Unwiderrufliche Freistellung befristet

24. März 2021 Thema abonnieren
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
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Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)
Unwiderrufliche Freistellung befristet

Habe heute eine unwiderrufliche Freistellung bekommen, zur Erklärung war bis 20.03. Krank geschrieben habe am 4.03. Eine Kündigung zum 31.05. erhalten. Habe am 22.03. Meine Arbeitskraft angeboten, mein Chef hat sie nicht angenommen, somit ist er in Annahmeverzug. Was ich aber nicht verstehe, heute habe ich eine unwiderrufliche Freistellung bekommen, allerdings erst ab dem 24.03 nur bis zum 12.04. Bis zur Kündigungsschutzklage. Darf man eine unwiderrufliche Freistellung befristet. Ist das rechtens. Zweite Frage er will meinen Urlaub da drauf anrechnen, darf er meinen kompletten Urlaubsanspruch bis 31.05. /15 Tage oder nur den bis 12.04./ 10 Tage da drauf anrechnen. Bevor Fragen kommen, Kündigung ohne Grund.also für mich heisst unwiderruflich, das er dass nicht wieder widerrufen kann, es aber dadurch das er es erstmal nur bis 12.04. datiert in eine widerrufliche umwandelt?Danke für eure Antworten

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 13:03

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 13:10

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 13:31

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15 Antworten
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#1
 Von 
muemmel
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Unbeschreiblich
(33016 Beiträge, 17314x hilfreich)

Bis zur Kündigungsschutzklage. Sie haben mit ihm vereinbart, dass Sie am 12.04. Kündigungsschutzklage einreichen? Oder was soll das heißen?

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#2
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Bis zur Kündigungsschutzklage. Sie haben mit ihm vereinbart, dass Sie am 12.04. Kündigungsschutzklage einreichen? Oder was soll das heißen?
die Freistellung ist einseitig vom Arbeitgeber erfolgt, ich habe garnichts mit ihm vereinbart. Der Gütetermin zu meiner Kündigungsschutzklage findet am 12.04. Statt und er hat mich heute ab dem 24.03. Unwiderrufliche bis zum 12.04. Termin Kündigungsschutzklage freigestellt. Das Arbeitsverhältnis geht bis zum 31.5. Und Urlaubsanspruch soll damit abgegolten sein

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#3
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(33016 Beiträge, 17314x hilfreich)

Darf man eine unwiderrufliche Freistellung befristet. Ist das rechtens. Ja - "unwiderruflich" heißt ja nicht "unbefristet".
Zweite Frage er will meinen Urlaub da drauf anrechnen, darf er meinen kompletten Urlaubsanspruch bis 31.05. /15 Tage Von heute bis zum 12.04. sind es 12 Arbeitstage (der "Ruhetag" am Gründonnerstag ist schon wieder Geschichte) - die darf er mit der Freistellung verrechnen, mehr nicht.

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Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#4
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Darf man eine unwiderrufliche Freistellung befristet. Ist das rechtens. Ja - "unwiderruflich" heißt ja nicht "unbefristet".
Zweite Frage er will meinen Urlaub da drauf anrechnen, darf er meinen kompletten Urlaubsanspruch bis 31.05. /15 Tage Von heute bis zum 12.04. sind es 12 Arbeitstage (der "Ruhetag" am Gründonnerstag ist schon wieder Geschichte) - die darf er mit der Freistellung verrechnen, mehr nicht.
das ist nicht korrekt ich habe 15 tage vom 1.01. Bis 31.05 5 dann sind es 10 Tage bis 12.04, er kann ja keinen Urlaubsanspruch verrechnen der noch garnicht besteht, und unwiderruflich heisst das er das nicht widerrufen darf, oder
Sollte das Beschäftigungsverhältnis weiter geführt werden, da die Kündigung unwirksam ist, habe ich am 1.05. Eine Woche Urlaub genehmigt bekommen, wie verhält es sich dann

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 14:13

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 14:14

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 14:19

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#5
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(33016 Beiträge, 17314x hilfreich)

und unwiderruflich heisst das er das nicht widerrufen darf, oder In der Tat - das heißt aber nicht, dass er es nicht befristen darf.
das ist nicht korrekt ich habe 15 tage vom 1.01. Bis 31.05 Sie haben also 36 Tage Jahresurlaub?

