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31 Ergebnisse für „krankenversicherung wechsel kündigung“

Leserforumvon mkay091 | Versicherungsrecht | 9 Antworten | 08.12.2016 17:39
So stellte ich mir den Wechsel der Versicherungen vor - Leider war das nicht die Realität. ... Btw. an den TS: Woher sollte denn die gesetzliche Krankenversicherung wissen, wem sie kündigen sollte. ... Allein der Eintritt der Versicherungspflicht genügt danach für eine wirksame Kündigung nicht.
Leserforumvon negresso | Versicherungsrecht | 3 Antworten | 11.02.2017 20:52
Sehr geehrte Damen und Herren Aktuell versuche ich das Thema für mich (50+) zu klären um langfristig aus der PKV wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. ... Dabei würde mich in folgenden beiden Konstellationen interessieren, wie sich das auswirkt, wenn nein anstehenden Arbeitgeberwechsel… A) Mein künftiges Gehalt weiterhin oberhalb der 56.700€ (JAEG) liegen wird, undv zwischen Kündigung meines alten Jobs und neu Neuanstellung alles nahtlos übergeht B) Mein künftiges Gehalt weiterhin oberhalb der 56.700€ (JAEG) liegen wird, undv zwischen Kündigung meines alten Jobs und neu Neuanstellung es mindestens ein Monat ohne Anstellung (arbeitsfrei) liegen wird Was ist für einen langfristigen Wechsel/Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung zu beachten bzw zu tun?
Leserforumvon Shazza | Versicherungsrecht | 5 Antworten | 02.08.2007 19:37
Während dieser Ausbildung war ich in einer privaten Krankenversicherung versichert. Da ich mit dieser nicht zufrieden bin, habe ich eine Kündigung geschickt und um Bestätigung gebeten. ... LG, Shazza Am 3.8.2007 von HiMan1000 MAN KÜNDIGT NICHT SO EINFACH SEINE KRANKENVERSICHERUNG!!!!
Leserforumvon destinator | Versicherungsrecht | 4 Antworten | 17.12.2007 00:34
Gruß Am 17.12.2007 von Solveijg Hi mrvitamin, das sehe ich ein wenig anders - grundsätzlich hast Du bei jeder Beitragserhöhung ein außerordentliches Kündigungsrecht.Schließlich handelt es sich um eine Vertragsänderung, die Du nicht unwidersprochen hinnehmen musst. ... Gerade in der Krankenversicherung kann ein Wechsel dann problematisch werden, wenn sich das gesundheitliche Risiko geändert hat oder das bereits beim ersten Vertragsabschluss vorhandene Risiko von dem nächsten Versicherer anders beurteilt wird, und deswegen Risikozuschläge oder -ausschluss auf Dich zukommen.
Leserforumvon fb418222-51 | Versicherungsrecht | 15 Antworten | 26.07.2017 16:20
Ein Wechsel ist nur möglich, wenn der neue Versicherungsschutz direkt anschließt. ... Ein Wechsel ist nur möglich, wenn der neue Versicherungsschutz direkt anschließt. ... Bei einem rückwirkenden Wechsel darf die AOK für diese Zeiträume keine Beiträge fordern.
Leserforumvon francwalter | Versicherungsrecht | 3 Antworten | 18.10.2010 01:54
Hallo, wenn man jahrelang in eine private Krankenversicherung einbezahlt und nun zu einer gesetzlichen Krankenkasse wechselt, hat man dann einen Anspruch auf Rückzahlungen der von der PKV gebildeten Rücklagen? ... Beim Wechsel von PKV zu PKV werden unter bestimmten Voraussetzungen die sog. portablen Altersrückstellungen übertragen. Beim Wechsel von PKV zu GKV ist jedoch keine Übertragung möglich.
Leserforumvon Durststrecke | Versicherungsrecht | 15 Antworten | 08.09.2012 15:50
Somit wären also 15,5% für Krankenversicherung und 2,2% für Pflegepflichtversicherung auf mind. 875 EUR zu zahlen = rd. 155 EUR monatlich pro versichertes Kind. ... PS: Eine Kündigung der GKV -mit Wechsel in die private Krankenversicherung- kann gemäß § 175 SGB V , zum Ablauf des übernächsten Monats beantragt werden. ... (Marie von Ebner-Eschenbach)" -- Editiert in.sure.ace am 08.09.2012 22:00 Am 8.9.2012 von RHW Hallo, hier sind die Regelungen der Krankenkassen in solchen Fällen beschrieben: [URL=http://sozialversicherung-kompetent.de/2008031968/krankenversicherung/versicherungsrecht-gkv/familienversicherung-und-gesamteinkommen-bei-selbststaendigen ]Besprechungsergebnis aus 2007[/URL] Das kann bei der Argumentation mit der krankenkasse helfen.
