318 Ergebnisse für „gericht amtsgericht“

Zuständigkeit Amtsgericht 3,71 von 5 Sterne
Leserforumvon Korrekt74 | Verfahrensrecht | 4 Antworten | 31.01.2018 16:08
Normalerweise sollte somit das für B-Stadt zuständige Amtsgericht mit der Sache betraut werden. ... Aber, dass ein absolut unzuständiges Gericht sich ein Verfahren aufhalst, das kann ich mir nur schwer vorstellen. ... Am 31.1.2018 von Sir Berry Zitat (von Korrekt74):Normalerweise sollte somit das für B-Stadt zuständige Amtsgericht mit der Sache betraut werden.
Leserforumvon hr3 | Verfahrensrecht | 2 Antworten | 16.02.2023 09:46
Hallo, ich wurde von einem Insolvenzverwalter aus Bremen als Kommanditist einer ursprünglich in Leer ansässigen KG beim Amtsgericht Bremen verklagt. Dieses halt sich nach fast einem Jahr als nicht zuständig erklärt und an das Amtsgericht Leer verwiesen. ... Ist es denn nicht so, dass ich vor dem für meinen (seit mehr als 30 Jahren) Wohnsitz zuständigen Gericht zu verklagen bin?
Leserforumvon danysahne01 | Verfahrensrecht | 11 Antworten | 04.03.2010 10:35
Das bedeutet, dass nunmehr ein ordentlicher Prozess vor dem Amtsgericht, von dem Sie Post erhalten haben, über dessen vermeintliche Ansprüche geführt wird. ... Die Anspruchsbegründung wird IHnen durch das Gericht zugestellt. ... Es wäre dir also lieber gewesen, der Gläubiger hätte dich schon vor anderthalb Jahren vor Gericht gezogen, anstatt dir die Chance zu lassen, deine Finanzen wieder in den Griff zu bekommen und die Zahlungen wieder aufzunehmen?
Leserforumvon benutzer12345 | Verfahrensrecht | 2 Antworten | 24.04.2014 21:00
Guten Abend, ich habe eine Klageschrift vom Amtsgericht erhalten. ... Einen Anwalt möchte ich hier ungerne hinzuziehen, da ich mich ja gar nicht groß vor Gericht streiten möchte o. ä., reicht es daher aus, wenn ich selber ein Schreiben aufsetze mit dem ich den Anspruch anerkenne? ... =============================== An das Amtsgericht ... ...
Leserforumvon webyogi | Verfahrensrecht | 3 Antworten | 01.03.2017 13:10
Das Amtsgericht hat die Kosten auf 3.000,- beziffert. ... Wie kommt ein Gericht auf diesen Betrag? ... Das Amtsgericht hat die Kosten auf 3.000,- beziffert. 3000€ sind aber nicht das, was Sie an das Gericht zahlen müssen, sondern der Streitwert, oder?
Leserforumvon TorstenS | Verfahrensrecht | 4 Antworten | 06.02.2022 14:55
(Beim nächsthöheren Gericht, also dann dem Landgericht?) ... Das "Gericht, an das die Streitsache abgegeben wird" ist hier das örtlich zuständige Amtsgericht, nicht das zentrale Mahngericht, oder? ... Aber kann damit das örtlich zuständige Amtsgericht etwas anfangen?
Leserforumvon Obdachloser | Verfahrensrecht | 19 Antworten | 29.10.2014 12:43
Am 29.10.2014 von Tiger123 Das bedeutet auf Deutsch dass das Mahnverfahren nun aufgrund Ihres Widerspruchs beendet ist und das Verfahren nun als normales Klageverfahren beim zuständigen Gericht laufen wird. ... Demgemäß ist der Rechtsstreit zur Durchführung des streitigen Verfahren an das Amtsgericht Bielefeld - Zivilabteilung - 33595 Bielefeld abgegeben worden. Diesem Gericht bleibt die Prüfung der Zuständigkeit vorbehalten.
