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65 Ergebnisse für „streitwert vergleich gegenseite“

Leserforumvon bertram-der-bärtige | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 2 Antworten | 13.12.2018 22:44
Sachverhalt: Gerichtsverfahren mit von der Gegenseite angenommenen Streitwert: 1700 EUR Vergleich in der Verhandlung vor Gericht, es wird sich auf einen Betrag von 1200 EUR verglichen Für den Kostenfestsetzungsbeschluss hat Gegenseite den von ihr angenommenen Streitwert von 1700 EUR als Grundlage genommen. Frage: 1. müsste der Streitwert nicht der Vergleichsbetrag von 1200 EUR sein? 2. falls ja, wie kann man das mitteilen / begründen (der Vergleich von Seiten des Gerichtes liegt noch nicht vor)?
Leserforumvon müllermilch | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 4 Antworten | 04.04.2013 09:47
Nun wollen wir evrl. einen Vergleich abschließen. ... Also Streitwert einmal 360 EUR und einmal 600 EUR. ... Die Gegenseite zahlt deren und Sie (PKH) Ihre Kosten.
Leserforumvon FrankM. | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 8 Antworten | 06.01.2014 16:05
Bekomme Wochen später mitgeteilt das ein Vergleich der Gegenseite vorlag, dessen Frist aber nun abgelaufen ist. ... Abgerechnet wird nach Streitwert und der ist nicht gerade gering. ... -Rahmen: 0,5 bis 2,5 Abr. nach Streitwert !!!
Leserforumvon Nucky | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 12 Antworten | 24.11.2016 20:12
Wenn für die Einigungsgebühr ein Streitwert von 17k€+41€ angesetzt wird, spricht dass dafür, dass der Vergleich nicht nur die Kündigung umfasst, sondern auch noch weitere Anspekte. So lange man nicht weiß, worum es im Vergleich genau ging, kann man nicht sagen, ob der Streitwert korrekt ist. 2. ... Es wurde alles schriftlich geklärt und gab einen Vergleich.
Leserforumvon laslo | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 3 Antworten | 17.12.2009 11:05
Mich stellt sich die frage wonach dürfen/müssen anwälte ihre gebühren berechnen.nehmen wir mal an der streitwert liegt bei xt€ plus zinsen auf 4 jahre. dem wurde kläger per Beschluss recht gegeben.nun muss noch eine interne einigung mit der ex stattfinden.um diese einigung zu erzielen musste wiederum ein neuer anwalt (konnte erst nach 9 monaten passieren) eingeschaltet, weil der eigentliche anwalt a) mit der gegenseite (ex) kein ergebnis erzielen konnte und nach 9 monaten sein mandat schriftlich niederlegte, mit der begründung hier kann nur noch ein familienanwalt helfen, er kenne sich mit diesem gebiet nicht so aus. von dem Streitwert xt ist 60% dem Mann zugesprochen 40% der ex.zzgl. der zinsen.dürfen beide anwälte die zinsen in diesen streitwert bei seiner abrechnung mit einbeziehen und ist das nicht rechtens?... Wird hier nach streitwert + zinsen abgerechnet oder werden die zinsen nicht mit einbezogen, wenn der Anwalt seine Gebührenabrechnung veranschlagt? ... Es sah natürlich zuerst erfolgreich aus, aber mittlerweile stellt sich der Vergleich mit dem Geldinstitut für mich als finanzielles Desaster heraus.
Leserforumvon guest-12315.10.2013 22:14:43 | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 16 Antworten | 23.07.2013 18:57
Diskussionen mit der Gegenseite ist euer Privatvergnügen. ... Er meint, dass die Gegenseite im Unrecht ist und dann kommt die Klage und das böse Erwachen, wenn der Richter der Gegenseite Recht gibt. Da hätte man vielleicht zuvor durch die Einschaltung eines eigenen RA evtl. einiges abwehren können oder einen außergerichtlichen Vergleich erzielen können.
Leserforumvon vl | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 15 Antworten | 27.02.2012 18:33
----------------- "" Am 29.2.2012 von Eidechse Ein KFB betrifft immer die Kosten die die Gegenseite gehabt hat. ... Güteverhandlung und weiterer Gerichtstermin enden mit Vergleich vor dem Arbeitsgericht. ... Bei einem Vergleich hat das Arbeitsgericht eigentlich keinen Grund, einen Streitwert festzusetzen.
Leserforumvon josepadilla | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 8 Antworten | 30.09.2011 03:56
Man kann in den Vergleich auch eine Kostenregelung aufnehmen. Unterläßt man das bzw. läßt sich die Gegenseite nicht darauf ein, wird halt in der Regel "die Kosten werden gegeneinander aufgehoben" geurteilt, d.h. jeder zahlt seinen eigenen Anwalt. ... Wenn Du RA B gesagt hättest, er solle von den gezahlten 8.500 EUR 6.000 EUR zurückholen, läge der Streitwert bei 6.000 EUR.
Leserforumvon ps-123 | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 30 Antworten | 10.04.2015 15:40
Und richtet sich dann hiernach der Streitwert? ... Am 16.4.2015 von JenAn Dann müßte die Gegenseite ja der Meinung sein, einzelne Gegenstände seien mittlerweile mehr wert als ihr Neuwert (etwa bei Antiquitäten, Sammlerstücken etc.). Wenn keine Nachweise über den Wert erbracht wurden, die eine solche Forderung stützen, müßte die Gegenseite doch zumindest sowas wie "Beweis: Sachverständigengutachten" schreiben.