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#6
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
und unwiderruflich heisst das er das nicht widerrufen darf, oder In der Tat - das heißt aber nicht, dass er es nicht befristen darf.
das ist nicht korrekt ich habe 15 tage vom 1.01. Bis 31.05 Sie haben also 36 Tage Jahresurlaub?
Ja genau 36 Tage und noch keinen Urlaub genommen und wie gesagt die Kündigung ist wohl unwirksam und ich hätte ab 1.05. Eine Woche Urlaub wie verhält sich das

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#7
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(33016 Beiträge, 17314x hilfreich)

wie verhält sich das Das habe ich schon erklärt - er kann 12 Tage Ihres Urlaubsanspruchs darauf verrechnen. Dann haben Sie keine Woche Urlaubsanspruch mehr bzw. nur dann, wenn Ihr Arbeitsverhältnis über den 31.05. hinaus fortbesteht.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#8
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
wie verhält sich das Das habe ich schon erklärt - er kann 12 Tage Ihres Urlaubsanspruchs darauf verrechnen. Dann haben Sie keine Woche Urlaubsanspruch mehr bzw. nur dann, wenn Ihr Arbeitsverhältnis über den 31.05. hinaus fortbesteht.
aber ich doch bis 12.04 nur einen Urlaubsanspruch von 10 Tagen, der andere Urlaubsanspruch ergibt sich doch erst vom 13.04.bis 31.05. Verstehe ich nicht. Von daher kann er denn ja nur 9 Tage anrechnen bis Ende März . Und bis zum 12 nur 1,18

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 14:44

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#9
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32663 Beiträge, 5724x hilfreich)

Zitat (von H37):
aber ich doch bis 12.04 nur einen Urlaubsanspruch von 10 Tagen,
Aber du bist erst zum 31.5. gekündigt.
Zitat (von H37):
ich habe 15 tage vom 1.01. Bis 31.05
Ja, dieser Anspruch besteht. Der darf *angerechnet* werden.
Ob du freigestellt oder weiterhin AU oder arbeitend bist--- ist egal.
Du bist und bleibst im Angestelltenverhältnis bis zum 31.5. Bis dahin ist dein Urlaubsanspruch zu berücksichtigen.

Zitat (von H37):
wie gesagt die Kündigung ist wohl unwirksam
Das kann erst am 12.4. vom Arbeitsgericht festgestellt werden.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#10
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von H37):
aber ich doch bis 12.04 nur einen Urlaubsanspruch von 10 Tagen,
Aber du bist erst zum 31.5. gekündigt.
Zitat (von H37):
ich habe 15 tage vom 1.01. Bis 31.05
Ja, dieser Anspruch besteht. Der darf *angerechnet* werden.
Ob du freigestellt oder weiterhin AU oder arbeitend bist--- ist egal.
Du bist und bleibst im Angestelltenverhältnis bis zum 31.5. Bis dahin ist dein Urlaubsanspruch zu berücksichtigen.

Zitat (von H37):
wie gesagt die Kündigung ist wohl unwirksam
Das kann erst am 12.4. vom Arbeitsgericht festgestellt werden.
es findet Freitag eine Verhandlung statt weil ich einen Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt habe, wegen Beschäftigungspflicht

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#11
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17576 Beiträge, 6542x hilfreich)

Am 12. April ist der Gütetermin; da lotet der Richter aus, ob noch Einigungspotential gegeben ist. Möglicherweise lässt der Richter erkennen, wie er die Rechtslage einschätzt, ob also die Kündigung (un)wirksam sein könnte. 'Festgestellt' wird beim Gütetermin erst einmal nix.
Rechnen kann man damit, dass der Richter auf eine gütliche Einigung hinarbeiten wird.