Leserforumvon daxus | Versicherungsrecht | 7 Antworten | 28.03.2020 20:32
Durch die Kündigung entfällt die Familienversicherung natürlich. ... Ich denke hier hätte man aktiv klären müssen (nicht M, aber die leiblichen Eltern) wie die Krankenversicherung sichergestellt ist. ... Und dann sollten sich die Eltern von dem Kind zusammen mit dem Jugenamt an einen Tisch setzten um die Krankenversicherung zu klären.
Leserforumvon der Fragende 0815 | Versicherungsrecht | 1 Antwort | 27.01.2011 11:49
Diese Woche habe ich nun endlich den Bewilligungsbescheid erhalten, ich erhalte ab Januar ALG II - Die Krankenversicherung für Januar wurde nun bezahlt. 7. Nun weigert sich meine Krankenkasse die Kündigung an zu nehmen, da ich eine Versicherungslücke (Dezember) habe und sieht das Verhältnis als neu begonnen an - somit habe ich nun erneut 18 Monate "Sperrzeit" (bei der KK). 8. ... Habe mich jetzt ein wenig erkundigt (im Internet), dort heißt es, dass die Kosten übernommen werden, falls ein Wechsel der KK nicht zumutbar ist.
Leserforumvon Kave | Versicherungsrecht | 1 Antwort | 15.04.2013 09:20
Hallo Zusammen, folgendes Szenario: Arbeitslosigkeit zum 1.1.13 und Wechsel von der PKV in die GKV mit Abschluss einer Anwartschaft. ... Endet die gesetzliche Krankenversicherung nach Satz 1 vor Erfüllung der Vorversicherungszeit, tritt der neue Versicherungsvertrag am Tag nach Beendigung der gesetzlichen Krankenversicherung in Kraft. ... Die vorstehenden Regelungen zum Versicherungsvertrag sind auf eine Anwartschaftsversicherung in der privaten Krankenversicherung entsprechend anzuwenden.
Leserforumvon Brigitte123 | Versicherungsrecht | 12 Antworten | 08.12.2006 19:51
Gruß Michael PS:Gut überlegt den Wechsel ?? ... Wer mehr verdient, dem steht der Weg in eine private Krankenversicherung offen. ... Der Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung kann unter Beachtung der genannten Bedingungen jederzeit erfolgen.
Leserforumvon lucia_s | Versicherungsrecht | 1 Antwort | 01.03.2009 00:52
Guten Abend Ich habe über einen Versicherungsmakler die Private Krankenversicherung (aufgrund der Höhe meines Einkommens) abgeschlossen. ... Die GKV hat aber die Kündigung nicht bestätigt, da man behauptet hat, diese nicht erhalten zu haben. ... Und die Bestätigung der Kündigung der GKV kam auch.
Leserforumvon wuzl123 | Versicherungsrecht | 0 Antworten | 31.08.2009 10:30
Folgender Sachstand: Ich hätte seit Januar 2008 die Möglichkeit in eine private Krankenversicherung zu wechseln. ... Frühester Wechsel zum 02/10 möglich. ... Also am Wochenende Kündigung verfasst, bei der Krankenkasse eingeworfen.
Leserforumvon suomi86 | Versicherungsrecht | 14 Antworten | 01.02.2007 12:32
"Meine kündigung wird erst wirksam, wenn ich wieder arbeit habe und (weil kündigungsfrsit 3 monate) 3 monate bei der AOK versichert war." ist das so richtig? ... Diese Bindungsfrist gilt nicht, - für freiwillige Mitglieder, wenn die Kündigung wegen einer anschließenden Familienversicherung erfolgt, oder deshalb, weil das freiwillige Mitglied aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausscheiden möchte. - wenn die Krankenkasse ihren Beitragssatz anhebt. - wenn Mitglieder innerhalb der gleichen Krankenkassenart (zum Beispiel von der AOK Rheinland zur AOK Niedersachsen) wechseln." und dann noch das zur kündigung aus der satzung von der AOK 1)die mitgliedschaft versicherungspflichitger mitglider endet, sofern sich aus §190 oder § 192 SGBV nichts anderes ergibt, an dem die verschicerungspflicht wegfällt. 2) die mietgliedschaft freiwilliger meitglieder endet im falle eines austritts 2 monate nach ablauf der kalendermonats , indem das mitglied den austritt erklärt. die mitgliedschaft kann mit sofortiger wirkung beendet werden, sofern die voraussetzungen des §10 SGB V erfüllt sind. was bin ich eigentlich versicherungspflichitg oder freiwillig? ... Gruß Michael Am 2.2.2007 von suomi86 nein, jeztz beziehe ich H4, da mein algI ausgelaufen ist. und da ich noch keine 23 bin, kann ich mich ja noch bei meinen eltern versichern.. da die aok meine kündigung so nicht annimmt, was würde mir passieren wenn ich wieder arbeit habe und ich mich trotzdem bei der bkk(keine fam.vers.) versichere?
