Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
551.525
Registrierte
Nutzer

187 Ergebnisse für „vertrag euro kosten macht“

Leserforumvon Mumpel | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 3 Antworten | 15.03.2010 12:53
Prepaid über 2 Jahre alt, läst sich die Dame LEIDER zu einem Vertrag mit mehreren Paketen "überreden", Kosten (mindestens) knapp 34 Euro im Monat. ... Rechnungen(Grundgebühr 34 Euro) kommen weiterhin 3. ... (schwer) oder den Vertrag an jemand übertragen, der die Gebühren zahlt.
Leserforumvon Nasentiger | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 4 Antworten | 15.06.2010 08:00
Bei der häufig im Fernabsatz vorkommenden Sammelbestellung mehrerer Personen oder der gleichzeitigen Bestellung mehrerer Vertragsgegenstände wäre das Widerrufsrecht erheblich eingeschränkt, würde man den Widerruf nur im Hinblick auf den Vertrag im Ganzen zulassen. ... Darüber hinaus müsste er auch die Kosten für die Rücksendung tragen, wenn der Gesamtwert der zurückgesendete Ware unter EUR 40,00 liegt, er aber die EUR 40,00 Klausel nicht rechtswirksam vereinbart hat, was zwingend erforderlich macht, dass diese Vereinbarung (zusätzlich zur Widerrufbelehrung) in seinen AGB auftaucht. quote:Die herrschende Rechtsprechung hält es für erforderlich, die 40-Euro-Klausel doppelt zu verwenden, unabhängig davon, ob die Widerrufsbelehrung Bestandteil der AGB ist oder nicht. ... Zum einen liegt ein Wettbewerbsverstoß vor, wenn Sie die 40-Euro-Klausel nicht separat vereinbaren und zum anderen müssen Sie dann immer die Kosten der Rücksendung erstatten.
Leserforumvon destinator | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 5 Antworten | 11.12.2007 14:56
Auf 24 Monate umgerechnet macht es 120 EURO. ... Bei ALICE bekommt man DSL bis 16000 mit Telefonflat für nur 30 Euro im Monat. ... Ich werde es mit dem Sonderkündigungsrecht versuchen, und wenn es nicht klappt, werde ich den Vertrag mit der RLZ von 12 Monaten übertragen, indem ich noch was als Prämie dazuzahlen werde, damit es für den Käufer nur 20 EUR/Monat für die 12 Montage kosten wird. ----------------- " "
Leserforumvon Daisuke | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 7 Antworten | 14.09.2009 17:10
Ich fordere Sie daher auf, die Forderung in Höhe von 70,50 Euro nebst Zinsen und der Kosten meiner Inanspruchnahme von insgesamt 110,29 Euro, spätestens bis zum 21.09.2009 unter Angabe des Aktenzeichens auf mein Konto zu überweisen. ... Daher gehen wir vom Fortbestand der Forderung aus und fordern Sie auf, den in der Ihnen vorliegenden Rechnung vorliegenden Betrag zur Vermeidung weiterer Kosten fristgerecht auszugleichen. ... Selbst lesen macht am klügsten... ----------------- "Juristerei bedeutet, dem Gegner in Zahl und Güte seiner Argumente überlegen zu sein."
Leserforumvon flox | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 5 Antworten | 16.08.2009 21:54
Der Verkäufer sagt dem Käufer, der Warenwert liegt unter 40 Euro und somit würden keine Rücksendekosten erstattet. ... Falls das nicht möglich ist, kann auch ein Rabatt (optional) oder der Rücktritt vom Vertrag in Frage kommen, ggf. mit Schadenersatz. quote:Würde theoretisch überhaubt der Käufer von einem Widerrufsrecht gebrauch machen können, wenn dieser doch gar nicht die richtige Ware erhalten hat? ... Gleichzeitig eine Frist setzen, bis zu der die Kosten erstattet werden müssen.