Leserforumvon Helmer123 | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 14 Antworten | 25.01.2016 23:43
Der Streitwert beträgt nur 86 Euro. ... Die Kosten von dem Rechtsanwalt der Gegenseite sind nämlich genau nach dem Streitwert abgerechnet, (83,54 €) wie es auch online im Anwaltskostenrechner rauskommt. ... Und das bei einem Streitwert von 86 €.
Leserforumvon Wolfgang J | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 3 Antworten | 28.01.2003 21:35
Nun hatte aber die Gegenseite "plötzlich noch angebliche" Forderungen gegen mich ins Spiel gebracht die an den Haaren herbei gezogen waren. ... Streitwert waren 10.000 € wovon ich jetzt 5000.- in Raten a. 250.- € bekomme. ... Wenn Sie dem Vergleich so zugestimmt haben, hat das eben die besagte Kostenfolge.
Leserforumvon HBower | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 9 Antworten | 28.11.2019 16:32
Dazu sind aufgelistet: Gerichtliches Verfahren Amtsgericht 1,3 Verfahrensgebühr 1,2 Terminsgebühr 1,0 Vergleichsgebühr Auslagenpauschale 4) Der Vergleich wurde von der Gegenseite in keinen Punkten eingehalten. ... Wenn also der Anwalt Widerklage erhoben hat, dann geht das doch nur, wenn die Gegenseite eben nicht diesem Vergleich zugestimmt hat. ... Ich hatte alle Punkte erfüllt, die Gegenseite nicht, weil dort zu viel Interpretationsfreiraum bestand und der Vergleich nicht konkret genug schien.
Leserforumvon Frankdresden | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 4 Antworten | 01.03.2019 13:08
Streitwert war 90000 euro. ... Hätten wir alle 3 Positionen wirklich zu zahlen wenn wir den Vergleich annehmen? ... Wollen es aussergerichtlich klären, Gegenseite hat ein Vergleich angeboten, welches wir eingehen wollen.
Leserforumvon Mausi77 | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 14 Antworten | 20.07.2010 12:38
Die Gegenseite dürfte aber ursprünglich kaum 51.200 EUR verlangt haben, sondern dies allenfalls als Streitwert für die Unterlassungsforderung zugrunde gelegt haben (wobei auch da die Höhe zumindest zweifelhaft ist). ... Einerseits schreibt er von "verklagt" und "Vergleich", andererseits soll ein *danach* erst mandatierter Anwalt einen "niedrigeren Vergleich" erreicht haben? ... Ergo gehe ich davon aus, der TE meint "abgemahnt" statt "verklagt" und der "Vergleich" war die von der Gegenseite vorgeschlagene pauschalisierte Erledigungssumme.
Leserforumvon Mio | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 3 Antworten | 10.02.2005 15:40
Hallo alle miteinander, ich habe folgendes Problem: Es geht um eine Autorechnung mit einem Streitwert von 3800 Eur, mein Anwalt, der nur 2 Briefe geschrieben hat und die außergerichtliche Einigung auch nicht verhandeln konnte (wollte), verlangte in dem ersten Brief an die Gegenseite 250 Euro Gebühren. Nach meiner Einigung über einen Abstand von 1000 Eur für die Autorechnung verlangt der Anwalt jetzt von mir 398 Eur Gebühren (für den Streitwert 318 Eur). ... Am 10.2.2005 von luDa die rechnung scheint der höhe nach gerechtfertigt, es scheint einen wie auch immer gearteten vergleich zu geben. das geld dürfte dem anwalt daher zustehen. evtl. könntest du den anwalt kontaktieren und ihn bitten beratungshilfe zu beantragen - dann trögt der staat die entsprechenden kosten für dich.
Leserforumvon Weweb | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 5 Antworten | 18.09.2017 22:38
Oder man hat mir und der gegen Partei ein Vergleich angeboten der Streitwert beläuft sich auf ca 30000€, beim Vergleich soll ich 10000 Euro erhalten. ... Grundsätzlich ist es so, dass die außergerichtlichen Kosten der Gegenseite entsprechend der Kostenverteilung trotz PKH zu zahlen sind. ... Wenn die Gegenseite die Kosten der Vefahren übernimmt, dann würde ich dem Vergleich positiv gegenüberstehen, wenn aber jede Partei ihre Kosten selber trägt, dann ist der größte Teil des Geldes weg für das Verfahren, wozu dann in den Krieg ziehen?
Leserforumvon Aspirin1000 | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 1 Antwort | 21.10.2018 00:49
Rechnung: war für den Beratungsaufwand bis leider letztendlich doch eine Klage der Gegenseite eingereicht wurde, zuvor wurde nur damit gedroht. ... Mir kommt die Endsumme der Rechnungen im Vergleich zu dem Streitwert um den es ging (15.000 Euro) ziemlich hoch vor.
Leserforumvon webyogi | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 6 Antworten | 26.01.2017 02:00
Aus diesem Grunde erachte ich einen Vergleich oder Rückzug als keine gute Idee. ... Meine zweite Idee ist, dem Gericht einen Vergleich anzubieten. ... Ich kann allerdings nicht glauben, dass die Gegenseite darauf eingeht, da es um drei Monatsmieten a 450,- geht.
Leserforumvon marina-viktoria | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 12 Antworten | 25.08.2005 13:04
Die Gegenseite bot einen Vergleich an. ... Das habe ich dann nicht mehr gemach, und habe mit der Gegenseite einen Aussergerichtlichen Vergleich geschlosse, bei dem mein Anwalt nicht dabei war. ... Streitwert 60 000.- Euro.
Leserforumvon Elsa Tilly | Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten | 12 Antworten | 19.07.2003 12:17
Es kam zum Vergleich, ohne Prozess. ... Streitwert war 8.605,84 Euro. ... Da steht nix von Besprechung mit der Gegenseite!
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