Und ja - die unwiderrufliche Freistellung eröffnet dem AG die einzige Möglichkeit (abgesehen vom Betriebsurlaub) den Urlaub des AN festzulegen. Freilich nur mit der Menge der möglichen U-Tage.

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#12
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
Am 12. April ist der Gütetermin; da lotet der Richter aus, ob noch Einigungspotential gegeben ist. Möglicherweise lässt der Richter erkennen, wie er die Rechtslage einschätzt, ob also die Kündigung (un)wirksam sein könnte. 'Festgestellt' wird beim Gütetermin erst einmal nix.
Rechnen kann man damit, dass der Richter auf eine gütliche Einigung hinarbeiten wird.

Und ja - die unwiderrufliche Freistellung eröffnet dem AG die einzige Möglichkeit (abgesehen vom Betriebsurlaub) den Urlaub des AN festzulegen. Freilich nur mit der Menge der möglichen U-Tage.
ich hoffe das erstmal am Freitag ein Klärung wegen der einstweiligen Verfügung auf Beschäftigungspflicht geregelt wird, und am 12.04 wird es keine gütliche Einigung geben, da die Kündigung unwirksam ist und mein Chef mir wohl kein komplettes Jahresbruttogehalt als Abfindung zahlen wird, schon alleine aufgrund der wirtschaftlichen Anlage die im Mom im Einzelhandel herrscht.... die ordentliche Kündigungsfrist müsste er auch einhalten, ein qualifiziertes Arbeitszeugnis hat er mir bis heute nicht ausgestellt, obwohl ich es schon vor sechs Wochen verlangt habe....ich weiss ja nicht mal weshalb ich gekündigt wurde habe ihn mehrmals darauf aufmerksam gemacht, das mich fünf Kollegen ständig schikanieren, er kommt seiner Fürsorgepflicht nicht nach. Da habe ich ihm gebeten mir ein Zeugnis auszustellen und ihn darauf hin gewiesen das ich mir was anderes suchen werde. Da er sich darauf wieder nicht gekümmert hat, habe ich mir eine 2 Wochen Auszeit genommen, weil ich nervlich sehr angeschlagen war

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 15:35

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#13
 Von 
blaubär+
Status:
Weiser
(17576 Beiträge, 6542x hilfreich)

/// ... am 12.04 wird es keine gütliche Einigung geben, da die Kündigung unwirksam ist ...

Das musst du erklären. Wiederholen der Behauptung hilft nicht. Wieso ist die K. unwirksam und wozu braucht es noch einen Kündigungsschutzprozess, wenn bereits feststeht/-stünde, dass sie unwirksam ist?
Ob es so ist, stellt der Richter fest, ggf. in seinem Richterspruch, dem Urteil. (Es mag sein, dass jemand sagt, die K sei auf alle Fälle unwirksam / rechtlich unhaltbar / ... - aber das ist etwas anderes als zu behaupten, sie ist unwirksam.)

Andersherum kann man sagen, dass auch die denkbar ungerechtfertigste aller Kündigungen rechtens wird, wenn AN nicht binnen 3 Wochen dagegen klagt - das immerhin hast du gemacht.
(Den anderen Fall hatten wir hier im Forum gerade erst unter der Überschrift 'Arbeitsbescheinigung Korrektur', in der Liste S1, derzeit noch weiter unten. Fristlose Kündigung wohl ohne Anlass usw.)

Aber wie heißt es doch: Auf hoher See und vor Gericht befindet man sich in Gottes Hand - es kann durchaus auch anders kommen, es muss keine Entscheidung 'ja' oder 'nein' werden.
Es kommt durchaus vor, dass ein Richter feststellt, dass eine Kündigung eigentlich nicht rechtens ist, dass er aber andererseits etwa erkennt, dass das Arbeitsverhältnis heillos zerrüttet ist, und das AV deswegen auflöst. Dann wohl unter Zahlung einer Abfindung.

-- Editiert von blaubär+ am 24.03.2021 16:10

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#14
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
/// ... am 12.04 wird es keine gütliche Einigung geben, da die Kündigung unwirksam ist ...

