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1.131 Ergebnisse für „schenkung haus“

Leserforumvon Pittja | Erbrecht | 1 Antwort | 24.11.2009 13:53
Mal angenommen: Eltern haben ein 2 Familienhaus und 2 Söhne: Noch zu Lebzeiten der Eltern verschenken die Eltern einem Sohn und dessen Frau das Haus, damit der andere Sohn keine Ansprüche am Haus geltend machen kann. Der Sohn dem das Haus geschenkt wurde lebt mit seiner Familie mit im Haus der Eltern.Die Frist der Schenkung 10 Jahre sind verstrichen, die Eltern leben noch, haben sich ein lebenslanges Wohn- und Nutzungsrecht in dem Haus eintragen lassen.
Leserforumvon Isabella32 | Erbrecht | 2 Antworten | 03.09.2011 22:27
Hallo zusammen, wenn eine verwitwete Frau aus dem gemeinsamen Haus ausziehen möchte und dieses ihren beiden Töchtern als Schenkung überschreibt, was sollte die Witwe beachten und was ist auch wichtig für die nachfolgende Generation?
Leserforumvon Yvesch1981 | Erbrecht | 3 Antworten | 14.03.2021 19:01
Das würde sich mit der Schenkung ja erledigt haben. ... Die Schenkung ändert nichts an den Belastungen. ... Die Schenkung ändert nichts an den Belastungen.
Leserforumvon Blackjesuz | Erbrecht | 8 Antworten | 07.03.2010 23:33
Nun denkt er aber darüber nach die schenkung zurückzuziehen da im testament festgelegt ist das ich das haus nicht bekomme wenn ich eine vorstrafe habe. ... Man kann eine Schenkung nicht rückgängig machen, es sei denn, der Beschenkte würde sich des "groben Undanks" schuldig machen oder der Schenker (also der Opa) würde verarmen und müsste zur Sicherung seines Lebensunterhalts das Haus zurückfordern. ... Es gehört ihr ja schließlich. quote:Nun denkt er aber darüber nach die schenkung zurückzuziehen da im testament festgelegt ist das ich das haus nicht bekomme wenn ich eine vorstrafe habe.
Leserforumvon Colognechaser | Erbrecht | 2 Antworten | 07.12.2020 03:39
Hallo zusammen, Meine Oma würde mir gerne das Haus als Schenkung überlassen. ... Brauche ich schon vor bzw. für die Schenkung ein Wertgutachten ? ... Im Rahmen der Schenkung hat Dein Vater keine Ansprüche.
Leserforumvon supergrobi1 | Erbrecht | 2 Antworten | 15.10.2012 09:58
Der Vater ist nicht verheiratet, er und seine Lebensgefährtin wollen sich im Haus ein lebenslanges Wohnrecht einräumen lassen, nur unter dieser Vorraussetzung kommt es zu der vorzeitigen Schenkung. ... Das Kind hat selber ein Haus und hat dagegen auch keine Einwände, wenn die Lebensgefährtin das Haus nach dem Tod des Vaters nutzt. Die vorzeitige Schenkung soll deswegen erfolgen, weil noch eine zweite Immobilie durch Schenkung an das zweite Kind erfolgen soll, und die ganze Erbsache vorab geregelt werden soll, damit später kein Streit mehr entsteht.
Leserforumvon Bubu65 | Erbrecht | 3 Antworten | 13.02.2019 16:55
Für diese Leistungen Wurde ein Betrag von 120000 Euro im Übergabevertrag festgeschrieben und ist mit der Schenkung erledigt. mein Bruder wurde nicht berücksichtigt, weil er schon lange kein kontakt mit meinen Eltern pflegt. ... Das Haus ist also dein Eigentum, eingetragenes Wohnrecht der Eltern: Wie lebst du mit den Eltern zusammen? ... Am 14.2.2019 von Bubu65 Ja, dass Haus ist mein Eigentum.
Leserforumvon englishfire | Erbrecht | 2 Antworten | 26.12.2009 18:48
Folgender Sachverhalt: Mein Vater hat mir (seiner Tochter) vor 11 Jahren ein Haus durch Schenkung überschrieben. ... Sein Sohn lebt ebenfalls dort und weiß von der Schenkung nichts. ... Wieso sollte er die Schenkung anfechten können?
Leserforumvon oskar12082009 | Erbrecht | 5 Antworten | 25.04.2011 07:23
Hallo, mein Onkel (keine Kinder, nie verheiratet) möchte mir sein Haus vermachen. ... Seine Schwester (meine Mutter) möchte das Haus nicht. ... an so eine Schenkung knüpft, erfüllen kannst.
Leserforumvon Anja Hamester | Erbrecht | 1 Antwort | 21.10.2002 16:48
Wie sieht es bei einer Schenkung aus, wo die Eltern Ihrem Sohn das Haus mit Grundstück schenkweise übertragen haben und dieser sich jetzt den teilweise tätlichen Angriffen auf sich und seiner Ehefrau erwehren muß. Beide Parteien wohnen in diesem Haus, in zwei getrenten Wohnungen.Der Sohn hat nach dieser Schenkung geheiratet. ... Kann der Sohn nun diese Schenkung rückgängig machen?