Leserforumvon zDrHJwrTf0dj | Versicherungsrecht | 5 Antworten | 14.09.2020 15:10
Hallo, Ich wurde gebeten, folgenden Sachverhalt für eine Bekannte einzustellen: "Es geht um das Thema Krankenversicherung. ... Vermutlich noch interessant in Bezug auf meine KV-Gesellschaft: Meine aktuelle Krankenversicherung besteht wie eh und je bei der BKK des Automobilherstellers – bei dem ein Elternteil angestellt war und an den ich, wie oben beschrieben, als Werkstudent überlassen wurde. ... Für mich stellt sich nun die Frage nach meiner weiteren KV – wobei ich wohl zunächst als freiwillig GK-Versicherter weitermachen muß, da die Kündigung ja erst nach 2 Monaten oder so wirksam wird.
Leserforumvon AXEL_F | Versicherungsrecht | 18 Antworten | 05.03.2010 16:02
Hallo, eine PKV verweigert die Kostenübernahme in folgendem Fall: Im Februar 2010 hat ein Versicherter rückwirkend zum 31.12.09 die private Krankenversicherung gekündigt, was diese akzeptierte. ... Falls dies bei einer Krankenversicherung tatsächlich anders gehandhabt wird, verstieße das gegen mein Rechtsempfinden und gegen das Grundrecht nach Gleichbehandlung... ... Am 28.3.2010 von Sir Berry Hallo Alex, es gibt nur eine zulässige Begründung für eine rückwirkende PKV-Kündigung, und dies ist die Versicherungspflicht in der GKV.
Leserforumvon JohnTheRevelator | Versicherungsrecht | 1 Antwort | 04.02.2019 12:49
Eine Kündigung der Mitgliedschaft ist zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats möglich, gerechnet von dem Monat, in dem das Mitglied die Kündigung erklärt. ... Die Sätze 1 und 4 gelten nicht, wenn die Kündigung eines Versicherungsberechtigten erfolgt, weil die Voraussetzungen einer Versicherung nach § 10 erfüllt sind, Satz 1 gilt nicht, wenn die Kündigung erfolgt, weil keine Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse begründet werden soll. ... Der bisherige gesetzliche Versicherer will aber die Kündigung nur nach Ablauf der 18 Monate (gerechnet ab 01.
Leserforumvon jacqy | Versicherungsrecht | 7 Antworten | 27.02.2006 10:07
Die Mindestbindungszeit gilt bei freiwillig Versicherten allerdings nicht, wenn - das Mitglied aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausscheidet(Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung) oder - die Voraussetzungen einer Familienversicherung erfüllt sind. Auch in diesen Fällen ist aber die zweimonatige Kündigungsfrist zu beachten. Die Satzung der Krankenkasse kann eine kürzere Kündigungsfrist vorsehen, wenn das Mitglied die Voraussetzungen einer Familienversicherung erfüllt. ----------------- "Eigentlich bin ich ganz lieb, manchmal!"
Leserforumvon Lichtgestalt | Versicherungsrecht | 10 Antworten | 30.03.2007 16:23
Ein Herr von der AOK, der meine Kündigung wegen des Wechsels zu einer günstigeren Krankenversicherung erhalten hatte, wollte mich mit dem Argument von einem Wechsel abhalten... Am 30.3.2007 von Michael32 Weis ich nicht, aber wenn ich dafür 2 Jahre lang was sparen kann, dann kann man ja 2009 wieder zur AOK wechseln,sofern das stimmt. ... Es wundert mich aber auch schon, daß die Leute beim Einkaufen auf 10 Cent Unterschied schauen, aber KK-Wechsel, nee, bin doch schon ewig bei AOK/DAK, das gehört sich doch nicht zu wechseln.....
Leserforumvon guest-12312.01.2012 22:50:16 | Versicherungsrecht | 11 Antworten | 24.01.2006 10:27
Inzwischen läuft das Geschäft so gut wie gar nicht mehr und er musste seine private Krankenversicherung aufgeben, da er diese nicht mehr bezahlen konnte. ... Nächstes Problem: Mein Freund hat nun seine private Krankenversicherung gekündigt, jedoch würde diese jetzt noch 1 Jahr weiterlaufen, würde bedeuten, dass er jeden Monat über 200 Euro berappen müsste. ... Am 4.2.2006 von BigMikeOWL hi, eine beitragsfreie ruheversicherung in der kv ist mir nicht bekannt (was nicht heisst dass es das nicht gibt ) bedingungsgemäß ist der wechsel von voll-kv zur anwartschaft aber nur möglich wenn er versicherungspflichtig wird. hiermit soll ein späterer wiedereintritt in die pkv ermöglicht werden. er kann nur verhandeln. gruß mF Am 4.2.2006 von HiMan1000 Bei welcher PKV arbeiten Sie?
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