Pharmakritische Anwältinnen und Anwälte werden als Rechtspopulisten diffamiert

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Wolters Kluwer raubt mithilfe der Legal Tribune Online den Anwältinnen und Anwälten mehr und mehr ihrer Privilegien

Das anwaltliche Berufsrecht geht bekanntlich von einem freien Organ der Rechtspflege aus.

Zugang zum Recht soll jedem hier lebenden Menschen verschafft werden, nicht zuletzt auch ein Grund für meine Tätigkeiten hier auf diesem Portal. Je wirksamer jedoch ideologische Einschränkungen werden, umso mehr Rechtssuchende fragen vergeblich nach Rechtsrat und Vertretung und gehen leer aus.

Andreas Neumann
seit 2017 bei
123recht.de
Rechtsanwalt
Wienburgstraße 207
48159 Münster
Tel: 0251-9320 5430
Tel: 0176-614 836 81
Web: http://immoanwalt.nrw
E-Mail:
Baurecht, Immobilienrecht, Wohnungseigentumsrecht, Maklerrecht, Werkvertragsrecht

In der Legal Tribune Online - einer reichweitenstarken juristischen Online-Tageszeitung - hat gestern und heute der von den Öffentlich-Rechtlichen bis heute alimentierte Journalist Joachim Wagner einen Teil der Anwaltschaft als rechtsextrem und demokratiefeindlich diffamiert.

Um Demokratiefeind zu sein, muss man nach Auffassung des Autors der fragwürdigen Zeilen in der LTO lediglich den Segen der Gentherapie in Frage stellen, die seit Dezember 2020 als Impfung verkauft wird.

Pharmakritiker gehören als Querdenker zur dritten von Wagner ausgemachten Gruppe der Demokratiefeinde, nämlich der Gruppe der Rechtspopulisten. Übersehen dabei wird entgegen der journalistischen Sorgfaltspflicht, die auch für Rentnerinnen und Rentner gelten dürfte, dass es eine wachsende Kritik am Globalfaschismus auch von Links gibt, wenn man überhaupt noch in solchen Kategorien sprechen kann. Warum Gesundheit plötzlich eine Frage von links oder rechts sein soll, konnte mir übrigens noch niemand erklären.

Die Anwaltschaft gehört zu den Kindern, die der globalfaschistische Putsch fressen wird.

Dies zeigt sich nicht zuletzt an den neuerlichen Verpflichtungen im Bereich der Geldwäsche. So müssen Anwältinnen und Anwälte - auch ein Baurechtler wie ich ist ein potentieller Strafverteidiger - künftig nach einem im Werden befindlichen EU-Verordnungspaket ihre eigenen Mandanten verraten, wenn sie den Eindruck haben, ihr Honorar könnte aus Geldwäsche stammen.

Das strafrechtliche Verbot eines Parteiverrats nach § 356 StGB wird dadurch sogar zur Pflicht erhoben, ebenso die Verschwiegenheitsverletzung nach § 43a BRAO.

Es handelt sich um eine weitere der für die vergangenen zweieinhalb Jahre nach der Ausrufung des Kriegs durch Macron typischen Perversionen unserer Ausnahmezeit. Warum sich kaum jemand dagegen wehrt, kann mir auch noch niemand erklären. Wie in einer Hypnose scheint der überwiegende Teil der Anwaltschaft erstarrt, vielleicht auch eine Folge der mehrfachen Spritzen, oder wird gezielt durch solch perfide Propaganda wie in der LTO in Schach gehalten.

Dabei diagnostizierte die LTO selbst vor einigen Tagen einen zunehmenden Vertrauensverlust der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat. Geradezu grotesk wurde dies damit begründet, die Bürgerinnen und Bürger würden dem Staat den Schutz gegen den menschengemachten Klimawandel nicht zutrauen. Welche anderen Gründe könnte es denn möglicherweise für einen Vertrauensverlust geben? Und warum werden diese Gründe verheimlicht und wird einzig und allein auf den Klimawandel abgestellt?

Ich überlasse dies der Phantasie der Leserinnen und Leser.

Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann alias Immoanwalt NRW
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