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Wegen Paypal

11. Dezember 2019 Thema abonnieren
 Von 
AchimPollert
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Wegen Paypal

mein heutiges Mail an...

infoscore Forderungsmanagement GmbH, Gütersloher Str. 123, 33415 Verl

zhd GESCHÄFTSLEITUNG

HH
Volker Bornhöft, Florian Lampe, Sven Schneider, Jörg Senge, Wolfgang Spitz

Sehr geehrte Damen und Herren,

Heute morgen habe ich die Ueberweisung eines Betrags von EUR 166.85 mit dem Geschäftszeichen «S.19.52575.01.6» auf Ihr Konto IBAN DE66 6624 0002 0115 5274 00 veranlasst, einzig um mir persönliche Aufregung, unnötigen Aerger, Lauferei und juristisches Gezerre um Bagatellbeträge zu ersparen. Es geht mir darum, Ihnen mit Ihrem Drohpotential, sozusagen, ein wenig Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ich gehe somit davon aus, dass für mich auf diesem Niveau diese peinliche Angelegenheit erledigt ist, und ich nehme überdies an, Sie wissen, was Sie mich diesbezüglich jetzt können.

Mit grossen Befremden musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie per Antrag vom 3. Dezember 2019 bei einem Berliner Amtsgericht gegen mich einen Mahnbescheid über diesen, mit Verlaub, Kleckerbetrag erwirkt haben, heruntergebrochen in eine «Hauptforderung» von EUR 37.94 sowie diverse Nebenforderungen (nicht zuletzt EUR 0.31 Verzugszinsen...), woraus das oben genannte «Sümmchen» sich zusammensetzt.

Offenbar gemäss Ihren Angaben gegenüber schulde ich diesen Betrag einem Unternehmen
PayPal PTE Ltd., 5 Temasek Boulevard, 03985 Singapore. Die Begründung, die auf Ihr Betreiben in diesem Behördenpapier für diese Forderung angeführt wird, mag auf den ersten Blick vielleicht durch ihr etwas holperiges Deutsch irritieren, indessen fällt sie jedoch vor allem auch durch ihren inhaltlichen Mangel auf, lautet sie doch wörtlich: «Der Antragsteller hat erklärt, dass der Anspruch von einer Gegenleistung abhänge, diese aber erbracht sei.»

Trotz aller Irritation hätte ich persönlich nicht erwartet, dass gerade vor einem deutschen Gericht, einer Behörde oder dergleichen eine solche inhaltslose, man wäre allenfalls geneigt zu sagen «schwafelige» Begründung ausreicht, um jemand anderem mit einen gerichtlichen Einschreiben Massnahmen irgendwelcher Art anzudrohen. Wobei ich gerade bezüglich meiner Erfahrungen mit deutschen Instanzen natürlich keinen Zweifel daran hege, dass dieses Vorgehen förmlich im Einklang mit dem geschriebenen Gesetzestext steht. Es wäre zu überlegen, ob die Präsidentin des Amtsgerichts Berlin-Wedding über diesen Vorgang gesondert in Kenntnis zu setzen und dabei den dort Zuständigen anheim zu stelle, ob sie hier irgendwelchen Handlungsbedarf erkennen, soll heissen, dass es in Deutschland möglich sein kann, dergleichen ohne jede ernsthafte, nachvollziehbare Begründung in die Wege zu leiten.

Sie jedenfalls liefern für Ihre angebliche Forderung keine weitere Begründung, in der diese in irgendeiner Weise nachvollziehbar substanziiert würde.

Bitte nehmen Sie deshalb zunächst zur Kenntnis:

(1) dass ich nicht die geringste Ahnung habe, wovon Sie überhaupt reden. Ich kenne keine Firma «PayPal PTE LTD» in Singapore. Natürlich kenne ich den Online-Finanzdienstleister PayPal. Mit einer von deren eventuellen Niederlassungen in Singapore jedoch habe ich zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Kontakte gehabt, geschweige denn von denen eine «Gegenleistung» - meinen Sie wohl Dienstleistung? - in Anspruch genommen, weder im Betragswert von EUR 37.94, noch in irgendeiner betraglichen Grössenordnung. Meine hier gemachte Erfahrung hat übrigens dazu geführt, dass ich PayPal bis zur Klärung dieses Sachverhalts nicht mehr nutzen werde. Ich werde über diesen Dienst keine Zahlungen vornehmen und nichts kaufen, das nur darüber bezahlt werden kann.

