ich da einen Denkfehler?

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#6
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(31287 Beiträge, 16713x hilfreich)

Vorkasse ist normal, 2.000 Euro ist ziemlich viel - im Strafverfahren fallen üblicherweise so 1.000 bis 1.500 Euro Anwaltskosten an.

-- Editiert von User am 23. Januar 2023 14:53

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#7
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für deine Antwort. Soweit ich das verstanden habe, sidn die Kosten wohl auch bis zur ersten Instanz

Habe das jertzt zusammengerechtnet und komme auf 1700 Euro.
Meine Frage ist nur, als absoluter Laie, Warum schreibe ich nicht den Sachverhalt, und warte das „Urteil" vom Staatsanwalt ab und gehe dann zu einem Anwalt? Es geht mir nicht ums Geld gerade denn ich glaube zu den Kosten, kommt ja später noch die Strafe dazu. Und wenn ich ehrlich bin, dachte ich bisher okay lass den Staatsanwalt einen schlechten Tag haben und ich muss 1000 Euro Strafe zahlen.
Das jetzt gezahlte ist ja „weg" udn keiner weiß, was ja nun wirklich vorgeworfen wird.
Nicht falsch verstehen der Anwalt, hat ja auch Arbeit und ich bezahle diese. Nur ist mir der Ablauf halt so überhaupt nicht bekannt, weil ich mit sowas noch nie zutun hatte.



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#8
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(31287 Beiträge, 16713x hilfreich)

Warum schreibe ich nicht den Sachverhalt, und warte das „Urteil" vom Staatsanwalt ab und gehe dann zu einem Anwalt? Es gibt gar keine "Urteile vom Staatsanwalt" - Urteile werden von Richtern gefällt. Ansonsten: Man kann das so machen - warum Sie das nicht tun, sollten Sie schon selber wissen... Im Übrigen ist eine Aussage, die man mal gemacht hat, in der Welt - falls die irgendwie nachteilig ist, schafft die auch kein Anwalt mehr aus der Welt. Deswegen macht ein Anwalt schon oft Sinn.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#9
 Von 
CarstenF
Status:
Schüler
(406 Beiträge, 70x hilfreich)

Vorgeworfen wird die Sachbeschädigung, da Strafen in Tagessätzen verhängt werden, bemisst sich die konkrete Strafhöhe nach dem Einkommen.

Korrekt, manchmal kann ein Anwalt auch gar nicht viel ausrichten und man bezahlt diese Kosten eben zusätzlich, lohnt sich also (vor allem bei kleineren Delikten) nicht immer.

2000 Euro (pauschal) sind hier allerdings auch wirklich sehr viel. Da würde man sicher noch jemanden finden, der nicht so viel verlangt.

Die Nötigung könnten Sie natürlich auch anzeigen, Zeugen sind bei sowas allerdings immer sehr hilfreich. Auf Ihr Strafverfahren selbst wird das aber keinen Einfluss haben.

Zitat (von Slevin030):
Ich würde ja irgendwie gerne die beiden typen nochmal sehen undvon denen die Story hören


Möglich wäre das, wenn man Einspruch gegen einen eventuellen Strafbefehl einlegt, dann kommt es zur Verhandlung und diese beiden Personen müssten als Zeugen aussagen.


-- Editiert von User am 23. Januar 2023 15:26

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#10
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Gut ich glaube ich bin nur gerade etwas vor dem Kopf gestossen und habe sowas ja auch nicht alle Tage.
Wie geschrieben, die Kosten sind bei 1700 euro. Diese überweise ich jetzt und werde sehen, was der Anwalt danach macht. Laut Aussage, muss ich jetzt abwarten, was in der Ermittlungsakte steht.
Ich danke Euch, für die Mühe hier zu antworten dann das kann einem schon ganz schön den Tag versauen.

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#11
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Ganz kurz noch zu den Kosten
ich habe gerade mal alles zusammen gerechnet und komme auf 1800 Vorkasse.
Dann habe ich das zur Berechnung iom Internet gefunden.

Also: Was kostet ein Strafverteidiger mit dem Gesetz. Als gesetzliche
Gebühren einer Strafverteidigung vor dem Amtsgericht bei einem einzelnen Verhandlungstag könnten beispielsweise bei einem nicht inhaftierten Mandanten und einer Sache mit mittlerem Schwierigkeitsgrad wie folgt berechnet werden - die Gebühren sind aus der Anlage zum RVG und zzgl.
USt., daher ist die Gesamtsumme dann inkl. UST. höher:
• Grundgebühr: 220 Euro (gesetzliches Maximum: 396 Euro)
• Verfahrensgebühr im Vorverfahren: 240 Euro (gesetzliches Maximum: 319
Euro)
• Verfahrensgebühr im Hauptverfahren: 240 Euro (gesetzliches Maximum:
319 Euro)
• Verteidigung in einem Verhandlungstermin: 275 Euro (gesetzliches
Maximum: 528 Euro)
• Postpauschale: 20 Euro (fällt zwei Mal an, daher 40 Euro insgesamt)
• Gesamtkosten inkl. USt: 1207.85 Euro
Das Beispiel oben geht von einer Verhandlung aus: Wenn man erreicht, dass das Verfahren eingestellt wird, werden die Kosten nicht fällig.


