Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
563.562
Registrierte
Nutzer

219 Ergebnisse für „mutter eltern adoption frage“

Leserforumvon tyli97 | Familienrecht | 22 Antworten | 27.08.2007 14:38
Meine Frage nun, gab es Fälle in denen einer Adoption ohne Zustimmung der leiblichen Mutter stattgegeben wurde? ... Und ein Kind liebt beide Eltern. ... Wenn deine Ehe in die Brüche geht, stehen wohl eher seine beiden Eltern bzw. seine Mutter ihm zur Seite als du (als Ex in dem Fall).
Leserforumvon Yael | Familienrecht | 17 Antworten | 05.02.2008 17:17
Wie zum Beispiel: eine Mutter gibt ein Kind in Hamburg zu Adoption in Berlin oder München wären die möglichen Adoption-Eltern,dann würd man lieber München nehmen als Berlin. ... Es ist leider nun mal so,dass die Tochter in die Adoption-Mutter nun die richtige Mutter sieht und Du bist nur eine fremde Frau für die Tochter. ... Gruß, Julia -- Editiert von Krebsfrau51 am 03.05.2008 12:03:09 Am 3.5.2008 von guest123-1660 --- editiert vom Admin Am 3.5.2008 von Sunbee 1 @net surfer quote:Wie zum Beispiel: eine Mutter gibt ein Kind in Hamburg zu Adoption in Berlin oder München wären die möglichen Adoption-Eltern,dann würd man lieber München nehmen als Berlin.
Leserforumvon Peterhubertus | Familienrecht | 0 Antworten | 25.08.2003 13:35
Frage zur Adoption Erwachsener: Welcher Voraussetzungen muessen vorliegen, damit eine 47-jaehrige (Ehefrau und Mutter 2-er Kinder), die im Alter von 37 (!) von Ihren Pflegeeltern (bei denen sie bis zum Eintritt ins Studium und darueber hinaus in einem Kind-Eltern-Verhaeltnis lebte - die leibliche Mutter war kurz nach der Geburt gestorben) adoptiert wurde, von einem anderen, wesentlich aelteren unverheirateten Menschen adoptiert werden kann? ... Koennen sie eine Adoption verhindern ?
Leserforumvon dslthomas | Familienrecht | 16 Antworten | 03.02.2010 19:30
Mutter und Kind. ... Ich hoffe das klappt dann auch mit der Adoption. ... Geht da eine Adoption grundsätzlich nicht?
Leserforumvon Bella09 | Familienrecht | 13 Antworten | 28.09.2009 15:10
Die Mutter muss damit einverstanden sein. ... Da man eine Adoption nicht mehr rückgängig machen kann. ... Deshalb ja der Wunsch der Adoption. 3.
Leserforumvon liebteinengebrauchtenPrinzen | Familienrecht | 6 Antworten | 24.08.2011 18:08
Die Eltern meines Freundes, also die Großeltern, haben sich zum Glück noch das Besuchsrecht eingeklagt und bekommen, seitdem die Adoption vor 4 Jahren durch ist kann mein Freund seinen Sohn nur noch heimlich sehen, da seine Ex-Frau, ihm den versprochenen Umgang mit seinem Sohn kurz danach verwährt. ... Das hat nichts mit der Adoption zu tun. 2. ... Heute sieht er ihn regelmäßig über seine Eltern, denn die haben noch ein Besuchsrecht.
Leserforumvon guest-12322.02.2015 09:50:51 | Familienrecht | 23 Antworten | 30.09.2010 17:45
Es muss glaubhaft vermitteln, dass dieses es auch will und nicht nur der Willen der Eltern ist. ... Warum will er sie dann zur Adoption freigeben? ... Sollen die Kinder Mutter und VATER haben und er ist der Meinung das es so nicht geht die Mutter dort der Vater hier.
Leserforumvon nora2009 | Familienrecht | 6 Antworten | 22.02.2009 20:22
Am 22.2.2009 von Haselstrauch Hallo, für die Adoption wird die Zustimmung des KV benötigt. ... Die Unterstützung und Begleitung durch ihre Mutter wäre hier sicher hilfreich. ... Eine Sorgerechtsverfügung könnte hier als Alternative zur Adoption schon genügen.
