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344 Ergebnisse für „14 auskunft euro“

Leserforumvon Hase21 | Familienrecht | 6 Antworten | 10.08.2006 14:28
Mein ex und Vater meines 14 Monaten alten Sohnes zahlte bisher sehr geringen Unterhalt. Er ist selbständiger Steuerberater, verfügt laut eigener Auskunft über ein Bruttoeinkommen von mehr als 100 000 Euro im Jahr, hat zwei Eigentumswohnungen, in einer davon wohnt er auch mietfrei. ... Und mal ehrlich, seit 14 Monaten palavern wir um den Unterhalt.
Leserforumvon fenk2001 | Familienrecht | 29 Antworten | 29.10.2013 07:10
Wenn Du vor Ablauf von 2 Jahren erneut Auskunft haben möchtest, muss DU nachweisen, dass sich das Einkommen wesentlich erhöht hat. ... Dann ist die 2 Jahresfrist um, und Du kannst erneut Auskunft verlangen. ... LG fenk2001 Am 29.10.2013 von nero070 Hallo, quote:laut Anwältin wäre ja aufgrund der EV prinzipiell eine neue Auskunft gewesen meiner Ansicht nach nicht.
Leserforumvon maverickgoose | Familienrecht | 27 Antworten | 13.04.2019 09:42
Sie müssen die Kindsmutter zur Auskunft auffordern und diese hat die Auskünfte sodann zur Berechnung der Unterhaltshöhe zu erteilen und zu belegen. ... So wie ich das sehe hat das Kind eine Auskunftsrecht BEIDER Elternteile und muss notfalls auf Auskunft klagen. ... Ich meine aber ein Anrecht darauf zu haben das selber auszurechnen und deshalb auch wissen muss welches Einkommen die Kindesmutter hat. -- Editiert von maverickgoose am 15.04.2019 14:17 -- Editiert von maverickgoose am 15.04.2019 14:18 -- Editiert von maverickgoose am 15.04.2019 14:19 Am 15.4.2019 von Ratsuchender@123net Zitat (von maverickgoose):Das ist so nicht richtig, die Kindsmutter hat an dem Kind vorbei die Angaben gegenüber dem Jugendamt gemacht.
Leserforumvon VerunsichterFluggast | Familienrecht | 4 Antworten | 15.09.2020 12:43
Wie ist das "§ 14 Zuschuss zum Mutterschaftsgeld" darauf anzuwenden: Zitat: (1) 1Frauen, die Anspruch auf Mutterschaftsgeld nach § 24i Absatz 1, 2 Satz 1 bis 4 und Absatz 3 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch oder § 13 Abs. 2, 3 haben, erhalten während ihres bestehenden Arbeitsverhältnisses für die Zeit der Schutzfristen des § 3 Abs. 2 und § 6 Abs. 1 sowie für den Entbindungstag von ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen 13 Euro und dem um die gesetzlichen Abzüge verminderten durchschnittlichen kalendertäglichen Arbeitsentgelt. 2Das durchschnittliche kalendertägliche Arbeitsentgelt ist aus den letzten drei abgerechneten Kalendermonaten, bei wöchentlicher Abrechnung aus den letzten 13 abgerechneten Wochen vor Beginn der Schutzfrist nach § 3 Abs. 2 zu berechnen. 3Nicht nur vorübergehende Erhöhungen des Arbeitsentgeltes, die während der Schutzfristen des § 3 Abs. 2 und § 6 Abs. 1 wirksam werden, sind ab diesem Zeitpunkt in die Berechnung einzubeziehen. 4Einmalig gezahltes Arbeitsentgelt (§ 23a des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) sowie Tage, an denen infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis kein oder ein vermindertes Arbeitsentgelt erzielt wurde, bleiben außer Betracht. 