Leserforumvon Svenbln2020 | Erbrecht | 6 Antworten | 18.11.2019 14:36
Dann wurden 5 Nichten/Neffen als Erben eingesetzt. 3 von denen kümmern sich seit Jahren gar nicht um sie, 1 möchte nichts, daher möchte sie jetzt, dass ich und mein Partner (da wir uns auch um alles kümmern) dass Haus & Grundstück bekommen sollen, bevor sie von uns geht. - Schenkung / Verkauf an mich (Neffe) und meinem Partner zurzeit nicht möglich (Privatinsolvenz). - wäre hier eine Schenkung ( oder auch Verkauf )an meinen Sohn (17J) möglich? ... Am 18.11.2019 von Ratsuchender@123net Bei einer Schenkung kommt möglicherweise § 2287 BGB zum Tragen.
Leserforumvon berndschubert | Erbrecht | 6 Antworten | 01.01.2006 08:22
Ich habe 1972 ein altes kleines Haus von meinem Vater geschenkt bekommen. ... Das Haus hatte kein Grundstück und hatte einen Wert laut Bank von 69 000.... Wie ist das bei einer Schenkung?
Leserforumvon schniene | Erbrecht | 2 Antworten | 05.12.2008 12:36
Geht das überhaupt, hat man bei einer schenkung überhaupt das recht? ... Die Oma könnte auch hingehen und nur den beiden Enkeln ein Haus schenken, die das auch annehmen. Der dritte Enkel hat aus dieser Schenkung keinerlei Rechtsansprüche und könnte im Extremfall leer ausgehen, wenn er die Schenkung des Hauses ablehnt.
Leserforumvon sandora | Erbrecht | 5 Antworten | 08.02.2007 19:25
Hallo Wie lange ist es möglich eine Schenkung zurückzufordern. ... Am 9.2.2007 von sandora Weil wir uns scheiden lassen (hoffentlich nach 3,5 Jahren) und das Geld in ein Haus einfloss, das evtl. ich alleine übernehmen werden. ... Auf Rückzahlung der Schenkung?
Leserforumvon twily123 | Erbrecht | 4 Antworten | 01.08.2013 14:20
Meine Frage bezieht sich auf folgendes: Wenn meine Eltern mir das Haus schenken und dieses im Grundbuch eingetragen wird, würde ja durch das Nießbraucherrecht (meine Eltern bleiben selbstverständlich im Haus wohnen) die 10 jährige Schenkungsfrist nicht beginnen. ... Die Schenkung selbst denke ich ist wirtschaftsrechtlich problemlos steurrechtlich nachvollziehbar, da ich ja derzeit Miete an meine Eltern zahle und dieses nach der Schenkung wegfällt. ... Da die Schenkung sowieso notariell beurkundet werden muss, wird der Notar dementsprechend beraten.
Leserforumvon Stefan A. | Erbrecht | 1 Antwort | 27.04.2011 12:07
Zum Zeitpunkt der Schenkung lebten noch alle, von daher wohl 1/8 (Mutter mitberücksichtigt). ... Bei der Wertermittlung werden ja hoffentlich die Verhältnisse zum Tag der Schenkung bzw.
Leserforumvon Peter Trautmann | Erbrecht | 5 Antworten | 21.03.2002 20:38
Die Schenkung wurde geheim gehalten. ... Eine "Schenkung" ist noch lange keine Schenkung, es kommt auf den Inhalt an! ... Christoph Blaumer Rechtsanwalt Am 1.12.2002 von elmer sollten ihre eltern sich ein lebenslanges nießbrauchrecht am haus eintragen haben lassen und im haus gewohnt haben, fällt nach BGH-Rechtsprechung eventuell das haus als vermögen zum nachlass zurück
Leserforumvon Paektech | Erbrecht | 3 Antworten | 04.05.2011 09:15
Guten Morgen in die Runde, ich hätte da mal ein Anliegen: Meine Mutter lebt noch und besitzt ein Haus. ... Wenn ich nun das Haus geschenkt bekommen würde haben ja meine Geschwister ein Recht auf ihren Pflichtteil. Frage: Kann man dies umgehen indem mir meine Mutter das Haus für einenn geringen Preis verkauft?
Leserforumvon werkannmirhelfen | Erbrecht | 8 Antworten | 12.08.2004 11:19
Ich habe eine Frage zu Thema Schenkung/Erbschaft. ... Vor Kurzem ist nun das Grundstück mit dem Haus via Schenkung vom Großvater an meinen Vater übergegangen. ... Mein Großvater möchte zum Jahreswechsel in das Haus meiner Elten einziehen.
Leserforumvon Darkstaro | Erbrecht | 3 Antworten | 25.09.2011 21:57
Hallo Alle zusammen Also es geht darum das meine Schwester und ich von unseren Großeltern ein Haus mit Grundst. ... Also will er jetzt 1500€ monatlich damit er keine Wasche waschen muss nicht kochen muss aufräumen muss etc und falls er die nicht bekommt will er dich Schenkung rückgängig machen und notfalls vor Gericht ziehen ----------------- "" Am 26.9.2011 von reckoner Hallo, nicht mehr die Wäsche waschen/nicht mehr kochen ist sicher kein Grund, eine Schenkung rückgängig zu machen, grober Undank ist etwas deutlich anderes (außer vielleicht, wenn diese Gegenleistung ausdrücklich vereinbart worden ist - dann wäre es aber keine reine Schenkung mehr - schaut euch mal den notariellen Vertrag an).
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