Inkassounternehmen hat Probleme mit dem Eintreiben von Forderungen aus Abmahnungen

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Forderungsbetrag wurden nun auf 150 Euro reduziert

Eine Regensburger Anwaltskanzlei ist schon so seit vielen Jahren schwer im Geschäft mit urheberrechtlichen Abmahnungen tätig. Nachdem die Erfolge bei der Einziehung von Forderungen erfolglos blieben, wurde ein riesiges Forderungspaket versteigert und von einem Inkassounternehmen aus Witten erworben.

Seit bald zwei Jahren versucht nun dieses Inkassounternehmen die vermeintlichen Schadensersatzforderungen bei den betroffenen Bürgern einzutreiben.

Steffan Schwerin
seit 2009 bei
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Zivilrecht, Miet und Pachtrecht, Familienrecht, Vertragsrecht, Internet und Computerrecht

Die Hoffnungslosigkeit ist dabei spürbar gewachsen.

Wurde am Anfang noch der volle Betrag geltend gemacht ist, hat man in Witten seine Ansprüche nach und nach heruntergeschraubt und den Forderungsbetrag immer weiter gesenkt.

Aus lauter Verzweiflung wurden zwischenzeitlich die längst anwaltlich vertretenen Bürger direkt angeschrieben.

Als auch dies ohne Erfolg blieb, entschied man sich letztlich dazu, die Forderungen auf 150 Euro zu senken.

Wie verzweifelt muss man sein?

Steffan Schwerin
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht

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