5Zu berücksichtigen sind dauerhafte Verdienstkürzungen, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten und nicht auf einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot beruhen. 6Ist danach eine Berechnung nicht möglich, so ist das durchschnittliche kalendertägliche Arbeitsentgelt einer gleichartig Beschäftigten zugrunde zu legen. (2) Frauen, deren Arbeitsverhältnis während ihrer Schwangerschaft oder während der Schutzfrist des § 6 Abs. 1 nach Maßgabe von § 9 Abs. 3 aufgelöst worden ist, erhalten bis zum Ende dieser Schutzfrist den Zuschuss nach Absatz 1 von der für die Zahlung des Mutterschaftsgeldes zuständigen Stelle. (3) Absatz 2 gilt entsprechend, wenn der Arbeitgeber wegen eines Insolvenzereignisses im Sinne des § 165 Absatz 1 Satz 2 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch seinen Zuschuss nach Absatz 1 nicht zahlen kann. (4) 1Der Zuschuss nach den Absätzen 1 bis 3 entfällt für die Zeit, in der Frauen die Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz in Anspruch nehmen oder in Anspruch genommen hätten, wenn deren Arbeitsverhältnis nicht während ihrer Schwangerschaft oder während der Schutzfrist des § 6 Abs. 1 vom Arbeitgeber zulässig aufgelöst worden wäre. 2Dies gilt nicht, soweit sie eine zulässige Teilzeitarbeit leisten. ... Ich würde es zumindest dort versuchen und hoffen eine kompetente Auskunft zu erlangen.
Leserforumvon rena48 | Familienrecht | 10 Antworten | 24.05.2017 10:48
Ehe seit 14 Jahren verheiratet, beide Rentner, getrennte Girokonten. ... Haushalt ca. 250 - 300 Euro zuständig. ... Bis vor einigen Monaten hatte er mit 200 Euro zur Miete und NK beigetragen.
Leserforumvon MrToast | Familienrecht | 24 Antworten | 11.05.2011 01:34
Mit dem Jugendamt habe ich schon telefoniert " Ich dachte : Wow , der is 14 . ... Auch wenn die Mutter "rechtlos" wäre, dann müsste der Vater den Umgang fördern, regelmäßig Auskunft geben. ... Dann mag sie auf Umgang klagen, auf Auskunft, keine Ahnung, was sonst noch.
Leserforumvon andreas_w | Familienrecht | 20 Antworten | 08.11.2014 16:06
Aber meine Exfrau gibt mir keine Auskunft über ihr Einkommen, so dass ich es bnicht berechnen kann. ... Fristsetzung mind. 14 Tage. Danach hast Du die Möglichkeit sie auf Auskunft zu verklagen.
Leserforumvon guest-12301.06.2010 14:28:29 | Familienrecht | 48 Antworten | 07.10.2009 09:40
Die stehen nur auf der Seite des Unterhaltsberechtigten und geben keine Auskunft an den Vater. ... Deshalb schicke ihr vorerst garnichts zu, denn ich bezweifle, dass du Auskunft von ihr bzw. von der KM erhältst. ... Erkundige dich doch mal bei deinem Jugenamt vor Ort, vielleicht geben die dir Auskunft.
Leserforumvon vatermit4kindern | Familienrecht | 2 Antworten | 29.01.2009 14:35
Vielleicht kann mir ja hier einer Auskunft geben. ... Ich soll ca. 1.000 EURO zahlen bei 4 Kindern. ... Grüße -- Editiert von mikkian am 29.01.2009 14:45
Leserforumvon Juristnix | Familienrecht | 3 Antworten | 29.06.2004 13:43
Ich muss Auskunft über mein Einkommen geben - was ich auch gerne machen möchte. ... Über die letzten 3 Jahre muss nur ein Selbständiger Auskunft erteilen. ... Wir sind inzwischen nach 14 Jahren (und 400.000 Euro Unterhalt) vor dem OLG, nachdem das Amtsgericht uns Recht gegeben hatte und Revision eingelegt wurde.
