Markenrechtsverletzung GAMESCOM – game- Verband der deutschen Games-Branche e.V. mahnt ab!

Mehr zum Thema: Markenrecht, Gamescom, Games, Marke, Abmahnung, Unterlassungserklärung
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Weitere markenrechtliche Abmahnungen im Umlauf

Die Gamescom ist bekannt als die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele. In diesem Jahr fand die Messe nach zwei Jahren wieder vor Ort in Köln statt und sorgte in den Medien für großes Aufsehen. Der Begriff „Gamescom" ist vergleichbar mit dem Begriff „Webinar". Nur wenige scheinen zu wissen, dass die beiden Begriffe eingetragene Wortmarken sind und dem markenrechtlichen Schutz unterliegen. Im Gegensatz zum Markeninhaber des letzteren Begriffs geht der Träger der „Gamescom", game – Verband der deutschen Games-Branche e.V, gegen Markenrechtsverletzungen mit anwaltlichen Abmahnschreiben vor. Vertreten wird der Verband durch die Rechtsanwaltskanzlei Nordemann Czychowski & Partner Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte mbB.

Die Marke „Gamescom" ist sowohl als Wortmarke als auch als Wort/Bildmarke in mehrere Klassen eingetragen und umfasst dadurch ein breites Feld. Besonders betroffen sind Bekleidungsstücke, Spielwaren, Tassen, Spiele und Einzelhandelsdienstleistungen unter Nennung des Begriffs „Gamescom".

Danjel-Philippe Newerla
seit 2008 bei
123recht.de
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Fachanwalt für Gewerblicher Rechtsschutz, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Langener Landstraße 266
27578 Bremerhaven
Tel: 0471/ 483 99 88 - 0
E-Mail:
Markenrecht, Urheberrecht
Preis: 190 €
Antwortet: ∅ 19 Std. Stunden

Was wird vorgeworfen?

Dem Abgemahnten wird vorgeworfen, markenrechtlich die Marke „Gamescom" ohne Zustimmung des Markeninhabers genutzt zu haben. Markenrechtlich bedeutet, dass die Marke im geschäftlichen Verkehr, zum Beispiel als Rabattaktion eines Unternehmers, verwendet wurde. Eine Nennung zu privaten Zwecken löst keine Markenrechtsverletzung aus.

Was wird verlangt?

Der game – Verband der deutschen Games-Branche e.V gehört zu einem der wenigen Abmahnern, die unter Vorbehalt anderer Ansprüche in den bislang bekannten Fällen nur die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung fordert. Der Verband kann nachträglich Auskunftsansprüche, Unterlassungsansprüche und Schadensersatz fordern.

Was tun im Falle einer Abmahnung?

Sollten Sie von einer Abmahnung betroffen sein, bleiben Sie ruhig und erteilen Sie keine leichtfertigen Auskünfte. Nehmen Sie keinen Kontakt zu den Abmahnern auf, unterschreiben Sie nicht die vorgefertigte strafbewehrte Unterlassungserklärung und tätigen Sie keine Zahlungen. Zunächst sollte geprüft werden, ob eine Markenrechtverletzung überhaupt besteht.

Wenn Sie auch eine Abmahnung wegen einer angeblichen Markenrechtsverletzung erhalten haben, kontaktieren Sie die Kanzlei Dr. Newerla.

Wir helfen Ihnen gerne, ortsungebunden, weiter. Wir bieten Ihnen die juristische Unterstützung dabei zum fairen Festpreis an.

Rufen Sie uns völlig unverbindlich zu einem kostenlosen Erstgespräch an (0471/483 99 88 – 0) und wir können mit Ihnen die Erfolgsaussichten durchgehen. Dabei wäre es hilfreich, wenn Sie uns bereits vorab Ihre Abmahnung via Fax oder E-Mail (info@drnewerla.de)  zusenden könnten.

Mit freundlichen Grüßen von der Nordseeküste

Dr. Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt

- Fachanwalt für IT-Recht -
- Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz -
- Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht-

Langener Landstr.266
27578 Bremerhaven
E-Mail: info@drnewerla.de
Tel.0471/4839988-0
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