(2) dass ich, da ich dieses Unternehmen nicht kenne, versucht habe, etwas darüber online in Erfahrung zu bringen. Das hat sich als schwierig herausgestellt, soll heissen, es ist mir nicht gelungen, dieses Unternehmen in Singapore online eindeutig zu identifizieren. Dabei fällt mir auf, dass Sie in Ihrem Mahnbescheid zwei unterschiedliche Firmen unter der Ueberschrift Antragsteller nennen, nämlich einmal ein Unternehmen «PayPal PTE LTD», und daneben als deren gesetzlichen Vertreter den Geschäftsführer einer «PTE LTD». Mir ist es übrigens einfacher erschienen, letztere Firma online in Singapore zu identifizieren. Da somit nicht eindeutig erkennbar ist, ob dieser Antragsteller mit PayPal überhaupt etwas zu tun hat – und wenn ja, was , erscheint mir angezeigt, eine Kopie dieses meines Mails auch an die Geschäftsleitung der Niederlassungen von PayPal in den deutschsprachigen Ländern zu übermitteln, alleine schon um dem Konzern zu ermöglichen, gesondert gegen einen möglichen Missbrauch seines eigenen Firmennamens vorzugehen. Offenbar obliegt die Geschäftsleitung von Paypal in den deutschsprachigen Ländern einem Herrn Michael Luhnen, der unter einer der folgenden Mail-Adresse erreichbar wäre:
mluhnen@paypal.com
michaelluhnen@paypal.com
michaell@paypal.com
luhnenm@paypal.com
luhnen@paypal.com

(3) dass ich mich in meinem ganzen Leben noch nie wissentlich einer berechtigten Forderung entzogen habe. Eher im Gegenteil bin ich zur Vermeidung von unnötigem Aerger für mich durchaus bereit, den einen oder anderen kleinen Gauner mit einem kleineren Betrag laufen zu lassen. Klären muss ich allerdings solche Sachverhalte, in deren Rahmen behauptet wird, ich würde einer berechtigten Forderung nicht nachkommen. Vor vielen Jahren etwa hat jemand in einem Einzelfall etwas in diesem Sinne gegenüber einer Redaktion des Schweizer Fernsehens über mich behauptet. Diese Person ist seitdem wegen übler Nachrede vorbestraft. Nicht um Ihre paar Kröten, wegen denen Sie solche Aktionen starten, geht es mir, sondern um die Feststellung der Tatsachen.

(4) dass ich begründeten Anlass zur Vermutung habe, dass Sie – oder meinetwegen auch etwas, das wenigstens gelegentlich die Bezeichnung PayPal im Namen führt – mit einer grösseren Zahl von Menschen ähnlich verfahren sind, also die handfeste Drohgebärde eines gerichtlichen Mahnbescheids auf Grund einer nicht begründeten oder zumindest nicht näher substanziierten angeblichen Forderung. Wir alle kennen den Grundsatz aus dem weltberühmten Schweizerischen Zivilgesetzbuch, wonach der offensichtliche Missbrauch eines Rechts keinen Rechtsschutz geniesst. Ich werde also dieses E-Mail auch online publizieren, nötigenfalls mit Bitte an die eine oder andere Medienredaktion, um in Erfahrung zu bringen, ob sich der Verdacht einer Rechtsmissbräuchlichkeit (z.B. Massenversand von nicht näher geprüften und begründeten Mahnbescheiden) weiter erhärtet.

So weit, so gut, möchte man sagen.

Ob diese ganze Aktion als nötigungsähnliches Verhalten mit betrügerischer Bereicherungsabsicht zu werten ist, habe ich indessen nicht zu prüfen. Sollten Sie aber meine Vermutung nicht teilen, dass es sich hier um ein bedauerliches Versehen handelt, dann bitte ich Sie zunächst, Ihr Handeln zu begründen, mir also ohne Verzug mitzuteilen:

- wann und wo und unter welchen Modalitäten ich welche Gegenleistungen einer Firma PayPal PTE LTD in Singapore erhalten haben soll. Was Ihnen nicht weiter schwerfallen dürfte, nachdem Sie ja sicher die Rechtmässigkeit Ihrer Forderungen ordnungsgemäss prüfen, bevor Sie rechtliche Schritte in die Wege leiten.