Leserforumvon natrix | Verfahrensrecht | 6 Antworten | 25.01.2009 02:00
Nun meine Frage: Wenn eine Hauptverhandlung beim Schöffengericht beim Amtsgericht eröffnet wird, muss der Angeklagte damit rechnen bzw. garantiert davon ausgehen dass wenn er verurteilt wird, die Strafe min. 2 Jahre ist? ... Diese Ansicht wird vom Gericht auch noch einmal „überprüft", bevor es die Anklageschrift zustellt. Dies bedeutet im Ergebnis, dass man bei einer vor dem Schöffengericht eröffneten Verhandlung davon ausgehen kann, dass die Staatsanwaltschaft zumindest vorhat, irgendetwas zwischen 2 und 4 Jahren zu verlangen und dass das Gericht das auch nicht für völlig falsch hält.
Leserforumvon Popo11 | Verfahrensrecht | 12 Antworten | 02.12.2021 22:53
Der Anwalt hat die verlegung an das falsche Amtsgericht beantragt, wie falsch im schreiben vom Gericht angeregt wurde. Am 13.12.2021 von charlyt4 [quote=Popo11]Der Anwalt hat die verlegung an das falsche Amtsgericht beantragt, wie falsch im schreiben vom Gericht angeregt wurde.... [/quote] Das hat das Amtsgericht im ersten schreiben an den Anwalt angeregt.
Leserforumvon Ficusia | Verfahrensrecht | 9 Antworten | 08.02.2024 17:10
Es war eine Verhandlung beim AMTSgericht. ... Im vorliegenden Fall geht es darum, daß in einem laufenden Zivilprozess die Akte vom STRAFprozess am Amtsgericht von damals angefordert wird, um "die Zeugenaussagen von damals einzusehen". ... Man kann weiter sehen, was der Zeuge z.B. bei der Polizei ausgesagt hat; und wenn die Zeugenaussage für die Entscheidung erheblich war, hat sich das Gericht in seinem Urteil mit der Aussage auseinander gesetzt.
Leserforumvon jennico | Verfahrensrecht | 9 Antworten | 10.05.2009 02:55
Das Amtsgericht Tiergarten (Berlin) hat meinen "Antrag auf Aufhebung des Bescheides als unbegründet verworfen"...."... Hatten Sie denn dem Gericht vorgetragen, dass der Platz auf dem Sie standen zu Ihrem Privatgrundstück gehört und dieser Vortrag wurde vollkommen ignoriert? ... wie und wo (Amtsgericht / Kammergericht ?)
Leserforumvon boersianna | Verfahrensrecht | 4 Antworten | 10.05.2005 14:47
2) Bei den Entscheidungsgründen ist mir aufgefallen, dass das Gericht etwas falsch darstellt und ich mich dagegen wehren möchte. Mein Anwalt scheint allerdings aufgrund von Unerfahren- heit im Onlinerecht (EBAY) nicht das richtige Standing verwendet zu haben, so dass das Gericht insgesamt blockiert und abgelehnt hat - das Ganze nun auf meine Kosten. 3) Kann ich mich ohne meinen Anwalt an das Gericht wenden und mich sozusagen selbst vertreten? ... Das Ergebnis ist gewesen, dass das Amtsgericht laut Anwalt nun überraschenderweise auf dem schrift- lichen Weg den Prozess ohne jegliche An- hörung abgelehnt hat.
Leserforumvon matmi | Verfahrensrecht | 1 Antwort | 08.11.2006 22:11
Ich habe in einem Zivilprozess vor Gericht(Amtsgericht) als Zeuge ausgesagt(unvereidigt).Es ging darum einen Sachverhalt richtig zu schildern der auch Kern der Anklage war aber von Beginn an falsch dargestellt wurde. ... Nun ist es so ziemlich der wichtigste Punkt in der Aussage der den eigentlichen Kern der Sache trifft.Deshalb bin ich mir auch 100% sicher, dieser Satz wurde nicht auf das Band gesprochen denn das hätte ich sicher nicht durchgehen lassen.Es ist etwa so als wenn ich sage "das Licht war aus" und 3 Sätze weiter steht "ich bin mir sicher das Licht war an".Durch diesen Widerspruch wurde auch der Gutachter irritiert der vom Gericht beauftragt wurde.