Leserforumvon Nikla | Familienrecht | 18 Antworten | 23.05.2007 12:54
Voraussetzung der Unterhaltspflicht des Adoptionsbewerbers ist in allgemeiner Hinsicht, dass die Voraussetzungen des Unterhaltsrechts im Verhältnis von Eltern und minderjährigem Kind nach den §§ 1601 ff erfüllt sind (AnwK-BGB/ Finger Rn 11); im Besonderen die zusätzlichen Vorgaben nach dem § 1751, nämlich Inobhutnahme des Kindes mit dem Ziel der Adoption und die Erteilung der erforderlichen Einwilligung der Eltern. ... Bei minderjährigen Kindern ist das auch so, da müssen grundsätzlich die leiblichen Eltern der Adoption zustimmen (§ 1747 BGB). ... Meine leibliche Mutter wurde dazu (schriftlich) angehört; ihre Einwilligung dazu war nicht erforderlich.
Leserforumvon Schausi | Familienrecht | 12 Antworten | 08.06.2005 21:17
Meine, sowie ihre Eltern sind geschieden und mit einem neuen Partner verheiratet, haben also auch andere Nachnamen. ... Voraussetzung für eine Adoption ist ein gewachsenes Eltern-Kind-Verhältnis. ... Das bedeutet, du bist deinen Eltern UND deinem Onkel gegenüber unterhaltspflichtig!
Leserforumvon guest-12310.01.2019 15:48:55 | Familienrecht | 12 Antworten | 06.04.2014 23:39
Die Mutter meines Sohnes trat vor Kurzem an mich heran und teilte mir mit, das sie in Kürze heiraten möchte. ... Evtl. wollen die Eltern dann ja eine entsprechende Nutzungsgebühr: Pro Umgang 50 €? ... Rechnest du mit mehr Unterhalt von der Mutter als du jetzt zahlst?
Leserforumvon Elmo | Familienrecht | 5 Antworten | 29.04.2003 11:16
hallo, ich habe fragen zur adoption und zum erbrecht. meine leiblichen eltern sind seit 1985 geschieden. meine mutter hat 1996 wieder geheiratet und den nachnamen ihres zweiten ehemannes angenommen. ich bin 1969 geboren und trage den nachnamen meines leiblichen vaters, zudem ich aber seit jahren keinen kontakt mehr habe. nun moechte ich im august 2003 heiraten. da mich mit meinem jetzigen nachnamen nichts verbindet, wuerde ich mich vor meiner hochzeit gerne von dem zweiten ehemann meiner mutter adoptieren lassen und seinen nachnamen annehmen. diesen namen moechte dann auch meine zukuenftige frau tragen. meine fragen: 1. verliere ich den anspruch auf den pflichterbteil meines leiblichen vaters, wenn ich mich von dem zweiten ehemann meiner mutter adoptieren lasse? 2. muss mein leiblicher vater - obwohl ich volljaehrig bin - einer adoption oder namensaenderung zustimmen? ... Vielen Dank Sabine Am 20.7.2019 von ratlose mama Und für dieses unseriöse Angebot gräbst du einen 15 Jahre alten Thread aus, der dann auch noch so gar nichts mit einer Adoption eines Kindes zu tun hat?
Leserforumvon Blacky1974 | Familienrecht | 5 Antworten | 18.11.2013 20:56
Die offene Adoption, wie sie heute wohl üblich ist, die gab es nicht. Die biologischen Eltern wussten nicht, wohin das Kind kam. Die Adoptiveltern erfuhren auch nur sehr wenig bis gar nichts über die leiblichen Eltern.