Dabei bitte ich Sie ausdrücklich, sich mir gegenüber auf diese Angaben der Sachverhaltsklärung zu beschränken. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie sich zur einen oder anderen obigen Ausführung ebenfalls äussern möchten. Aber wie gesagt habe ich dergleichen nicht zu prüfen, und Sie werden womöglich im Gespräch mit Vertretern von Behörden und Unternehmen noch reichlich Gelegenheit haben, dies zu tun.

Einstweilen sehe ich Ihrer Nachricht mit Interesse entgegen.

***********

... meine Adresse ******




-- Editiert von Moderator am 11.12.2019 16:18

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
The Mentalist
Status:
Praktikant
(970 Beiträge, 290x hilfreich)

Und warum stellst du das hier ein? Und was wollen wir damit?
Denkst du wirklich, die Geschäftsleitung von infoscore/arvato wird sich das durchlesen? Das wandert bei denen nach dem ersten Satz auf Ablage P.

Außerdem solltest du evtl. deine persönlichen Daten herausnehmen. Schulden sind zudem Schulden, egal ob 10 EUR oder 10.000 EUR.

Zitat:
indessen fällt sie jedoch vor allem auch durch ihren inhaltlichen Mangel auf, lautet sie doch wörtlich: «Der Antragsteller hat erklärt, dass der Anspruch von einer Gegenleistung abhänge, diese aber erbracht sei.»

Dieser Satz wird mehr oder weniger vom Amtsgericht automatisch eingefügt und kommt nicht von arvato.

Zitat:
Trotz aller Irritation hätte ich persönlich nicht erwartet, dass gerade vor einem deutschen Gericht, einer Behörde oder dergleichen eine solche inhaltslose, man wäre allenfalls geneigt zu sagen «schwafelige» Begründung ausreicht, um jemand anderem mit einen gerichtlichen Einschreiben Massnahmen irgendwelcher Art anzudrohen

Wenn man den Mahnbescheid richtig liest, dann steht dort, dass der Anspruch nicht geprüft wurde. Du kannst also innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlege.

Zitat:
Es wäre zu überlegen, ob die Präsidentin des Amtsgerichts Berlin-Wedding über diesen Vorgang gesondert in Kenntnis zu setzen und dabei den dort Zuständigen anheim zu stelle, ob sie hier irgendwelchen Handlungsbedarf erkennen, soll heissen, dass es in Deutschland möglich sein kann, dergleichen ohne jede ernsthafte, nachvollziehbare Begründung in die Wege zu leiten.

Mit welcher Begründung? Dass ein Inkassobüro seinen Job macht und 100% korrekt einen Mahnbescheid beantragt?

Zitat:
Dabei fällt mir auf, dass Sie in Ihrem Mahnbescheid zwei unterschiedliche Firmen unter der Ueberschrift Antragsteller nennen, nämlich einmal ein Unternehmen «PayPal PTE LTD», und daneben als deren gesetzlichen Vertreter den Geschäftsführer einer «PTE LTD».

Was für ein Unfug.

Zitat:
(3) dass ich mich in meinem ganzen Leben noch nie wissentlich einer berechtigten Forderung entzogen habe. Eher im Gegenteil bin ich zur Vermeidung von unnötigem Aerger für mich durchaus bereit, den einen oder anderen kleinen Gauner mit einem kleineren Betrag laufen zu lassen. Klären muss ich allerdings solche Sachverhalte, in deren Rahmen behauptet wird, ich würde einer berechtigten Forderung nicht nachkommen. Vor vielen Jahren etwa hat jemand in einem Einzelfall etwas in diesem Sinne gegenüber einer Redaktion des Schweizer Fernsehens über mich behauptet. Diese Person ist seitdem wegen übler Nachrede vorbestraft. Nicht um Ihre paar Kröten, wegen denen Sie solche Aktionen starten, geht es mir, sondern um die Feststellung der Tatsachen.

Gääääähn…und jetzt?