Leserforumvon Sandra79 | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 10 Antworten | 10.07.2004 01:00
Es sind die IP-Nummern die genau erkennen lassen, daß die diese Kosten hochtreiben. ... Der macht hier systematisch von mehreren Leuten die Homepages kaputt, treibt offensichtlich und ganz gezielt die Traffic-Kosten hoch, was durch Logfiles beweisbar ist, daß es sich um ein und dieselbe Person handelt und man soll keine rechtliche Möglichkeit haben, das zu unterbinden? ... Bitte helft uns, denn wir werden nicht die letzten bleiben, bei denen er das macht.
Leserforumvon CyberJoe73 | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 31 Antworten | 24.08.2019 18:06
Meine Frage müssen die Kosten für Telefonie nicht angeben werden? ... Wenn das Unternehmen, Vertrag 1 und 2 mischt bzw. dort Fehler macht muß Ich zahlen? ... Weiter prüfe Ich gerade ob Ich den offenen Betrag ca. 35 Euro bezahle.
Leserforumvon Schalkefan | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 2 Antworten | 01.10.2015 16:16
Ist der Vertrag auf bestimmte Zeit geschlossen oder wurde mit dem Kunden eine Mindestvertragslaufzeit vereinbart, so verlängert sich der Vertrag jeweils um die vereinbarte Zeit oder Mindestlaufzeit, höchstens aber um ein Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von vier Wochen zum jeweiligen Ablauf der bestimmten Zeit oder Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt wird Ich ging also davon aus, dass ich in den 30 Tagen wieder kündigen kann. ... Das macht doch keinen Sinn und entspricht ja nicht der Definition eines "Tests", oder wie seht ihr das. ... Da lautet schon mal die Faustregel 2.000 Euro pro Monat für die Abwicklung von Rechtsfällen einzuplanen.
Leserforumvon guest-12328.05.2019 10:12:58 | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 48 Antworten | 07.06.2013 13:05
Sie haben 500 Euro gewonnen. ... Aber wer bitte kauft denn für mehr als 1000 Euro ein um dann 500 Euro zu sparen? ... So entstehen keine Kosten.
Leserforumvon Pauli85 | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 7 Antworten | 20.11.2012 15:06
Dieser wandelt sich aber ohne Kündigung in eine 12 monatige Mitgliedschaft mit Kosten von 5 Euro pro Monat um. Und ich habe dort natürlich auf einen Bestätigen Button geklickt um in mein Postfach zu kommen, ohne mir die Seite überhaupt anzuschauen (Macht der Gewohnheit). ... Gibt es für mich noch eine Möglichkeit aus dem Vertrag rauszukommen?
Leserforumvon Dopavin | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 9 Antworten | 03.06.2011 19:13
Wir reden von einem Rentner, dessen Handyrechnung im Monat 5 Euro beträgt. ... Mich interessiert nun Eure Meinung zu folgender Antwort vom Sohn, der natürlich verzweifelt versucht, dem Vater vor diesen Kosten (auch wenn es nun nur noch 15 Euro sind) zu bewahren. ... Und was macht nun der Vater, wenn (wie zu erwarten ist) doch auf der nächsten Handyrechnung diese Kosten stehen?
Leserforumvon TobiasHolzer | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 3 Antworten | 01.07.2014 15:20
Ich bekam nach ca. einer Woche eine Rechnung von 240 Euro und war total überrascht, da ich gar nichts von Kosten gelesen hatte. ... Es handelte sich dabei um ein Bild von einem Samsung Galaxy s4 mini für ca. 100 Euro...als ich das angeklickt hatte, kam eine Anmeldung. ... Aber anstatt zum Produkt zu gelangen, habe ich nun einen Rechnung von 240 Euro bekommen.
Leserforumvon Bärbel2004 | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 7 Antworten | 13.02.2004 18:53
Ich wäre nun zwar nicht zur Abnahme verpflichtet, müsse jedoch die ihm entstandenen Kosten in Höhe von 12 Euro tragen. ... Am 14.2.2004 von Mareike123 Ihr VK macht hier einen (allerdings beliebten) Fehler. ... Er verlangt, dass ich innerhalb von 14 Tagen 50,00 Euro an ihn überweise (Hauptforderung 12,00 €, bisherige Kosten 15,00 €, RA-Gebühren 23,00 €).