Leserforumvon Faktotum | Verfahrensrecht | 3 Antworten | 28.06.2006 14:30
Diese Leistung wurde jedoch von jener Institution, die dann diese Zahlung erhalten müsste, vor dem Amtsgericht eingeklagt. ... Das Amtsgericht hat es nicht interessiert, dass in genau dieser Sache ein anderes Verfahren anhängig ist. ... Und dies hat das Amtsgericht nicht interessiert.
Leserforumvon Solitärboy | Verfahrensrecht | 4 Antworten | 04.09.2016 09:55
A erhält einen ablehnenden Beschluss, weil der Einspruch angeblich zwei Tage zu spät beim Amtsgericht eingereicht wurde. ... Nein, das Gericht benennt den Eingang des Einspruchs angeblich mit Mittwoch, das wäre zwei Tage zu spät. ... Normalerweise solte im Briefkopf das Amtsgericht stehen, denn ein Strafbefehl wird vom Amtsgericht erlassen.
Leserforumvon J.B. | Verfahrensrecht | 2 Antworten | 24.10.2004 13:48
Ob die Klage von Ihrem Nachbarn vor dem örtlich zuständigen Gericht erhoben wurde, hängt also von der Art des geltend gemachten Anspruchs ab. Sollte das Gericht örtlich unzuständig sein, müßten Sie die Unzuständigkeit bis zur Einlassung zur Sache in der mündlichen Verhandlung rügen. ... Dazu wäre es als Amtsgericht gemäß § 504 ZPO verpflichtet gewesen.
Leserforumvon Vader85 | Verfahrensrecht | 6 Antworten | 07.07.2014 08:35
Fälschlicherweise habe ich das ganze ans Amtsgericht statt an das Arbeitsgericht geschickt. ... Am 10.7.2014 von guest-12320.09.2014 20:57:52 quote:bemerkt das Gericht nicht von selbst, und leitet die Streitsache automatisch an zuständiges Gericht weiter ? Bemerken wird es das Gericht ganz sicher.
Leserforumvon Witzbombe | Verfahrensrecht | 1 Antwort | 26.10.2015 14:24
Hallo an alle, folgender Sachverhalt: Ich bin in einem Verfahren vor dem Amtsgericht in der Stadt X. ... X und Y liegen 600 km auseinander, die Termine am Gericht sind relativ früh also etwa 9 Uhr morgens. ... Kann ich nach § 375 ZPO beantragen, dass mein Zeuge in der Stadt Y vor dem Amtsgericht vernommen wird im Hinblick darauf, dass die Kosten des Verfahrens nicht noch höher werden oder entscheidet sowas ausschließlich der Richter am Amtsgericht X ohne das ich das beantragen kann?
Leserforumvon MikeLitoris | Verfahrensrecht | 9 Antworten | 12.04.2020 19:03
Das Gericht bezieht sich in einem neuen Schreiben weiterhin auf den Erstantrag des A und zeigt auf, dass dessen persönliche Gründe keine Streichung rechtfertigen. ... Beim Amtsgericht was das dann einfacher. ... Na sicher spielt der eine Rolle: Ist der Schöffe verstorben oder aus dem Landgerichtsbezirk verzogen, ordnet der Richter beim Amtsgericht seine Streichung an.
Leserforumvon JoeyNickel | Verfahrensrecht | 3 Antworten | 25.01.2005 10:23
Entsprechend möchte ich, um die Kosten im Falle einer Niederlage gering zu halten, auch ohne Anwalt vor Gericht erscheinen (Amtsgericht). ... Nicht, daß die den Termin auf 9.00 Uhr legen, das wäre für mich quasi nicht zu schaffen Bei Gericht bekomme ich dann sicherlich auch eine Bescheinigung für den Arbeitgeber, daß ich dort anwesend war, oder? Weiterhin.... ich habe erst einmal (mit Anwalt) ein Landesarbeitsgericht von innen gesehen, ansonsten war ich noch nie vor Gericht.
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