Rechtsanspruch auf Kindergartenplätze für Kinder unter 3 Jahren

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Gute Neuigkeiten für junge Eltern in NRW

Ab dem 01.08.2013 haben Eltern von 1- und 2- jährigen Kindern einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz oder einen Platz bei einer Tagesmutter.

Ein Schritt in die richtige Richtung für Elternpaare oder Alleinerziehende, die berufstätig sein wollen oder aber müssen.

Carmen Grebe
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Clemensstraße 5-7
50676 Köln
Tel: 0221/27234930
Web: http://www.ra-grebe.de
E-Mail:
Erbrecht, Zivilrecht

Derzeit fehlen zwar nach Angaben und Schätzungen des Ministeriums noch 44.000 Plätze, doch die sollen bis 2013 geschaffen werden.

Es bleibt abzuwarten, ob diese dann tatsächlich ausreicht und wie viele Eltern dieses Recht in Anspruch nehmen werden.

Carmen Grebe
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
systemische Familienberaterin

_____________________________
Clemensstraße 5-7
50676 Köln
Fon 0221/27234930
Fax 0221/27234931
www.ra-grebe.de


Leserkommentare
von Marloon am 06.12.2017 16:30:21# 1
Auch SEO-Marketing spielt für Anwälte derzeit eine immer bedeutendere Aufgabe: https://www.kanzleimarketing.de/marketing-online/seo/ Da leider kaum noch jemand einen Anwalt im Gelbe-Seiten-Buch sucht...
    
von axt-im-walde am 01.03.2019 07:14:22# 2
Das Thema Pfändungsschutzkonto ist in Deutschland weitgehend bekannt - kürzlich wurde ich im Telefonat mit einer deutschen Bank sogar aktiv darauf hingewiesen, obwohl ich keinen akuten Bedarf hatte. Viele Banken haben in ihren Onlineportalen sogar einen gut sichtbaren Button, um direkt zur Pfändungsschutzabteilung zu gelangen.

Wie sieht es aber in unseren europäischen Nachbarländern aus ? Soweit ich weiß, muss ein Schuldner bei Pfändungen den Pfändungsschutz und die Bewahrung eines zum Leben ausreichenden Geldeinganges für sich selbst (plus ggfs. Familie) im Einzelfall mit dem Gläubiger aushandeln.

So gibt es manche im Ausland lebende Personen, welche in Deutschland ein Girokonto unterhalten.

Mich würde interessieren, wonach sich im Pfändungsfall die Höhe des geschützten Betrages richtet: Nach der Rechtslage im Ausland bezogen auf den dort lebenden Bürger ? Oder nach den in Deutschland geltenden Regeln, als würde die Person in Deutschland leben ?
    
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