Leserforumvon Bongi | Familienrecht | 4 Antworten | 18.06.2004 15:01
Mit Begründung wurde angegeben das beide Kinder 12 und 14 Jahre nicht meine leiblichen sind und mir daher nur die nur der Unterhalt den ich gegenüber meiner Frau verpflichtet bin angerechnet werden kann. ... Hier mal eine Übersicht unserer Einkommen: Frau: - ALHI gestrichen = 0 Euro pro Monat Kinder: - 12 und 14 Jahre - 308 Euro Kindergeld - 0 Euro Unterhalt vom Vater Ich: - Bruttolohn 1997 Euro - Nettolohn 1550 Euro mit Lohnsteuerklasse 3 - Keine weiteren Kinder Miete: - 450 Euro Kalt Strom: - 78 Euro Heizkosten Kann mir bitte jemand Auskunft geben ob das mit rechten dingen zugeht, denn wir haben nur noch meinen Lohn zum Leben wovon wir alle 4 Leben müssen obwohl ich in "" den Kindern nicht zum Unterhalt verpflichtet bin Am 18.6.2004 von guest123-22 Hallo Bongi, dass der Vater keinen Unterhalt zahlt, ist sicher nicht OK.
Leserforumvon dora2005 | Familienrecht | 7 Antworten | 09.09.2005 12:27
Hi, meine Ex-Frau muss mehrere Tausend Euro Kindergeld zurück zahlen. ... Bei gemeinsamen Sorgerecht, habe ich da kein Recht auf diese Auskunft bei der Kindergeldkasse ? ... Das Kind ist noch in der Schule kein Einkommen (14 Jahre alt).
Leserforumvon TroPi Daddy | Familienrecht | 5 Antworten | 03.02.2014 14:54
Will das JA oder die KM allerdings Auskunft über die Einkommensverhältnisse, so ist diese zu gewähren. ... Wenn diese Auskunft nicht gefordert wird, dann hältst du besser deinen Schnabel. ... Da bin ich ehrlich gesagt um jeden Euro mehr im Säckel dankbar.
Leserforumvon juejos | Familienrecht | 1 Antwort | 20.03.2007 14:45
Ich (m/40) habe für meinen Sohn (mittlerweile 17 Jahre alt) fast 14 Jahre regelmäßig und immer Alimente gezahlt. ... (Originalzitat von Ihr: ...bezüglich der finanziellen situation kann ich meine haltung nicht ändern, da ich bei einem einkommen von 436 euro monatlich nicht 285 euro an dich überweisen kann) Mein Sohn ist im Dez. 17 Jahre geworden. Kann mir jemand Auskunft gehen, ob das rechtens von Ihr ist, ich mich irgendwie dagegen wehren kann.
Leserforumvon brigite | Familienrecht | 14 Antworten | 16.09.2004 22:06
Mein Sohn wurde vor 7 Jahren Vater da war er 14 Jahre.Die Mutter seines Kindes war auch erst 14 Jahre.Das Jugendamt hat bis jetzt den Unterhalt gezahlt.Ab jetzt soll das Sozialamt den Unterhalt bezahlen so teilte man uns mit und das ab jetzt er Unterhaltsschulden hätte.Er ist im 2 Lehrjahr und bekommt 500 Euro ist diese Auskunft richtig ?????????? ... Kennt sich jemand in der Rechtssprechung aus ----------------- " " Am 16.9.2004 von guest123-173 --- Posting wurde vom Admin editiert Am 16.9.2004 von guest123-173 --- Posting wurde vom Admin editiert Am 16.9.2004 von guest123-173 --- Posting wurde vom Admin editiert Am 16.9.2004 von guest123-173 --- Posting wurde vom Admin editiert Am 16.9.2004 von brigite Nein ein Titel besteht nicht.Und auf was ich anspiele man hat uns beim Jugendamt gesagt er dürfte einen Beruf lernen und ohne schulden anfangen.Sobald er aus der Lehre wäre ist er für den unterhalt zuständig. ----------------- " " Am 16.9.2004 von guest123-173 --- Posting wurde vom Admin editiert Am 16.9.2004 von schnee-einsiedel "Mein Sohn wurde vor 7 Jahren Vater da war er 14 Jahre.Die Mutter seines Kindes war auch erst 14 Jahre" "Nicht wenn der Junge mal 18 ist, er dann einen haufen Unterhaltsschulden hat." ... -- Editiert von schnee-einsiedel am 16.09.2004 22:51:12 -- Editiert von schnee-einsiedel am 16.09.2004 22:52:57 Am 16.9.2004 von brigite Danke für die Lektüre.Vieleicht habe ich mich falsch ausgedrückt mache das heute zum ersten mal.Er war 14 Jahre wie er Vater wurde.Er hätte jetzt schon einen berg schulden wenn er von 7 jahren den unterhalt nachzahlen müsste.Mein Sohn ist jetzt im 2 Ausbildungsjahr und bekommt 500 euro.wie soll er da unterhalt zahlen cirka 220 und selbst noch für sich aufkommen. ----------------- " " Am 16.9.2004 von schnee-einsiedel Richtig,geht wohl nicht!