Meine Preistabelle sieht so aus

Grundgebühr 720 Euro
Verfahrenasgebühr für vorbereitende Verfahren 610
Verfahrensgebühr für Hauptverfahren 490 Euro
Hauptverhandlung durch Mitwirkung des Rechtsanwalts 610 Euro

Das sieht mir irgendwie komisch aus, zumal oben Maximum Grenzen genannt werden.

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#12
 Von 
Dirrly
Status:
Lehrling
(1833 Beiträge, 506x hilfreich)

Zitat (von Slevin030):
Das sieht mir irgendwie komisch aus, zumal oben Maximum Grenzen genannt werden.


Ein Anwalt kann höhere, als vom Gesetz vorgesehene Beträge verlangen, wenn er mit dem Mandanten eine entsprechende Honorarvereinbarung schließt. Und viele Anwälte sind halt in der Lage zu sagen "Ich vertrete nur, wenn wir eine Honorarvereinbarung schließen, zu den gesetzlichen Gebühren mache ich das nicht, der Aufwand rechnet sich für mich dann nicht."

Bei einem Freispruch im Strafverfahren trägt ja die Staatskasse die notwendigen Auslagen des Angeklagten. Da würden dann diese gesetzlichen Gebühren erstattet werden aus der Staatskasse. Evt. würde sich dann der von dir zu zahlende Betrag um diese gesetzlichen Gebühren verringern. Könnte zumindest sein. ;-)

-- Editiert von User am 23. Januar 2023 16:19

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#13
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Das mag sicher ein. Wenn aber schon im Beratungsgespräch gesagt wird, dass ein Freispruch schwierig wird dann weckt das nicht mein Vertrauen. Desweiteren, war meine REeaktion evtl unangemessen oder wie auch immer man das sehen mag. Aber ich habe leider kein geld, was ich zum fenster rauswerfen kann. Das ist jetzt natürlich übertrieben und jeder soll für seine Arbeit ordentlich entlohnt werden. Nur erscheint mir das dann doch etwas hoch.

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#14
 Von 
CarstenF
Status:
Schüler
(406 Beiträge, 70x hilfreich)

Ich würde auch vermuten, dass das hier im Strafbefehlsverfahren abgehandelt wird, also heißt, es gibt nur eine Verhandlung, wenn Einspruch eingelegt wird. Damit ist die Terminsgebühr ja auch noch fraglich.

Bzw. zu Ihrer Schilderung: Sie haben an die Scheibe geklopft und plötzlich war der Autospiegel weg...naja.
Ein Anwalt kann Aussagen der Zeugen auch nicht wegzaubern, höchstens besser auf Glaubwürdigkeit überprüfen.

1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)

Da stimme ich Ihnen auch vollkommen zu. Ich möchte auch nichts beschönigen oder gar verdrehen. Und sicher bin ich kein Profi auf dem Gebiet. Was bedeutet Strafbefehlsverfahren?
Es tut mir leid, dass ich soviel hinterfragen muss.
Was passiert, wenn ich die Aussage verweiger und auch auf das >Schreiben nicht reagiere?
Kam nicht per Einschreiben oder sonstiges.

-- Editiert von User am 23. Januar 2023 16:29

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#16
 Von 
Slevin030
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 0x hilfreich)


Kann ich nicht einfach einen Strafbefehl abwarten und wenn dieser mir „passt" diesen annehmen oder sollte dieser in meinen Augen zu hoch oder zu teuer oder wie auch immer man das nennen mag sein, dann einen Anwalt einschalten?

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#17
 Von 
CarstenF
Status:
Schüler
(406 Beiträge, 70x hilfreich)

Naja gut, wenigstens eine ehrliche Einschätzung von Ihrem Anwalt. Wenn es eben tatsächlich so abgelaufen ist, wie man vermuten könnte, wird es eben schwierig werden, um eine Strafe herumzukommen.

Zitat (von Slevin030):
Was bedeutet Strafbefehlsverfahren?

Dass Sie irgendwann per Post die Entscheidung des Gerichts/ der Staatsanwaltschaft über eine (möglich) Strafe erreicht (ohne Verhandlung). Allerdings könnte man dann selbst danach noch Einspruch einlegen und einen Anwalt beauftragen.
Zitat (von Slevin030):
Was passiert, wenn ich die Aussage verweiger und auch auf das >Schreiben nicht reagiere?


Es besteht keine Pflicht, sich zu äußern. Dann wird eben ohne Ihre Aussage entschieden. Wenn man allerdings wirklich schuldig ist, kann man meist auch nicht viel Entlastendes beitragen. Bzw. eine andere Option wäre auch, die Tat zuzugeben.

Zu Ihrem letzen Beitrag: Ja, ganz genau so funktioniert das. Manchmal nicht die schlechteste Option.



-- Editiert von User am 23. Januar 2023 16:56

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Dirrly
Status:
Lehrling
(1833 Beiträge, 506x hilfreich)

Zitat (von Slevin030):
Aber ich habe leider kein geld, was ich zum fenster rauswerfen kann.


Ich wollte mit meinem Beitrag auch nicht sagen, dass du das unbedingt machen sollst oder es wenig Geld wäre.

Ich wollte nur das mit den Sätzen aus RVG und im Gegensatz dazu Honorarvereinbarungen erklären. Und halt, dass viele Anwälte für die gesetzlichen Gebühren gar nicht mehr arbeiten.

Wenn es in dem Verfahren um Sachbeschädigung geht, ist gut möglich, dass die Anwaltskosten höher liegen als eine evt Strafe.

1x Hilfreiche Antwort

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