Leserforumvon schattenkind | Familienrecht | 2 Antworten | 16.10.2007 23:43
Ich habe eine Frage und zwar, ob es möglich ist, ob ich meinen Nachnamen ändern lassen kann, ohne von dem Lebensgefährten meiner Mutter adoptiert zu werden, oder meine Mutter erneut heiratet (meine Eltern sind geschieden). ... Dann wäre auch eine Adoption nicht von Nöten. Den Geburtsnamen deiner Mutter kannst du auch vergessen, wenn deine Eltern zum Zeitpunkt deiner Geburt schon verheiratet waren.
Leserforumvon mahiba | Familienrecht | 4 Antworten | 18.09.2018 16:55
Meine Eltern waren nicht verheiratet, als ich auf die Welt gekommen bin, also trug ich den Nachnamen meiner Mutter, bis diese einen anderen Mann heiratete und wir beide dessen Namen annahmen. ... Meine Eltern waren nie verheiratet... ... Ehelich geboren mit Nachname x, Eltern lassen sich scheiden, Mutter heiratet neu und Kinder bekommen (nach Zustimmung des leiblichen Vaters) Nachname y.
Leserforumvon schnuckie_12 | Familienrecht | 5 Antworten | 15.01.2015 13:42
Hallo zusammen, wie verhält es sich mit dem Anspruch auf Elternunterhalt bei Adoption. In diesem Fall hat der Erzeueger sich nie um das Kind gekümmert und einer Adoption durch den Ehemann der Mutter zugestimmt. ... Ich denke, dass eine Freigabe des leiblichen Kindes zur Adoption, dass stärkste Mittel des Kindes ist, Elternunterhalt für den Erzeuger abzuweisen. ----------------- "" Am 16.1.2015 von gudrun1970 Mit der Adoption sind m.E. alle Rechte seitens des Anspruchsstellers erloschen.
Leserforumvon Fragender111 | Familienrecht | 4 Antworten | 26.06.2007 14:05
Meine Mutter ist schon seit über 15 Jahren mit meinem "neuen Vater" verheiratet und ihn sehe ich eigentlich auch als Vaterfigur an. ... Einer Zustimmung seiner leiblichen Eltern bedarf es dazu nicht. ... Am 28.6.2007 von Famous Hallo, Du scheinst von Deiner Mutter massiv PAS geschädigt worden zu sein....
Leserforumvon guest-12318.10.2008 20:18:47 | Familienrecht | 19 Antworten | 15.05.2007 18:30
Wie verläuft eine Adoption durch den Stiefvater, wenn der leibliche Vater, von der Mutter geschieden, gemeinsames Sorgerecht, dem zustimmen möchte? Am 16.5.2007 von Bibi2007 Hallo, also bei uns lief das so ab: Der leibliche Vater ging zu einem Notar und liess dort beurkunden, das er einer Adoption zustimmt.Das gleiche musste ich auch als leibliche Mutter machen.Das kostet schon mal ein bisschen was!!!... Am 22.5.2007 von guest123-975 --- editiert vom Admin Am 23.5.2007 von Bibi2007 Hallo, das mit den verwandschaftlichen Verhältnissen ist zwar richtig, aber existiert ja nur auf dem Papier.Trotz Stiefkindadoption ist und bleibt das Kind aus 50% Vater und Mutter bestehen, da kann auch keine Adoption was dran ändern.
Leserforumvon Bell | Familienrecht | 9 Antworten | 25.10.2003 21:51
Der leibl Vater beurkundet beim Notar seine Zustimmung zur Adoption 4. Mutter + Stiefvater beurkunden beim Notar ihren Antrag auf Stiefkindadoption 5. ... Aber wir müßten mit der Adoption schon warten bis wir ein Jahr verheiratet sind,oder?
Leserforumvon Punica74 | Familienrecht | 2 Antworten | 13.11.2006 15:01
Soweit ich hier schon gelesen habe, ist das mit seiner Volljährigkeit ohne die Zustimmung der leiblichen Mutter möglich. Habe aber auch von Adoption nach Erwachsenen- und Kinderrecht gelesen. ... Ich gehe mal davon aus, dass ihr schon einige Jahre zusammenlebt, dann sollte dieser Art Adoption also grundsätzlich nicht sentgegen stehen.
123·5·10·11