Leserforumvon henny | Familienrecht | 19 Antworten | 09.07.2008 14:51
Am 9.7.2008 von guest-12330.03.2009 14:52:31 Hallo! ... Grüße -- Editiert von mikkian am 09.07.2008 15:51:32 Am 9.7.2008 von henny hi noch ist sie ja 17 im august erst 18, ergo wenn es ums geld geht ist sie schnell und ihrer zeit vorraus*gg* ich rechne mal theorie mein netto 2000 ihres netto 1600 zusammen 3600 euro laut DDT 4 555 euro 555 minus kindergeld = 401 euro meine 2000 minus selbstbehalt 1100 = 900 ihres 1600 minus selbstbehalt 1100 = 500 1400 Vater 900 : 1400 x 401 = 258 Mutter 500 : 1400 x 401 = 143 ergibt wieder die 401 an unterhalt kann ich das so rechnen?...... -- Editiert von Groellheimer am 10.07.2008 09:51:55 Am 10.7.2008 von guest-12330.03.2009 14:52:31 @leinad Wir haben persönlich diese Auskunft mit der Vollmacht vom zuständigen JA bekommen.
Leserforumvon Andy912 | Familienrecht | 5 Antworten | 16.01.2017 19:00
Ich hoffe mir kann jemand Auskunft geben zu folgenden Sachverhalt. ... Ich zahlte daher monatlich 274 Euro Kindesunterhalt + bis zum vollendeten 3.Lebensjahr 74 Euro Betreuungsunterhalt sowie die Kindergartenkosten über 120 Euro. ... Denn eines ist ein absoluter "Wechselmodell-Killer": Wenn das Kind mit allen Sachen alle 14 Tage umziehen muss. wirdwerden
Leserforumvon guest-12313.12.2012 14:18:38 | Familienrecht | 124 Antworten | 19.10.2007 01:26
(beide wohnten all die jahre mit im haus) nach diesen jahren war ich nervlich so am ende, dass ich mich trennte um in einer eigenen kleinen wohnung zur ruhe zu kommen. mein mann bezitzt ein mehrfamilienhaus (was zwar in der schon bestehenden partnerschaft - jedoch 2 jahre vor eheschließung angeschafft wurde) hinzu kommen gewerblich vermietete grundstücke am haus, bargeld/sparbücher im 5 stelligen bereich, oldtimer, sowie geerbte grundstücke der verstorbenen mutter. ich lebe auf grund einer krebserkrankung von 740 euro erwerbsunfähigkeitsrente. mein mann arbeitet bei der stadt und verdient 1700 netto (plus miteinnahmen) vor der eheschließung damals, unterschrieb ich einen ehevertrag, in dem ich auf alles verzichtete ALLES - auch unterhalt im härtefall. der notar, der diesen vertrag aufsetzte, wies meinen mann damals schon darauf hin, dass dieser vertrag sehr wahrscheinlich sittenwidrig ist. ich wollte diesen vertrag zum damaligen zeitpunkt aber unbedingt unterschreiben, da es mir wichtig war, meinem mann zu beweisen, dass ich keinerlei finanzielles interesse an ihm habe. dumm ich weiss.. mein mann und ich führten eine gute ehe, durch die beiden pflegefälle im haus jedoch, waren wir beide so eingespannt, dass ein gemeinsames eheleben praktisch unmöglich war. nach dem tod der mutter hoffte ich nach 10 jahren auf ein gemeinsames leben, was wiederum unmöglich war, da wir noch immer für den psychisch kranken bruder meines mannes sorgen mussten. (mein mann hat das weiterhin einfach erwartet - diskussion zwecklos) so strich ich irgendwann die segel.. versuchte aber