Zitat:
(4) dass ich begründeten Anlass zur Vermutung habe, dass Sie – oder meinetwegen auch etwas, das wenigstens gelegentlich die Bezeichnung PayPal im Namen führt – mit einer grösseren Zahl von Menschen ähnlich verfahren sind, also die handfeste Drohgebärde eines gerichtlichen Mahnbescheids auf Grund einer nicht begründeten oder zumindest nicht näher substanziierten angeblichen Forderung. Wir alle kennen den Grundsatz aus dem weltberühmten Schweizerischen Zivilgesetzbuch, wonach der offensichtliche Missbrauch eines Rechts keinen Rechtsschutz geniesst. Ich werde also dieses E-Mail auch online publizieren, nötigenfalls mit Bitte an die eine oder andere Medienredaktion, um in Erfahrung zu bringen, ob sich der Verdacht einer Rechtsmissbräuchlichkeit (z.B. Massenversand von nicht näher geprüften und begründeten Mahnbescheiden) weiter erhärtet.

Was für ein Glück, dass wir in Deutschland sind und schweizer Recht hier nicht gilt. Mahnbescheide sind übrigens immer ungeprüft. Ich sehe hier keinen Rechtsmissbrauch.

Zitat:
Ob diese ganze Aktion als nötigungsähnliches Verhalten mit betrügerischer Bereicherungsabsicht zu werten ist, habe ich indessen nicht zu prüfen.

Wo ist hier genau die Nötigung und der Betrug?

-- Editiert von The Mentalist am 11.12.2019 12:21

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
DStein
Status:
Praktikant
(624 Beiträge, 133x hilfreich)

Zitat (von AchimPollert):
Heute morgen habe ich die Ueberweisung eines Betrags von EUR 166.85
Sehr schade... da hättest du einen Großteil sparen können. Vor allem bei den Inkasso- & Telefonkosten. Naja.. nun ist es zu spät.

Ich hätte dem IB erstmal folgendes geschrieben:

Ich habe keine Ahnung, was sie von mir wollen. Ich habe keinerlei Verträge mit irgendeiner Firma aus Singapur und mir sind keinerlei Forderungen dieser Firma bekannt. Sie werden mir unverzüglich binnen 14 Tagen sämtliche Informationen gemäß §11a RDG vorlegen, insbesondere Vertragskopien mit meiner Unterschrift und Angaben zum Zustandekommen des Vertrages, Rechnungskopien, Mahnungskopien und Zustellnachweise derselben. Bei Weigerung gehe ich von einem Betrugsversuch aus und werde dies zur Anzeige bringen und zudem ein Bußgeld wegen Verstoßes gegen 311a RDG beantragen"

(1) PayPal's Hauptsitz ist in den USA, Kalifornien.
(2) Wenn du nix mit PP zu tun hast, warum bezahlst du irgendwas worüber keine Kenntnis hast?
(3) Dein laaaaanger einschläfernder Text bringt dir genau was? Höchstes neues Futter für Ablage P.
Niemand wird sich das irgendwie vorlesen
(4) Widerspreche dem Mahnbescheid & gut ist
(5) Wo ist deine Beschwerde beim Aufsichtsgericht?
(6) Hör bitte auf mit etwas zu drohen wenn du es eh nicht machst.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(106019 Beiträge, 37848x hilfreich)

Zitat (von The Mentalist):
Denkst du wirklich, die Geschäftsleitung von infoscore/arvato wird sich das durchlesen? Das wandert bei denen nach dem ersten Satz auf Ablage P.

Das wird nicht mal in die Nähe der Geschäftsleitung gelangen, da wird schon in der Posteingangsstelle aussortiert.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
guest-12330.04.2020 12:15:00
Status:
Student
(2415 Beiträge, 565x hilfreich)

Zitat (von AchimPollert):
infoscore Forderungsmanagement GmbH, Gütersloher Str. 123, 33415 Verl

zhd GESCHÄFTSLEITUNG

HH
Volker Bornhöft, Florian Lampe, Sven Schneider, Jörg Senge, Wolfgang Spitz

Sehr geehrte Damen und Herren,

Heute morgen habe ich die Ueberweisung eines Betrags von EUR 166.85 mit dem Geschäftszeichen «S.19.52575.01.6» auf Ihr Konto IBAN DE66 6624 0002 0115 5274 00 veranlasst,
Bis hierhin wird vielleicht noch gelesen ... Betrag also gezahlt ... danke und Ablage.

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