Leserforumvon Prolamer | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 3 Antworten | 05.01.2008 11:38
Generell muss der nachweisen, der einen Anspruch geltend macht, dass dieser auch besteht. ... Gruß Xavienne PS: Bei 800 Euro an (vermeintlich ungerechtfertigten?) Ansprüchen mag es sich eventuell lohnen, einen Anwalt einzuschalten (wichtig -> vorher nach dessen Kosten fragen).
Leserforumvon Fleurrebbelle | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 9 Antworten | 29.08.2016 15:07
Habe letztes Jahr meinen Vertrag bei unitymedia gekündigt und die Hardware fristgerecht zurück geschickt. ... Nun haben die ihren Anwalt eingeschaltet , dieser macht jetzt Druck und droht bei Nichtzahlung mit Gericht etc. ... Am 29.8.2016 von mepeisen Hat der Anwalt separat bzw. zusätzlich noch Kosten aufgeschlagen?
Leserforumvon DMS3576 | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 9 Antworten | 05.01.2017 11:06
Andere geben es für andere Dinge aus, mir macht das Zocken Spaß. ... Aber was macht Betway ? ... Damit haben wir dafür keine übereinstimmenden Willenserklärungen, damit kein Vertrag.
Leserforumvon Johannes Strahtmann | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 5 Antworten | 03.12.2003 18:58
Dort habe ich einen großen Kunde durch den sich in erster Linie das Rechenzentrum finanziert macht und die Internetanbindung, bzw Standleitung. ... In einem Gespräch mit der Telefongesellschaft wurde uns zugesichert das wir uns von der Anbindung her nicht mit der vorherigen in Düsseldorf verschlechtern, der Preis für das Rechenzentrum beträgt ca. 2000 Euro im Monat, die Anbindung etwa 1500 Euro und für die Anbindung die noch in Düsseldorf besteht und wegen dem Umzug aber nicht mehr genutz wird fallen im Monat nochmal 1000 Euro an, mit allen diesen Kosten war mein Kunde einverstanden und hat sich auch bereiterklärt die Kosten dafür zu übernehmen. ... Der Kunde muss laut meiner Verträge mit ihm alles zahlen, dies macht er bzw kann er aber nicht, er hat mir jetzt mittlerweile gerade mal 3000 Euro überwiesen, von dem Geld kann ich nichtmal eine Firma bezahlen.
Leserforumvon Dennis | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 14 Antworten | 15.11.2006 09:29
Bei einem Warenwert unter 40€ macht es keinen Sinn, dass der VK die Versandart vorschreibt, da er nicht für die Kosten aufkommen muss. ... Wie gesagt, Voraussetzung dieses Falles ist ein Warenwert von unter 40 Euro und dass der Käufer im Widerrufsrecht darauf hingewiesen wurde, dass er die Kosten des Rückversandes selbst tragen muss. ... Dann macht man allein durch die Rücksendung bei einem Widerruf 12 Euro Verlust.
Leserforumvon meerfoam | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 14 Antworten | 15.02.2016 20:02
Obwoh derer AGB eindeutig sagt, der Vertrag ist mit der Auslieferung zustande gekommen? ... Bitte bedenken Sie, dass dann zusätzliche Kosten auf Sie zukommen. ... Es macht aber IMO mehr Eindruck, wenn man ein Schreiben bekommt, für das man unterschreiben muß.
Leserforumvon _sk_ | Internetrecht, EDV-Recht, Fernabsatz | 13 Antworten | 09.07.2004 10:47
Wegen dieser Kosten entscheidet sich der Verbraucher vielleicht widerwillig, die Ware doch zu behalten, wird also in Lage gezwängt, vor denen er durch das Recht, sich grund- und folgenlos vom Vertrag zu lösen, gerade beschützt werden soll. ... Natürlich kann man dagegen halten, dass so jeder Verbraucher die Kosten umgehen kann, indem er einfach grundsätzlich über 40 Euro bestellt und dann das zurückgibt, was er sowieso nie wollte. ... Durch die Teilrücksendungen wird der Vertrag gesplittet (Kulanz?)
123·5·10