die ehe in eine freundschaft zu retten, was mir - dank meiner ausdauer - auch gut gelang. jetzt nach einem jahr - mein mann hat eine neue partnerin, die er heiraten möchte - drängt er auf scheidung. unser 12 jähriges wirklich gutes verhältnis endete heute bei einer - von mir angestrebten - aussprache. er habe einen termin bei einer anwältin für nächste woche. er wisse, dass der ehevertrag sittenwidrig sei, bat mich um eine einvernehmliche scheidung. ich solle nächste woche unterschreiben, dass ich keinerlei ansprüche an ihn hätte. mein mann gab mir - auf mein drängen - vor einem jahr 1600 euro (makler/kaution/erste mietzahlung) sowie 1200 euro um mir das nötigste für einen neustart (einrichtung) zu kaufen. er besucht mich regelmäßig und sieht auch, dass ich immer noch in einer halb leeren wohnung wohne (mit 740 euro rente kann man schließlich keine sprünge machen) ich habe ein jahr nichts gesagt, in der hoffnung, er würde irgendwann von allein auf die idee kommen, mir noch eine kleine finanzielle zuwendung zukommen zu lassen. nun allerdings möchte er die scheidung so schnell wie möglich bzw. meine unterschrift, dass keine weiteren ansprüche bestehen. ich werde dem zustimmen, einfach um endlich ruhe zu haben denn mittlerweile beginnt die sache anstrengend bzw problematisch zu werden, da die neue partnerin drängt und mein mann diesen 'druck' sehr massiv an mich weiter gibt. nun meine fragen: ich könnte mir angeblich irgendwelche rentenanteile auszahlen lassen. so viel ich weiss, bekommt man die aber erst wenn der ehemann in rente geht. wie sich das verhält wenn ein ehepartner bereits rente bezieht weiss ich nicht. dazu konnte ich auch nichts finden. kann mir jemand sagen, ob ich mich auf diese aussage verlassen kann? ... Am 20.10.2007 von guest-12313.12.2012 14:18:38 hallo noch einmal vielen vielen dank für eure antworten und meinungen. all das habe ich seit jahren aus meinem unmittelbaren umfeld auch immer genau so zu hören bekommen. bisher jedoch (und bisher waren immerhin 12 jahre) hielt ich an meinem vorhaben - zu unterschreiben bzw nix zu wollen - fest. nach diesem letzten gespräch mit meinem mann am donnerstag abend jedoch, ist mir einiges klar geworden.. denn dieses gespräch verlief nicht annähernd so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Leserforumvon guest-12312.08.2009 23:08:01 | Familienrecht | 1 Antwort | 20.11.2008 21:49
Sie waren 19 Jahre verheiratet und haben zwei Kinder (14 und 18). ... Meinem Lebensgefährten bleiben 1500 Euro für sich (er arbeitet 70-80 Stunden/Woche). ... Vielleicht kann mir hier jemand im Forum eine Auskunft geben.
Leserforumvon nixe | Familienrecht | 32 Antworten | 30.03.2008 10:27
Wir haben Sohn und Ex angeschrieben um Auskunft über deren Einkünfte zu bekommen, doch ohne Antwort... ... Holen die sich dann auch die Auskunft über die Einkünfte von Sohn und Ex ??? ... (Auskunft unseres Anwaltes).
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