Das musst du erklären. Wiederholen der Behauptung hilft nicht. Wieso ist die K. unwirksam und wozu braucht es noch einen Kündigungsschutzprozess, wenn bereits feststeht/-stünde, dass sie unwirksam ist?
Ob es so ist, stellt der Richter fest, ggf. in seinem Richterspruch, dem Urteil. (Es mag sein, dass jemand sagt, die K sei auf alle Fälle unwirksam / rechtlich unhaltbar / ... - aber das ist etwas anderes als zu behaupten, sie ist unwirksam.)

Andersherum kann man sagen, dass auch die denkbar ungerechtfertigste aller Kündigungen rechtens wird, wenn AN nicht binnen 3 Wochen dagegen klagt - das wenigstens hast du gemacht.
Den anderen Fall hatten wir hier im Forum gerade erst unter der Überschrift 'Arbeitsbescheinigung Korrektur', in der Liste S1, derzeit noch weiter unten.
iweil es keinen Grund gibt keinen betriebsbedingten, keinen Personenbedingten, ich war die letzten Jahre auch keine 6 Wochen krank im Jahr, keinen verhaltensbedingten , es gab auch keine Abmahnung. Mein Chef dachte wohl er kann mich damit klein machen und ich traue mich nicht mich zu wehren, wie sagt man immer es ist einfacher eine leistungsstarke Person loszuwerden als 5 die mobben. Er wollte mir eins reinwürgen, weil ich das Unternehmen sowieso auf lange Sicht verlassen wollte, nicht wegen der Tätigkeit wegen der Probleme des Mobbings

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 16:14

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#15
 Von 
guest-12324.03.2021 16:37:34
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von blaubär+):
/// ... am 12.04 wird es keine gütliche Einigung geben, da die Kündigung unwirksam ist ...

Das musst du erklären. Wiederholen der Behauptung hilft nicht. Wieso ist die K. unwirksam und wozu braucht es noch einen Kündigungsschutzprozess, wenn bereits feststeht/-stünde, dass sie unwirksam ist?
Ob es so ist, stellt der Richter fest, ggf. in seinem Richterspruch, dem Urteil. (Es mag sein, dass jemand sagt, die K sei auf alle Fälle unwirksam / rechtlich unhaltbar / ... - aber das ist etwas anderes als zu behaupten, sie ist unwirksam.)

Andersherum kann man sagen, dass auch die denkbar ungerechtfertigste aller Kündigungen rechtens wird, wenn AN nicht binnen 3 Wochen dagegen klagt - das immerhin hast du gemacht.
(Den anderen Fall hatten wir hier im Forum gerade erst unter der Überschrift 'Arbeitsbescheinigung Korrektur', in der Liste S1, derzeit noch weiter unten. Fristlose Kündigung wohl ohne Anlass usw.)

Aber wie heißt es doch: Auf hoher See und vor Gericht befindet man sich in Gottes Hand - es kann durchaus auch anders kommen, es muss keine Entscheidung 'ja' oder 'nein' werden.
Es kommt durchaus vor, dass ein Richter feststellt, dass eine Kündigung eigentlich nicht rechtens ist, dass er aber andererseits etwa erkennt, dass das Arbeitsverhältnis heillos zerrüttet ist, und das AV deswegen auflöst. Dann wohl unter Zahlung einer Abfindung.

Ich weiß das ich im Recht bin und das nur Schikane Seiten des Arbeitgebers ist,nun nur weil einem die Nase des Arbeitnehmers nicht passt, kann man wohl nicht kündigen. Und auch wohl nicht wenn der Arbeitnehmer im Oktober erst mehr Stunden aufgrund seiner Leistung erhalten hat und bis 2 Tage vor der Krankmeldung das Verhältnis noch gut war. Leider lassen es sich zuviel Arbeitnehmer einfach so gefallen.so denn alles Gute, ich werde für mein Recht kämpfen

-- Editiert von H37 am 24.03.2021 16:35

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